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Re: .mobi
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Original geschrieben von DarioM
Bei der VOLKSWAGEN BANK GmbH werden mTan nicht versendet. Das Ganze sollte daher für unterwegs relativ sicher sein 
Ähm ja, man braucht nur Kundennummer und Kennwort zu erschnüffeln und kann dann beliebige Operationen von dem Konto vornehmen. TAN wurden gerade dafür erfunden, dass es zum Ausführen einer Operation jedes Mal ein anderes "Passwort" braucht - und diesen Standard bietet die VW-Bank noch immer nicht. Dafür ist sie bequem in der Handhabung...
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Lassen wir's gut sein 
Aber eines muss ich noch los werden, damit kein falscher Eindruck entsteht: es ist nicht "mein Siggi", denn im Gegensatz zu dir habe ich ihn nicht gewählt :p
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Original geschrieben von Robert Beloe
die beiden haben sich in der Tat einfach zu lang verhakt, allerdings wirklich nur für die ausgesprochen handzahmen deutschen Verhältnisse, wo Politiker mit Samthandschuhen berührt werden und es ja sogar üblich ist, Interviews autorisieren zu lassen
Gehakt hat's da aber nur an einer Seite, die nicht fähig oder nicht willens war über den eigenen Tellerand hinauszuschauen und eisern am Drehbuch festhielt. Niemand hat hier Samthandschuhe verlangt, aber deine Glorifizierung der Frau als kritische Journalistin ist lächerlich. Bessere Beispiele in Form der DLF-Reporter vom Morgen hast du ja selber schon genannt - die können zumeist auf Reaktionen ihrer Interviewpartner eingehen (zum Teil sogar sehr schlagfertig, was mich tatsächlich an britischen Journalismus erinnert). Oder aber sie haben die Größe zu sagen - "okay lassen wir das an dieser Stelle", wenn sie nicht weiterkommen. Alle diese Fähigkeiten gehen der Slomka ab - und zwar grundsätzlich, nicht nur in diesem Beispiel. Auch das deutsche Fernsehen kennt genügend Moderatoren, die sehr kritische Fragen mit einem Lächeln stellen können - Maybrit Illner oder Frank Plasberg sind nur zwei Beispiele - und allein deshalb nicht stur und festgefahren wirken. Last but not least war das ein Live-Interview - nicht vor der Sendung aufgezeichnet - und deshalb ist auch das Argument mit der Autorisierung daneben.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Vielleicht hatte ich mich missverständlich ausgedrückt. Nicht WO die Nationalstaaten ein flächendeckendes Straßennetz zu errichten haben, soll festgegelgt werden, sondern DASS jeder Staat ein solches zu unterhalten hat, welches innerhalb der EU im Wege der Gegenseitigkeit (zumindest) von EU-Bürgern als Bestandteil der Grundversorgung ohne Erhebung von Zusatzkosten genutzt werden kann.
Ein solches Netz gibt es in Frankreich, allerdings überwiegend in Form von Nationalstraßen.
Wer mehr will, muss mehr zahlen - das ist wie bei der Telekom 
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Die Mautgedanken des Horst aus Hinterland treffen doch nur auf ein positives Echo in der Bevölkerung, weil sie dem Gedanken "wie du mir, so ich dir" Genüge tun. Aber genau das ist es doch, dem die EU innerhalb ihrer Mitgliedsstaaten entgegentreten müsste. Oder sehe ich das falsch?
Europapolitisch erscheint das zunächst sinnvoll, führt aber genau zu solchen Ressentiments, die ja nicht unbegründet sind und letztendlich die EU-Gegner auf den Plan rufen.
Der Strauß sagte mal, dass rechts von der CSU kein Platz für eine demokratisch legitimierte Partei sein darf, und diese Tradition setzt der Horst fort, ohne anti-europäisch zu wirken (meine Meinung).
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Allerdings stellt sich bezogen auf heutige Verhältnisse die Frage, ob Autobahnen wirklich noch ein Luxus sind, oder ob sie inzwischen nicht unverzichtbarer Teil einer Verkehrsinfrastruktur sind, die der Bürger als Standard erwarten darf.
Ich persönlich sehe Autobahnen inzwischen als Standard an. Kein Staat könnte es sich leisten, auf Autobahnen zu verzichten, die auch deshalb (oder gerade deswegen) erforderlich sind, weil der Staat seinen Bürgern eine Mobilität abverlangt, die ohne Autobahnen nicht (mehr) zu erbringen ist.
Sehe ich ähnlich, die wirtschaftliche Entwicklung hier ist gerade auch der guten Verkehrsinfrastruktur geschuldert, die besser als in anderen Staaten ist.
Von Ländern mit traditioneller streckenbezogener Maut wirst du aber kein Umschwenken von einen Tag auf den anderen erwarten können, zumal es sich um die Staaten mit den größten Schuldenproblemen handelt.
Da sind längerfristige Lösungen gefragt...
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Wenn die EU europaweite Standards schafft, die Nationalstaaten einzuhalten haben, gehörte eine vernünftige Verkehrsinfrastrukktur aus meiner Sicht zwingend dazu.
