Beiträge von rmol

    Mein Vertrag bei EON ist gerade ausgelaufen und ich wollte den Schluss-Zählerstand eingeben - das ließ das Portal aber nicht zu, da der eingegebene Zählerstand "unplausibel" sei. Auch das Durchprobieren sämtlicher vom System angebotener Gründe, z.B "kleinerer Haushalt", "Leerstand", "geändertes Verbrauchsverhalten" nützte nichts - es war schlichtweg unmöglich diesen Zählerstand dort einzugeben.


    Also habe ich den Zählerstand per Kontaktformular-Nachricht übermittelt und um die Abschlussrechnung gebeten. Denselben Zählerstand habe ich auch
    a) dem lokalen Versorger auf der zum Anbieterwechsel eingegangenen Ablesekarte, und
    b) dem neuen Anbieter zum Start des neuen Vertrags übersandt


    Update: inzwischen gelingt es mir nur noch für wenige Sekunden, im E.ON-Portal mit meinen Daten eingeloggt sein - nach ca. 1 min werde ich automatisch ausgeloggt. Das ist reproduzierbar.
    Bei einem der Versuche sah ich, dass mein Vertrag als "nicht in Belieferung" gekennzeichnet ist - soweit so gut.
    In die Zählerstand-Eingabe oder Zählerstandhistorie gelange ich überhaupt nicht mehr - jedes Mal erfolgt besagtes automatisches Ausloggen.
    Bei einem anderen Versuch gelang es mir tatsächlich, bis zum Punkt "meine Rechnungen" vorzustoßen (und das ist sehr gut versteckt!) - dort sind aber "keine Rechnungen hinterlegt".


    Offensichtlich tut sich also etwas nach meiner Kontaktformular-Nachricht an E.ON bzw. der Mitteilung des Zählerstands an den Netzbetreiber... fragt sich nur, ob es in die richtige Richtung läuft. Zum Beispiel erscheint mir fraglich, ob ich die finale Rechnung jemals im Portal herunterladen werden kann. Erstellt wurde sie jedoch scheinbar noch nicht, es gab auch keine Buchung auf dem hinterlegten Girokonto.


    Galt der Anbieter hier nicht mal als besonders seriös?


    Edit: ca. 3h nach diesem Posting kam eine E-Mail über die Schlussrechnung, die ich herunterladen könne :). War dann genauso schwierig wie oben beschrieben, aber nach ca. 10 Einloggen-Versuchen gelang es mir doch. Dann spielte aber der Browser nicht mit, die pdf ließ sich nicht anzeigen - das lag aber am Werbeblocker, wie ich schließlich herausfand.


    Rechnung ist nun also da und sieht auf den ersten Blick richtig aus (>200€ Erstattung), die genauen Zählerstände und Abschlagsbeträge muss ich aber noch mit meinen Aufzeichnungen abgleichen.


    Natürlich würde es nicht gut gehen, wenn sich jeder TTler einen Sosh-Vertrag holen würde und damit jeden Monat die vollen 50 GB im Roaming verbraten würde. Dann müsste auch Orange die Zügel anziehen. Aber gegenwärtig ist es wirklich, wie beworben. Man kann das ganze Datenvolumen hier in Deutschland auf den Kopf hauen. Sosh macht da keinen Ärger.


    Das einzige, was ich selbst nicht testen kann, ist eine eventuelle Zeit-FUP, denn wie mein Nick schon sagt, bin ich sehr oft in Strasbourg und würde damit jede 4-Monats-Regel unterlaufen. Aber du hattest ja selbst einen Sosh-Vertrag 12 Monate weit abseits der Grenze in Gebrauch - und da kam ja nichts bezüglich Zeit-FUP.

    Mein im Roaming verbrauchtes Volumen war aber auch weit unter der maximal möglichen Grenze.
    Ich denke, sie werden es sich erst bei nennenswerten Volumenverbräuchen im Ausland genau ansehen, und dann schlägt u.U auch die Zeit-FUP zu.


    Aber von mir aus können wir es halten wie von [USER="224323"]Brissa[/USER] vorgeschlagen und nur tatsächlich angewandte FUP als solche benennen.


