Beiträge von blacksun

    Re: Re: Ist mir in der Schweiz und China auch schon untergekommen...


    Zitat

    Original geschrieben von jposel
    Geht zum Glück auch anders: heute im Restaurant in Dubai einen schönen Kassenzettel zur Unterschrift bekommen, auf welchem man ankreuzen konnte ob in lokaler Währung oder in EUR abgerechnet werden soll. Es wurde der Endbetrag für beide Varianten automatisch durch die Kasse ausgedruckt bzw. angegeben.


    Genau so sollte es auch sein, wenn schon DCC.
    Kenne ich übrigens auch ähnlich aus Kanada. In der Nähe zur Grenze bzw. in Touristengegenden schreiben sie auch noch den Betrag in USD mit drauf, allerdings von Hand.
    Hab ich aber nie in Anspruch genommen da man schon auf den ersten Blick gesehen hat dass der Kurs sehr schlecht ist. Ist halt für die Amerikaner gedacht.
    Vom Handling her könnte ich mir vorstellen dass es da keine Probleme gibt, da die Amerikaner und Kanadier es gewohnt sind, wegen dem Trinkgeld den Betrag im Nachhinein noch anpassen zu müssen. Von daher ist eigentlich jede Kassenkraft im Umgang mit dem Terminal geübt und kann denke ich auf die gleiche Weise auch den Betrag auf eine andere Währung ändern.

    Re: PSD Nord


    Zitat

    Original geschrieben von lola13
    Das kam heute mit der Post.
    Die Bank bietet bei Eröffnung eines Gehalt-Giros garantiert 3% für TG für die Dauer von 6 Monaten nach Kontoeröffnung.


    Jep, zu dem was Herbert gesagt hat kann ich noch ergänzen, dass man zumindest in letzter Zeit oder sogar noch nie ein Girokonto dort gehabt haben darf.
    Ich habe dort angefragt wegen dem Satz "beantragen ... erstmals Ihr PSD GiroDirekt...", und die Antwort auf die Frage was die PSD genau damit meint deutet darauf hin dass man wohl noch nie eines dort gehabt haben durfte.
    Bin dort aber noch Kunde, falls Du weitere Fragen hättest.
    Ich bin auch vollkommen gebietsfremd bei denen.



    Zitat

    Original geschrieben von lola13
    Die Gutschrift erfolgt auf das Depotkonto, konnte man das Geld z.B. bei kwk-Prämie dann nicht einfach abheben?
    Ich werde einen geringen Betrag TG anlegen und es versuchen


    Gute Frage, würde mich auch interessieren. Oft ist es bei Brokern so dass ein Trading-Guthaben nur für Abdeckung von Gebühren genutzt werden kann, nicht für eine Anlage oder sogar um es auszubezahlen.

    Re: Re: Re: Re: Re: Ist mir in der Schweiz und China auch schon untergekommen...


    Zitat

    Original geschrieben von Steffi21
    Thailand, bzw. generell Asien (Indonesien eher weniger). Protestieren hilft in der Regel wenig, und wie schlau es ist, auf eine Abrechnung mit Landeswährung zu bestehen, weiß ich nicht, ggf. hat man zwei Abbuchungen auf der KK und erstmal ein Problem- selbst, wenn man es wieder bekommt.
    Überings war VISA genauso betroffen


    ich glaube das hast Du mich falsch verstanden.
    Du gehst ja an die Kasse und bekommst den Betrag genannt bzw. die Rechnung vorgelegt. Und beim Übergeben der KK sagst Du dass Du in Landeswährung bezahlen möchtest.
    Wenn Du erst hinterher was sagst, das könnte schon ein Problem werden so wie von Dir beschrieben.


    Der Betrag auf der Rechnung wird ja wohl denke ich immer in Landeswährung sein. Klar wenn er Dir sagt das macht XXX EURO bzw. das war in EURO ausgemacht, dann kannst Du schon in EURO bezahlen.
    Nur das wird ja selten der Fall sein.


    Bei diesem "falschen" DCC ist ja das Ärgerliche dass Du den zu bezahlenden Preis erst bei der Unterschrift auf dem KK-Beleg siehst, alle anderen Preise vorher aber nicht in EUR waren.
    Das wäre so als würdest Du im Supermarkt erst an der Kasse erfahren, was ein Artikel kostet.
    Vielmehr soll an der Kasse ja nur die Addition verschiedener Preise stattfinden und eben die Bezahlung genau dieses Preises und mehr nicht.


    Das denke ich mir schon, dass so ein Bezahl-Terminalbetreiber in Asien bei der "Abzocke" nicht groß unterscheidet ob gerade VISA oder MC vorgelegt wird. Nur hätte VISA wohl genau festgelegt dass der Kunde vor dem Bezahlvorgang entscheiden können muss ob er in Landeswährung bezahlt oder ob DCC stattfindet, und bei MC gäbe es wohl keine solchen offiziellen Dokumente, die für uns MC-Kunden einsehbar sind.
    Sprich bei VISA kannst Du Dich sogar noch auf diese Dokumente bei einer Reklamation beziehen.

