Beiträge von ArtIst.Max

    Wir wollen ein Foto sehen! ;)


    Ich hatte das selbe Problem mal beim T610 (damals :p), da konnte man aber mit einer Büroklammer den Kontakt geben und das Gerät starten. Schlussendlich habe ich dann den Internetbutton und den An-/Ausschalter (baugleich) vertauscht, ersteren brauchte man eh nicht, von daher war es nicht so schade drum. Vielleicht ist das ja eine Option für dich..


    Mach doch bitte mal ein Foto, vielleicht können wir dir dann helfen. Was genau ist denn kaputt?

    Wie gesagt, es kommt eher auf der Arbeitszeugnis an, aus dem hervorgehen sollte, was du gemacht hast und wie du es erfüllt hast. Wie das ganze dann heißt (unter welchem Titel/welche Berufsbezeichnung/...)halte ich für sekundär - das mag aber ein Personaler (oder Praktikant, der vorsondiert) anders sehen.


    Wenn man zum Beispiel als einzige studentische Hilfskraft an einem Lehrstuhl arbeitet, dann schmeißt man quasi den ganzen Laden. Genau so kann man als freier Mitarbeiter auch den ganzen Tag nur Kaffee kochen - und das auch noch ohne Versicherungsschutz. Was davon ist denn deiner Einschätzung nach höherwertiger? ;)

    Um mal ein bisschen die Verwirrung zu unterstützen: Du vergleichst Äpfel mit Birnen. ;)


    Das eine ist der Status, mit dem du in dem Unternehmen arbeitest (Studentische Hilfskraft), das andere ist der Vertragstyp (Werksvertrag).


    Man kann beides gleichzeitig sein: Eine studentische Hilfskraft mit Werkvertrag.


    Ob es auf die Beschreibung im Lebenslauf ankjommt, ist denke ich abhängig vom Personalchef (bzw. PRaktikanten), der die Bewerbungsunterlagen sondiert. Der eine wird sich wundern, warum ein Werkvertrag nur so kurz war (rausgeschmissen?), andere widerum werden vielleicht unter dem Begriff Hilfskraft das verstehen, was der Name ein wenig impliziert: Unselbstständige Arbeit, wenngleich das wirklich nicht der Fall ist.
    Wünschenswert wäre es, wenn du ein qualifiziertes Arbeitszeugnis beilegst, und selbst das ist keine Garantie, dass jeder deinen Einsatz gleich bewertet. Wenn man dann noch bedenkt, dass man meist einer von 100 Bewerbern ist, dann merkt man, dass ich eine sehr normative Sicht auf ein gutes einstellungsprozedere habe. Im Grunde genommen entscheidet doch eh das Bild. :D ;)


    Ohne dich jemals gesehen zu haben - warum machst du dir solche Sorgen? ;)


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    Eins noch:

    Zitat


    Aber mal als Neugierd: Was ist denn der Unterschied zwischen einem Werkvertrag und einer Einstellung als Werkstudent, Hiwi oder freier Mitarbeiter?


    Ähm, du zitierst Wikipedia, fragst dann aber noch sowas? Hm.. Glaub mir, ich hab einen hohen Stundenlohn.. Such lieber selbst! ;)
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    nee, stimmt nicht, du hast was überlesen:

    Zitat


    Hilfswissenschaftler. Das sind: * Studenten, die an deutschen Hochschulen oder in Forschungsinstituten im Öffentlichen Dienst unterstützende Tätigkeiten in Lehre, Forschung und Service verrichten, siehe unter Studentische Hilfskraft;

    ;) Es zählt bei dieser Definition auch das "Wo". Öffentliche Wirtschaft hat nichts mit öffentlichem Dienst (meist eine Behörde) zu tun..


    Wie gesagt, gib uns doch einfach mal ein paar Infos zu der Tätigkeit und zu dem Unternehmen, dann werden wir schon einen Titel finden. Ohne diese Infos ist das wirklich wie Kaffeesatzlesen!

    Die zweite Formulierung ist einfach nur falsch: Hiwi ist man, wenn man an einem Lehrstuhl arbeitet, also für einen Professor oder die Uni allgemein, und dort wissenschaftlich arbeitet, oder eben diese Arbeit dort unterstützt. Daher kommt auch das Falschverstehen durch Nordisc.


    Ich würde das "Praktikum mit inbegriffener Bachelorarbeit" nennen, dann noch den Bereich näher spezifizieren und fertig. Das ist eindeutig, nicht zu hochtrabend (wie "freier Mitarbeiter" - das impliziert einfach sehr viel!) und wird vermutlich auch dem Zweck gerecht - weil man es als Personalchef (oder Praktikant der Personalabteilung, der die Bewerbung vorsondiert ;)) einfach verstehen kann.


    Ohne detailliertere Informationen über die Tätigkeit und das Studium lässt sich diese Frage jedoch nicht abschließend klären. Also mehr Input bitte!

    Hatte auch schon beide Kombinationen in der gleichen 2-Zimmer-Wohnung. Im Moment ist mein Wohnzimmer mein Arbeitszimmer.
    Der Grund dafür: Ich schlafe gerne kalt, und so kann ich ohne Ende mein Schlafzimmer lüften, wenn ich Abends noch (im Arbeitszimmer) am Arbeiten bin.


    Wären jetzt jedoch Schlafzimmer und Arbeitszimmer in einem Raum, dann wäre das (zumindest ohne Erkältung und steifen Nacken wegen Durchzug im Winter) ein wenig schwer.
    Geht aber auch andersrum: Ein PC produziert Wärme, und wer es eben ein wenig muckeliger mag beim Schlafen, der kann so Heizkosten sparen. ;)

    Moin,


    ich hol diesen Thread mal hoch.


    Gibt es Erfahrungen mit dem GPS-Receiver "XAiOX Marathon"? Im Netz finde ich dazu nur einen einzigen Link, die einzige Bezugsquelle schinet eBay zu sein.


    Oder gibt es alternative GPS-Mäuse, die mit AA-Batterien betreibbar sind?


    [small]Der Hintergrund dieser Frage: Ich werde nicht viel Navigieren, und wenn dann auch sehr spontan. Den Receiver im Rucksack immer dabei zu haben, macht mir nichts aus, allerdings habe ich echt was gegen Kabel und Ladegeräte, die ich mitschleppen muss. Jedenfalls möchte ich nicht warten bis alle Geräte in Europa per Mini-USB geladen werden können. ;) [/small]