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Original geschrieben von KX250
... habe aber keine Unterschiede zu normalen KK-Zahlungen feststellen können. Wie das bei einer maestro ist weiß ich mangels Erfahrung aber noch nicht.
so wie ich paypass verstanden habe, ist das ein eigenständiges System und sollte nicht davon abhängen, ob der Chip auf einer KK oder auf einer Maestro untergebracht ist
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Original geschrieben von KX250
Meine PP KK der e*trade bank hat das auch schon und es war sehr praktisch in den Staaten bei McD oder Starbucks...
gilt da auch der offizielle Tagesdevisenkurs von MasterCard, ohne Fremdwährungszuschläge?
Denke das System wird sich hier auch durchsetzen und vielleicht die Geldkarte ablösen.
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Original geschrieben von Pankoweit
Hättest zur Tarifumstellung eben exakt den Zeitpunkt zwischen Rückbuchung der alten 99 Cent und Abbuchung der neuen 99 Cent erwischen müssen ... 
du glaubst das funktioniert?
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das verwendete System PayPass scheint auch international zu funktionieren, vielleicht kann man damit bald seinen U-Bahnfahrschein im Ausland bezahlen
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Original geschrieben von rmol
zu der mickrigen Gutschrift von 0,1%... weiß jemand, wieviel typischerweise der Händler an Maestro zahlen muss, wenn er Maestro-Zahlung anbietet?
Bei Kreditkarten ist es glaube ich ein einstelliger Prozentwert, bei Maestro wahrscheinlich aber deutlich weniger.
antworte mir mal selber... nach dieser Seite zahlt der Händler 0,3% bei "Electronic Cash" und 0,95% bei "Maestro" (soweit ich weiß vor allem im Ausland relevant) - ich denke, da kann man sich nicht beschweren, wenn man als Kunde nur 0,1% wiederbekommt.
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Original geschrieben von Che27
Jaja, klar. Ich meinte auch den "Geldkarten"-Chip. Dass ein RF-Chip mittendrin und
nicht nur dabei ist wurde doch schon erwähnt - und ich dachte das sei unstrittig.
Die Karte hat beides.
Laufen Geldkarte und RF-Chip über dasselbe Konto oder wird für jedes der beiden Systeme getrennt eingezahlt und abgebucht?
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zu der mickrigen Gutschrift von 0,1%... weiß jemand, wieviel typischerweise der Händler an Maestro zahlen muss, wenn er Maestro-Zahlung anbietet?
Bei Kreditkarten ist es glaube ich ein einstelliger Prozentwert, bei Maestro wahrscheinlich aber deutlich weniger.
Nach meinem Verständnis bekommt man die 0,1% bei jeder Zahlung (mit wenigen Ausnahmen wie z.B. Tankstellen), auch bei Nicht-Payback-Partnern. Die 0,1% werden also finanziert aus der Provision, die Maestro vom Händler erhält.
Bei Payback-Partnern müsste man die 0,1% zusätzlich zu den sowieso gewährten Punkten erhalten.
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Original geschrieben von radarfalle
Die Umsätze der Karte werden wohl gleich im Anschluss an die Belastung vom Girokonto abgebucht. Vermutlich spart man noch 1-2 Tage durch den Lastschrifteinzug. Somit ist die Karte eine zusätzliche Karte für bargeldlose Bezahlungen. Was hier noch vorteilhaft erscheint, ist dass beim Bezahlen nicht die eigentliche Girokontonummer erscheint, sondern nur die Maestro Kartennummer.
Fazit: Die Karte bringt den Auslandsvorteil ohne Gebühren und ist für Leute geeignet, die ihre eigentliche EC/Girocard nicht mitnehmen oder abnutzen wollen.
Bei der Beantragung will man neben dem Namen nur das Girokonto wissen. Von Schufa habe ich nichts gefunden. Aber irgendein Limit muss es wohl geben. Wie das die WestLB als Kartenherausgeber berechnet, wäre ja interessant zu erfahren.
Für was ist eigentlich das PayPass System gut, bei dem man mit dieser Karte bis jeweils 25 € berührungsfrei bezahlen kann. Habe ich noch nirgendwo gesehen.
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Teile deine Einschätzungen, kann mir aber nicht vorstellen, dass es ganz ohne Schufa oder gleichartigen Datensammler geht. Vielleicht steht davon etwas in den AGB (war bisher selber zu faul zum suchen.. :o )
PayPass wird hier erläutert, klingt als solle das den Geldkartenchip ersetzen (der ja auch für Kleinbeträge gedacht ist). Muss sich wohl ein RFID Chip in der Karte befinden, ähnlich wie bei vielen Bezahlkarten für die Kantine.
Wenn sie einer bekommt kann er ja mal berichten wie sie wirklich aussieht, z.B. mit Chip oder ohne.
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Original geschrieben von MarcC
nicht ganz. die haben in anderen ländern auch festnetznummern.
Aber das macht doch nur Sinn, wenn du auch mit einer Simkarte des betreffenden Landes (also zum nationalen Tarif) diese Festnetznummer anrufen kannst. :confused:
Mit einer deutschen Karte müsstest du zum Roaming-Preis die ausländische (oder meinetwegen die deutsche) Festnetznummer anrufen und zusätzlich den boldmobile-Preis für die gewünschte Verbindung bezahlen - zumindest innerhalb der EU bestimmt nicht günstiger.
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Original geschrieben von MarcC
...wenn ich das handy nicht oft im ausland benutzen würde. das heißt, wenn ich ins ausland fliege muss jede nr. umspeichern... wenn ich zurück in deutschland bin dann jedes mal wieder.
Dann rufst du aus dem Ausland die deutsche Festnetznummer von bolidmobile an - habe ich das richtig verstanden?