    Re: Re: Re: Ist mir in der Schweiz und China auch schon untergekommen...


    Zitat

    Original geschrieben von astonian
    Probiert hab ichs nicht, aber was passiert ist klar: der Betrag wird trotzdem in der DCC-Währung (bei der Gebuhrenfrei also EUR) abgebucht, da der Zahlungsvorgang am Terminal ja schon abgeschlossen ist, wenn man den Beleg zur Unterschrift bekommt.


    Wenn man in deinem Beispielfall (Betrag in Fremdwährung umkringelt, DCC-Passus durchgestrichen) den Betrag später schriftlich bei der Advanzia reklamiert, haben die prinzipiell drei Möglichkeiten:


    - Die Reklamation akzeptieren, eine Belegkopie vom Händler anfordern und das ganze zurückbuchen, weil falscher Betrag/falsche Währung ("Chargeback"). Heißt: Dem Händler wird der Betrag zurückbelastet, man selbst kriegt ihn komplett gutgeschrieben, anschließend wird eine korrigierte Zahlung in Fremdwährung vorgenommen. Für alle Beteiligten umständlich. Hätte allerdings den Vorteil, dass der Händler ab einer gewissen Chargeback-Quote irgendwann von MasterCard mangels Zuverlässigkeit komplett ausgeschlossen wird.


    hmm, dass es DCC überhaupt gibt ist richtiger Mist. Das bietet ja enormes Mißbrauchspotential.
    Ich als Terminalbetreiber würde das ganze sogar noch als "Information" verstecken. Sozusagen der Betrag entspricht XXX EUR oder so und dann eben in Euro abbuchen.



    Wenn ich mir das so ansehe bleibt Dir eigentlich nichts anderes übrig als in so "DCC-Risikoländern", in denen man ungefragt DCC untergeschoben bekommt, vor dem Bezahlen immer zu sagen dass man in Landeswährung bezahlen möchte.
    Dann vor dem Unterschreiben immer genau schauen ob nicht doch was in EURO drauf steht und im Zweifel durchstreichen.
    Im Normalfall werden die Belege ja meist von dem Mensch an der Kasse nicht mehr angeschaut, und wenn doch, kann er nicht mäckern weil Du ja explizit darauf hingewiesen hast. Und wenn er mäckert, dann weiß der Kerl ganz genau worum es geht.


    Klar wird der Betrag vermutlich einfach in EUR abgebucht, aber das sieht man ja auch bei vielen Umsätzen relativ einfach auf der Abrechnung wenn plötzlich zwischen den Fremdwährungsumsätzen ein EUR auftaucht. Dann muss man reklamieren.


    Ich hoffe auch dass die mittlere Lösung passiert, dass bei MC/VISA und dem Händler richtig Aufwand entsteht, damit so ein Unfug aufhört.


    @all
    Bisher sind als Länder hier ja nur genannt worden China und Polen, wo man ungefragt in EUR belastet wird, also "falsches DCC". Weiß jemand noch weitere Länder, wo man aufpassen muss?


    Und noch was anderes, muss man eigentlich auch aufpassen, dass man nicht in einer Drittwährung belastet wird?
    Kann mir das mit einer EURO-KK wie der Advancia-KK auch passieren, dass mir ein Terminal/Händler plötzlich z.B. US-Dollar vorschlägt, obwohl die Landeswährung gar nicht US-Dollar ist?

    Re: Ist mir in der Schweiz und China auch schon untergekommen...


    Zitat

    Original geschrieben von astonian
    In China hingegen (so überhaupt Karten genommen werden) fragt das Gerät bei ausländischen Karten gar nicht erst, sondern man bekommt grundsätzlich nen Beleg zum unterschreiben vorgelegt, auf dem irgendwo groß "Amount RMB XXX.XX" steht und nur bei ganz genauem Hinsehen klein am unteren Rand der Unsinn mit "Trans.cur. = EUR" und "I accept that I was given a choice of currencies bla bla".


    Spricht man den Verkäufer drauf an (so er/sie Englisch versteht, also Chance 1:10000000), reagiert der verständnislos, sieht das Problem nicht und meint, das wäre so voreingestellt.


    Nur so aus Interesse, hast Du oder sonst jemand mal probiert was passiert, wenn man den Passus einfach durchstreicht und dann unterschreibt?

