Das mit den 4G bei Vodafone kann durchaus sein, free baut im Ausland ja 4G aus. Bisher gibt es soweit ich weiß dazu aber nur User Meldungen und nichts offizielles. Insofern ist es gut, wenn du weiterhin solche Beobachtungen postest.
Beiträge von rmol
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[USER="60095"]marcometer[/USER] Der TE hat vergessen zu erwähnen, dass dieser neue Thread ein Spinoff aus diesem Thread ist - dort wird Sosh seit ca. 10 Monaten diskutiert und nach (zugegeben etwas zeitaufwendigem) Einlesen kann man sich dort auch eine Anleitung zusammenbasteln.
Ansätze zu einer allgemein gültigen Anleitung sind dort vorhanden, aber in wesentlichen Details gibt es doch verschiedene Wege zum Ziel, die stark von persönlichen Umständen und auch der Bereitschaft zu Aufwand und/oder Risiko abhängen.[USER="223527"]Piston[/USER] diese Kostenübersicht mit Länderflaggen in der App ist zwar schön klar dargestellt, aber ausgerechnet für die Konstellation aus dem Heimatland falsch. Für Anrufe nach DE werden in der Tat 0 Kosten angezeigt, obwohl das nur für Anrufe ins DE-Festnetz gilt.
Ja, man sieht auf der Rechnung wann der Betrag abgebucht wird und auch die letzten 4 Ziffern der IBAN.
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Hier wissen die zumindest, wer eine SMS empfang, wo der war usw.
Das SEPA-Mandat kann wie gesagt auch mit einem per E-Mail an eine beliebige Adresse empfangenen Code "autorisiert" werden. Es wird eine Sicherheit oder Überprüfung vorgegaukelt, welche es gar nicht gibt - es ist also eine reine Farce.
Vielleicht liegt es auch an Fällen wie diesen, dass nach meinem subjektiven Gefühl die Angst vor Ausspähung der eigenen Bankdaten in Frankreich weiter verbreitet ist als hierzulande. Ich glaube sogar mal von einer Bank die Empfehlung gelesen zu haben, den eigenen RIB (wo nichts weiter als Name und Kontodaten stehen, evtl. auch die Adresse) geheim zu halten und nur "autorisierten" Stellen zu überlassen.
Das führt u.a. dazu, dass viele Leute dort lieber einen Scheck als Bezahlung akzeptieren als die eigenen Bankdaten für den Erhalt einer Überweisung bekannt zu geben - falls die eigenen Bankdaten überhaupt bekannt sind.Noch einige Anmerkungen zu der angeblichen IBAN von Orange:
Habe mir deinen Link mal genauer angeschaut. Dazu zwei Bemerkungen
a) die IBAN wurde von einem User gepostet, nicht von Orange. Eine spätere Nachfrage, woher die Nummer stammt, blieb unbeantwortet.
b) ein anderer User behauptet im selben ThreadZitatMa banque a imméditement reconnu ce compte comme celui de ORANGE CLERMONT avec une domiciliation à la Banque Postale.
Falls b) stimmt (wobei ich eigentlich kritisch bzgl. Meldungen von Usern bin), dann gibt es scheinbar doch Möglichkeiten, den Inhaber einer IBAN nur anhand dieser Angabe zu überprüfen. Kann in FR ja auch anders sein als in DE. An die Implementierung eines solchen Überprüfungsverfahrens bei sosh hatte ich ursprünglich geglaubt.Bei meinem FR-Konto kann ich einer unberechtigten Lastschrift auch nicht einfach per Mausklick widersprechen (bei manchen deutschen Banken geht das), dafür ist dann wohl eine aufwendigere Reklamation notwendig. Leider sehe ich bei Boursorama auch nicht, auf welche IBAN meine sosh-Lastschriften geht, weder online noch auf der pdf-Rechnung.
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[USER="39115"]speeny[/USER] heute kam nochmal eine Mail zur Drivango-Kündigung, darin ein nicht mehr personalisierter Link für die Optionswahl:
https://www.drivango.de/abwicklung -
Das halte ich aber für sehr bedenklich und schreit nach einer Anpassung des sosh-Prozesses - nicht unbedingt in eine Richtung, wie sie hier gewünscht wird.
