Beiträge von shelter

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    Original geschrieben von andrea80
    Gut, dann kann ich ja ruhig arbeiten :-).


    Wie macht der Gerichtsvollzieher das denn, sammelt der Wertgegenstände ein, bis er denkt, dass er bei der Summe angekommen ist, die fällig ist oder nimmt er alles mit was brauchbar aussieht oder wie läuft das? Gerade bei Elektronik - wird das getestet?
    Ich glaube, das sind auch dumme Fragen :D , aber darüber brauchte ich mir zum Glück noch nie Gedanken machen...


    du kannst dann sicherlich auch zufällig Bargeld in der entsprechenden Höhe im Hause haben, über die freut sich der Herr sicherlich auch. Vermute ich jetzt mal so :D

    Ähm. Dir stehen 425 € monatlich zur Verfügung, wenn ich deine aufgelisteten Kosten nehme.


    Davon ist Essen, Kleidung, Handy/Telefon/Internet/Gez/TV evtl. zu bezahlen, vielleicht noch sowas wie Wasser/Strom, falls nicht in der Miete mit drin, weil Studentenwohnheim? Aber davon schreibst Du ja nichts weiter. Je nachdem wie sich das ganze verhält, bleiben da ja monatlich auch noch ein paar Euro über.


    In 7 bzw. 9 Monaten wären Schwester/Freund ausbezahlt, macht dann 300 € mehr monatlich, die zur Verfügung stehen.


    Bis dahin musst Du halt deine Ausgaben so kurz wie möglich halten und so viel es geht von den 425 € in Zinstilgung/Dispo-/KK-Rückzahlung stecken.


    Ich würde aber mit Kumpel und Schwester reden und fragen, ob Du die Rückzahlung erst einmal aussetzen kannst und jeden möglichen Euro an die Bank zurückzahlen.



    Nachtrag:


    Dein allererster Schritt sollte sein, Dir konkret auszurechnen, was Du monatlich zum Leben brauchst. Deine obige Aufstellung ist ja nur unvollständig.


    Und dann musst Du eben mal für ein paar Monate zurückstecken. Oder Du schleppst den Mist ewig mit Dir rum.

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    Original geschrieben von maschi_ac
    Das schlimme ist, dass die Deutsche Post mittlerweise zumindest teilweise auch Subs anstellt. Erst letztens gesehen, als ein polnisches halbkaputtes Auto, das mit Sicherheit keinen TÜV mehr bekäme, einen gelben Briefkasten leert... Ich dachte mich trifft der Schlag...
    Deutsche Post und dazu so ein verdrecktes Polen-Auto! :flop:


    Und das auch bei der Anlieferung. Bei uns gab es da zur letzten Winterzeit hier in der Ecke ordentlich Beschwerden. Reihenweise Pakete wurden damals einfach nicht ausgeliefert, es wurde angegeben, dass niemand zu Hause war (blöd nur, wenn man selbst zu Hause gewesen ist zu dem angegeben Zeitpunkt). Eine Benachrichtigung wurde nicht hinterlassen, was ja irgendwie den Umstand auch bestätigt.


    Die Postfiliale hat dann die Benachrichtigungen per Post rausgeschickt und saß auf einem Haufen Pakete und durfte viele empörte Kunden ertragen. Der Schalterbeamte hatte mit dann gesteckt, dass im Rahmen des Outsourcing von DHL das ganze an ein Resozialisierungsprogramm gegangen sei und da schon länger Beschwerden laufen.


    Ist wohl in die Hose gegangen und seit ein paar Monaten läuft die Anlieferung wieder 1a.


    Für ein vernünftiges Gehalt ist das sicher auch nicht über die Bühne gegangen. Und da darf man sich dann weder bei Hermes, noch bei DHL oder sonstwo wundern.

    @ chickenhawk. Alles beseitigt, bzw. keine Unklarheiten vorhanden. Ist ja soweit mein Wissensstand. Deine verkürzte Formulierung war dann nur etwas mißverständlich, da diese so gelesen werden kann, dass neben der 20 Std Regelung zusätzlich nur zwei Monate versicherungsfrei, bzw. in den Semesterferien gearbeitet werden kann ;)


    Aber trotzdem danke für die Antwort :)


    Ansonsten wie gesagt: Einzelfallprüfung durch die KK ist ja in solchen Fällen durchaus möglich.

    Zitat

    Original geschrieben von ChickenHawk


    Aber Achtung: Neben der 20 Std./Woche Grenze gilt weiterhin:
    - die Beschäftigung muss von vornherein auf nicht mehr als zwei Monate befristet sein oder
    - die Beschäftigung wird ausschließlich während der Semesterferien ausgeübt


    Ansonsten ist es nichts mit der Versicherungsfreiheit!


    Seit wann denn das? Sind meines Wissens nach zwei verschiedene paar Schuhe. Die max 20 Std/Woche Grenze gilt doch grundsätzlich während des Semesters und steht doch dafür, dass man dann weiterhin "hauptberuflich" Student ist. Weiterhin sind wohl noch Einzelfallentscheidungen seitens der KK möglich. Beispielsweise dann, wenn ein Großteil der über 20 Wochenstunden auf's Wochenende fallen.


