Beiträge von rmol

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    Original geschrieben von lisari
    Aber zum Thema zurück: Vielleicht gibt es ja dann Cashback für Auslandseinsatz (!). Ich kann mir ehrlich nicht vorstellen, wie die EU die Entgelte von Banken beim Einsatz außerhalb (!) der EU regulieren will

    Dem stehen aber bei den meisten Karten Auslandseinsatzentgelte und/oder Fremdwährungsgebühren gegenüber, die den CB wieder auffressen. Einzige Ausnahme ist der getmobile-Klon von advanzia - ohne Auslandseinsatzentgelt, aber mit CB.
    Im Ausland sind die vom Händler zu entrichtenden Kreditkartengebühren auch oftmals geringer als noch hierzulande, daher die häufig bessere Akzeptanz. Als CB-Quelle taugen diese Gebühren jedenfalls nur bedingt.

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    Original geschrieben von Gallium
    Scharfschützen kann man nun einmal nur mit Scharfschützen bekämpfen :rolleyes:

    Sagt User Gallium, bisher z.B. als Anhänger des "Friedenswinter" bekannt geworden... scheinbar ist er aber doch nicht wirklich ein Pazifist....

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    Original geschrieben von saintsimon
    http://www.spiegel.de/politik/…-und-rubel-a-1009207.html


    "Putin gibt dem Ausland die Schuld an der Krise"

    Der Artikel enthält eine Reihe interessanter Neuigkeiten.


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    Schon im kommenden Jahr werde die russische Wirtschaft wieder wachsen, kündigte Putin an. Um das zu erreichen, müsse die Abhängigkeit des russischen Haushalts vom Ölverkauf reduziert werden. "Anders wird es nicht funktionieren", sagte er. Zudem wolle die Regierung reichen Russen ermöglichen, illegal ins Ausland verschafftes Vermögen straffrei nach Russland zurückzuholen.

    Interessanter Richtungswechsel, in seiner bisherigen Regierungs- und Präsidialverantwortung hat er die Abhängigkeit vom Öl eher verstärkt als verringert. Und die Maßnahme zur Rückholung von Vermögen erfolgt auch reichlich bzw. zu spät...


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    Putin äußerte sich auch zur Ukraine-Krise: Zum Umsturz sei es nur wegen des "Unwillens" des damaligen Staatspräsidenten Wiktor Janukowytsch gekommen, seine Macht anzuwenden.

    Aha, habe ich so deutlich von ihm noch nicht gelesen. Er wollte also wirklich, dass Janukowytsch die Menschen auf dem Maidan richtig (und nicht nur ein wenig wie geschehen) zusammenschießen lässt.


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    Dem Kremlkritiker Michail Chodorkowski gestand Putin das Recht auf politische Betätigung zu. Der 51-Jährige hatte sich zuletzt als künftiger Regierungschef ins Gespräch gebracht und auch eine Kandidatur bei der Präsidentenwahl nicht ausgeschlossen.

    Dann muss auch unserem Mitforisten aus Wedau nicht mehr so bange wegen eines Hardliner-Nachfolgers von Putin sein.

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    Original geschrieben von stanglwirt
    der ausländer machts an der tanke oder sonstwo er auch immer die plakette kaufen wird. er legt die fahrzeugpapiere vor und der verkäufer schaut in seiner liste, wieviel er bezahlen muss. da sehe ich jetzt keine großen probleme oder gar diskriminierungen...

    Wenn das so einfach wäre, dann könnten inländische Autos ja auch gleich an der Tanke zugelassen werden. Nicht dass das unmöglich wäre, aber ein Paradigmenwechsel ist es schon...
    Abgesehen davon, dass dem Tankwart wohl kaum die richtige Eingruppierung für fremdsprachige Fahrzeugpapiere zugemutet werden kann, sind ja nicht nur Ösis als Ausländer hier unterwegs und die Sache ist etwas komplizierter als die Auswahl geeigneter Wischerblätter.


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    Original geschrieben von phonefux
    Jetzt redest du aber von der Befreiung von der Kfz-Steuer, nicht von der Pkw-Maut. Das ist ja gerade die Krux bei dieser zurecht gefrickelten Lösung, bei der die Höhe der Vignettenkosten praktisch von der Kfz-Steuer abhängt, die aber offiziell nichts mit der Kfz-Steuer zu tun haben darf.

    Deshalb sprach ich von einer neuen Mautabteilung bei der Zulassungsstelle. Auf der Zulassungsstelle sitzen auch jetzt schon Fachleute für die richtige Eingruppierung aus dem Ausland importierter Autos. Unbürokratisch ist der Umgang mit denen jedoch nicht...

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    Original geschrieben von phonefux
    Der Aufwand für deutsche Autofahrer ist also nahezu null, wenn sie bereits steuerbefreit sind. Fraglich, wie man das für ausländische Fahrer der gleichen Fahrzeuge so hinkriegen will.

    Der Aufwand für die Steuer- äh Mautbefreiung inländischer Autos ist eben nicht Null, wie oben dargelegt - er erfordert mindestens den einmaligen Gang zur KFZ-Zulassungsstelle mit den dafür nötigen Papieren. Für im Ausland zugelassene Fahrzeuge geht das imho also nur über eine neu zu schaffende Mautabteilung der Zulassungsstelle, denn dort sitzen die Fachleute zur richtigen steuer- äh mautrechtlichen Eingruppierung. Für die entsprechende Dienstleistung muss die Zulassungsstelle auch Gebühren erheben dürfen, selbst bei letztendlich mautbefreiten Autos. Also bis zu einem halben Tag sollte man dafür schon einplanen, oder einen bezahlten Dienstleister beauftragen....
    In der Praxis dürft es daher außer bei grenznahen Bewohnern oder im Ausland ansässigen Kurierdiensten kaum vorkommen, für die meisten sollte die kostenpflichtige Kurzzeitvignette die erste Wahl sein.