Ich habe per Fax gekündigt - damit wird man kaum nachvollziehen können, ob die Kündigung mit Füller, mit Bleistift oder sonstwie unterschrieben wurde.
Einer Bestätigung musste ich allerdings auch hinterherrennen (kam jedoch nach mehreren Nachfragen), das ist leider ein generelles Problem bei O2 und bei Vodafone ebenfalls.
Beiträge von rmol
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Womöglich hatte die Hotline nicht mehr genug zu tun
das ganze wirkt wie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für sie - heute angerufen (nur 10min Wartezeit!), keine Probleme feststellbar, und dann ging es auf einmal auch wieder mit dem Einloggen :mad: Gestern aber garantiert nicht, mindestens fünf Mal mit den korrekten Daten probiert und es war auch kein Umlaut oder ß vorhanden.Offensichtlich haben sie abermals am System gebastelt, man kann nun nämlich wieder die "Einzugsermächtigung ändern" (scheinbar jedoch nur den Prozentbetrag und nicht die Kontoverbindung - aber immerhin) oder "Einmaligen Soforteinzug" beantragen - bei letzterem hat man (noch) die Wahl zwischen traditionellen Kontodaten (Nummer & BLZ) oder IBAN/BIC, welche sogar vom Referenzkonto abweichen können. Man muss auch einen Kontoinhaber angeben, wobei die Fußnote präzisiert
ZitatWichtig: Bitte beachten Sie, dass Sie Inhaber des genannten Kontos sein müssen.
Autorisierung wie zu erwarten war mit mTAN.
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Bei einer Karte in der Familie alles problemlos, bei einer anderen erscheint diese Meldung:
ZitatAlert - Der Zugang zum Online-Kundenservice ist leider nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie unseren Kundenservice unter (0 40) 8 90 99 - 866.
Gestern oder vorgestern ging es für diese Karte noch.
Jemand eine Idee, was dahinter stecken könnte?
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Die Ausführungen meines Vorredners bzgl. "Meldebescheinigung" und erforderliche Nachweise sind absolut richtig. Noch dazu dürfen die genannten Nachweise nicht älter als drei Monate sein, um die Aktualität zu gewährleisten.
Ein weiteres Problem ist, dass für nicht-französische Adressen keine Bonitätsdaten abfragbar sein dürften und somit Laufzeitverträge für den Provider ein nicht kalkulierbares Risiko darstellen.
Daher denke ich auch:
Mitnahme eines bestehenden Vertrages an eine nicht-französische Anschrift - ja
Neubeantragung vom Ausland aus - nein -
Sieht aus, als wenn du's mit 0,9k wohl übertrieben hast... evtl. in kleinere Happen à 0,3k aufteilen?
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Re: Asyl für Snowden in Deutschland?
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Die Parallelen sind m.E. offensichtlich:Sowohl die USA als auch die Schweiz (wie auch Liechtenstein) zählen zu den befreundeten Staaten und ebenso wie die Wirtschaftskriminellen aus den Nachbarländern hat Snowden die Bundesrepublik mit wertvollen Informationen versorgt.
Der wesentliche Unterschied ist: CH und LI sind eher unbedeutende Staaten, auf die bedeutendere Staaten Druck ausüben können, z.B. bezüglich Bankenzulassungen oder Wirtschaftsbeziehungen allgemein. Die kleinen hängen von den großen ab und nicht umgekehrt...
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