Ist das zitierte Positivbeispiel (Stadtwerke Rostock AG) nicht ein Grundversorger?
Aber auch da gibt's den Bonus nur bei Anbieterwechsel und nicht für Neuanschlüsse, d.h. man muss vorher schon woanders gewesen sein.
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Ist das zitierte Positivbeispiel (Stadtwerke Rostock AG) nicht ein Grundversorger?
Aber auch da gibt's den Bonus nur bei Anbieterwechsel und nicht für Neuanschlüsse, d.h. man muss vorher schon woanders gewesen sein.
Was soll das sein, NFC-only Mastercards? Dann müsstest schon Ross & Reiter nennen....
Zitieren müsst ihr wohl beide noch üben [USER="2108"]NoIdea[/USER] und [USER="983"]Anja Terchova[/USER] - speziell die letzte mir zugeschriebene Aussage ist gar nicht von mir ![]()
Erinnert mich an die Wissenschaftler im 19. Jahrhundert die vor den hohem Geschwindigkeiten der Eisenbahn gewarnt haben.
Der verlinkte Artikel nennt z.B. Statistiken als Untermauerung - nicht wirklich mit dem Eisenbahnbeispiel vergleichbar, allein der Vergleich entbehrt jeder Seriösität...
Ähm, Spanier fangen zumindest in Andalusien i.d.R. Morgens gegen 9h an, Industriearbeiter in Deutschland meist um 7:00.
Stimmt. Das drückt jedoch nur aus, dass alle lieber bei Tageslicht arbeiten wollen.
Wenn dann müssten die Deutschen (außer die Rheinländer) den Jetlag haben.
Komisch, dass man nichts seriöses über den Jetlag der Rheinländer findet, bezüglich des Jetlags der Spanier jedoch zusätzlich noch dies und das
Mag ja sein, dass einige hier die permanente Sommerzeit besser finden - wer erst um 9 Uhr zu arbeiten beginnt (kommt auch hier häufig genug vor), dem kann man den Wunsch nach hellem Feierabend ja auch nicht verübeln.
Uhrzeit ist am Ende nur eine Zahl auf dem Wecker, wer einen ungesunden Lebens- und Schlafrhythmus hat bekommt irgendwann gesundheitliche Probleme, egal ob UTC+1, +2 oder +3.
Das ist wohl richtig - lässt aber außen vor, dass Lebens- und Schlafrhythmus auch durch gesellschaftliche Zwänge wie eben die gültige Zeitzone bzw. mir ihr verbundene Hauptaktivitätszeiten beeinflusst werden.
bin für die traditionelle MEZ (UTC+1) statt MESZ (UTC+2) hierzulande, siehe sehr gute Argumente hier
Spanien hingegen sollte imho UTC anstreben, die Verschiebung auf unsere Zeitzone in den 40er Jahren war politisch gewollt
Wüsste auch nicht, warum wie oben vorgeschlagen RO, BG oder GR unbedingt in derselben Zeitzone wie wir leben sollten - verschiedene Zeitzonen gibt es ja sogar innerhalb von Nationalstaaten.
Zumindest beim Erwerb am Automaten merkt man, dass es denen völlig egal ist, ob man eine Fake-Adresse eingibt.
Na ja, bei späterer Änderung der Adresse ist es denen nicht mehr egal, siehe hier. Man muss an der neuen Adresse tatsächlich Post empfangen können - denn dorthin wird ein Code gesandt, den man zur Verifzierung der Adressänderung eingeben muss.
Ich halte die Möglichkeit am Automaten daher eher für eine nicht beabsichtigte Lücke ![]()
Free hat eine neue Preisliste mit heutigem Datum (http://mobile.free.fr/docs/tarifs.pdf) veröffentlicht, welche zwar die Preise für Deutschland nicht ändert (einige andere ausländische Ziele ab Oktober schon), aber zumindest den stable Link klarer definiert (Dokumente die eine physische Präsenz in Frankreich nahelegen).
