Beiträge von rmol

    Nein - der erste, der hier darüber berichtet hat war leonardo. Eingebucht in 4G an seinem rechtsrheinischen Wohnort, aber ohne Standortwechsel. In den 100GB-Modus kam er erst viel später, als er mit der Karte erneut in FR war. Auch in dem von mir zitierten französischen Forum stammte die überwiegende Zahl der Klagen von Kunden, die ein 4G-Gerät genutzt hatten und auch sofort per 4G aktiv waren.


    Bei meiner erstmaligen Nutzung der vente-privée-Karte in FR bin ich bewusst an einen grenznahen 4G-Standort gefahren (vgl. Abdeckungskarte freeemobile) und habe dort sofort 4G-Netz gehabt - espace client stand aber dennoch auf 3GB. Mit Kenntnis des erwähnten Tricks habe ich dann zunächst manuell auf 3G gestellt, und dann wieder automatische Netzwahl zugelassen. Dann hatte er im espace client auch die 100 GB stehen. Ob letzteres auch ohne die Umstellerei am selben Standort passiert wäre (z.B. nach angemessener Wartezeit), das kann ich nicht mit Sicherheit sagen - ich vermute aber nicht, wenn ich von den Schwierigkeiten der anderen lese.
    Unmittelbar darauf habe ich das FR-Territorium wieder verlassen, es gab also keine zweite Chance auf 4G-Einbuchung. Man sollte nach Möglichkeit auch solange dort bleiben, bis man die 100GB im Espace clilent stehen hat.


    Bitte auch beachten, dass freemobile "4G" nur auf eine bestimmte LTE-Frequenz bezieht - nicht auf alle verfügbaren. Daher die gute Erklärung hier.

    Kann es sein, dass das 150 GB-Paket 29 Tage gilt und nicht nur 28 (=4 Wochen)?
    Wenn da steht "Paket gültig bis Tag X", dann ist Tag X doch eingeschlossen - damit wären es bei mir 29 Tage.


    Kann das bitte jemand bestätigen, oder aus eigener Erfahrung widersprechen?


    Oder gilt das möglicherweise sogar minutengenau - also Buchung am 1. eines Monats um 18 Uhr ist gültig bis zum 29. um 17:59 Uhr?


    Möchte vermeiden, länger als gebucht zu surfen - den gewährten Zeitraum aber auch bis zu dessen Ende nutzen.

    Konto-Inhaber muss offiziell übereinstimmen, soweit ich mich erinnere kann man auch gar keinen anderen Namen eingeben. Die elektronische Signierung des Sepa-Mandats wird nur an die E-Mail-Andresse des zukünftigen Sosh-Vertragsinhabers gesandt. Aber gut möglich, dass die Namen dennoch voneinander abweichen können - mit Sicherheit weiß ich es nicht.
    Meinen ersten sosh-Bestellungsversuch hatte ich mangels eigener Karte auch mit der französischen Karte eines Bekannten gemacht - und der scheiterte dann trotz den an sich richtigen Kartendaten. Damals dachte ich, es liegt an den abweichenden Inhaberdaten. Aber inzwischen denke ich, es könnte auch an einer eventuell vorliegenden Sperre für Internet-Käufe bei der Karte des Bekannten liegen.
    Mein zweiter (und erster erfolgreicher) sosh-Bestellungsversuch erfolgte mit eigenem Konto und eigener Karte.


    Eventuell kann [USER="222467"]Strasbourg[/USER] auch mehr dazu sagen, der hat schon häufiger dort bestellt.


    Aber du kannst es auch einfach mal probieren - falls die letzte Etappe mit der Kartenzahlung nicht erfolgreich abgeschlossen wird, ist die ganze Bestellung sowieso hinfällig.

    Habe die sosh-SIM nun erstmals in Betrieb genommen, Roaming lief sofort und ohne vorherige Einbuchung im französischen Netz. Die Sim soll lediglich im Espace Client aktiviert werden.
    Das sosh-Portal ist schön übersichtlich und gefällt mir viel besser als das von freemobile - sogar die Kündigung ist mit ein paar Klicks möglich!


