Stichwort Steuerbescheinigungen, ich habe für 2015 jetzt alle bekommen bis auf die der Targobank - hat letztere schon jemand erhalten, falls ja, wann etwa? Danke.
Beiträge von BartS1975
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Re: DAB Extrazins Depotübertragung
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von gobbble
Moin Moin,ich möchte bei der DAB 3,5% Zinsaktion durch Depotübertragung und Schließung bei Fremdbank teilnehmen.
Ich habe hierzu im Antrag mein (leeres) DKB Depot angegeben und möchte die erforderliche Depotsumme von 5.000€ durch Kauf bei der DAB erreichen.
Nun habe ich von der DKB ein Schreiben erhalten, dass mein Wunsch nicht zu erfüllen ist, da mein Depot leer ist und somit auch nichts übertragen werden kann.
Interessant - das kann ja nur bedeuten, dass die Empfängerbank eine Information erhält, wenn jemand in Auftrag gibt, ein leeres Depot zu übertragen - hätte ich nicht gedacht.
ZitatOriginal geschrieben von gobbble
Erfülle ich die Vorraussetzungen für die 3,5 % Zinsen nun trotzdem?Das würde ich die DAB Bank fragen.
Sicher wird das hier wohl kaum jemand wissen.Edit: Hab mich verlesen, du hast also ein Depot bei der DKB? Dann gehe ich stark davon aus, dass du die 3,5 Prozent trotzdem erhältst, sofern das DAB-Depot zum Stichtag einen Wert von mind. 5.000 Euro aufweist.
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http://www.spiegel.de/wirtscha…abschaffen-a-1082403.html
Also die Sparkasse Göttingen hat m.W. noch nie kostenlose Girokonten angeboten, außer natürlich zwecks "Prägung" für junge Leute. Und ich schätze mal, auch wenn die Sparkassen stöhnen, wird es für eine ordentliche Ausschüttung an die Anteilseigner immer noch reichen...
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Re: BIW - Depotüberträge
ZitatOriginal geschrieben von Louvain
Die BIW ist aktuell deutlich langsamer mit der Durchführung von Depotüberträgen als in der Vergangenheit. Ich führe/baufsichtige dort fünf Depots (je ein Flatex- und ein Benk-Depot für mich und meine Frau sowie ein Benk-Depot meiner Mutter) und versuche seit Mitte Februar (dem Ende der Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken) das Depotvermögen in den fünf Depots durch Depotüberträge abzuschmelzen. Das ist ein zäher Prozess (vermutlich gibt es in dieser Phase etliche Kunden, die ihre Einlagen auf BIW-Depots auf Spielgeldniveau reduzieren, so dass die Zwickauer etwas überfordert sind).Ich hatte mich am Sonntag per Mail an kundeninfo@biw-bank.de beschwert, eine Kopie des unterschriebenen Flatex-eigenen Übertragsformulars (mache ich mir sicherheitshalber immer) angehängt und eine Frist für die Ausbuchung bis zum 18. März gesetzt. Keine Ahnung, ob es damit zusammenhängt, aber heute ist das Wertpapier aus meinem Flatex-Depot verschwunden.

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Zitat
Original geschrieben von stanglwirt
Wie ist das eigentlich bei diesen "Rückblicken" zu DAX, S&P 500 usw. wenn abgeka**te Unternehmen aus dem Index geworfen werden und andere dazu kommen? Sind diese Verluste dort inkludiert?Ja, alle Kursbewegungen, die auftraten, solange diese Unternehmen im Index waren. Anders geht es ja nicht - ansonsten gäbe es, wenn ein stark gesunkener Wert aus dem Index fliegt, ja einen plötzlichen Sprung nach oben.
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Anscheinend will die Bank of Scotland die restlichen Tagesgeld-Kunden auch noch loswerden.
Zum 5. April wird von 0,3 auf 0,1(!) Prozent gesenkt. Das finde ich interessant, da die Bank vor Jahren längere Zeit Zinsspitzenreiter war. -
Anscheinend will die Bank of Scotland die restlichen Tagesgeld-Kunden auch noch loswerden.
