Beiträge von rmol

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    Original geschrieben von pithein
    Im Krieg wird von Anfang an gelogen und die Gegenseite diffamiert.
    Da braucht es keine Beweise, da werden Behauptungen als "Wahrheit" verkauft oder Beweise angekündigt - und nicht "geliefert".
    Wer seine "Wahrheit" besser verkaufen kann, der "siegt", zumindestens in den Medien.
    Das sind nicht die Separatisten und Russland in unserer "freien Presse".

    pithein, das war auch im kalten Krieg schon so, besonders im geteilten Deutschland.
    Damals hatte ich einen sehr guten Eindruck, welche Presse eher der Wahrheit gemäß berichtet und welche nicht. Auch im Westen gab und gibt es Presse, der ich eher nicht traue.
    Wie ich hier schonmal schrieb - die Protagonisten heute sind im Prinzip die gleichen wie damals...


    Es steht dir aber frei, der "anderen Presse" zu vertrauen. Dann machst du es dir auch leichter, denn die grobe Richtung ist vorgegeben und eindeutig, musst dich nicht mit so vielen divergierenden Meinungen wie in der freien Presse auseinander setzen...

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    Original geschrieben von PRIZMA
    Unsere Freunde hatten kurz nach dem Abschuss behauptet, deren Geheimdienste hätten Beweise dafür, das die Seperatisten Schuld an dem Unglück sind.

    Das stimmt. Die zugesagte Veröffentlichung dieser Beweise ist imho aber deine Erfindung.


    Der Beweis könnte z.B. auf einen Agenten beruhen - Veröffentlichung des Beweises enttarnt dann den Agenten.
    Es könnte sich um Tonmitschnitte handeln - dazu ist ja schon behauptet worden, sie seien gefälscht.
    Bei Bildbeweisen ist es vermutlich ähnlich.


    Geheimdienste sind den jeweiligen Regierungen gegenüber verantwortlich, nicht der Öffentlichkeit. Dass dennoch manchmal (angebliche) Beweise veröffentlicht werden ändert daran nichts.

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    Original geschrieben von Applied
    Ironie der Geschichte, dass Großbritannien ja nicht einmal eine Ausweispflicht kennt (nicht einmal zum Besitz). :p

    Führerschein dürfte dort reichen.


    Frankreich hat eine hohe KK-Akzeptanz, aber scheinbar auch eine hohe Kartenkriminalität. Die Händler möchten sich vor Kartentransaktionen schützen, bei denen der Diebstahl noch nicht gemeldet und demzufolge die Karte noch nicht gesperrt ist.


    Es ist daher nicht unüblich, dass man in Supermärkten trotz der von dir zitierten MasterCard-Regeln Schilder wie diese sieht:
    "Kreditkartenzahlung ab 10 EUR
    Kreditkartenzahlung ab 20 EUR mit 1 Legitimationsdokument
    Kreditkartenzahlung ab 50 EUR mit 2 Legitimationsdokumenten" - z.B. PA und Führerschein


    Edit: obwohl, 2 Dokumente habe ich selbst noch nie vorlegen müssen.... kann also sein, dass das nur für Scheckzahlungen gilt (die klassische Zahlungsart dort bei höheren Summen) - falls Schecks überhaupt noch angenommen werden. Ein Legitimationsdokument auch bei Kartenzahlung kenne ich aber aus eigener Erfahrung.

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    Original geschrieben von Jimmythebob
    Das muss ich wohl verpasst haben.

    Ja hast du, wobei "verpasst" suggeriert, es handele sich um etwas wertvolles. Es ist aber nur die ganz spezifische Wedauer Deutung, sie muss nicht noch ein elftes Mal hier wiederholt werden. Bitte im Thread nachlesen und dir deinen Teil dazu denken... das schont Nerven. Danke ;)

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    Original geschrieben von kahoho
    ....und eigentlich sollte die PIN
    die gleiche sein, wie bei der mittlerweile gesperrten Karte auch.... :p

    Würde mich auch wundern, wenn dem so wäre. Hast du denn der Hotline gemeldet, dass die Ersatzkarte angekommen ist? Möglicherweise wird dann erst der PIN-Versand angestoßen.


    Ich hatte auch mal eine Kartensperre wegen Missbrauch - es kam eine neue Karte mit neuer Nummer und mit neuer PIN (weiß aber nicht mehr, ob automatisch oder erst nach Hotline-Kontakt).
    Bei normalen Kartenverlängerungen hingegen bleibt Kartennummer und PIN unverändert.