    Und man kann es ja relativ gefahrlos mit Orange Mobicarte testen, da echtes Prepaid ;)

    [USER="194573"]peterdoo[/USER] ja das mit den 6 Monaten steht auch unter deinem zuvor geposteten Link - ist insofern mit Voxi vergleichbar. Genau genommen sind es bei Orange aber 6 Monate nach Auslaufen des zuvor gebuchten Pakets.

    Zitat

    Validité de la ligne au-delà de la validité du crédit - 6 mois


    Von welchen Werten reden wir hier? Mit einer ital. Vodafone habe ich im dt. Vodafone Netz ~50ms

    ich habe mit Voxi in Spitzenzeiten auch tagsüber ca. 40ms und bis 95 Mbit/s....


    Oftmals ist es eher eine Frage des Routers als der Karte. Die berichteten 10 Mbit/s hatte ich ebenfalls lange, und zwar mit einem 4G-Stick und besagter Voxi-Karte. Seit Umstieg auf den GigaCube dann am selben Ort die o.g. Spitzenwerte - ich kann also [USER="136852"]hansi01[/USER] und [USER="222467"]Strasbourg[/USER] bestätigen...

    zum Thema "falsche Berechnung von Zinsen bei der Volksbank" möchte ich meine Aussagen korrigieren, da ich jetzt (nach nochmaliger Nachfrage) endlich eine Antwort bekommen habe:
    Die Zinsen wurden berechnet für einen im Juli (!!!) eingereichten Verrechnungsscheck, bei dem ich übersehen hatte, dass die Wertstellung erst paar Tage später erfolgt.
    Was mich aber sehr verwundert ist, dass bei monatlicher Kontoabrechnung für einen fast drei Monate zurückliegenden Vorgang jetzt erst was berechnet wird.

    Rechnungsabschluss ist doch wie bei den meisten Banken sicherlich quartalweise, oder?


    Für bereits eingereichte, aber noch nicht wertgestellte Schecks gibt es im Sparda Online-Banking übrigens auch eine Warnung, zumindest indirekt - es wird angezeigt, dass das angezeigte Guthaben noch nicht voll wertgestellt ist. Woran es dann genau liegt, das muss man aber selber herausfinden - normalerweise ist es ein Scheck mit dem Zusatz "E.V" (Eingang vorbehalten).
    Ich weiß aber nicht mehr genau, ob diese Anzeige immer bei nicht vollständiger Wertstellung oder nur bei Verfügungen im Online-Banking (z.B. Überweisungen) erfolgt - habe schon sehr lange keinen Scheck mehr eingereicht...

    Mit Bestimmtheit kann das nur Visa selbst beantworten. Aber warum diesen Aufwand oder diese Unsicherheit, wenn man einfach die Original-Karte nehmen kann? Falls es um eine geplante ATM-Nutzung über Curve geht - Curve reicht seit ein paar Monaten den originalen Merchant Code durch, d.h. die ATM-Nutzung ist für die hinter Curve geschaltete Karte im Prinzip erkennbar. Ob diese Kenntnis genutzt wird und wenn ja wie, das ist genauso unbestimmt...

    nicht klar, weshalb man da dann nicht die beiden für LTE Advanced zu benutzenden Bänder auswählen kann.

    ohne da genau Bescheid zu wissen glaube ich mal gelesen zu haben, dass der Provider das für LTE+ festlegt, vom User also nicht beeinflusst werden kann. Nähere Infos dazu evtl. in anderen darauf spezialisierten Threads.



    Insgesamt aber doch ein zwar leicht verbuggtes, aber schon recht chices, stabiles und vor allem günstiges Teil für LTE.

    yep, habe mir kürzlich sogar einen zweiten zugelegt - allein zur Sicherheit, falls der erste mal ausfällt. Da hängt bei mir "Festnetz"-Telefonie und Internet des gesamten Haushalts dran.

    Hatte vor ein paar Tagen auch noch mal mit LTEWatch herumgespielt, weil mich die Fragen und Beobachtungen von [USER="139753"]little-endian[/USER] interessiert haben.
    Erst heute habe ich festgestellt, dass dadurch ebenfalls der Telefonport RJ11 des Cube lahmgelegt wurde - trotz nach wie vor installierter "richtiger" alter Firmware.
    Ich konnte das Problem nur durch einen Reset des GigaCube lösen und lasse zukünftig besser die Finger von LTEWatch...