Beiträge von rmol

    Das Fenster mit der Abfrage der IBAN kommt übrigens nicht am Ende des Kündigungsprozesses des Vertrags sondern erst beim Löschen des Accounts. Habe jetzt mal einen Altvertrag gekündigt und den Account gelöscht.

    Die Angabe der IBAN an dieser Stelle ist übrigens für die Katz - sie scheint dort in Ablage P zu landen.... Hatte ich auch schon von anderen hier gelesen.


    Habe nun wegen der ausgebliebenen Zahlung nachgefragt und dabei nochmal meine IBAN genannt - nach nur einem Arbeitstag kam die Auszahlungsbestätigung, und die Löschung des entsprechenden Tickets.

    Hast Du inzwischen die Begrüßungsunterlagen erhalten? Falls ja: wie lange mußtest Du warten?


    Nein, bisher habe ich nichts erhalten. Noch PostIdent ist nichts mehr gekommen.

    Ich habe angerufen und die sagen immer, ich soll in zwei Tagen wieder anrufen


    Ich hatte bei Suresse angegeben, PostIdent (statt WebIdent) machen zu wollen - und entgegen der Aussage in den Eröffnungsunterlagen aber kein PostIdent-Blatt (das mit dem QR-Code) erhalten...

    Deshalb immer Länder auswählen, wo nach Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung entweder gar keine QSt. anfällt (so wie in Belgien) oder nur in einer Höhe, die voll anrechenbar ist (z.B. Luxemburg).

    Das mit der vorzulegenden Bescheinigung kann aber auch je nach Land oder ggf. Bank variieren - manchmal muss es eine jährlich neu ausgestellte Bescheinigung des heimischen Finanzamts sein, und das ist dann doch etwas aufwendig.

    Daher finde ich die "relativ legere" Praxis von suresse gut, aber vorher genau nachfragen bzw. sich informieren lohnt sich.


    In Lux erfolgt meines Wissens keine Anrechnung, aber auch kein Abzug - die Erträge müssen dann unter "Ausländische Einkünfte" in Anlage KAP angegeben werden.

    Wahrscheinlich muss der Satz richtig heißen:

    Deshalb immer Länder auswählen, wo nach Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung entweder gar keine QSt. anfällt (so wie in Luxemburg) oder nur in einer Höhe, die voll anrechenbar ist (z.B. Belgien).


    Müssen Deutsche, die nicht in Deutschland wohnen, ihre Erträge in Deutschland versteuern?

    Nein, im Wohnsitzstaat - deshalb wollte unser Tennis-Bobbele ja früher mal unbedingt in Monaco "wohnen"...


    Bei US-Amerikanern ist das übrigens anders - die müssen immer in USA versteuern, egal wo sie wohnen. Daher werden US-Bürger von den meisten hiesigen Banken abgelehnt, das gibt immer Aufwand und Ärger.

    Suresse: TG 1,7% garantiert bis 31.03.2023

    Kritische Anleger schreibt dazu

    Zitat

    Steuerliche Handhabung


    Die Suresse Direkt Bank ist aufgrund ihres Sitzes in Belgien eigentlich dazu verpflichtet, 30 % Quellensteuer an den belgischen Staat abzuführen. Im Zuge der Kontoeröffnung müssen Anleger jedoch bestätigen, dass sie in Deutschland ansässig sind, wodurch der der Abzug dieser Quellensteuer verhindert werden kann. Die Bank zahlt dann 100 % der Zinserträge an Sie aus.

    Kann hier jemand bestätigen, dass tatsächlich kein Quellensteuer-Abzug erfolgt und 100% der Erträge nach DE ausgezahlt werden?

    Das mit der Quellensteuer-Anrechnung in der Steuererklärung halte ich für recht kompliziert und möchte es gerne vermeiden.


    Suresse selbst erwähnt bzgl. Steuern nur Sparkonten, jedoch keine Tagesgeldkonten:

    Zitat

    Unter welches Steuersystem fallen die Suresse Direkt Bank-Sparkonten?


    Unter das deutsche Steuersystem. Da Suresse Direkt Bank keine deutsche Bank ist, werden Ihre Zinsen nicht automatisch versteuert. Sie müssen Ihre Zinserträge mit Ihrer jährlichen Steuererklärung an die deutschen Steuerbehörden melden


    Edit: zum Tagesgeld schreibt die Bank ähnliches. Das scheint dann eine spezifisch belgische Vorschrift zu sein - denn für in anderen EU-Ländern abgeführte Quellensteuern gilt das meines Wissens nicht.

    O.k., dann schau ich mal nach "Import einer Rufnummer" o.ä.

    Weiß nicht mehr, wie genau das dort genannt wird. Aber beim Tab "Rufnummern" (ich glaube, so ähnlich heißt er) wirst Du fündig. Es gibt die kostenpflichtige Neubestellung bei dus.net, oder eben die gratis Portierung von außerhalb.

    Zumindest von Kaufland weiß ich, das die Kassierer(innen) angehalten sind kein (zusätzliches) Kleingeld anzunehmen. Bsp. man hat 7,20€ zu zahlen, legt einen 10€-Schein und fragt dann ob man noch die 20ct haben möchte.

    Dann ist die Strategie falsch. In dem Fall legt man besser zunächst die 20ct hin, und kramt erst dann nach dem Rest. Dann passt nämich auch die Kassenkraft ihre Strategie an, und hält keine 80ct beim Wechselgeld vor.


    Falls man partout mit Bargeld zahlen will - ich gehöre nicht mehr dazu...