Beiträge von rmol

    Kann man so nicht verallgemeinern. Ich habe sosh erfolgreich ohne einen einzigen Frankreich-Besuch beantragen können - habe aber im Gegensatz zu den meisten anderen schon ein Bankkonto dort und auch die Adresse einer Vertrauensperson zum Weiterversand der Post.


    Man kann auch nicht pauschal sagen, dass man eine französische Mobilfunknummer für ein Bankkonto braucht - kommt eben auf die Bank und vermutlich auch auf den Eröffnungsweg an. Soweit ich mich erinnere hat [USER="222467"]Strasbourg[/USER] in einer Filiale eröffnet und brauchte dort auch keine französische Nummer.


    Sehe es aber auch so, dass sosh nur einem kleinen Nutzerkreis effektiv zugänglich ist. Halte es daher für vergebliche Mühe, dafür einen ausführlichen und 100% wasserdichten Nutzerleitfaden zu erstellen - es gibt eben auch einige schwer vorhersagbare Punkte wie z.B. das Bankkonto, dessen Eröffnung stark von persönlichen Faktoren und teilweise auch von der Laune des Bankmitarbeiters abhängt.


    Zum Thema Nutzung in Europa bewerben: das bezieht sich klar auf inländisches Publikum mit zeitlich begrenztem Auslandsaufenthalt.


    Wenn es aber wirklich nur an der Handynummer liegt, dann wollen sie vielleicht zwingend eine französische Handynummer. Hier könnte man sich über freemobile behelfen.

    Bei meiner Bank Boursorama geht die online-Beantragung auch nur mit französischer Nummer - eine deutsche ist aber auch möglich, indem man die dann angezeigte Nummer anruft und überzeugend erklären kann, dass man trotz Wohnort im Ausland ein FR-Konto braucht. Dann wird die angegebene deutsche Nummer intern hinterlegt und man muss den Antrag per Briefpost absenden. Die Nummer wird für SMS-TAN benötigt, sie sollte also tatsächlich im Besitz des Antragstellers sein.


    Falls es bei CA wirklich nur an der Nummer und nicht auch an der Adresse liegt, dann würde ich eher eine gratis SIM als die teure freemobile empfehlen. Auch für deren Erhalt benötigt man eine Adresse in FR, aber das Problem muss man ja schon für sosh lösen ;)
    Um Missverständnissen vorzubeugen: die gratis SIM von lebara.fr wird von mir nur für den SMS-Empfang oder für Telefonie, nicht aber für die hier eigentlich interessierenden Datendienste empfohlen.


    Könnte man auch mit einer Lieferung an eine Adresse Poste restante probieren, falls man zur Abholung in ein französisches Postamt gehen kann - das ist weitaus günstiger als kommerzielle Postweiterleiter.


    Einstellung des Kreditkarten-Umsatzbonus bei Drivango


    Sehe gerade, dass ich im November auch keinen Umsatzbonus bekam...
    Die im Portal verlinkten Teilnahmebedingungen sind noch von 2015 und sehen den Bonus tatsächlich nur bis 01.10.2018 vor....


    Kann es sein, dass hier noch gar nicht der Getmore-Clon erwähnt wurde?
    Ebenfalls 0,2% Cashback auf alles. Ich vermute, es läuft über das getmore.de Konto. Dort sind Auszahlungen derzeit ab 1 € möglich.

    Dann haben die das wohl geändert. Im November 2017 schrieb ich zur Getmore bei VfT:

    Zitat

    Laut Kundensupport-Chat beträgt die Auszahlungsgrenze auch wie bei Andasa 20€. Übetragung des Cashback auf das getmore-Konto erfolgt quartalsweise, zur Auszahlung des dort angesammelten Guthabens gilt obige Grenze.


    Wegen des Wörtchens "derzeit" gehe ich aber stark davon aus, dass sie die Grenze bald wieder erhöhen werden....

    Im Absatz darüber steht

    • Wählen Sie im Menü "Einstellungen" aus.
    • Wählen Sie "Per App bezahlen" aus.
    • Über das Plus-Zeichen können Sie eine Zahlungsart hinzufügen.
    • Wählen Sie die gewünschte Zahlungsart PayPal.
    • Loggen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten in Ihr PayPal-Konto ein.
    • Stimmen Sie dem Lastschriftverfahren zu.
    • Mit Ihrer Verknüpfung können Sie ab sofort mit PayPal in der Netto-App bezahlen.

    Damit ist vermutlich aber nur die "Lastschrift" vom PayPal-Konto gemeint, nicht das PayPal-interne Zahlungsverfahren.


    Wobei es wohl auch Online-Händler gibt, die selbst bei Akzeptanz von PayPal bestimmte Zahlungswege wie Amex ausschließen - an so etwas ähnliches hatte ich hier zuerst gedacht.

    Apropos Österreich: weiß nicht, ob es für manche der dortigen Prepaid-Produkte Probleme bereitet, diese aus der Ferne kostengünstig aufzuladen - bei einzelnen Anbietern in manchen Ländern funktioniert wohl nur die Fernaufladung mit einheimischen Zahlungskarten.


    Falls das für Österreich auch ein Problem sein sollte (habe das nicht genau verfolgt und weiß es daher selber nicht): es scheint nun eine Möglichkeit zu geben, auch mit Wohnsitz in DE ein Girokonto in AT incl. Maestro-Karte zu bekommen. Das Angebot nennt sich easybank basic und ist wohl erst seit kurzem ohne Grundgebühr erhältlich. Lastschriften von der AT-IBAN sind damit auch möglich.