Beiträge von rmol

    Ich würde mal vermuten, dass die Anschrift eher vom jeweiligen Zahlungsdienstleiter gegen den eigenen Datenbestand oder Auskunfteien (Schufa, o.ä.) geprüft werden kann. Oder man wird im Zweifelsfalle zur Vorlage eines Nachweises gebeten.

    Ja, könnte ich mir auch vorstellen. Insofern bin ich gespannt, ob Nokiahandyfan auch den Praxis-Test macht, oder ob es nur bei der Adresseingabe ohne Ticket bleibt.

    Bei meiner letzten Fahrt in der Regionalbahn reichte das Vorzeigen des Tickets in der App.

    Das hängt vom Schaffner ab - ich habe auch schon erlebt, dass das Vorzeigen des Ausweises als unerlässlich angesehen wurde. Und ja, das sollte sogar der Normalfall sein und ist explizit vorgesehen, alles andere ist Glück für den Kunden oder Nachlässigkeit des Schaffners.


    Habe nun die Adresse auch mal in Hamburg geändert.

    Falls Du ein Ticket kaufst - mich würde interessieren

    a) ob das so klappt mit der bloßen Angabe dieser Adresse, und

    b) ob das Ticket sich dann von anderen unterscheidet, z.B. durch einen Hinweis auf die Subventionierung oder Angabe der Adresse

    Allerdings kann es passieren, dass bei der Kontrolle im Zug auch der Ausweis vorgezeigt werden muss.

    Falls die Adresse auch beim Ticket hinterlegt ist oder draufsteht etc., könnte es Probleme geben.

    Kontrolle des Ausweises im Zug sollte sogar der Normalfall sein, da Ticket nur mit Ausweis gültig ist.

    Ich glaube aber, dass da nur der Name abgeglichen wird, und dass die Adresse sowieso nicht auf dem Ticket steht - es sei denn, bei dieser Variante mit Subventionierung durch das Land (oder nur die Stadt) Hamburg steht das explizit mit drauf.

    Man kann das Ticket in der HVV-App auch nicht mehr so viel Tage im Voraus kaufen wie vorher:

    Heute (30.04.) ginge Start nicht später als 3.5.

    Später Start macht nun ja auch keinen Sinn mehr, da man sowieso für den ganzen Monat - in Deinem Beispiel also ab 01.05. - zahlen muss...


    Edit: außer für Hamburger, siehe nachfolgendes Posting

    Ja, die waren schon immer zugeordnet, aber seit einiger Zeit nicht mehr auf o2 Unterlagen sichtbar.

    Dass es nun ganz aktuell 2025 wieder sichtbar sein soll, das mag sein.

    Ohne Probleme gab es an der Kasse den Gutschein für Versandkostenfrei ohne MBW.

    Hier OT, aber dennoch passend zu dieser Meldung - ich hatte mal beim Netto Markendiscount ("Netto ohne Hund") nachgefragt, ob die das auch für in der Filiale ausverkaufte Aktionsartikel anbieten - die Antwort lautete NEIN ...

    Direkt nach dem Einlegen einer o2 SIM hat die Vodafone-gebrandete Firmware ein Update gemacht. Danach erst habe ich die Telefoniefunktion getestet. Und was soll ich sagen, es funktioniert. Es handelt sich auch nicht um CSV-2G-Fallback, denn während des Telefonats hat sich die Übertragungsgeschwindigkeit nicht vermindert.

    Auch das betraf den älteren 4G-Router ZTE MF289F.


    Die VoLTE-Telefonie hat bei mir mit einer o2 Simkarte ebenfalls funktioniert. Nun habe ich gerade eine Vodafone CallYa Allnet M im Router - und damit funktioniert die Telefonie nicht mehr, der RJ11-Port scheint mit einer Vodafone-Karte tot zu sein. Der Tarif selbst ist telefoniefähig.


    So 100% sicher bin ich mir jedoch nicht, die Verbindung über das RJ11-Kabel ist nach meinen Erfahrungen recht störanfällig - auch ein scheinbar richtig eingestecktes Kabel ist es nicht immer...

    Hat hier jemand mit ZTE MF289F und einer Vodafone-Karte telefonieren können?