Zum 5. April wird von 0,3 auf 0,1(!) Prozent gesenkt. Das finde ich interessant, da die Bank vor Jahren längere Zeit Zinsspitzenreiter war. -
Zitat
Original geschrieben von zardi77
Hast du dir mal die Renditen im DAX (bzw. eines vergleichbaren Index) in jedem möglichen 20-Jahreszeitraum über die letzten z.B. fünf Jahrzehnte angeschaut? Dann mach das mal und sag' mir dann, wo da ein Verlustrisiko sein soll.Oder für den S&P 500: http://financeandinvestments.b…al-returns-for-s-500.html
Schon nach 15 Jahren war man zu jedem Startzeitpunkt in der Gewinnzone, wobei ich trotzdem eher 20 Jahre als Mindestzeitraum empfehle. Und wie gesagt, für Otto Normal bietet sich gerade ein Sparplan an - da stellt sich aufgrund des Cost-Average-Effekts das Timing-Problem erst gar nicht.
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Zitat
Original geschrieben von Goyale
Es ist oft sinnfrei, als Arbeitnehmer in der Freizeit plötzlich Unternehmer spielen zu wollen: Es fehlen dem Arbeitnehmer oft einfach alle Fachkenntnisse (um mit den Verkäufern der Finanzprodukte auf Augenhöhe reden zu können).
Blöd ist auch, dass man zwar Anteilsinhaber der Firma ist, aber nichts zu sagen hat, z.B. wenn sich die Vorstände Budapest-Reisen oder fette Gehaltserhöhungen genehmigen.U.a. deshalb, weil man ein Unternehmen, wenn überhaupt, nur mit erheblichem Aufwand ansatzweise beurteilen kann, rate ich auch davon ab, in Einzelaktien zu investieren. Ein Investment in einen guten Index, etwa den MSCI World, am besten in Form eines Sparplans, ist für Otto Normal deutlich sinnvoller. Dann hat man langfristig die attraktive Aktienmarktrendite, faktisch aber nicht das unternehmensspezifische Risiko. Letzteres ist streng genommen natürlich trotzdem vorhanden, aber wenn nur ein kleiner Teil der Unternehmen pleite geht, merkt man es an der Indexentwicklung kaum. Wenn man dagegen auf z.B. drei Einzelaktien setzt, und einer dieser drei Konzerne geht pleite, sieht es schon ganz anders aus.
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Man könnte im besten Fall z.B. einen Indexfonds auf den DAX etc. mit niedrigen Kosten kaufen. Aber auch hier besteht, auch über Jahrzehnte, ein sattes VerlustrisikoAber nur, wenn wir uns in z.B. 25 oder 30 Jahren in einer sehr schweren Krise befinden. Und in einem solchen Fall ist m.E. ausgesprochen fraglich, ob von den verzinslichen Anlagen der Staaten und Banken überhaupt noch etwas da ist. Mit der Argumentation müsste man eher in Gold und Konserven investieren.
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: BIW - Depotüberträge
ZitatOriginal geschrieben von blacksun
extreme Krise:
hatten wir nicht in den letzten 10 Jahren genug Krisen? Lehmann-Brothers, Finanzkrise, Stützung der Banken durch Staaten, Griechenland, Situation Naher Osten, usw. Also alles Dinge die richtig Geld gekostet haben und noch immer Geld kosten. Und zwar nicht irgendwo, sondern genau hier in Deutschland.
Schon das alles haben weder die Banken noch die Staaten gemeistert. Und vorhergesehen oder sogar verhindert hat es bekanntlich auch keiner, und das obwohl dort soviel schlauere Menschen mit Studium, Doktor-/Professortitel sind und sich tagtäglich damit beschäftigen. Was glaubst Du wie das erst laufen wird wenn noch was extremere Dinge passieren. Der von Dir genannte Zeitraum vom 20-30 Jahren ist doch genau prädestiniert für sowas.Na eben. In einem solchen Fall sind aktienbasierte Anlagen aber deutlich sicherer als festverzinsliche Anlagen von Banken und Staaten. Solange es diese Unternehmen noch gibt (man könnte z.B. bevorzugt in Konsumgüterhersteller investieren), ist man auch an ihnen beteiligt - egal welche Währung wir dann haben. Wenn dagegen das Bankensystem zusammenbricht und die Staaten auch nicht mehr in der Lage sind, zu haften, sind festverzinsliche Anlagen, mit Ausnahme von Unternehmensanleihen, weg. Eben deshalb kann man nicht pauschal sagen, dass das Risiko des Aktienmarkts höher ist - bei einer extremen Krise ist es niedriger.