Denn dann ist insbesondere die "Genehmigung für das SEPA-Mandat" wie sie bei der sosh-Beantragung eingeholt wird, reine Farce - denn sie wird per Code an eine beliebige E-Mail-Adresse oder Handy-Nummer versandt, welche nicht dem Kontoinhaber gehören muss.
Deutsche IBAN's bei der Beantragung aussperren mag nicht mehr legal sein, die Begrenzung des Angebots auf in France métropolitaine Ansässige ist es glaube ich schon.
Da ja auch Anschrift und bei der Anmeldung erforderliche Ausweisdaten nicht wirklich überprüft werden, ist Betrügereien Tür und Tor geöffnet. Ein gestohlener/gefundener Ausweis für die Abholung am Point relais oder ein nur zeitweise zugänglicher Briefkasten in FR, und eine Prepaid-Kreditkarte für die Bezahlung der 5€ reichen... -
Ich hatte damals per E-Mail (war noch die CommerzFinanz und nicht die ConsorsFinanz wie jetzt) und/oder Fax 0203-34690409 mit denen kommuniziert, jedenfalls nicht telefonisch (die sind dort recht ruppig und haben sowieso keine Befugnisse) und auch nicht per Briefpost. Führte wie gesagt zu der Ablehnung der Weiterführung des Vertrags, aber zur Auszahlung des bis dahin angesammelten Cashback.
Bei gänzlicher Verweigerung der Auszahlung könnte man ein Ombudsmann-Verfahren erwägen, wobei dann der Prozess womöglich gründlich durchleuchtet wird, incl. der Höhe des maximalen Cashback...
Auffälligkeiten: Ende letzten Jahres ist durch ungünstig gelegene Feiertage eine Rückzahlung zu spät erfolgt, so dass bei der darauffolgenden Lastschrift der Kreditrahmen nicht gereicht hatte und die LS platze. Dann platzte auch die automatisierte Rückzahlung, weil kein Geld auf dem Konto war und dann hat mir CoFi die Karte gesperrt. Ich konnte sie dann über einen Anruf wieder entsperren lassen und habe mein automatisiertes System (leicht modifiziert) wieder in Betrieb gesetzt.Auffälligkeiten wie lange Nicht-Nutzung, temporäre Über-Nutzung oder das Platzen von Lastschriften sollte man imho vermeiden - solange alles automatisiert glatt lief hat vermutlich kein Mensch danach geschaut.
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Dann trägt man bei Sosh im Bestellvorgang halt irgendeine FR-IBAN ein (die von Orange kann man sogar im Internet googlen) und lässt sie gleich nach der Bestellung in eine DE-IBAN ändern.
Kann mir nicht vorstellen, dass irgendeine gülitge FR-IBAN klappt - oder hast du es mal mit fake-Daten getestet? Ist ja ohne großes Risiko möglich, weil die Eingabe (und eine möglicherweise damit einhergehende Verifikation) mutmaßlich vor Eingabe der Kreditkartendaten geschieht.
Bin mal gespannt, wie lange die von euch beantragte IBAN-Umstellung wirklich dauert. Wenn es tatsächlich mehrere Wochen sind, dann spricht das imho für eine besonders gründliche Prüfung solcher Anträge, z.B. indem bei der ausländischen Bank nachgefragt wird.
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Oh, das dauert aber wirklich lange, hätte ich nicht gedacht
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Sosh ist zwar ein Super-Angebot, jedoch sieht man, dass auch nach 30+ Seiten die Anschaffung und Betrieb nicht ganz einfach sind. Es scheinen mindestens drei Besuche in Frankreich notwendig zu sein [...]
bei mir kein einziger, aber das Konto hatte ich schon vorher. Und eine Vertrauensperson, die mir die Karte nachgesandt hat. Ist also individuell recht unterschiedlich.