    Ansonsten hat mir meine Krankenkasse das jahrelang falsch mitgeteilt und Studenten könnten sich kaum Geld längerfristig nebenbei verdienen ohne alle 2 Monate den Job zu wechseln oder aus der Studentischen KK zu fallen ;)


    Die angeführten weiteren Beschränkungen gelten doch nur für Tätigkeiten, die über die 20 Wochenstunden hinaus gehen. Lasse mich hier aber gerne korrigieren.

    Re: Spontan in den Urlaub


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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Wo schaut Ihr bei solchen Aktionen?


    Als erstes auf's Budget. :D


    Und dann nach Flug und Hotel separat zu Zielen, die mir spontan einfallen. :D

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    Original geschrieben von schwedenfan
    Das Argument habe ich doch widerlegt - wenn's jetzt natürlich 15 statt 5 Kisten sind, wird's mit dem eigenen PKW problematisch werden. Aber selbst einen Transporter anmieten und selber fahren dürfte deutlich günstiger sein als die Sachen durch eine Spedition bringen zu lassen.


    War mehr darauf bezogen, dass der Student in Schweden ja selbst keinen Führerschein hat. Da müsste sich dann der TO selbst, bzw. noch vielleicht mit einem weiteren mit einem Transporter (mal von 15 Kisten + Fahrrad+Stuhl ausgehend) auf die Reise nach Schweden machen.


    Und dabei ist dass dann ja schon ein Unterschied, ob man von Hamburg nach Malmö von München nach Göteborg reisen muss. Ich hätte zumindest auf 1.200 km pro Strecke (wenn Mü-Gö) alleine fahrend und eventuell nur eine Strecke mit Begleitung alleine im gemieteten Transporter wenig Lust .. Wenn es nicht zumindest mit nem spaßigen Kurzurlaub verbunden wird. :D

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    Original geschrieben von feldbuch
    Interessant wäre eine Statistik, wie viele der BWL Absolventen eines Jahrgangs der Uni Hamburg tatsächlich ohne Abitur sind. Weiterhin wäre noch interessant, wie lange die betroffenen Menschen für den Bachelor gebraucht haben. Schönreden / -schreiben kann ich auch viel.


    Es gibt mit Sicherheit Perlen, denen aus welchen Gründen auch immer der Zugang zum Abitur verwehrt blieb und die studier-fähig sind. Aber wie es mit Perlen immer ist: sie sind selten.


    Keine Ahnung, ich studier da nicht. Kenne nur Studenten dort. Also man merkt wohl an der Studentenschaft schon, dass die teilweise kein Abi haben, was sich wohl aber nicht zwangsläufig auf den Abschluss auswirkt.


    Um mal von einer anderen Seite zu zitieren:


    Zitat


    Der quotierte offene Hochschulzugang für Menschen ohne Abitur ist nach dem Vorbild der HWP erhalten geblieben. 40 % der Studienplätze werden über die Aufnahmeprüfung vergeben. Dadurch studieren nicht nur überdurchschnittlich viele Arbeiterkinder an der HWP, sondern wechseln viele Arbeitnehmer_innen direkt vom Betrieb an die Universität. Unter ihnen auch betrieblichen Arbeitnehmervertreter_innen, wie Jugend- und Auszubildendenvertreter_innen und Betriebsräte. Einige haben Erfahrungen in den Gremien der DGB-Gewerkschaften gesammelt. Der Ruf der HWP als kritische und linke Universität zieht zusätzlich junge politische Menschen mit Abitur an. Dies spiegelt sich in den politischen Aktivitäten der Studierenden sowie den studentischen Gremien wieder, z.B. bei Bildungsstreiks oder im Fachschaftsrat Sozialökonomie.


    http://www.hwp-netz.de/studium…ls-kritische-wissenschaft

    Zitat

    Original geschrieben von feldbuch
    Ein Hochschulstudium ist nur mit Abitur oder Meisterbrief + Berufserfahrung möglich. Und das ist auch gut so, denn sonst würden wir unser (ehemals vorzeigbares) Bildungssystem noch weiter verwässern.


    [...]


    Edit:
    Ich fand gerade über google Foreneinträge, die erläutern, dass an bestimmten Hochschulen auch "Studiengänge" ohne Abi möglich sind. Suche einfach mal bei google danach.
    Ob das ein sinnvoller Weg ist, sei mal dahingestellt.


    Dein Nachtrag nahm mir vorweg, was mir bei Deinen ersten Zeilen eingefallen ist :D


    Hier in Hamburg können "Menschen ohne Abitur" durchaus studieren und passend sogar BWL


    http://www.studierenohneabitur.de/


    Zitat


    Sie können auch ohne Abitur studieren! An der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg (bis April 2005 an der Hochschule für Wirtschaft und Politik - HWP) gibt es die Möglichkeit über einen sog. besonderen Hochschulzugang ohne Abitur die Fächer Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschafts- und Arbeitsrecht sowie Soziologie in einem sechsemestrigen Bachelor-Studiengang zu studieren.