    Zur Eröffnung ist ja wie berichtet französisches Bankkonto und französische Karte nötig - letztere nur zur Bezahlung des einmalig anfallenden Simkarten-Preises. Das Bankkonto für die monatlichen Abbuchungen kann man im Portal auf ein anderes, z.B. deutsches Konto ändern, das Sepa-lastschriftfähig sein muss. Das ist allerdings etwas bürokratischer und geht leider nicht online - dafür muss man ein Formular herunterladen und es ausgefüllt per Post an sosh senden. Dort muss neben der neuen IBAN auch eine Adresse eingetragen werden - ob es bei Eintrag einer deutschen Adresse zu Rückfragen käme, das weiß ich nicht.
    Ich belasse es daher bei dem französischen Konto, ist wie gesagt sowieso einfacher.


    Einen sehr grossen Vorteil der Dauerhaften Sommerzeit sehe ich aber fuer Schueler, die zumindest an einigen Tagen um 13 Uhr Schulschluss haben und so gegen 13:45 Uhr nachhause kommen. Da bringt die Stunde mehr Tageslicht und Sonne schon viel mehr Freizeitmoeglichkeiten.

    Gerade für Schüler wird die dauerhafte Sommerzeit eher als nachteilig dargestellt - weil sie dann während ein paar Wochen im Jahr länger im Dunkeln zur Schule müssen und dadurch
    a) die Unfallgefahr auf dem Schulweg steigt; und
    b) die Aufmerksamkeit in den ersten Schulstunden wegen der noch vorherrschenden Dunkelheit leidet


    Nachmittags ist die Zeit hingegen fast egal, weil es sowohl bei Sommer- als auch Winterzeit zum Schulschluss hell ist. Im Sommer ist es auch egal, weil dann lange Ferien sind.


    Die Schüler-spezifsche Diskussion geht sogar soweit, dass manche für den Fall der dauerhaften Sommerzeit für die Schüler einen späteren Schulbeginn (z.B. Änderung von 8 auf 9 Uhr) vorschlagen.... was jedoch auch Konsequenzen für andere Teile der Gesellschaft mit sich bringen würde.


    Manche hier diskutieren auschließlich Vor- und Nachteile während der Freizeit - ursprünglich wurde die Zeitzone (und das ist bei uns nun mal UTC+1, also Winterzeit) aber gewählt, um das Tageslicht beim Arbeiten/Lernen optimal auszunutzen.

    Kommt aus dem Elsass und arbeitet die halbe Woche in Karlsruhe und die andere Hälfte Berufsschule in Wissembourg. Verwenden tut er hüben wie drüben seinen Orange-Vertrag mit 50 GB.

    Mit der Konstellation und einen ausreichend großen Anteil von Heimat-Trafic riskiert man auch keinen FUP-Verstoß - aber es wohnt / arbeitet ja nicht jeder in Grenznähe...


    Meine Sosh-Sim ist nun auch angekommen, und ich gedenke sie zumindest vier Monate überwiegend im Raoming zu betreiben - der nächste Frankreich-Aufenthalt ist erst zur Weihnachtszeit geplant.... Mögliche FUP-Anwendung ist also durchaus ein Thema für mich...


    Müssen muss ich gar nichts ;).
    Ich überlege gerade, ob sich mit diesen Mini-Mastercards (von denen mir jemand einen Beutel voll zum Spielen gegeben hat) etwas anfangen läßt. Über eine Mastercard-Nummer verfügen sie. Nur Online-Zahlung und NFC sind möglich.
    Hmm, ist irgendwie nichts halbes und nichts ganzes.

    Eben - damit die Info halbwegs brauchbar ist und nicht tatsächlich auf ein Spielzeug beschränkt ist (was aber wohl nicht ausgeschlossen werden kann), müsste zumindest Herausgeber und Aulademöglichkeit bzw. Verlinkungsmöglichkeit mit anderen bestehenden Accounts bekannt sein.


    Oder es ist doch nur Zubehör für eine moderne Version des klassischen Kaufmannsladen-Spielzeugs. :D