ZitatOriginal geschrieben von sparfux
Momentan fallen mir 2 Nutzungsmöglichkeiten ein:
Korrekt, aber dafür gibt es keinen Cashback - danach wurde ja gefragt ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von sparfux
Momentan fallen mir 2 Nutzungsmöglichkeiten ein:
Korrekt, aber dafür gibt es keinen Cashback - danach wurde ja gefragt ![]()
Re: Re: Re: Girokarten
ZitatOriginal geschrieben von Eldschi
Auf der anderen Seite nenne man mir ein einziges (hiesiges) Ladengeschäft, das keine (inländische) V-Pay-Karte akzeptiert.
guck mal auf den Kassenzettel, da dürfte Girocard und nicht V-Pay als Abrechnungmethode aufgeführt sein
ZitatOriginal geschrieben von Eldschi
Nö, sie akzeptieren von jeher kein Maestro, wie z.B. diverse Edeka-Geschäfte, Trinkgut-Geschäfte, unzählige Einzelhändler, um mal einige Beispiele aufzuführen.
Du meinst Maestro-only, z.B. die von Barclaycard. Nimmst du hingegen eine Maestro-Cobranding-Karte, die auch Girocard unterstützt (Sparda, Sparkassen etc) dann werden auch die in o.g. Läden genommen - nämlich als Girocard.
ZitatOriginal geschrieben von dipol3
welche aktuell verfügbaren KK geben denn Cashback auf Lastschriften?
gar keine, und die vorhin genannte nicht mehr erhältliche Targo Pluspunkt ebenfalls nicht - also nur heiße Luft ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Eldschi
Im Inland ist die Akzeptanz von V-Pay höher als Maestro
Glaube ich nicht.... Die dir bekannten V-Pay dürften keine V-Pay-Only sein, sondern parallel die (rein deutsche) Girocard-Funktion haben - letztere funktioniert im Inland tatsächlich fast überall. Interessant wäre der Einsatz einer ausländischen V-Pay hier in DE - ist ähnlich wie die alte Payback-Maestro-only, welche im Inland auch nicht überall akzeptiert wird (aber z.B. von den großen Discounter-Ketten).
ZitatOriginal geschrieben von stanglwirt
davon ab meine ich in einem früheren beitrag gelesen zu haben, dass ein solches abkommen aktiv von der schweiz angeboten worden ist und man in griechenland darauf nicht reagiert hat. ein schelm wer böses dabei denkt.
in inzwischen schon gewohnt sozialistischer Manier werden dafür andere Quellen angezapft um das Ende hinauszuzögern....
Da der Wedauer nun für meine Postings blind ist (vgl. seine Ankündigung von gestern) hat er wohl auch nicht gesehen, dass ich längst auf den SPON-Artikel reagiert habe - ein Junktim wie von Wedau behauptet gibt es eben gerade nicht zwischen Abschluss der deutschen Vereinigung und Abschluss der europäischen Währungsunion, bestenfalls unverbindliche Absprachen.
Aber wer sich wiederholt Tomaten auf die Augen setzt (vgl. seine verquere Sichtweise im Ukraine-Thread) und sich obendrein freiwillig blind für sachliche Kritik macht, der wird eben mit dem Bild als xxx (der Etikette wegen zensiert) leben müssen....
Finde ich verdächtig... die scheinen ja trotz der sehr hohen "Girokonto"-Zinsen (wenn man das Pay-Konto so bezeichnen mag) an Kapitalmangel zu leiden :confused:
Klar, dass die Einlagensicherung für den Kapitalbrief nicht gilt...
Richtige Entscheidung, denn wirklich ausgeschlafen wirst du auch die Antwort auf deine Frage in diesem bzw. im alten Thread finden.
Natürlich gab es in Frankreich zunächst nicht nur Freude über die anstehende deutsche Wiedervereinigung, wie bei den anderen Siegermächten (vielleicht mit Ausnahme der USA) auch - Fundstücke dazu finden sich z.B. in der FAZ, in der Welt und im Spiegel. Nur in letzterem gibt es einen angeblichen Link von Wiedervereinigung und Währungsunion. Aber bei genauerem Hinsehen handelt es sich nur um einen schnelleren Fortschritt bei den Verhandlungen zur Währungsunion (für die Frankreich tatsächlich eine treibende Kraft war - aber auch Kohl war überzeugt von ihr).
Konkret hätte der Euro dennoch scheitern können, wenn 1992 der Bundestag gegen Maastricht gestimmt oder die Franzosen den Vertrag im Referendum abgelehnt hätten, von den übrigen Euro-Ländern (zum Teil mit Referendum wie in Irland) ganz zu schweigen... und zwar völlig unabhängig von der 1992 schon in trockene Tücher gebrachten deutschen Wiedervereinigung !
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Hier nur ein Link
Gibt es hier einen Leser, dem sich der Zusammenhang des Ergebnisses dieser Suche "made in Wedau" mit der Fragestellung ergibt? :confused:
Abgesehen davon, dass (wie in Wedau üblich) mal wieder nicht auf die Fakten (hier konkret die Unterzeichnungsdaten der beiden Verträge) eingegangen wird...
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Und als eine der vier Besatzungsmächte hätte Frankreich den 2+4-Vertrag, der Grundlage der Wiedervereinigung war, blockieren können. Wenn das jemand Erpressung nennen möchte, habe ich dem wenig entgegenzusetzen.
Wieder mal nur Humbuk aus geballtem Halbwissen, das kann ja schon aus zeitlichen Gründen nicht stimmen... der Zwei-plus-Vier-Vertrag zur Wiedervereinigung wurde am 12.09.1990 unterzeichnet, der Maastricht-Vertrag mit der Währungsunion jedoch erst am 07.02.1992.
Es ist wohl richtig, dass Frankreich an einer Integration Deutschlands in eine Währungsunion sehr gelegen war. Ich würde Kohl auch durchaus zutrauen, damals zumindest gefühlt "im Wort gestanden zu haben" (und auf die Einhaltung von Versprechungen legte er ja großen Wert, vgl. Spendenaffäre und seine Nicht-Nennung der Spender), aber Worte wie "blockieren" oder "Erpressung" bezüglich Frankreichs sind völlig fehl am Platz.
Überdies wurde in Frankreich selbst noch zum Maastricht-Vertrag im September 1992 per Referendum abgestimmt, auch da war die Mehrheit mit ca. 51% nicht so überwältigend und es hätte durchaus anders ausgehen können (später auch bei der Ablehnung der Europäischen Verfassung durch die Franzosen geschehen - selbst da war Maastricht noch ein Thema....).
Edit: ach ja, und Griechenland war bei der Euro-Einführung 1999 noch gar nicht dabei, die laut Vertrag nötigen Konvergenzkriterien hat das Land erst "erfüllt", als Schröder hier Kanzler war...