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Original geschrieben von saintsimon
In dem Libération-Artikel findet sich auch eine passende Bezeichnung für die Partei-Ideologie:
"... Alexis Prokopiev,... voit.. dans ce prêt une confirmation de ses «soupçons» : «Derrière la proximité idéologique avec Poutine, revendiquée par certains hommes politiques français, il y a bien un aspect financier non négligeable.
Nicht nur eine Bezeichnung... sondern auch die Vermutung, dass die empfangene finanzielle Unterstützung nicht ganz unbedeutend für die ideologische Nähe zu Putin ist.
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Original geschrieben von saintsimon
http://www.faz.net/aktuell/pol…nt-national-13283387.html
"Putin-Vertrauter finanziert Front National
Was viele in Frankreich seit langem vermuten, ist nun bestätigt. Der von Marine Le Pen geführte rechtsextreme Front National hat bei einer russischen Bank einen Kredit über neun Millionen Euro aufgenommen. Ein Vertrauter des russischen Präsidenten Putin ist Chef der Bank. ..."
Für die eigene Finanzierung gilt der sonst so gern gepredigte Slogan von der "préférence nationale" (französisches soll bevorzugt werden) also scheinbar nicht 
Nach einem Bericht der Libération gab es neben mehreren offiziellen Besuchen von Le Pen in Russland auch ein Geheimtreffen im Februar mit Putin selbst:
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Alors que Marine Le Pen, fan de Poutine, s’est rendue plusieurs fois à Moscou depuis qu’elle dirige le FN, Mediapart raconte un autre déplacement, en février, qui n’avait, lui, pas été rendu public et au cours duquel Schaffhauser lui aurait présenté l’influent député nationaliste, Alexander Mikhailovich Babakov. Conseiller de Vladimir Poutine en charge de la coopération avec les organisations russes à l’étranger, il fait partie des personnalités interdites d’entrée dans l’UE, dans le cadre des sanctions contre la Russie pour son activisme en Ukraine. Lors de cette visite, Marine Le Pen aurait même rencontré Poutine pour la première fois.
Der in dem Absatz genannte Mittelsmann Babakov steht auf der Sanktionsliste der EU...
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Dieses "Verbindung ... gertennt werden" mit aussperren zu umschreiben, halte ich keineswegs für abwegig.
Ist es aber. Mit "getrennt werden" ist gemeint, auch anderen Gruppen mehr Einfluss in dem Gremium zu geben.
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Merkel schlug sich auf die Seite einer Gruppe von Moskau-Kritikern, die den Petersburger Dialog, der eigentlich das Gespräch zwischen den Zivilgesellschaften fördern soll, grundlegend umbauen wollen. Dazu zählen der stellvertretende Unionsfraktionschef Andreas Schockenhoff, die Grünen-Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck und Vertreter von mehreren Nichtregierungsorganisationen. Sie fordern in einem Eckpunktepapier unter anderem, dass Stiftungen und andere gesellschaftliche Gruppen stärker am Petersburger Dialog beteiligt werden. Außerdem wollen sie einen neuen Vorstand.
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Hat schon jemand den CoFi-Weihnachtsmann gesichtet? Dachte eigentlich, ich hätte heute einen Termin mit ihm...
Stattdessen kam für eine unserer beiden Karten nun auch die Mitteilung bzgl. "neuer Leistungen" und der entsprechenden Kosten, s. Posting von martin_FS ... :flop:
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Original geschrieben von rmol
Bezüglich des MH17-Abschusses gibt es nun Belohnung für Hinweise auf die Täter. Es sind aber sicher "nur" 30 Mio$ und nicht 30.000.000,00 Mio$ wie im Titel angegeben 
Capital berichtet darüber.
Belohnung wird nun aufgestockt.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
So schlimm kann Putin auch wieder nicht sein, wenn sich schon unsere Kanzlerin seiner Methoden bedient und kritische Stimmen einfach aussperrt.
Zwischen "aussperren" wie von dir erfunden und "für den Vorsitz nicht infrage kommen" wie im Artikel berichtet besteht ja wohl ein Unterschied...
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Original geschrieben von murmelchen
Wer hat dir eigentlich ins Hirn ge***n??? In jedem deiner dümmlichen Postings ...
da scheint jemand den Unterschied zwischen Meinungsäußerung und persönlicher Beleidigung nicht zu kennen...
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Platzeck bekommt nun die Quittung für sein Vorpreschen: Merkel bootet Platzeck aus.
Im Gegensatz zu "Bild" konnte die "Zeit" wohl der Berliner "Friedenskonferenz" beiwohnen, allerdings undercover
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Um diesen geschützten Raum zu erhalten, in dem jede Meinung ausgesprochen werden darf, sei sie auch schwulenfeindlich oder antisemitisch, haben die Veranstalter die Presse ausgeladen.
Ein Reporterteam der Bild wird von Ordnern unsanft aus der Empfangshalle gedrängt. Journalisten unerwünscht, die Veranstaltung sei privat, heißt es. ZEIT ONLINE hatte sich regulär als Teilnehmer akkreditiert, nach dem Übergriff auf die Journalisten aber darauf verzichtet, sich als Presse zu erkennen zu geben.
