Beiträge von blacksun

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    Original geschrieben von Arminius
    Aber: Paypal und Käuferschutz...Da würde ich persönlich eher direkt mit der Kreditkarte einkauen anstatt den Umweg über paypal! Hat man keinerlei Nachteile und nur Vorteile, da ein Ansprechpartner mit miesem Kundenservice weniger.


    ich weiß, das mit dem Käuferschutz ist nicht wirklich das gelbe vom Ei.
    Aber das Feature mit der Email-Benachrichtigung finde ich schon sehr praktisch.
    Und es kommt noch was entscheidendes hinzu. Onlinehänder bieten oft gar keine direkte KK-Bezahlung mehr an, vermutlich eben weil sie befürchten dass Leute einfach die Umsätze wie Lastschriften zurückgeben.



    Zitat

    Original geschrieben von lisari
    1. Wann immer es geht, würde ich die Barclay-Platinum ohne Paypal dazwischen einsetzen. Das ist von der Schnelligkeit dasselbe, außerdem eine Fehlerquelle weniger. Online-Lieferschutz hast Du auch von Barclay, Rückerstattungen gehen ebenfalls direkt aufs KK-Konto.
    3. Die Platinum hat eine eigene Hotline: (0) 0800 11 33 22 11. Dort habe ich auch schon sonntags abends (und an Feiertagen) angerufen (als ich die Platinum noch hatte), bisher immer super Service.


    In wiefern habe ich bei barclay einen Schutz? Du meinst wegen Rückgabe von Umsätzen wie bei Lastschriften?
    Hier gibt es zwei verschiedene Meinungen. Die einen sagen, man könne einen KK-Umsatz genauso einfach und problemlos zurückgeben wie eine Lastschrift. Die anderen sagen dass das nur mit Begründung geht, die auch in Richtung Missbrauch geht.
    Ich vertrete auch diese zweite Meinung. Einen KK-Umsatz kann ich nicht so einfach ohne Begründung (also Rückgabe wegen Widerspruch) zurückgeben. Da muss man genau begründen warum man das will.
    Und ich denke dass eine (noch) nicht gelieferte Ware eben kein Grund ist. Genauso wenig wenn man Mängel an der Ware feststellt oder es sonst zu Streitigkeiten mit dem Händler kommt.


    zu 3.
    Wie Du selbst schreibst, als Du noch eine Platinum hattest. Auch ich werde bestimmt nicht 95 Euro Jahresgebühr bezahlen nur für eine kostenlose Hotline bzw. die vielen Versicherungen, die viel zu viele Klauseln und Ausnahmen haben.
    Zumal ich bereits zwei jahresgebührfreie Mastercard Gold habe (von meiner Hausbank und die Advancia) und somit ja auch schon einige Versicherungen habe. Beim ADAC habe ich auch die Plus Mitgliedschaft.
    Und damit ich als Backup auch eine VISA habe und auch für eine echte gratis-Bargeldversorgung weltweit habe ich noch die DKB-VISA, ebenfalls wie bekannt sein dürfte vollkommen gratis (und auch eine echte KK, d.h. mit Kreditrahmen und monatlicher Abrechnung)


    Ich behalte die Platinum noch das eine Jahr und werde dann versuchen, diese entweder von der Grundgebühr befreit zu bekommen oder in ein anderes KK-Produkt zu wechseln, um mir noch das lange Zahlungsziel und ein bis dahin vielleicht höheren Kreditrahmen zu erhalten. Sollten die das nicht zulassen, werde ich auf jeden Fall kündigen.
    Ich werde definitiv keine Jahresgebühr bezahlen, auch keine 20 Euro.


    Ich verreise nur sehr selten, und wenn dann meist nur im EURO-Raum. Und wenn's doch mal kurzfristig in ein Nicht-Euro-Land geht, muss ich nur in meine Schublade greifen und die passende KK rausnehmen.


    Der einzige Vorteil einer Barclay-KK besteht eigentlich nur in der Sache mit dem langen zinslosen Zahlungsziel trotz echter KK. Das ist das einzige was nur Barclay bietet. Darum werde ich auch nur die Barclay-KK für diesen Zweck nutzen. Für andere Dinge habe ich andere Karten.

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    Original geschrieben von lisari Von der "Bargeld-Kodierung" von Paypal höre ich das erste Mal. In welchem Fall sollte denn das bei Paypal zutreffen, sozusagen eine Online-Barzahlung? Das ist ja völlig widersinnig. Hört sich nach einem Software-Fehler an.


    genau das dachte ich ja auch. Paypal und Bargeld, wie soll das zusammenpassen.


    Wenn so etwas auftritt, wer ist dann am ehesten Schuld? Der Online-Händer, der Paypal anbietet, Paypal oder Barclay? An wen wende ich mich dann am ehesten?


    Nicht desto trotz konnte man mir bei Barclay nicht helfen. Sprich wenn es unbedingt nötig gewesen wäre hätte ich die Zahlung so nicht durchführen können.


    Ich frage eigentlich deshalb, weil ich wenn ich im Internet Waren kaufe, dann ist mein Anspruch an die Abwicklung die Abwicklung wie sie bei amazon läuft. D.h. heute bestellen und morgen ist die Ware bei mir.
    Das funktioniert natürlich nur wenn das mit der Zahlung reibungslos läuft und das Geld sofort beim Händler ist.