    Re: Re: HVB


    Zitat

    Original geschrieben von stringtime
    Bei mir sind die 70 EUR bei QIPU nun eeeeeendlich bestötigt


    jep, bei einem der beiden Konten in der Familie auch. Aus das Geld wurde heute bereits auf dem Giro gebucht.
    Ich habe schon mehrmals bei qipu beobachtet dass erfolgreiche Nachbuchungen immer sofort auch ausbezahlt werden und nicht bis zum Auszahltermin gewartet wird.


    Das zweite Konto ist noch unverändert. Hier konnte ich aber auch erst im August den benötigten Auszug mit den 50 Euro Startguthaben bei qipu einreichen.

    Zitat

    Original geschrieben von elknipso
    Na ja zu "unbewusst zum Geldwäscher". Man muss schon extrem naiv oder unglaublich dumm sein, wenn bei solchen Konstellationen nicht alle Alarmglocken bei einem anspringen, bei solchen dubiosen Geschäften.


    Naja, ganz so hart würde ich es nicht ausdrücken. Sagt Dir der "Enkel-Trick" was? Da rufen Wildfremde bei älteren Menschen an, geben sich als Angehöriger aus der in Schwierigkeiten ist und Geld braucht, und die gehen dann tatsächlich auf die Bank und heben Geld ab, das sie dann einem vermeintlichen Boten übergeben.
    Was ich damit sagen will: Selbst sowas funktionierte schon zig mal und das ist nun wirklich mal naiv.
    Wenn sowas funktioniert, dann erst recht so Dreiecks-Betrügereien bei Online-Käufen und auch Verkäufen.


    Ich denke wir können das Thema damit abschließen (sonst bekommen wir eine Ermahnung ;-))


    Du bist eben der Meinung dass Dir als Verkäufer überhaupt nichts passieren kann und verlässt Dich auf Urteile.
    Ich hingegen sehe das halt anders. Irgendwann ist jedes Urteil das erste Mal gefallen. Und auch wenn Du ein Urteil findest, das haargenau identisch wäre, heißt das ja nicht immer, dass ein anderes Gericht im identischen Fall genauso urteilt.



    jerx
    ich würde dem Käufer erstmal nur die Daten eines Kontos geben. Paypal kannst Du vergessen.
    Paypal hast Du ja laut Deiner Aussage nicht als Zahlungsweg angeboten, und somit kann es auch niemand von Dir fordern.
    Idealerweise nimmst Du ein Zweitkonto, also nicht das auf dem Dein Gehalt eingeht oder die wichtigen LS wie Miete, Versicherungen und Tilgung abgehen. Auch auf Tagesgeldkonten, Sparbücher, oder zweites Girokonto, also alles was eine Kto-Nummer und BLZ hat und von dem Du auch der Inhaber bist, kann i.d.R. Geld eingehen, auch aus dem Ausland.


    Du wirst sehen, selbst da wird nichts passieren. Wenn der nach Paypal fragt, dann will der auch mit Paypal betrügen. Ich denke nicht dass der so flexibel ist und auch gleich noch Girokonten-Betrügereien mitmacht.


    Und wenn dann doch Geld kommt, was mich sehr wundern würde, dann auf jeden Fall nicht liefern, sondern erst mal schauen woher das Geld kommt und wie das zum Käuferkonto passt.

    Zitat

    Original geschrieben von elknipso
    Es ging bei meiner Aussage aber darum, wenn ich als gewöhnlicher Verkäufer auf eBay Geld von einem Käufer per Überweisung bekomme, ist das Geld für mich sicher. Gegenteilige Fälle sind mir nicht bekannt, auch nicht welche wo in dieser Konstellation ein Gericht rechtswirksam anders entschieden hätte.


    Richtig, genau diesen Fall habe ich noch nicht gefunden.



    Aber wenn ich davon ausgehe, dass jemand dran sein kann, der unbewusst zum Geldwäscher wird, also mein beschriebenes Beispiel mit "versehentlich auf Konto überwiesen", dann bin ich der Meinung dass das auch einem Verkäufer bei ebay passieren kann.


    --> http://www.falle-internet.de/de/html/pr_abc.php
    Dreiecksbetrug
    "...deshalb fordert er den Empfänger der Ware (K) zur Herausgabe oder erneuten Zahlung auf."


    Schließen wir das ganze einfach ab.
    Meiner Meinung nach bietet auch Überweisung nicht die absolute Sicherheit bei Verkäufen im Internet, dass nicht doch noch jemand kommt und das Geld zurückfordert.


    Ich persönlich versuche mich davor zu schützen, dass ich nicht nur immer in meine Angebote schreibe, dass ich ausschließlich an die bei ebay hinterlegte Adresse versende, sondern ich schreibe auch immer noch mit rein dass die Überweisung auch nur von einem Konto kommen darf, das auf den gleichen Namen wie der Namen, der bei ebay hinterlegt ist, lautet.
    Letztendlich hilft das natürlich auch dann nicht weiter wenn die Betrüger einfach einen ebay-Account mit dem Namen des Giro-Konto-Opfers erstellen.

