ZitatOriginal geschrieben von Creditfox
Bei der Santander gibs doch dieses Konto mit 3€/Monat cashback für 3 Lastschriften?
Scheint nicht populär zu sein
Wurde hier diskutiert, in der Tat wohl nicht so populär...
SalatSniper ist/war wohl mal Kunde.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
ZitatOriginal geschrieben von Creditfox
Bei der Santander gibs doch dieses Konto mit 3€/Monat cashback für 3 Lastschriften?
Scheint nicht populär zu sein
Wurde hier diskutiert, in der Tat wohl nicht so populär...
SalatSniper ist/war wohl mal Kunde.
ZitatOriginal geschrieben von suka
Ein russischer Soldat aus Burjatien vorher und nachdem er Ukraine ein bisschen auf "Chochli" schießen wollte und dabei in seinem T-72B ein bisschen verbrannt ist.
http://www.novayagazeta.ru/society/67490.html
http://www.nzz.ch/internationa…in-die-ukraine-1.18494340
andere Details dazu in der FAZ
ZitatAlles anzeigenDie Geschichte des Einsatzes von Dorschi Batomunkuew beginnt in Ulan Ude, wo seine Einheit auf einen Zug verladen wurde. Schon dort mussten die Soldaten ihm zufolge sämtliche Einheits-Kennungen auf ihren Fahrzeugen übermalen. Zehn Tage dauerte die Fahrt nach Rostow, wo die Einheit im November ankam. Batomunkuew berichtet, dass es viele Züge mit Militär gegeben habe, die nach Westen gefahren seien. Drei Monate seien die Soldaten trainiert worden. „Eine gute Vorbereitung“, wie der junge Panzer-Schütze sagt.
Die Soldaten hätten schon die Hoffnung auf eine Heimfahrt gehabt, bevor im Februar die höchste Bereitschaftsstufe ausgerufen worden sei. Die Soldaten hätten sich fertig gemacht, ihre Ausweise und Telefone abgegeben und in der Nacht die Grenze überquert, erzählt Batomunkuew. Alle hätten gewusst, dass sie nun in der Ukraine seien, „aber was sollte man machen“.
31 Panzer seien in seiner Einheit gewesen, sagt er. Dazu gehörten mehrere gepanzerte Mannschaftstransportwagen und Lastwagen mit Munition. Insgesamt habe die Einheit rund 300 Soldaten umfasst. Erster Halt sei Donezk gewesen, bevor es in Richtung Debalzewe ging. Ihr Auftrag sei gewesen, alle feindlichen Kämpfer zu vernichten.
Von den Separatisten der „Volksrepublik“ Donezk hat Batomunkuew offenbar keine hohe Meinung. Sie hätten sich geweigert anzugreifen und sich die ganze Zeit nur verteidigen wollen. Außerdem, sagt Batomunkuew, seien sie völlig desorganisiert. Es gebe keine klare Befehlsstruktur, jeder mache, was er wolle. Deshalb habe es auch keine Koordination mit diesen Kämpfern gegeben.
Besonders der letzte Absatz straft Behauptungen Lügen, Russland sei für den Kriegsverlauf nicht verantwortlich und am Krieg unbeteiligt.
ZitatAlles anzeigenKämpfe um Schirokino
Der ukrainische Militärjournalist Gennadi Timtschuk berichtet, dass die von Russland aufgerüsteten Separatisten weiterhin versuchen, die Siedlung Schirokino einzunehmen , um dann weiter zur strategisch wichtigen Hafenstadt Mariupol vorzustossen. Der vom Minsker Abkommen vorgeschriebene Abzug schwerer Waffen werde an diesem Frontabschnitt bloss vorgetäuscht. Die Separatisten spielten «Karussell»: Sie zögen die Waffen tagsüber ab und brächten sie nachts wieder in Stellung.
Russland unterstützt die Separatisten im Osten der Ukraine nach Einschätzung des amerikanischen Militärs mit etwa 12.000 Soldaten. Es handle sich um eine Mischung aus russischen Militärberatern sowie Bedienungspersonal für Waffen und Kampftruppen, sagte der Kommandant der US-Heerestruppen in Europa, General Ben Hodges, am Dienstagabend in Berlin. Dazu kämen rund 29.000 russische Soldaten, die auf der besetzten Krim stationiert seien. Nach den alten Verträgen dürfe Russland dorthin nur bis zu 25.000 Soldaten entsenden. Weitere 50.000 russische Soldaten halte die Führung in Moskau jenseits der ukrainischen Grenze auf dem eigenen Territorium für den Fall bereit, dass die Separatisten wie schon Ende vergangenen Jahres einen schweren Rückschlag erlitten und die ukrainische Armee die Oberhand gewinne.
