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Habe meine O2-DSL-Kündigung an die 0180-Nummer mit eigenhändiger Unterschrift gefaxt, Kündigungsbestätigung kam innerhalb von zwei Tagen per E-Mail. Im Portal ist sie ebenfalls vermerkt (mit korrekt eingetragenem "Unterschriftsdatum") - auch wenn da etwas schwammig von scheinbar noch notwendiger "abschließender Bearbeitung" die Rede ist
Zitat
Lieber O2 Kunde, Ihre Kündigung ist bei uns eingegangen und wir bedauern Ihre Entscheidung sehr. Bitte melden Sie sich telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 5 11 14 44 (täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr), damit Ihre Kündigung abschließend bearbeitet werden kann.
Vielleicht ist das auch die Standardmeldung, die man erhält wenn man die Kündigung im Portal "vormerkt". Ich jedenfalls ignoriere sie - die vorgenannte E-Mail hat die Kündigung ja eindeutig bestätigt. Dort wurde zwar ebenfalls eine 0800-Rückrufnummer erwähnt (jedoch eine andere mit kürzeren Dienstzeiten, nämlich die 0800 808 58 00, Mo-Fr 8-21 Uhr, Sa 9-18 Uhr) und um Rückruf gebeten, allerdings ging es dabei um ein Treue-Angebot zur "Umstimmung" und nicht um "abschließende Bearbeitung der Kündigung".
Meine Vermutung: falls jemand wirklich die Kündigung per Hotline bestätigen will, dann kommt er mit der zweiten Nummer evtl. schneller durch.... 
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Original geschrieben von skyrimimi
Genauso gibt es aber Berichte von Sendungen die an den Absender zurückgingen.
Wegen "Mischfrankierung"? Ich bekam solche Sendungen auch schon zurück, jedoch immer nur wegen zu wenig Porto (Gewicht oder Abmessungen überschritten).
Aber eine Garantie für die Beförderung gibt es nicht, das ist schon klar. Daher bei mir immer nur zeitunkritische Sendungen mit deutlicher Absender-Angabe.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Aus dem Umstand der (irrigen) Beförderung dieser Sendung irgendetwas herleiten zu wollen, halte ich daher für mehr als verfehlt.
Ist jedoch mittlerweile schon seit Jahren Praxis und wurde hier entsprechend öfter berichtet - egal was du davon hältst
Neu und erwähnenswert schien mir lediglich, dass der Wert der Codes mit den Tariferhöhungen mitwächst.
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Habe gerade Erfolgsmeldung erhalten für eine Großbrief-Frankierung mit 2 Handyporto-Codes für "Brief" (aktueller Wert 0,70) und einer zusätzlichen 5ct-Briefmarke - Gesamtpreis also 1,45.
Die Codes hatte ich aber noch zum alten Preis (0,62) erworben und nicht umgetauscht...
Damit wird die kürzlich nominell erfolgte Portoerhöhung tatsächlich zur Portosenkung
- letztes Jahr hätte ich noch 16ct mehr frankieren müssen...
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Original geschrieben von Timba69
Wie kann es dann sein, dass ein Abhebelimit eingestellt ist?
Gegenfrage: kennst du eine Karte ohne Abhebelimit am Geldautomaten?
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Laut Fidor-Portal (Karte ist eine MC) ist das maximal einstellbare Limit 2000 EUR.
Ich glaube das ist mehr als das Limit, welches little-endian schon mit der Advanzia ermittelt hat.
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Re: Kernthema: Produkteigenschaften
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Original geschrieben von little-endian
Da ja einige die Karte haben, hegte ich die vage Hoffnung, dass hier jemand zwischen dem x-ten Beitrag zum Thema Cashback-Reiterei was aus Erfahrung dazu sagen könnte. 
Die wenigsten hier benutzen die Karte zum Geldabheben, geschweige denn im Ausland - du wirst den Test selber machen müssen... Am Ergebnis bin zumindest ich aber durchaus interessiert, könnte ja eine Alternative zu Advanzia sein wenn die Kurse die gleichen sind.
Ansonsten würde sich für deine Bedürfnisse noch Fidor anbieten - ebenfalls kostenlose Karte zu kostenlosem Konto mit kostenloser Abhebemöglichkeit im Ausland, diverse Limits sind individuell im Portal einstellbar, aber die Maximalwerte kenne ich auch nicht. Gibt einen eigenen Thread hier dazu.
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Original geschrieben von xx4
Wenn man Mitglied einer regionalen Kasse ist und dann umzieht, muss man zwangsweise wechseln, wenn die neue Kasse am neuen Hauptwohnsitz nicht angeboten wird??
Kann ich mir nicht vorstellen. Ist sicher wie bei Banken mit Regionalprinzip: einmal Kunde darf man dort auch bleiben, unabhängig vom Wohnort.
Im Zweifel vorher bei der Kasse fragen...
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Original geschrieben von DarioM
Doch man kann die 25€ Gutscheine auf 150€ zusammenfassen lassen, dann geht es für 999€... 
Nun also doch die "Pennermethode"? 
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