Beiträge von Yeti-Power78

    azzkikr: Mein Hauptanliegen in diesem Thread war eigentlich die End-Frage in meinem Beitrag ob sich dafür überhaupt ein Anwalt lohnt, was das in etwa kostet und wie die Aussichten auf Erfolg sind? Darauf ist aber ja leider keiner eingegangen.


    Sonst wäre das Ganze auch sicherlich nicht so ausgeufert.


    SandmanX: Da ich mit dieser SIM-Karte überhaupt nicht telefoniere, habe ich mir auch überhaupt keine Gedanken gemacht, diese Rechnung zu kontrollieren, da bis auf die Grundgebühr ja eh keine Kosten hätten anfallen können. Anfangs hielt ich die 7,51 EUR nämlich noch für eine taggenaue Abrechnung aufgrund des Neuvertrages irgendwann Mitten im Monat.


    Aber eigentlich ging es schon damit los, dass ich anstatt der Rechnung in Schriftform eine Online-Rechnung bekam. Und mir im Übrigen dazu dann im Nachhinein diese 30 Cent pro Rechnung als Nachlass wegen der Online-Rechnung auch nicht gewährt wurden. Das war schon der erste Tiefschlag den ich sogar noch akzeptiert habe. Aber irgendwann platzt einem auch der Kragen ehrlich.


    Das solls nun aber gewesen sein.


    Lieben Gruß *Der Yeti*

    Ich merke schon das diese ganze Diskussion hier zu nichts führt. Ihr habt Eure Meinung und ich meine. Schon komisch aber, dass ich mich hierfür auch noch rechtfertigen muss, wenn ein Provider über Monate fehlerhaft abrechnet und die Kunden darüber nicht in Kenntnis setzt. So als ob ich der Böse wäre und nicht der Provider. Was ich davon halte habe ich zur Genüge geschrieben. Nehmt Ihr auch alles immer so leicht hin, wenn man Euch bei Euren Verträgen etc. fehlerhaft abrechnet? So wie hier einige schreiben, muss man das ja glatt annehmen. Schade ich dachte ich treffe hier auf Menschen mit Verständnis dafür, dass man sich sowas eben nicht einfach so gefallen lässt. War wohl leider nicht an dem. Könnt den Thread von mir aus dicht machen oder löschen. Bringt ja nix.


    Bis denn


    *Der Yeti*

    azzkikr: Wo ich den Betrug sehe? Ganz einfach:


    Wenn Du schon mit Wikipedia kommst - da steht z.B. drin:


    Subjektiver Tatbestand: Bereicherungsabsicht sowie Vorsatz!


    Victorvox hat mir (und das betrifft nicht nur mich sondern wahrscheinlich alle Fair Starter Kunden) über 4 Monate hinweg zuviel berechnet und mich darüber nicht in Kenntnis gesetzt. Willst Du das noch unter kurzfristige Abrechnungsprobleme verbuchen? Also ich bitte dich.


    Vergleiche Victorvox AGB unter I. Allgemeines - Punkt 3 haben Sie dem Kunden Servicepreisänderungen usw. schriftlich mitzuteilen. Dieses ist aber nicht erfolgt. Daraufhin kann man Ihnen eindeutig Vorsatz sowie Bereicherungsabsicht unterstellen. Speziell wenn man die ganze Kundschaft in der Masse sieht. Wenn man sich mal ausgerechnet, was für ein netter Nebenverdienst das für Victorvox Monat für Monat ist, den Sie da bislang schon gehabt haben und immer noch haben bei den Kunden denen das gar nicht auffällt und denen Sie deswegen auf Beschwerde hin auch keine Gutschrift erstellt haben?


    Nun verständlich warum ich etwas sehr angepisst bin? Sowas kann man niemanden durchgehen lassen finde ich. Und das ist nunmal meine Meinung. Auf die 24 Cent kann ich auch scheissen aber mir gehts ums Prinzip.

