Afaik können 50k€ innerhalb der EWU zu Inlands-Konditionen überwiesen werden, d.h. zum Beispiel aus Deutschland meistens kostenlos.
Nach deutschem Recht ist aber ab 12,5k€ das Ausfüllen eines Formulars notwendig.
Bar sind afaik bei Grenzübertritt nur 10k€ meldefrei erlaubt.
Beiträge von rmol
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reicht denn eine virtuelle Karte oder wollen sie die real sehen?
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Es gibt Verkehrsverbünde (glaube in Mainz habe ich es gesehen), da lässt einen der Fahrer spät abends nach vorheriger Absprache auf ausdrücklichen Wunsch auch zwischen den Haltestellen raus. Ist als Service gedacht, letztendlich liegt die Entscheidung aus Sicherheitsgründen aber beim Fahrer ob er dort hält oder nicht.
Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass der Fahrer bei dem Stau-Beispiel die Fahrgäste länger als eine zumutbare Zeit im Bus festhalten kann.
In Lyon/Frankreich kann man an jeder roten Ampel auch zwischen den Haltestellen ein- oder aussteigen, wenn man den Fahrer höflich bittet.
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Original geschrieben von carmecon
Deutschland ist schrecklich mit Karten. In Hongkong gibt es die
Octopus card auf RFID Basis - so etwas wünsche ich mir auch mal
in Deutschland. Uni intern nutzen wir auch RFID Karten für Zahlung
und Zugang.
gibt doch die Payback Maestro-Karte mit integriertem PayPass auf RFID-Basis - wohlgemerkt unterstützt die Karte nur Maestro und nicht Girocard/EC -
Wieso diskutiert ihr eure Systeme und Strategien eigentlich nicht im Roulette-Forum, da seid ihr wenigstens unter euresgleichen...
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Original geschrieben von HansFranz123
bin auch betroffen bei der Internet Flat L.
bei mir das gleiche. Fand die frühere Verbindungsübersicht (die es sowieso nur tageweise und nicht pro Einwahl gab) nützlich, um zu sehen wieweit ich das Datenlimit in dem Monat ausgereizt habe.
Dafür gibt es zwar auch einen Zähler in der Stick-Software, wenn man den Stick aber an unterschiedlichen Rechnern nutzt ist das Zusammenzählen mühselig.Bedaure also auch die Änderung :flop:
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Original geschrieben von schrummel schlafen ist spannender als über Mathematik zu sprechen
umgekehrt wird ein Schuh draus: wer sich über die Mathematik ein wenig Gedanken gemacht hat, der hat einen ruhigeren Schlaf und muss nicht Runde um Runde zittern
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Original geschrieben von puntigamer
Nicht ganz, es ging um das switchen und da ist die Wahrscheinlichkeit in der Tat höher. Wenn man wechselt ist die Wahrscheinlichkeit wirklich höher. Wird auch als Ziegenproblem bezeichnet.
Ich würde sagen du hast dir da einen Bären aufbinden lassen
Wie heißt es so schön in o.g. Link:
ZitatDas liegt daran, dass das menschliche Gehirn Statistik nicht intuitiv begreifen kann.
Frag' einen Oberstufenschüler Mathematik, der sollte es dir erklären können

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"vielleicht" ist das richtige Stichwort, des Spielers Schicksaal liegt in Gottes Hand

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Original geschrieben von AnDarc
Zudem erhöht ein permanentes bzw. undurchsichtiges "Switchen" der Farben doch die Gewinnchancen?!Ich denke wenn man früh genug aufhört, lässt sich da schon einiges an Geld machen.
Jedenfalls schätze ich die Gewinnchancen mit diesem System als >80% ein.
So ein Quatsch :flop: Die Gewinnchancen sind mit jedem Spiel gleich, jedenfalls wenn es mit rechten Dingen zugeht.
Lernt jeder Abiturient in der Mathematik-Oberstufe, wenn Wahrscheinlichkeitsrechnung behandelt wird.
Der Link von telefon2222 zeigt es sehr gut: Je länger du spielst, desto geringer fällt der Stundenlohn aus. Die Wahrscheinlichkeit des Gewinns einer Basiseinheit (ob es nun 1€ oder 5DM oder was auch immer sind) steigt zwar mit der Zeit, aber sie ist eben nie 100% und wird durch den Limiteinsatz (Casino- oder kapitalseitig) begrenzt. Die Rendite fällt drastisch mit der Zeit, je länger du gewinnlos spielst, desto mehr Geld musst du für den Gewinn nur einer Basiseinheit in die Hand nehmen.