Beiträge von rmol

    Denn genau genommen, geht man bei Lidl in Vorkasse (sie arbeiten also mit meinem Geld) um mir erst am Ende der Laufzeit mein ZU VIEL bezahltes Geld zurück zu geben. :(

    Bei E.ON und vermutlich auch bei Lidl kann man im Portal eine Verringerung der Abschläge beantragen. Ich vermute mal, unter Nennung adäquater Zählerstände. Ich kann das noch nicht testen, da ich noch nicht beliefert werde.


    Aber vielleicht hat hier jemand Erfahrung und kann berichten, inwieweit das bei E.ON funktionert und welche Daten abgefragt werden oder Bedingungen gelten. Bei dem bisher von mir genutzten Grundversorger hat alleine die Angabe eines passenden Zählerstandes ca. 6 Monate nach Rechnungsstellung zur Reduzierung der verbleibenden Abschläge geführt.

    Trotz Kreditrahmen? Kaum zu glauben.....


    Offiziell hat die Rote Mastercard von Ikano keinen Kreditrahmen. Dass sie dennoch einen geringen haben soll, das beruht wohl nur auf Erfahrungswerten. Wohlgemerkt nicht auf meinen Erfahrungswerten, das haben andere behauptet. Ich habe das Kartenkonto nur als Tagesgelkonto genutzt, als es noch gute Zinsen gab. Irgendwann wurde dann das Flex Horten Tagesgeldkonto eingeführt, und die Zinsen für das Konto mit der Roten Mastercard wurden auf praktisch Null gesenkt - seitdem liegt die Karte bei mir herum, Kontostand Null.


    Da gibt es doch nichts viel zu diskutieren wenn es auf der Homepage schon so steht? Das Produkt wird offiziell auch als Prepaid ohne Schufa angeboten.

    Nochmals: nein, das liest du falsch. Bezüglich Schufa hat lisari ja schon aufgeführt, dass es durchaus eine Schufa-Klausel gibt - und zwar in den AGB. Weiterhin steht Offiziell unter dem Reiter "Konditionen" nur

    Zitat

    genieße die Vorteile einer Prepaid-Kreditkarte

    Klickt man hingegen auf den Reiter "Vorteile", dann steht da

    Zitat

    Echte Kreditkarte, d.h. Rückzahlung von Kreditkartenumsätzen in Teilbeträgen


    Letzendlich gelten die AGB, und dort steht

    Zitat

    Der Kunde kann auch mit Nutzung der Guthabenverzinsung seine Rote Master-
    Card® Karte weiter innerhalb des gewährten Kreditrahmens einsetzen

    Somit ist klar, dass es nicht wirklich eine Prepaid-Kreditkarte ist, aber angeblich deren "Vorteile" aufweisen soll. Welche Vorteile das genau sein sollen, das bleibt Ikanos Geheimnis - jedenfalls ist es nicht die mangelnde Möglichkeit der Überziehung des eigenen Guthabens.
    In meinem Fall gibt es den (vielleicht nur persönlichen?) Vorteil, dass es tatsächlich keinen Schufa-Eintrag gibt. Allerdings nutze ich die Karte auch nicht, insofern ist es ein rein imaginärer Vorteil :D


    Folgendes Nutzungsscenario erscheint hingegen realistisch: man lädt Guthaben auf und verfügt darüber ganz oder in Teilbeträgen - das ist gratis und zumindest in meinem Fall auch ohne Schufa-Eintrag, jedoch ohne wirklichen Schutz gegen Überziehung wie bei echten Prepaids.


    Überschüssig aufgeladene Beträge kann man übrigens überweisen, wenn sie auf dem Ikano-Kartenkonto noch nicht oder nicht mehr gebraucht werden. Ich glaube aber das geht nur auf das Referenzkonto, habe ich schon sehr lange nicht mehr gemacht.



    Edit: ach ja, Einlagensicherung bis 100k€ hat man angeblich auch. Also schon ein Vorteil...