    SandmanX :


    a) Haben Sie die 24 Cent nicht anstandslos überwiesen und reagierten träge bis gar nicht auf Schriftverkehr.
    b) Wie würdest Du es finden wenn Du irgendwo einen Vertrag abschliesst und dann einfach stillschweigend in der Masse den gesamten Kundenkreis mehr berechnest in der Hoffnung das es nicht auffällt? Ich nenne sowas Betrug!
    c) Habe ich keinen Brief geschickt sondern Email - die kostet mich nix
    d) Sicherlich verursacht das Aufwand, ändert aber nichts an der Tatsache das Sie mit mir einen rechtskräftigen Vertrag eingegangen sind an den sich BEIDE Seiten zu halten haben.


    Und mal davon abgesehen: Das hat mit Handyabzocke überhaupt nichts zu tun. Wenn jeder in Deutschland der irgendwelche Verträge anbietet einfach sang und klanglos dem Kunden über in meinem Fall 4 ! Monate zuviel berechnen würde - würdest du das tollerieren?


    Ich nicht. Sorry, das ich das anders sehe als Du aber ich finde das kann man einem Anbieter nicht durchgehen lassen. Ich muss mich auch Verträge usw. halten, also warum sollte ich nun für Victorvox eine Ausnahme starten? Ich verlange nur eine ordnungsgemäße Rechnung wie es vertraglich vereinbart ist. Nicht mehr und nicht weniger.


    Gruß *Der Yeti*

    azzkikr: Es geht darum das Kleinvieh (1 Cent) in der Masse auch Mist macht. Da das bei allen Kunden der Fall ist und diese darüber nicht informiert wurden, will ich nicht wissen wo sonst ab und zu vielleicht nochmal zu Ungunsten des Kunden fehlerhaft abgerechnet wird. Und es ist doch wohl mein Recht von einem Mobilfunkprovider zu verlangen, dass er sich an seinen eigenen Vertrag hält oder nicht? Aufgrund dessen habe ich diese Gutschrift auch nicht akzeptiert. Wenn Sie auf meiner Rechnung 7,50 EUR Grundgebühr ausweisen würden, hätte ich ja auch gar kein Problem mehr mit Victorvox. Da aber schon von vornherein bekannt ist, dass Sie es technisch angeblich ja nicht können ist es für mich so etwas wie Betrug. Wenn mein Vertrag 7,50 EUR Grundgebühr ausweist, möchte ich auch das 7,50 EUR auf meiner Rechnung stehen. Sind sie dazu nicht in der Lage (und das über Monate hinweg) halten Sie sich nicht an Ihren Vertrag. So einfach ist das. Und wenn ich damit die Möglichkeit habe das Handy günstig zu bekommen ist das doch nicht mein Problem sondern Ihres. Wäre ja glatt so als bin ich noch der Böse weil mein Mobilfunkanbieter nicht in der Lage ist sich an die vertraglich vereinbarte Grundgebühr zu halten.. Tzzz.

    FraDi: Es geht nicht um die 24 Cent, sondern einfach darum, dass Sie sich nicht an Ihren Vertrag halten und dem Kunden zuviel in Rechnung stellen (auch wenn es pro Monat nur 1 Cent ist). Selbst wenn ich die Gutschrift akzeptiert hätte, würden Sie nächsten Monat wieder fehlerhaft abrechnen. Verstehst Du?
    Und wäre es mir nicht aufgefallen, hätten Sie munter weiter immer 1 Cent zuviel abgebucht ohne den Kunden darüber zu informieren. Hätten Sie das nämlich getan, wären Sie definitiv auf der sicheren Seite. Dann hätte der Kunde nämlich 4 Wochen Zeit dem Ganzen zu widersprechen, daraufhin müssten Sie dann ordnungsgemäß berechnen (was sie technisch nicht können). Dann hätte man wieder ein Sonderkündigungsrecht. Da Victorvox das bekannt sein dürfte, sagen Sie lieber gar nichts und versuchen so damit durchzukommen. Und das ist dann wieder verdeckte Preiserhöhung bzw. Betrug weil der Kunde nicht informiert wurde. Egal wie man es dreht, es stehen da ne Menge Verträge auf der Kippe wenn das bekannt wird und alle Leute zum Anwalt rennen (meine Vermutung).

