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Original geschrieben von Anja Terchova
Bei iOS gibt es 4:3 und 16:9 - bei Windows Phone 16:9.6 und 16:9
Und auch BlackBerry 10 selber hat drei Formate: 1:1, 16:9.6 und 16:9
Jo, aber im Amazon-Store sind es Android-Apps welche unzählige Auflösungen haben die dann mehr oder weniger gut unterstützt werden.
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Original geschrieben von phone-company
Ruebe wieviele Android-Apps hast du schon zu blackberry portiert? Ganz so unrecht hat Garbsener nicht. Eine Automatisierung wäre denkbar. Aber wir sind dann immer noch weit entfernt von einer nativen blackberry app. Das soll aber OS 10.3 richten da hier eine verbesserte Android Runtime zum Einsatz kommt. Die Android Apps werden besser laufen und auf alle Funktionen zugreifen können. Amazon und blackberry wissen schon was sie machen denke ich...
Einige VPN Clients, Banking-Apps (direkt von meiner Bank) und noch andere Helferlein. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd, was sicherlich auch am quadratischen Seitenverhältnis meines Q10 lag.
Mir ist es halt auch wichtig, dass die App gut aussieht, und sich wichtige Schaltflächen nicht hinter irgend welchen anderen Dingen verbergen. Die Android Apss sind mMn eine Notlösung, aber durch den BlackBerry-Amazon-Deal wird es wohl zum Standard.
Vergleicht die Apps doch mal mit iOS oder Windows Phone. Dort weiß der Entwickler, wie groß das Seitenverhältnis des Display ist, es gibt strikte Vorgaben für die Veröffentlichung (Stichwort App-Prüfung). Das ist eine ganz andere Liga IMHO.
Die Qualität der Apps trägt auch entscheidend zum Erfolg/Misserfolg der Smartphones bei.
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Mit anpassen meinte ich, dass die Apps dann auf den jeweiligen Devices gut aussehen und das machen was sie sollen. Der aktuelle Zustand ist, dass Apps die man über Snap installiert nicht laufen, furchtbar aussehen (alleine durch das quadratische Seitenverhältnis einiger BlackBerry) oder gerade so lala tun. Davon bekommen wir noch mal 200.000+ dazu.
Toll, wieder mal Quantität vor Qualität. So wird das sicher wieder in die Binsen gehen, Entwickler die nativ für BlackBerry 10 entwickeln wollen (was bisher schon ein brotloser Job war), werden es sich 2x überlegen diesen Weg fortzuführen.
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Original geschrieben von garbsener
1. es ist amazon 
2. Amazon hat S3 server 
3. in der open source welt werden regelmäßig "apps" (halt echte programme) repackaged - das sind spendenfianziert projekte
4. Amazon hat sicherlich findige programmierer die was mit den S3 servern anstellen kann - die werden das also mit sicherheit vollautomatisieren die apps entpacken,den ganzen android 2.3.x scheiß und die ganzen grafikdreck für die niedrigauflösende 99€ briefmarken crapphones zu entfernen und die "app" zu repackagen.
summa summarum würde ich sagen:amazon braucht maximal eine woche wenn sie wirklich wollen
:top:
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Du hast von App-Entwicklung keine Ahnung.
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Original geschrieben von Timba69
Ähm, die Meldung solltest du nochmals genau lesen:
Die offizielle Kooperation sieht die Anpassung(!) aller Apps des Amazon-App-Marketplatzes vor. Anpassung heißt nicht Sideloading. Deswegen ist die Meldung ja so interessant.
Der Glaube daran fehlt mir, wie sollen die in so kurzer Zeit dermaßen viele Apps anpassen? Darüber hinaus macht das ja der Entwickler und nicht der Shop-Betreiber, Amazon.
Aber wie Du richtig schreibst: Warten wir es ab.
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Original geschrieben von Timba69
Zumal er übersieht, dass alle wichtigen Games dank Amazon demnächst 1:1 nativ laufen.
Na was nun, ist es eine Spielkonsole oder das superwichtige Arbeitsgerät? Ich finde die Entscheidung, den Amazon-Store zu integrieren den nächsten Fehler. Welcher Developer wird denn dann noch native Apps für BlackBerry entwickeln? Wozu denn, wenn es die (mehr oder weniger) lausig angepassten Android Apps auch tun.
Ich hatte (neben fast allen klassischen BlackBerry) das Z10 sowie das Q10. Ich kenne die Android-Portierungen und die sind größtenteils zum Davonlaufen. Aber es wird halt auf Quantität statt auf Qualität geachtet.
Besser wäre es, BlackBerry würde BlackBerry 10 einstampfen und – so wie Amazon – einfach ein angepasstes Android verwenden. Als umständlich und wenig ressourcenschonend einen Android-Emulator zu integrieren.
Bezüglich Hardware-Tasten vs. Touch, die Aussage stimmt IMHO nicht (mehr). Beim Z10/30 sieht man eigentlich sehr schön, dass heutzutage keine Hardware-Tasten notwendig sind.
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Original geschrieben von cyberman
Man kauft sich einen BB hauptsächlich, weil man ein gutes Gerät mit exzellenter Hardwaretastatur haben möchte und keine Spielekonsole braucht.
Und Du meinst, der/die/das Passport hat eine exzellente Hardware Tastatur? Ich hatte den 9800 Torch, der hatte auch eine verhältnismäßig kleine Tastatur und war eine Katastrophe zum Tippen. Aber mir ging es ja mehr um die Optik.
BTW. wie das iPhone rausgekommen ist, wurde es von den Mitbewerbern auch als Spielkonsole und Klickibunti abgestempelt. Schau heute mal wie viele Firmen auf iOS setzen 
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Ja, es gab auch Leute die sich einen Fiat Multipla gekauft haben. 
Ernsthaft, was nützt es, wenn sich bestehende BlackBerry-User einen BlackBerry kaufen? Frag mal iPhone- oder Android-User ob die sich ein quadratisches Handy kaufen würden.
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Also die Leute mit denen ich bisher gesprochen habe, waren wenig begeistert (freundlich ausgedrückt) vom Passport. Auch Engadget macht sich über das Aussehen lustig:
http://de.engadget.com/2014/06…atisch-praktisch-seltsam/
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Das Passport sieht aus, als wäre es von Ritter Sport entwickelt worden. Quadratisch – Praktisch – Gut. Ich habe noch nie so ein hässliches Smartphone gesehen.