Dabei gibt es nicht wirklich Neues zu hören. Im Grunde vertreten die Redner nur immer wieder die These, Amerika versuche, Russland in einen Krieg zu verwickeln, um dessen Ressourcen an sich zu reißen und schließlich die Weltherrschaft zu erlangen.
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Original geschrieben von saintsimon
http://www.handelsblatt.com/un…tionssitz/11016084-3.html
" ... Mitarbeiter verleugnen Redaktionssitz
In der deutschen Zentrale am Potsdamer Platz gibt man sich gegenüber anderen Journalisten reserviert. Anfragen zu Interviews mit dem Chefredakteur werden tagelang nicht beantwortet. Auf Nachfrage ist nur zu erfahren, dass RT Deutschland aufgrund der zahlreichen Medien-Anfragen keine Interviews oder Auskünfte geben könne.
Über drei Stockwerke erstrecken sich die Büros und die Schneide- und Aufnahmeräume im RT-Deutschland-Büro am Potsdamer Platz. Was schon auf den ersten Blick auffällt, ist das Alter der Mitarbeiter, das im Schnitt knapp über 20 Jahre liegen dürfte. Sonst unterscheidet sich die kleine Redaktion nicht wesentlich von anderen Medienhäusern: Die Mitarbeiter sprechen deutsch miteinander, viele tragen Röhrenjeans und Dreitagesbart und laufen eilig durch die Gänge.
Welche Räume zu RT Deutschland und welche zur – ebenfalls vom Kreml gesponserten – Nachrichtenagentur Ruptly gehören, blieb bei dem Augenschein vor Ort jedoch unklar. „RT Deutschland hat hier nicht seinen Sitz“, sagte eine der Mitarbeiterinnen just vor jenem Aufnahmeraum, in dem die Moderatorin Jasmin Kosubek das allabendliche Format „Der fehlende Part“ moderiert. Später erklärte eine Mitarbeiterin von RT Deutschland zu dieser Verleugnung: „Wir wollen momentan eben keine Journalisten im Haus haben.“ ..."
Nebenbei: der Einsatz von sehr jungen, fügsamen Mitarbeitern ist typisch für RT insgesamt.
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Mein Auftritt bei Putins Propagandasender
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Ich werde begrüßt von Ivan Rodionov („Objektivität ist bloß ein anderes Wort für Russland-Bashing“), dem Chefredakteur der Agentur Ruptly, die „RT deutsch“ produziert.
Ich frage ihn: „Herr Chefredakteur, darf ich die Sendung aufzeichnen?“ und zeige mein kleines hörfunktaugliches Aufnahmegerät, das in der Sakkotasche Platz hat. „Warum denn? Ich garantiere Ihnen, dass aus Ihrem Gespräch nichts rausgeschnitten wird!“ – „Darf ich aufzeichnen?“ Ivan Rodionov wird nervös; er zieht sich zu einem hektischen Telefonat in den Newsroom zurück, in dem außer ihm nur junge Leute durch die Gegend wuseln.
Klar, wir sind in [Berlin] Mitte, alles ist hip, Medienleute sind hip, sind vor allem froh, einen Job in der Hauptstadt ergattert zu haben. Die Arbeitssprache ist Englisch. Ich warte. Zu lesen gibt es nur die „Junge Welt“, in der eine spezielle linke Sicht der Dinge das Böse in Kiew vermutet und das Gute in Moskau weiß. Bundestagsabgeordnete der Linken tauchen bei „RT deutsch“ des Öfteren im O-Ton auf.
Rodionov kommt zurück, sagt: „Okay! Aber nur Ihr eigenes Gespräch.“
Hinter uns macht die Moderatorin ihrem nächsten Studiogast im Vorgespräch gerade klar, dass es in dem Interview vor allem darum geht, die Fehler der Amerikaner im Syrien-Konflikt „herauszuarbeiten“.
[...]
Auf den Bildern im Netz sehe ich später die Skepsis in meinem Gesicht, die ich nicht verbergen wollte. In diesem Augenblick entscheide ich, keiner Einladung von „RT deutsch“ mehr nachzukommen, und jedem zu empfehlen, es ebenso zu halten, der auf seine journalistische, politische oder wissenschaftliche Integrität Wert legt.
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Dazu passt dann auch, dass RT gern im Stil von Sudel-Ede auf Probleme des Westens, wie z.B. Jugendarbeitslosigkeit, hinweist - da muss der Sender doch glatt als helfender Samariter in der Not erscheinen...
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Ich sehe das Kontaktlos-Symbol in der Online-Kontoeinsicht unten, quasi als Legende - obwohl ich keine Kontaktlos-Umsätze hatte.
Imho wurde vor einiger Zeit angekündigt, dass die neuen Visa-Karten mit paywave-Funktionalität ausgestattet werden. Wird aber nur funktionieren, wenn das Kontaktlos-Symbol auch auf der Karte ist.
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Original geschrieben von saintsimon
"Als extremistische Aktionen werte Putin die Unterstützung nationalistischer Ideologien ..."
Vermutlich ist die Unterstützung russisch-nationalistischer Ideologien aber ausgenommen...