    [USER="204968"]CKrummi[/USER]
    1. In der Drossel habe ich kein 4G mehr. Aber mit 3G kann ich sogar noch problemlos TV schauen.

    Bei mir ist das auch so - aber 3G hat keine Zukunft und ist mancherorts bereits nicht mehr vorhanden, vor allem wenn 4G ausgebaut wurde. Wo und wann 3G zukünftig noch abgeschaltet wird, das ist Telefonicas Geheimnis. Mit dem Zurückfallen auf 2G bei nicht mehr vorhandenem 3G-Netz ist die free-Weitersurfgarantie quasi wertlos, da kann man gleich die zum Surfen kostenlose WhatsApp-Sim nehmen.
    Aus diesem Grund finde ich eine VVL in free schon riskant, solange der gedrosselte Betrieb nicht wieder (wie zeitweise möglich) in 4G stattfinden kann.

    Ich kenne die normalen bei Lidl erhätlichen Gutscheinkarten, gut möglich dass die auch von Wirecard sind. Damit kann man bei Lidl online oder offline einkaufen, der Barcode wird im Laden gescannt bzw. online muss Gutschein-Nr und PIN eingegeben werden - dann wird der Kaufbetrag vom Guthaben abgezogen Restguthaben kann beim nächsten Einkauf verwendet werden. Guthaben muss gesetzlich mindestens drei Jahre gültig sein. Kostet der Einkauf mehr als Restguthaben vorhanden ist, dann zahlt man mit anderen Zahlungsmitteln zu - also wirklich wie Bargeld, falls man sowieso bei Lidl einkauft. Nicht wie Bargeld, wenn man irgendwelche überteuerten Produkte kauft, nur um den Gutschein aufzubrauchen.


    Hallo, mir werden mittlerweile während der VVL vom Kundenservice vermutlich allerlei Lügen und Märchen aufgetischt, nur um in den neuen Free Vertrag zu wechseln. Ich meine, erzählen können kann man viel, gültig ist dann nur, was auf dem Band aufgezeichnet ist und was in den Tarifdetails die per Email kommen steht. Ich würde gerne mal hören, ob dies tatsächlich so stimmt:


    1) Die Free Tarife werden nach erreichen des Datenlimits nicht mehr ins 2G/3G Netz zurückgestuft, sondern man surft mit 1000kbit auch im LTE Netz.
    - Laut Presse war der ausbleibende Fallback in der letzten Zeit ein Fehler seitens O2 und sollte eigentlich wieder behoben werden. Surfen also weiterhin im 2G/3G Netz.

    Nur letzteres ist richtig, also Zurückfallen ins 2G/3G Netz.
    Lokal lief es eine Zeit lang auch mit Drosselung auf 1 Mbit/s in 4G, aber die Freude währte nicht lange - es gibt einen eigenen Thread dazu im gleichen TT-Unterforum.


    Die Frage ist entscheidend für die Standorte, an denen es kein 3G-Netz mehr gibt, sondern nur noch 2G und 4G.

    Die Telekom geht in ihrem eigenen Forum soweit und untersagt auf Nachfrage eines Users sogar die dauerhafte Verwendung eines LTE-Sticks.

    Dort ist genau genommen aber nur von einer Kündigungsandrohung die Rede, wofür dann wieder Beitrag #2 von Goyale gilt.
    Bei einer ordentlichen Kündigung durch den Anbieter wird man wenig machen können und auch den wirklichen Grund nicht erfahren, bei einer fristlosen Kündigung mit Angabe des Kündigungsgrunds hingegen wird es spannend.


    Dass die Gefahr einer ordentlichen Kündigung bei hohem Verbrauch und Router-Nutzung steigt, das liegt ja nahe. Sie muss bei vergleichbaren Volumenverbrauch aber nicht höher sein als bei Nutzung des Smartphones im Tethering. Erinnert mich an diverse Fair-Use-Regelungen, die ja oft unklar sind, um keinen Gebrauch bis zur tolerierten Grenze zu provozieren.