Die EU soll vorschreiben, welcher Staat an welcher Stelle wie Straßen zu bauen hat? Ich glaube das geht schief, die Leute wollen eher weniger EU-weite Regulierung als mehr.
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Original geschrieben von Timba69
Warum Gabriel recht hatte und Slomka schlecht aussieht (das sagt selbst der Spiegel! bzw. Augstein, der nun nich gerade als SPD-Sympathisant bekannt ist!)
http://www.spiegel.de/politik/…-und-slomka-a-936706.html
fühle mich durch den Augstein-Artikel voll bestätigt :top:
Die Slomka verwischt den Unterschied zwischen Nachrichten-Berichterstattung und Kommentar - als Kommentatorin wäre sie u.U. gut geeignet (dann freilich ohne Interviews), als Moderatorin einer Sendung mit viel Nachrichtenanteil ist sie es imho aber nicht.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Das ist doch wohl kein Argument!
Kommt ein Mationalstaat seiner Verpflichtung zur Schaffung einer geeigmeten und ausreichenden Verkehrsinfrastruktur nicht nach, kann es nicht angehen, dass der Bürger privat Straßen baut und finanziert, damit er in angemessener Zeit von A nach B kommt. Üblicherweise muss der eigentlich Verpflichtete (der Staat) die Kosten für eine solche (auch gesetzlich genehmigte) "Ersatzvornahme" aufbringen.
Ausnahmen erkenne ich für eine Maut nach ursprünglichem Muster, wenn (ähnlich dem Suez-Kanal als Wasserstraße) eine zusätzliche (künstliche) Verkehrsverbindung von privater Seite geschaffen wird, zu der der Nationalstaat nicht verpflichtet ist. Hier könnte eine Genehmigungspflicht seitens der EU solche kostenpflichigen Vorhaben ermöglichen.
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Ich denke, die streckenbezogene Maut in den Nachbarländern FR und IT war seinerzeit für die Schweiz durchaus ein Argument, um als erster in Europa die Vignette einzuführen. Die Schweizer Vignette ist mit einem Jahrespreis von 40 SFr auch etwa nur so teuer wie eine einmalige Autobahnfahrt von Saarbrücken nach Paris.
Was du "Maut nach ursprünglichem Muster" nennst, das trifft zumindest für Frankreich durchaus zu - bei den Mautstrecken handelt es sich durchgehend um eine "zusätzliche Verkehrsverbindung". Quasi parallel dazu gibt es auch immer eine Alternativstrecke in Form einer Nationalstraße, die gratis sein muss. Auf der Autobahn wird vor jedem mautpflichtigen Abschnitt ("péage") eine mautfreie Alternative zum nächstgrößeren Ort ausgeschildert, so dass der Benutzer klar die Wahl hat. Auf der mautfreien Umgehungsstrecke dauert es freilich bedeutend länger...
Es gibt auch längere französische Autobahnabschnitte, die mautfrei sind - z.B. in der Normandie die Strecke Caen-Rennes oder die A75 vom Mittelmeer zum Massif Central. Dabei handelt es sich um ausgebaute ehemalige Nationalstraßen, für die es eben keine kostenfreie Alternative mehr gibt.
Also, für mich war die Schweizer Vignette durchaus ein Tabubruch und schlechter Präzedenzfall, aber in Frankreich ist das schon historisch gewachsen und hat Tradition.
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Original geschrieben von sagetator
Die neue Karte sieht fast genauso aus wie die vorherige. Allerdings steht bei mir weiterhin "This card is issued by WestLB ...".
Das heißt, bei dir ist der Payback-Partner Aral, dm, real etc. noch drauf und du hast keine "neutrale" Karte wie Halodoc111?
Sieht mir sehr nach händischem Gefriemel aus, ich habe noch gar keine neue Karte obwohl die alte Ende des Monats abläuft.
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Wobei Maut nicht gleich Maut ist. Ich denke, keiner kann ernsthaft von AT und CH verlangen, auf die separate Maut für aufwendige und kostspielige Alpentunnel, welche zum Großteil von durchreisenden Touristen oder LKWs benutzt werden (den Einheimischen bleibt der Lärm und die Abgase), zu verzichten.
Problematisch wurde es imho erst, als die eigentlich "reichen" Länder CH und AT die allgemeine Vignette für sämtliche Autobahnen eingeführt haben, der Präzedenzfall für Nachfolger wie CZ, SLO etc. und nun auch Ideengeber für den Horst.
Andererseits gab es auch schon immer die streckenbezogene Maut in Flächenstaaten wie FR, IT, ES - selbst für leichte und nicht kostspielige Streckenabschnitte. Die Strecken dort wurden zumeist privat finanziert und entsprechend auch mautpflichtig gestellt.
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Mir hat SH heute die 20€ erstattet (Fehlbuchung der Freundschaftswerbung mit falschem Vorzeichen, s. oben) - weiß nicht, ob das eine Reaktion auf meine Beschwerde via Kontaktformular war oder ob sie den scheinbar allgemeinen Fehler bemerkt und automatisch korrigiert haben. Im Verwendungszweck der Überweisung steht neben der Auftragsnummer SIEHE AVIS VOM 29.11.13, wobei mir kein "Avis" bekannt ist.