    azzkikr: Sicherlich möchte und werde ich das Handy behalten. Ist ja auch nicht mein Fehler, wenn Victorvox technisch dazu nicht in der Lage ist, sich an Ihren Vertrag zu halten. Der Kunde darf bei 'nem Sonderkündigungsrecht das Gerät immer behalten. War zumindest bei uns so. Habe selbst im Mobilfunkbereich u.a. für einen der Victorvox Konkurrenten gearbeitet.


    Diese vorübergehend "technischen Probleme" (Rundungsdifferenzen) die Victorvox als Grund anführt dauern nun schon ca. über 4 Monate. Bisschen arg lange für kurzfristige Probleme oder? Für mich ist es eine verdeckte Preiserhöhung oder mit anderen Worten Betrug, zumal der Kunde darüber nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Und wieso soll der Kunde darunter leiden bzw. das ausbaden?


    Ich bin klar im Recht oder sieht das jemand anders und wenn ja warum?


    Gruß *Der Yeti*

    @ fr3dl - Ja genau darum geht es. Ich habe nun mehrmals versucht vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen, habe die Gutschrift für die 2 Jahre x 1 Cent (also 24 Cent) nicht akzeptiert und deswegen auch die aktuelle Rechnung von der Bank zurückbuchen lassen sowie eine ordnungsgemäße Rechnung verlangt. Die Dame von Victorvox meinte nun, ich könne ja zum Anwalt gehen... bla bla..


    Sie stellen sich quer und haben mir 2 x per Brief mit dummer Begründung meine außerordentliche Kündigung nicht akzeptiert (siehe oben).


    Falls jemand den Fall kennt / gelesen hat, wie stehen die Aussichten auf Erfolg? Schon jemand sowas gehabt oder versucht? Was nimmt so ein Anwalt in etwa für so ein Schreiben?


    Gruß *Der Yeti*

    Victorvox rechnet Kunden im Fair Starter falsch ab - Versuch Sonderkündigungsrecht


    Hallo!


    Ich bin seit Ende Juni 2005 Kunde von Victorvox im Fair Starter E+ Tarif mit 7,50 EUR Grundgebühr. Eins vorweg: Da ich den Vertrag nur aufgrund des Handys gemacht habe und mit der SIM-Karte gar nicht telefoniere liegt mir an dem Vertrag absolut nichts.


    Beim Anschauen meiner Kontoauszüge musste ich feststellen, dass Victorvox anstatt der vertraglich vereinbarten Grundgebühr von 7,50 EUR immer 7,51 EUR abgebucht hat. Anfangs habe ich mir nichts dabei gedacht, bis ich gesehen habe, dass Victorvox Monat für Monat immer 1 Cent zuviel abbucht.


    Daraufhin habe ich Victorvox per Email angeschrieben und nachgefragt was das Ganze soll und angedroht, dass wenn Sie nicht korrekt abrechnen, dass ich von meinem Sonderkündigungsrecht wegen verdeckter Preiserhöhung Gebrauch mache. Nach über 1 Woche bekam ich als Antwort, dass es aufgrund technischer Probleme zu einer Fehlberechnung im Fair Starter Tarif kommt und mir deswegen eine Gutschrift über die gesamte Laufzeit von 2 Jahren (24 Cent) erstellt werden würde.