    Zitat

    Original geschrieben von elknipso
    Wie man aus der Antwort auch heraus lesen kann, "bittet" wohl die Bank darum.
    ...
    Mir ist auch kein Fall bekannt in dem die Bank dann (erfolgreich) gegen den Empfänger hätte vorgehen können um von dem da irgendwie wieder Geld zu bekommen, das ist dann wohl schlicht ein Fall entweder für die Bank selbst oder deren Versicherung.


    Gut, die Rückholung einer Überweisung ist nur ein "technischer" Vorgang.
    In Bezug auf Verkäufe bei Ebay spielt es unter dem Strich keine Rolle, ob man als Geldempfänger und Verkäufer das Geld per Rückholung wieder hergeben muss oder per Gericht zu einer Rückzahlung verdonnert wird. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche. Ware weg und Geld auch wieder weg.


    Unabhängig davon ob und wie eine Rückholung einer ÜW funktioniert , kann der Empfänger wohl schon auf Rückzahlung verurteilt werden.
    Weil ich das Thema schon interessant finde habe ich mal kurz bei Google gesucht.


    Schau mal hier:
    http://pfiffige-senioren.de/geldwaesche.htm
    --> Urteil: Finanzagent haftet gegenüber dem Phishing-Opfer


    Auch die anderen Beiträge sind sehr interessant. Auch dort sind Artikel genannt in denen es um Waren geht. Und eben auch ohne dass der MoneyMule bewusst sich auf etwas einlässt, eben das berühmte Beispiel mit Geld aus Versehen auf das Konto überwiesen und man solle es doch zur Korrektur auf ein anderes Konto zurückzahlen.


    Wenn ich mir das so durchlese, dann bin ich schon bestärkt in der Meinung, dass ein Gericht dich zur Rückzahlung verurteilen könnte, auch wenn dich keine Schuld trifft. Ich denke das würde zivilrechtlich passieren.
    Strafrechtlich (-->Geldwäsche, Betrug, usw.) kann Dir denke ich nichts passieren da Du ja Deine Käufer bei ebay nicht aussuchen kannst.


    Fazit nach meiner Meinung:
    Nur weil der Auktionsbetrag per Überweisung eingeht heißt leider nicht, dass Du das Geld auch behalten darfst. Es könnte immer noch ein Nachspiel haben.
    Einfach zu sagen "ist nicht mein Problem" wenn das Geld ergaunert wurde funktioniert wohl nicht so einfach.


    edit:
    also das Netz ist voll von Urteilen stelle ich fest
    Such mal bei google nach urteil und finanzagent
    http://www.google.de/search?cl…d=opera&ie=utf-8&oe=utf-8


    edit2:
    http://www.computerbetrug.de/s…betrug-mit-fremden-daten/
    ganze unten, lauter Urteile dass der Geldempfänger haftet.


    ich weiß, so einfach wie bei einer LS funktioniert das natürlich nicht. Und das ist auch nicht ein Standardfall wie die Rückgabe einer LS. Sprich Du kannst nicht einfach so entscheiden, dass wieder Geld von einem fremden Konto genommen wird.
    Ich hatte mal aus Interesse bei meiner Bank angefragt, wie sich die Bank verhält, wenn etwas beim Onlinebanking passiert und Schäden entstehen, wenn durch Phishing, Trojaner, usw. Geld weg kommt.
    Die örtliche Volksbank, meinte dass sie dann eben z.B. mit einem Überweisungsrückruf versuchen würde, das Geld wieder zu bekommen.
    Oder ein anderer Fall wäre wenn Du eine Überweisung abgibst auf dem Beleg 100,00 Euro steht und beim Einlesen des Beleges würde der Scanner daraus 10000 Euro machen.


    Ich meine auch dass das nur mit Zustimmung der Empfängerbank bzw. des Empfängers geht.


    Nichts desto trotz, wenn wir wieder auf das Thema ebay-Verkauf kommen, wirst Du so oder so Post bekommen.
    Und ich sag mal die Bank des Geschädigten wird natürlich ihr Geld wieder zurückfordern und dabei wenig Interesse für Dich zeigen, wenn Du denen erklärst, dass Du etwas verkauft und die Ware bereits auch verschickt hast.
    Du wirst natürlich so einer Anfrage auf Rückbuchung einer Überweisung nicht zustimmen und dann passiert evtl. das, was Du auch als Antwort bekommen hast. Die Bank geht gegen Dich rechtlich vor. Zumindest wenn die Summe entsprechend hoch ist.


    Fazit: Ein Überweisungsrückruf ist technisch möglich. Dass es sich beim Phishing bzw. Überweisungs-Trojanern um Betrug handelt sind wir uns denke ich einig und dass hier eben diese Mittel zum Einsatz kommen kann.