Modernste Technik aus Russland
Darüber hinaus gebe es weitere Belege für die unmittelbare Verwicklung der Russen in die Vorgänge im Osten der Ukraine. So seien zwei zivile Drohnen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa im Osten der Ukraine mittels elektronischer Massnahmen vom Himmel geholt worden. «Das funktioniert nicht mit Ausrüstung, die man im Keller zusammenbastelt», betonte Hodges. «Über diese Fähigkeit zur elektronischen Kriegführung verfügen nur moderne Armeen – und das ist es, was die Russen zur Verfügung stellen, um OSZE-Drohnen herunterzuholen, die sie vermutlich gerade beobachteten.» Auch eine derartig grosse Masse von Artillerie und Raketen lasse sich nicht in Heimarbeit bauen. Dies sei nichts, was die Separatisten von den ukrainischen Truppen erobert hätten – oder nur zum Teil. «Das kommt aus Russland», erklärte Hodges.
Mit ferngesteuerten Kakerlaken ließe sich auch manche Dschungelprüfung aufreizen ![]()
ZitatOriginal geschrieben von yox
Ich suche eher was zum einschlafen :p
Bei Musik schrecke ich immer hoch wenn ein etwas lauterer Song kommt. Da ist Gelaber schön monoton, am besten.
und hier dachte vermutlich jeder, du suchst was Anspruchvolles ![]()
Gibt's nicht ein Äquivalent zu Bibel TV im Webradio?
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Gerade gelesen:
Der alte Chef will den Kumpel ja schon nächste Woche im Laden haben. Das geht ja überhaupt nicht, wegen Kündigungsfristen.
Das sollte aber ein Chef wissen...
im neuen Arbeitsverhältnis "seit Mitte Januar" vermutlich noch Probezeit, geht da nicht sogar tägliche Kündigung?
Man sollte bedenken, dass er im neuen Job seit Mitte Januar vermutlich noch in der Probezeit ist, also auch dort jederzeit gekündigt werden kann.
Ist das nach Ablauf der Probezeit interessierende Kündigungsschutzgesetz beim alten und beim neuen Betrieb überhaupt anwendbar, Stichwort Betriebsgröße?
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Es ging um die Frage, wer den Krieg begonnen (= angefangen) hat und nicht, wer für irgendetwas irgendeine Mitschuld trägt.
Georgien hat kein russisches Staatsgebiet und auch keine woanders legal stationierte russische Truppen angegriffen, auch wenn du und pithein uns das glauben lassen wollen.
Aber wundert mich nicht, dass diejenigen, die Russlands Krieg gegen die Ukraine verleugnen das auch bezüglich anderer Kriege Russlands tun.
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Hast Du Lügenwili schon vergessen?
Dort steht aber sehr deutlich
ZitatÜber ein Jahr nach dem Krieg in Georgien hat eine internationale Untersuchungskommission sowohl Tiflis als auch Moskau die Schuld für den Krieg zugeschrieben.
Zwar heißt es später im Text
ZitatDem [...] Bericht der Kommission zufolge war es Georgien, das den Krieg in der Nacht vom 7. auf den 8. August 2008 mit einem Artillerieangriff auf das südossetische Zchinwali begonnen hatte.
aber das wird relativiert durch die Vorgeschichte, während derer es schon zahlreiche Übergriffe mit Toten auf beiden Seiten gab. Außerdem gehörte Zchinwali wohl doch zu Georgien und nicht zu Russland.
Jedenfalls ist das kein mit der Operation Barbarossa vergleichbarer Angriffskrieg gegen Russland gewesen und niemand hat Russlands Existenz als Staat dadurch ernsthaft gefährdet gesehen.
...und noch ein Opfer
ZitatDie Lyrikerin glaubt, in Russland seien auf einer subalternen Machtebene alle Regimegegner für vogelfrei erklärt worden, worin sie sich durch den Mordanschlag auf Boris Nemzow bestätigt sieht. Ihr Anwalt habe Anzeige erstattet, erklärt Alina Wituchnowskaja. Leider hätten die russischen Medien Angst, von dem Überfall auf sie zu berichten. Die Autorin war schon 2001 und 2005 überfallen worden, 1994 und 1998 wurde sie wegen angeblichen Drogenbesitzes ins Gefängnis geworfen.