    Im Anschluss habe ich sofort per Email der Gutschrift widersprochen und eine ordnungsgemäße Rechnung (wie vertraglich vereinbart 7,50 EUR Grundgebühr) verlangt. Zusätzlich habe ich von meinem außerordentlichen / (Sonder-)Kündigungsrecht Gebrauch gemacht. Da meine Emails ignoriert wurden (auch nach 2 - 3x erneutem Senden) habe ich noch 2 x telefonisch reklamiert und den Fall erneut aufgeführt. Als Folge bekam ich innerhalb von 5 Tagen 2 inhaltlich relativ identische Schreiben per Post, wo mir nochmal bestätigt wurde, dass die Darstellung bzw. Abrechnung systemtechnisch bedingt (Rundungsdifferenzen) nicht anders machbar wäre und mir ja wegen der erstellten Gutschrift kein Nachteil entstehen würde. Meinem Sonderkündigungsrecht wurde in den 2 Schreiben 2x nicht entsprochen. Auf die Tatsache, dass ich eine ordnungsgemäße Rechnung mit der vertraglich vereinbarten Grundgebühr verlangt habe und die Gutschrift nicht akzeptiert habe, wurde gar nicht erst eingegangen.


    Nun hat Victorvox tatsächlich ganz dreist die fehlerhafte Rechnung abzüglich ihrer tollen Gutschrift abgebucht. Diese Rechnung habe ich am Montag von der Bank zurückbuchen lassen. Daraufhin habe ich erneut bei Victorvox angerufen und die Dame am Telefon meinte dann nur patzig, dass ich doch zum Anwalt gehen solle, wenn ich der Meinung bin das ich im Recht wäre.


    Nun habe ich noch einmal eine Email mit Begründung der Rechtsmäßigkeit meines Sonderkündigungsrechts hingeschickt: Sonderkündigungsrecht nach § 28 der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung - laut Victorvox AGB unter I. Allgemeines, Punkt 3 hat Victorvox dem Kunden Servicepreisänderungen usw. schriftlich mitzuteilen.


    In meinem Fall haben Sie ja wie schon erwähnt stillschweigend über Monate hinweg zuviel Grundgebühr zu meinen Ungunsten abgebucht und mich als Kunden darüber nicht in Kenntnis gesetzt. Mit anderen Worten: verdeckte Preiserhöhung oder wenn man es ganz übel sieht schlichtweg einfach Betrug.


    Dieses Abrechungsproblem betrifft logischerweise alle Victorvox Kunden im Fair Starter Tarif - und das dürften eine Menge sein! Und wer mit dem Vertrag telefoniert, dem dürfte der 1 Cent nicht auffallen. Also ein netter Zusatzverdienst für Victorvox.


    Bislang habe ich von Victorvox noch nichts bezüglich meiner letzten Email gehört. Alles was mit Kündigungen zu tun hat, kann nämlich bei Victorvox auch über Email laufen laut deren AGB. Deswegen habe ich vorerst auf den schriftlichen Briefverkehr verzichtet.


    Nun frage ich Euch:


    Was haltet Ihr von der ganzen Sache? Wenn Victorvox sich weiterhin quer stellt - wie gut sind die Aussichten auf Erfolg wenn ich damit zum Anwalt gehe?
    Was kostet sowas ungefähr wenn der Anwalt ein Schreiben aufsetzt usw.? Seht Ihr mich auch im Recht?


    MfG *Der Yeti*

    LOL. Nene so schlimm ist es nun auch nicht. Sieht vielleicht auf den unscharfen Fotos etwas krass aus. Der Abstand ist nun nicht so besonders groß wie es auf den Bildern wirkt. Das Nachbauschalen nicht passgenau sind, war mir ja von vornherein klar. Muss halt jeder selber wissen ob er es so haben will oder nicht. Die Klappe der Cam-Funktion ist ja auch sehr billig verarbeitet und öffnet sich komischerweise nur dann einigermaßen gut, wenn man sie quer hält so wie wenn man sonst auch Bilder machen will. Hält man das Telefon normal und versucht dann die Cam zu öffnen, bricht man sich dabei fast einen ab. Wie gesagt ich würde das Ganze nun nicht wirklich empfehlen (mit Original-Cover sicherlich kein Problem), aber um sich von den anderen abzuheben schon 'ne nette Sache. Da nehm ich das auch gerne in Kauf. Aber nochmal so ein Nachbau-Cover bestellen würde ich mir nun nicht, dann nur noch was originales.