Meine Interpretation dazu im freemobile-Thread
Zitat aus einem Nachbarthread
Free hat eine neue Preisliste mit heutigem Datum (http://mobile.free.fr/docs/tarifs.pdfCiteNPLDOCS) veröffentlicht, welche zwar die Preise für Deutschland nicht ändert (einige andere ausländische Ziele ab Oktober schon), aber zumindest den stable Link klarer definiert (Dokumente die eine physische Präsenz in Frankreich nahelegen).
Im Original heißt es (Fettdruck von mir geändert)
ZitatOffre réservée aux abonnés résidant en France métropolitaine ou justifiant d’un lien stable avec la France métropolitaine (document démontrant l’existence d’une présence physique fréquente et significative en France métropolitaine)
Für Kunden mit Adresse in Frankreich (oder Kunden, die eine solche Adresse z.B. am Automaten eingeben) dürfte sich nichts ändern. Kunden mit Wohnsitz im Ausland hingegen müssen die stabile Verbindung mit Frankreich nachweisen - üblicherweise geschieht das z.B. durch Vorlage einer aktuellen Versorgerrechnung für die entsprechende Adresse in Frankreich.
Bei den bisher hier besprochenen Möglichkeiten für den Abschluss eines freemobile-Vertrages - entweder am Automaten mit direktem Bezug der Simkarte oder z.B. über vente privée ist es aber gar nicht möglich, eine nicht-französische Adresse einzugeben. Womöglich soll es neuerdings also z.B. am Beratungsstand einer freemobile-Filiale gehen, wobei nicht in FR Wohnhafte dann den o.g. Nachweis der stabilen Verbindung zu FR führen müssen.
Insofern ist die Änderung eher eine Verbesserung als eine Verschärfung, wenn nicht in FR Ansässige auch so einen Vertrag bekommen können.
Dann bist du ja mit reichlich Alternative ausgestattet.
Wenn du selbst mit häufigem Ortswechsel in FR - um Lourdes dürfte ja reichlich Gelegenheit dazu sein - nicht irgendwann in den 100 GB-Modus kommst, dann fällt mir außer evtl. inkompatiblem Gerät auch nichts mehr ein. Aber das liegt bei dir wohl nicht vor, wenn es beim vorhergehenden Vertrag auch lange gedauert hat, aber letztlich geglückt ist.
Wer die Karte in einem Router verwendet, der kann versuchen mit dem Tool LTEWatch den Router auf eine bestimmte LTE-Frequenz zu zwingen. Mit dem Vodafone GigaCube z.B. ist das möglich. Aber ob es zum Erhalt des freemobile-100GB-Modus hilft, das weiß ich nicht.
Wenn meine neue sosh-Karte bald kommt, und hoffentlich sofort ohne vorherige Einbuchung in FR im Roaming funktioniert, dann werde ich meine freemobile-Karte wohl auch kündigen - aber nur, um dann bei der nächsten vente-privée-Aktion wieder als freemobile-Neukunde auftreten zu können :p
Ich werde wohl diesen € 4,99 Schrott-Vertrag kündigen.
So schlecht ist er nicht. Zum einen ist er über die Automaten sehr viel einfacher zu bekommen als ein sosh-Vertrag - auch bei den vergünstigten Angeboten über vente privée ist "nur" eine französische Anschrift nötig, jedoch keine französische Bankverbindung und keine französische Kreditkarte. Beim nicht vergünstigten Erwerb am Automaten muss die Anschrift zwar existieren, aber im Normalfall wird keine Post dorthin versandt (dummy-Adresse möglich).
Zum anderen sind bei vergleichbarem Preis 100 GB im Inland und 25 GB im Ausland deutlich mehr als die 20 GB von sosh - um davon profitieren zu können, muss man freilich an einem gut versorgten Standort sein - sowohl im Inland (lückenhafte 4G-Abdeckung) als auch im Roaming (z.B. gute 3G-Anbindung über O2 ist nur lokal gegeben)