Beiträge von rmol

    Am 11.12.

    Das mit dem EU-Basiskonto ist in der Praxis so eine Sache.
    Ja, man hat theoretisch ein Anrecht darauf. Bei der jeweiligen Bank ist das aber zumeist unbekannt, so dass man (falls man es denn unbedingt will) den Beschwerdeweg gehen muss.
    Banken die es anbieten tun es häufig zu deutlich schlechteren Konditionen (das ist auch legal) - s. z.B. N26, und man wird wie ein Kunde 2. Klasse behandelt - persönlich ziehe ich daher ein Normalkonto vor, auch wenn es ggf. etwas Umstände macht.


    Im Vielfliegertreff gibt es einen dezidierten Thread zu Auslandskonten, dort werden verschiedene Länder und auch etwaige Basiskonten diskutiert - aktuell z.B. Österreich.
    Hier in diesem Internet-Roaming-Thread schlage ich vor, es dabei zu belassen.... es ist so schon kompliziert genug.


    Ja, die einfachste Kreditkarte von Boursorama sollte reichen, denn alle haben die hier wichtige nationale CB-Funktion.
    Für die Boursorame-Eröffnung muss man die Ersteinlage mit einem Scheck auf eigenen Namen von einer anderen FR-Bank einreichen - deshalb ja, man braucht vorher ein anderes eigenes Konto in FR. Bei mir war es übrigens die auch von dir erwogene Banque Postale. Mir waren die 1€/Monat bei denen auf Dauer zu teuer - wobei man sagen muss, dass das Konto früher ganz kostenlos war und dann jährlich erhöht wurde (zum Schluss um den Faktor 4), und das war mir dann zu viel. Außerdem kostet bei der Post die Kreditkarte extra.
    Bei Boursorama habe ich nicht die einfache, sondern die bessere Gold-Card, für die gibt es keine Mindest-Nutzungs-Klausel. Um die zu bekommen braucht es aber einen Gehaltsnachweis in FR (einer von DE wird nicht akzeptiert), oder aber eine gewisse Mindesteinlage bei der Bank. Ich habe letzteres auf einem Sparbuch dort, was zusätzlich noch etwas Zinsen bringt. Aber selbst mit der einfachen Karte sollte die erforderliche Mindestnutzung doch machbar sein, sie wird ja weltweit akzeptiert.
    Zurück zur Banque Postale - die sind eigentlich bekannt als Bürokratiemonster schlechthin. Wundert mich, dass sie dich ohne nachgewiesenen Wohnsitz in FR nicht gleich abgelehnt haben. Aber vielleicht wäre es dazu bei dem persönlichen Termin gekommen.
    Am einfachsten für FR-Unerfahrene scheint mir in der Tat die von [USER="222467"]Strasbourg[/USER] empfohlene Lösung bei Crédit Agricole zu sein, zumindest für den Einstieg, und wenn man das Konto sowieso nicht lange halten will. Und auch bei denen muss man sicher Glück mit dem Berater haben - wobei der monatliche Preis nicht der günstigste ist und die vielleicht für jeden neuen zahlenden Kunden dankbar sind.


    Ja, nach erfolgreichem Vertragsabschluss kann man bei Sosh auf DE-IBAN umstellen - das geht aber nicht online, sondern über ein Formular, was ausgefüllt und unterschrieben werden muss. Außerdem braucht man einen RIB des neuen Kontos, wo normalerweise auch die Adresse des Kontoinhabers steht. Wenn die von der Sosh-Kundenadresse abweicht, dann weiß ich nicht was passiert. Deshalb lasse ich weiterhin vom FR-Konto einziehen. Da deutsche Banken keinen RIB erstellen kann man versuchen, einen Kontoauszug zumindest mit Namen + IBAN als solchen darzustellen.


    Bzgl. Sosh-Lieferung. Ich sehe den Vorteil der nicht beworbenen (also evtl. riskanten) Poste restante gegenüber der offiziell beworbenen Relais-Point-Lösung nicht. Bei beiden musst dich zur Abholung ausweisen, bei der Post fällt sogar eine geringe Gebühr an. Poste restante würde ich nur probieren, wenn es nicht anders per Post geht, oder der Umweg über Post-Dienstleister sehr teuer ist. Bei der Lieferung an ein point relais brauchst dir über die Schreibweise der Adresse keine Gedanken machen - du kannst bei der Sosh-Bestellung nur den point relais aus einer Dropdown-Liste auswählen und der Rest ist dann automatisch. Es sind sosh-eigene point relais - ich glaube nicht, dass die generell mit Abholstationen anderer Anbieter übereinstimmen (wobei es in Einzelfällen Überschneidungen geben mag).

