Beiträge von schinge

    Falls Du auf deinem Handy einen Netmonitor hast, ist es relativ einfach: liegt die Kanalnummer zwischen 1000 und 1024 ist es EGSM (900), liegt sie darunter (ungefähr zwischen 600 und 800) ist es GSM1800.

    Die Auslandspreise haben primär nichts mit dem Grundtarif (Genion, o2o, ...) zu tun, sondern mit der gebuchten Auslandsoption. Du musst also online nachschauen welche Option (Weltzonen, EU-Option, MyEurope Top) bei dir eingestellt ist. - nur im Weltzonentarif (und nicht bei der EU-Option - verwirrend, oder?) gelten die von dir Preise/Taktungen da nur in diesem Tarif die EU-Verordnung umgesetzt wird. Du kannst aber jederzeit kostenlos in diesen Tarif wechseln.


    Bist Du eigentlich sicher, daß Du nur 10% bekommst? Normalerweise sind es doch 15%.

    Zitat

    Original geschrieben von DocHool
    Das würde ja für alle 17,50 Handys entweder bedeuten, dass man sie nur noch für Raten zu 15€bekommen würde (eher unwahrscheinlich), oder nur noch zu Raten für je 20€, womit man mindestens 481€ statt 437€ zahlen würde, wohl gemerkt fürs selbe Gerät...


    Das läßt sich so aber nicht so einfach sagen, da die Anzahlung nicht mehr an die Ratenhöhe gekoppelt ist. Deshalb sind 15 Euro-Raten gut möglich - man muß nur genügend viel als Anzahlung aufbringen.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Das ist (wenn überhaupt) nur bedingt richtig ... wenn einer den anderen "schluckt", müssen dessen Frequenzen an die BNetzA zurückgegeben werden. Aber halt nur die Frequenzen ... und nicht etwa die Sendeanlagen. Letztere könnten dann auf die Frequenzen des Übernehmenden umgeschaltet werden. Selbst für den Kundenstamm beider dürften die Frequenzen eines der bisherigen E-Netz-Betreiber locker reichen.


    Allerdings würden wahrscheinlich in größeren Städten die Frequenzen eines einzigen Betreibers nicht mehr ausreichen um alle Basistationen beider Netze parallel laufen zu lassen. Und auf dem Land sieht es bei den EGSM-Frequenzen wahrscheinlich auch nicht viel besser aus. Eine Neuverteilung der zurückgegebenen Frequenzbänder auf die, dann drei, Anbieter könnte aber etwas Entlastung schaffen.