Beiträge von rmol

    Das orange.fr-Angebot für zeitweise 10€/70GB/12Monate war ja öfter Thema hier.


    Es gibt nun etwas vergleichbares von SFR - 20€/80GB (ja, auch innerhalb der EU + Schweiz), ebenfalls mit 12 Monaten Bindungsfrist. Die Simkarte kostet einmalig 11€. Nach 12 Monaten steigt der Preis auf 35€.

    Tarifbeschreibung auf S.15 dieses Dokuments - über eine FUP habe ich dort nichts finden können. Allerdings wird (wie bei vielen französischen Tarifen) die Datenmenge ausserhalb des Kontingents separat bepreist (35ct pro MB), es erfolgt also keine Drosselung.


    Ich habe keine eigene Erfahrungen, ob das Angebot ohne französische Anschrift oder mit Postweiterleiter bestellbar ist.

    Bei dieser Option ist wohl der Wurm drin. Heute aktiviert wird mir eine Laufzeit bis 12. Oktober angezeigt was eine Laufzeit von 2 Monaten bedeutet. Es gibt also nur alle 2 Monate 500 MB und nicht wie beworben monatlich.

    Bei mir steht nun auch eine längere Laufzeit (ca. 6 Wochen ab Buchung) - zum Zeitpunkt der Buchung war das aber noch genau ein Monat.


    Eigentlich finde ich es gut, wenn sich die Option nicht automatisch verlängert - denn dann kann man den Turbo gezielt dann aktivieren, wenn man ihn braucht.

    In der App scheint es auch so zu sein.

    Sehe dort auch was von einem Wunschzeitpunkt 10 bis 60 Tage in der Zukunft. Vielleicht geht es also erst ab 60 Tage bis Vertragsende?


    Ansonsten müsste es formlos auch schon früher auf dem Schriftweg möglich sein.

    Stimmt, das hatte ich wohl überlesen. Dann würde ich schleunigst Kontakt mit der Bank aufnehmen, um den Zugang wieder zu bekommen.

    Zur ursprünglichen Frage: ob die 80ct für den Auszugsversand ursprünglich vereinbart wurden, das kann natürlich nur der Kontoinhaber selbst beantworten.
    Falls nicht, dann ergäbe sich aufgrund des kürzlichen Urteils evtl. ein Rückerstattungsanspruch - ob man den geltend machen (und die Bank damit ggf. verärgern) will, das ist eine persönliche Entscheidung. Aber scheinbar wird das Konto ja nicht wirklich gebraucht.

    Der praktische Nutzen dieser Studie tendiert aus meiner Sicht gegen Null. Selbst wenn man feststellt, es ginge so. Wer bitteschön will denn schon nach dieser Studie für einen paar Stunden Clubvergnügen zwei PCR-Tests bezahlen?

    Steht doch gar nicht fest, ob das nach der Studie überhaupt für nötig/empfehlenswert erachtet wird.

    Aber selbst wenn - eine Art Kombi-Ticket für Eintritt und Tests kann ich mir schon vorstellen. Vieles funktioniert nach 2 Jahren Pandemie nicht mehr wie vorher, und es entstehen auch neue "Produkte".


    Zwei Tests werden bei der Studie ja auch nur deshalb vorgenommen, weil der Einfluss des Clubvergnügens studiert werden und die Situation vorher mit der nacher verglichen werden soll - dass auch das nicht 100% sicher ist, das steht im Artikel. Später könnte es z.B. nur ein Test vor dem Clubbesuch sein.


    Zum praktischen Nutzen der Berliner Studie: es könnte z.B. festgestellt werden, ob die neueste und von @phone-company ständig wiederholte Beobachtung der CDC bezüglich einer vergleichbaren Infektiösität von Geimpften und Nichtgeimpften (This might mean that the viral load of vaccinated and unvaccinated persons infected with SARS-CoV-2 is also similar.) zutrifft oder nicht - es wurden ja bereits Zweifel geäußert, und (auch) deshalb hatte ich auf die Berliner Studie verwiesen.

    Und die von der CDC daraus abgeleiteten alle Errungenschaften über den Haufen werfenden Gegenmaßnahmen bestehen in der Empfehlung in geschlossenen Räumen Maske zu tragen.

    Es sind ein wenig mehr - so wird auch für Geimpfte empfohlen, nach Kontakt mit vermuteten oder bestätigten Covid-Fällen selber einen Test vorzunehmen, und bis zur Kenntnisnahme des Testergebnisses eine Maske zu tragen.


    Es sind aber "interim"-Empfehlungen, sie können sich also auch früher oder später wieder ändern.