    Aktion für NIBC-Bestandskunden:


    [...]
    Jeder, der zwischen dem 6. Dezember 2018 und dem 30. Dezember 2018 sein Sparvolumen bei NIBC Direct um mindestens € 10.000 erhöht und den um den eingezahlten Betrag erhöhten Gesamtbetrag mindestens bis zum 31. März 2019 auf dem Aktions-Tagesgeldkonto hält, erhält eine Prämie von € 50.[...]


    Achtung, das scheint nicht für Gelder zu gelten, die auf das bestehende TG-Konto bei NIBC eingezahlt werden. Vielmehr muss man dafür ein "Aktiions--Tagesgeldkonto" eröffnen, auf dieses einzahlen und den Betrag dort bis 31.03.19 halten, um die Prämie zu erhalten.


    Wenn ich nun aber im Online-Banking unter "Angebote" so wie empfohlen ein "Aktiions-Tagesgeldkonto" eröffnen will, dann geht das nur mit Abbuchung des Anlagebetrags vom bestehenden TG-Konto.
    Solche NIBC-internen Umbuchungen sind aber gerade für den Prämienerhalt unwirksam, denn das Geld muss von einer Fremdbank eingehen.


    Wie macht ihr das? Aktionskonto für 1€ eröffnen und dann die geforderten 10k von der Fremdbank auf das neue Konto überweisen erscheint mir die einfachste Lösung - andere Ideen?

    Ich habe mir stattdessen dieses Angebot bestellt: https://www.amazon.co.uk/gp/offer-li...v_style_name=0
    Hier kostet die SIM incl. ein 20 Pfund-Voucher nur 9.99 Pfund + 3.50 GBP für den Versand nach Deutschland.

    Das ist der Preis für die "Promo Sim" - als "Youth Sim" kostet sie nur 1 GBP. Sind damit die gleichen Pakete buchbar?


    Sehe gerade, die "Youth Sim" ist wohl eine Art Plus-Produkt - kann man nur innerhalb einer Bestellung von mindestens 20 GBP ordern.

    Die Lebara France SIM-Karte im Netz von Bouygues Telecom habe ich heute auch bekommen. Danke an rmol für den Tipp. War tatsächlich keine große Sache sich diese SIM-Karte online zuschicken zu lassen - sofern man z.B. dank bpm über eine französische Postempfangsadresse verfügt. Die Weiterleitung kostet bei denen € 5.
    Die SIM ist bereits aktiv, so wie sie im Couvert liegt. Man muss sich binnen 15 Tagen online nachregistrieren, sonst wird sie wieder abgeschaltet.
    Schade ist aber, dass die SIM sehr kurzlebig ist: Ohne Aufladung wird sie schon nach 3 Monaten wieder abgeschaltet.


    Wenn man aber nur - aus welchen Gründen auch immer - z.b. auf einer Frankreich-Reise auf einer frz. Handynummer erreichbar sein will/muss, ist das keine schlechte Option gratis eine SIM-Karte dafür zu bekommen. Über die Kurzwahl 2323 kann man jederzeit kostenlos den Guthabenstand abfragen und sich sogar die eigene Handynummer Ziffer-für-Ziffer ansagen lassen. Natürlich nur in französischer Sprache.


    Die SIM-Karte roamt auch schon sofort im O2-Netz in Deutschland. Die 2323 funktioniert dort aber nicht. Eingehende Anrufe werden aber durchgestellt. Kostenlos. Insofern kann man auf diese Weise auch in Deutschland befindlich gratis auf einer frz. Handynummer erreichbar sein. Zumindest 3 Monate lang. Dann müsste man irgendwas aufladen.

    Habe die französische Lebara noch nie registriert, hole mir schon seit Jahren eine für den dortigen Sommerurlaub - in der Tat vor allem, um lokal günstig erreichbar zu sein. Beim letzten Mal lief sie auch noch mehrere Wochen im Roaming, bevor sie abgeschaltet wurde.


    Dachte du testest auch mal Poste restante, wenn du so häufig in FR bist - wäre nochmal günstiger als die Weiterleitung per bpm. Weiß aber nicht, ob an eine solche offensichtlich nicht persönliche Adresse tatsächlich versandt wird.

    [USER="165580"]sparfux[/USER] prüfe mal, ob die Karte noch geht, und ob du Zugang zum Portal hast - bei mir hatten sie trotz angeblich ordentlicher Kündigung alles sofort abgeschaltet, also quasi fristlos gekündigt. Das bis dahin erwirtschaftete Cashback bekam ich auf mein hinterlegtes Referenzkonto ausgezahlt, nachdem ich mich höflich beschwert habe und (leider vergeblich) um Fortbestand des Vertragsverhältnisses bat.


    Falls deine Karte jetzt noch geht, dann ziehe ruhig das Maximum an LSen und anderen Umsätzen, um das Cashback noch zu maximieren.