Der Sosh-Antragsprozess und -betrieb ist recht gut vorhersagbar, wenn man sich an die hier geposteten Regeln hält, und ist nun ohne das Erfordernis einer FR-Kreditkarte sogar einfacher geworden. Schwieriger vorhersagbar und "mit individuellen Noten versehen" halte ich die notwendige Beantragung des Kontos. Aber eigentlich ist das bei Inlandskonten ähnlich, freilich ohne den zusätzlichen Komplexitätsfaktor Auslandskonto.Aber bald geht auch meine sosh erstmalig ins französische Netz, wird auch Zeit nach 4 Monaten

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Darf man das Feld fuer die Handynummer freilassen, oder nutzen die das zur Identifizierung des User-Accounts?Letzteres, es muss also deine neue sosh-Nummer sein. Kundennummer wird zwar auch abgefragt, aber du könntest ja mehrere Sosh-Verträge auf der gleichen Kundennummer haben - der SEPA-Auftrag gilt nur für einen der Verträge und nicht für alle.
Ja, "RUM"-Feld wird von Orange ausgefüllt.
Ob man immer AUCH per E-Mail Rückmeldung bekommt, dass weiß ich mangels eigener Erfahrung nicht. Falls sie es per Post senden, dann aber sicher an deine (fake?) sosh-Kundenadresse... dein Risiko. In dem Fall wäre es vielleicht doch besser gewesen, eine Poste-restante-Adresse bei der Bestellung als Kundenadresse anzugeben - dann hat man wenigstens eine Chance, nach Simkartenversand evtl. zugestellte weitere Post in Empfang zu nehmen (falls man weiß, wann die Sendung kommt, denn die Lagerungszeit beträgt glaube ich nur eine Woche). Fällt mir leider jetzt erst ein.
Ansonsten sieht man im Espace client die letzten vier Ziffern der IBAN des aktuell für Abbuchungen genutzten Kontos, mehr aber nicht. Sollte jedoch ausreichen um feststellen zu können, ob der IBAN-Wechsel vorgenommen wurde oder nicht.
Für ein DE-Konto musst das von mir verlinkte Formular nehmen. Es ist nicht vor-ausgefüllt (pré-rempli), also brauchst eigentlich auch kein RIB. Die Daten IBAN und BIC trägst ja selber ein. Würde aber zur Sicherheit dennoch Kontoauszug vom DE-Konto beilegen, auf dem Name, IBAN und BIC stehen, Adresse würde ich schwärzen falls vorhanden - falls dort einer bei der Bearbeitung meint, RIB müsse unbedingt vorhanden sein.
Ob das mit den unterschiedlichen Adressen Probleme macht, das weiß ich nicht - wirst ja sehen wenn du es probierst. Vielleicht interessiert es auch keinen. Ich wollte es wie gesagt vermeiden.
Dafuer steht im Vertrag 14 Tage Widerrufsfrist aber er meint, in Lothringen lassen sie es 30 Tage lang zu.
Also eigentlich brauch ich die 1000 EUR (die ich theoretisch ueberweisen koennte) in den naechsten Tagen erstmal selbst, weil gerade einiges zusammen kommt (u.a. Weihnachten und ich muss Fluege fuer Januar buchen etc)..Heißt das, du wirst den Kontoabschluss widerrufen, wenn es zwischenzeitlich mit dem neuen SEPA-Mandat bei sosh klappt?
Auch eine Strategie...In diesem Forum habe ich gelesen, dass Sosh-Kunden mit reduzierter Gebühr gegen Ende der Laufzeit automatische Verlängerung der reduzierten Gebühr kurz vor Ablauf der 12 Monate angeboten wurde, allerdings nur um weitere 12 Monate und nicht unbegrenzt wie scheinbar bei freemobile. Dann könntest die Nummer und den günstigen Vertrag behalten.
Davor war es bei Sosh-Kunden wohl üblich, dass sie eine "doppelte Portierung" Sosh => Prepaid-Anbieter => Sosh beauftragt haben, um bei Sosh erneut als Neukunde mit ihrer alten Nummer zu gelten.