Kann es sein, dass du momentan etwas schlecht drauf bist? 
Erfreulicherweise hat jeder Browser eine Suchfunktion - ich ging davon aus, dass sei auch dir bekannt. 
Ob die Deutsche Bank eine "sichere" Bank ist, kann einem in dem Fall egal sein, da es sich um ETFs (und damit Sondervermögen) handelt, d.h. die sind insolvenzgeschützt.
Und was Wissenschaftler berechnet oder nicht berechnet haben wollen, weiß ich erst, wenn ich mir die Studie durchgelesen habe. Und das kann ich nicht, ohne zu wissen, wo ich sie finden kann... Dass der Cost-Average-Effekt kein Marketing-Gag ist, sagt einem doch schon der eigene Menschenverstand:
Wenn man nur einmalig kauft, kann sich im Nachhinein herausstellen, dass man sehr günstig oder auch sehr teuer gekauft hat. Dass ist bei periodischer Anlage und schwankenden Kursen nicht möglich, da man dadurch immer einen Durchschnittskurs hat. Mal kauft man günstig, mal kauft man teuer, aber insgesamt ergibt sich ein Durchschnittskurs.
Und der Cost-Average-Effekt führt zu einem Vorteil bei Kursschwankungen, Beispiel:
Du hast vier Perioden, in denen du jeweils für 15 Euro Aktien kaufst. Beim ersten und letzten Kaufzeitpunkt beträgt der Kurs immer 5 Euro, aber im Szenario A schwank der Kurs, im Szenario B nicht:
Szenario A:
Aktienkurs: Anzahl der gekauften Aktien
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5 Euro: 3 Aktien
2,5 Euro: 6 Aktien
7,5 Euro: 2 Aktien
5 Euro: 3 Aktien
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Insgesamt 14 Aktien a 5 Euro = 70 Euro
Szenario B:
Aktienkurs: Anzahl der gekauften Aktien
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5 Euro: 3 Aktien
5 Euro: 3 Aktien
5 Euro: 3 Aktien
5 Euro: 3 Aktien
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Insgesamt 12 Aktien a 5 Euro = 60 Euro
D.h. obwohl der Durchschnittskurs in beiden Szenarien 5 Euro betrug, hat man bei schwankenden Kursen mehr Aktien zum gleichen Preis (insgesamt für 60 Euro) gekauft. Und das soll ein Marketinggag sein? 
Edit: Beispiel noch etwas verbessert.