Beiträge von rmol

    Re: Probleme bei Umstellung Eplus Free&Easy -> Telefonica


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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Nunmehr kommt bei *100# eine Fehlermeldung

    Probier mal *101#, das ist die Guthabenabfrage für O2 prepaid. Auf die blaue Vertragskundenansage würde ich mich nicht verlassen, da geht derzeit einiges drunter und drüber.

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    Original geschrieben von kossy
    Ich hatte gestern in der Fidor-Community gelesen, dass Kartenzahlungen limitiert sind.
    Maximal 10 Transaktionen pro Tag und 5 pro Stunde.
    Stimmt das so?

    Weiß nicht ob das stimmt, aber derartige Beschränkungen aus Sicherheitsgründen gibt es bei (fast) allen anderen Anbietern, und nur selten werden sie klar kommuniziert.


    Ärgerlich bei Fidor ist eher, dass manchmal schon der erste Versuch nicht funktioniert, aber soweit im Vorfeld bekannt werden deartige Einschränkungen nun vorab angekündigt.


    Man sollte sich nie auf nur eine Karte verlassen, schon gar nicht bei einer derartig hohen Anzahl an Transaktionen.

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    Original geschrieben von mario.meininger
    Wo werden noch girocards akzeptiert, aber keine Maestro?

    viele Einzelhändler, Behörden, kommunale Betriebe, TÜV, Apotheken... Letztere meide ich allerdings.
    Und alle Penny-Filialen zumindest in meiner Gegend, in Berlin soll das wohl anders sein.

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    Original geschrieben von Goyale
    Wo Leuten gekündigt wird, welche das Konto vertragsgemäß nutzen?

    Du weißt selbst, dass dies eine sehr wohlwollende Umschreibung ist...
    Gekündigt wurden nach meinem Kenntnisstand nur Leute, welche überproportional Kosten verursacht haben, anscheinend häufige & hohe Einzahlungen einerseits und/oder häufige & mutmaßlich eher niedrige Abhebungen andererseits. In der Sache habe ich auch nichts dagegen einzuwenden, denn diese User verursachen schlechtere Konditionen für alle anderen Kunden.
    Zwar trifft es zu, dass dieses Kostenproblem vorab nicht wirklich kommuniziert worden ist, einigermaßen intelligente User konnten es sich aber denken.


    Kündigungen aufgrund überproportional verursachter Kosten gibt es auch bei anderen Banken (womöglich mit besserer Kommunikation vorab, das räume ich gerne ein) und bei Mobilfunkprovidern (häufig auch mit schlechter Kommunikation), da ist N26 wirklich keine Ausnahme.


    N26 fällt im Vergleich zu Mobilfunkprovidern sogar positiv auf, weil die neue Fair-Use-Policy nun öffentlich definiert wird - wo gibt es das sonst?

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    Original geschrieben von mario.meininger
    Wie ich sehe wird einzahlen bei DKB aber nur mit TAN möglich sein

    Das siehst du falsch, Einzahlen wird bei DKB überhaupt nicht möglich sein.


    Zu deiner ersten Frage: Cash26 (=der Ableger von N26) ist nicht das gleiche wie barzahlen.de, auch wenn es auf letzterem aufbaut. Hatten wir schon ganz früh in diesem Thread.

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    Original geschrieben von Applied
    Personalausweise von Auslandsdeutschen. Diese können auch im Inland ausgestellt worden sein. Bzw. mussten (!) sie früher sogar. Die Angabe ist dann - nicht wie beim Reisepass - der ausländische Wohnort, sondern (sinngemäss) "kein Wohnsitz im Inland".

    Interessant, das kenne ich als ehemaliger Auslandsdeutscher anders, ist aber schon länger als 10 Jahre her. In einem Konsulat wurde mein deutscher PA sogar ersatzlos eingezogen, weil ich nicht mehr im Inland wohnte... Und im Inland gab es PA nur mit deutscher Meldeadresse...

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    Original geschrieben von Applied
    Das PostIdent-Verfahren ist ohne Adressüberprüfung.

    Mag sein, dass es offiziell tatsächlich so ist, kann mich auch nur an Notwendigkeit der Personen-Identifizierung erinnern, und das schließt Adressdaten nicht ein.


    In der Praxis gelebt wird es meistens aber anders, und zwar sowohl seitens der Post als auch der Banken. Normalfall ist, wie die meisten hier bestätigen, dass Adressdaten mit aufgenommen und auch (mit Ausnahme der PLZ, die aber sowieso per Datenbank abfragbar ist) überprüft werden.


    Ich kenne einen Fall, wo jemand mit nichtdeutschem EU-Personalausweis - der jedoch genau wie der deutsche eine deutsche Wohnanschrift auf der Rückseite eingetragen hatte! - PI gemacht hat. Der Postler meinte besonders schlau zu sein - in dem Fall sei eine Hinterlegung der Anschrift auf dem PI-Formular "nicht nötig". Er verwies dann auf seine Eingabemöglichkeiten, die entweder "deutscher PA" mit Adresseingabe oder "Reisepass/EU-Ausweis" ohne zwingende Adresseingabe vorsahen. Ergebnis der Übung war dann, dass die Bank das PI nicht anerkannt hat und die Zusendung einer PA-Kopie mit Vor- und Rückseite oder alternativ ein neues PI verlangt hat.
    Die anderen Postler hingegen notieren auch die deutsche Adresse auf dem EU-PA, und so scheinen es die Banken auch zu wollen.