Bin erst neu in dem "Stromanbieter-Wechsel-Geschäft", da ich vorher nicht selbst Vertragsnehmer war.
Habe mich ein wenig dazu eingelesen und auf einige Punkte gesondert geachtet, z.B. Preisgarantie 12 Monate und Bonus möglichst am Anfang statt am Ende des Vertrags. Bin somit auf E.ON FixStrom gestoßen, gibt auch gerade 10% mehr Bonus für Neukunden, und beim Anbieter über shoop insgesamt auch mehr als z.B. über verifox. 12 Monate Preisgarantie ist gegeben, und Bonus wird laut Angebot und AGB "mit der ersten Rechnung verrechnet".
Soweit so gut... dachte ich. Vertrag soll laut Begrüßungsschreiben am 01.10.18 beginnen, die erste Rechnung erfolgt aber erst "ca. September 2019" - also doch nur am Ende des ersten Vertragsjahres, und nachdem ich schon 12 Mal Abschlag gezahlt habe - der Bonus wird laut AGB auch nicht auf die Abschläge angerechnet.
Frage an Euch alte Hasen: Ist das normal, dass man effektiv den Bonus erst am Ende des Vertrags bekommt? Wie gesagt, nach AGB und Angebot klingt es anders ("erste Rechnung"), nur die sehr späte Rechnungsstellung führt zur späten effektiven Zahlung.
Es ist jetzt schon abzusehen, dass ich den Vertrag nach der Mindesvertratslaufzeit kündigen werde - müsste dann auf Rückzahlung meines wegen des Bonus sehr hohen Guthabens hoffen.
Ist die einzige Möglichkeit das zu umgehen, bewusst einen extrem niedrigen Verbrauch anzusetzen und somit geringe Abschlagzahlungen zu provozieren, so dass am Ende die zu erwartende Nachzahlung aus dem Bonus bedient werden kann?