    Was kann ich tun, wenn mir das nochmal passiert und ich unbedingt die Barclaycard einsetzen will? Wo bekomme ich hier Sofort-Hilfe her, auch am Wochenende?
    In den meisten Fällen nutze ich wie beschrieben noch Paypal zwischen Händler und der KK, aus oben genannten Gründen.


    Daher interessiert mich das schon ob das eine einmalige Sache war, und wenn nicht, was ich tun kann wenn's wieder passiert, um in max. 1 Std auch am Wochenende und abends/nachts das Problem gelöst zu bekommen und die Zahlung tätigen zu können.

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    Original geschrieben von Arminius
    Wenn Paypal also übermittelt, was bei mir noch nicht vorgekommen ist, dass es sich um eine Barverfügung handelt, dann bleibt nur die nachträgliche Korrektur.


    Sprich das Problem liegt tatsächlich nicht an Barclay, sondern kommt vom Einreicher, also in meinem Fall Paypal?


    Bei Dir ist es noch nicht in Verbindung mit Paypal vorgekommen.
    Ging es jemand anderem von euch mit Paypal schonmal so?
    Und wenn ja, kann man da was machen? In meinem Fall konnte ich ja tatsächlich wegen dem Limit-Problem den Kauf nicht tätigen.



    Das ist für mich natürlich blöd da ich doch öfters Online einkaufe und wenn ohne Aufpreis möglich immer mit Paypal bezahle.
    Zum einen wegen Käuferschutz, zum anderen hat der Händler sofort das Geld und die Ware kann schneller verschickt werden, dann noch wegen der Möglichkeit mit der Barclay-KK zu bezahlen mit entsprechendem Zahlungsziel, und wenn man Dinge zurückgibt wird man per Email über die Rückzahlung benachrichtigt. Alles in allem für mich doch sehr interessante Features.

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    Original geschrieben von sparfux
    Ja! Ich bin da selber gerade in diese Falle getappt. Ich wollte durch eine Einzahlung meinen Verfügungsrahmen erhöhen, bin aber davon ausgegangen, dass der volle ursprüngliche Abrechnungsbetrag abgebucht wird. Es wurde aber nur Abrechnungsbetrag - Einzahlung abgebucht.
    Und das obwohl es schon weitere Zahlungen im neuen Monat mit der Kreditkarte gab.


    Stimmt, für diese Vorhaben ist das natürlich blöde. Hier gleichen Gutschriften und Einzahlungen erst einmal die noch gar nicht fällige Rechnung aus, und dann erst erhöht der übersteigende Betrag Dein Limit im aktuellen Zeitraum.
    Nichts desto trotz finde ich es schon besser wie die Barclay das handhabt, dass Gutschriften die offene Rechnungen reduziert.
    Immerhin ist das ja eine echte KK mit Zahlungsziel.


    @all
    mir ist neulich noch was ganz anderes mit der Barclay-KK passiert. Ich wollte im Onlineshop bei plus.de einkaufen (mehr wie 500 Euro) und mittels Paypal über die KK bezahlen.
    Der Bezahlvorgang wurde abgelehnt. Zuerst dachte ich an so eine Sicherheitsüberprüfung.


    Eine halbe Std. später hat sich Barclay auch gemeldet und mir mitgeteilt, dass ich es nicht probieren sollte, dass es keine Sicherheitsüberprüfung sei und mein Limit nicht ausreichen würde.


    Im gleichen Moment hat er aber festgestellt dass mein Limit locker für die Zahlung ausreicht. Nun wurde mir erklärt, dass der Bezahlvorgang von Paypal wie eine Bargeldverfügung reingekommen sei und es hier ein Limit von 500 Euro gäbe.


    Ist euch sowas auch schon mal passiert?
    Viel schlimmer noch, hätte ich unter dem 500-Euro-Bargeld-Limit eingekauft wäre die Transaktion tatsächlich durchgegangen und ich hätte sogar noch Gebühren wie am Geldautomaten bezahlt. Kann das sein????
    Mit meinem Platinum-Doppel, wo Geldabheben richtig teuer ist, wäre das richtig teuer geworden.


    Wie kann eine Paypal-Zahlung plötzlich wie eine Barverfügung laufen?

    Zitat

    Original geschrieben von sparfux In der nächten Abbuchung werden dann nicht die 1000€ sondern nur 1000€ - 600€ = 400€ eingezogen.


    Auch wenn auf der Abrechnung noch die 1000 Euro standen?


    Und es werden auch nur die 400 Euro eingezogen wenn ich in der Zwischenzeit schon wieder 100 Euro ausgegeben habe?


    Zitat

    Original geschrieben von lisari
    Wenn Belastung und Erstattung in den gleichen Zeitraum fallen, stehen beide auf der Abrechnung und heben sich damit gegenseitig auf. Abgebucht wird nur der Betrag, der unten auf der Abrechnung als "Neuer Saldo am ..." steht. Genau dieser Betrag wird abgebucht.


    Aber hier war die Aussage von Barclay, dass wenn noch eine Rechnung bezahlt werden muss aus dem Vormonat (die hat ja 28 Tage Zahlungsziel), dann würde die Erstattung nicht die laufende Belastung ausgleichen, sondern erst einmal die Rechnung tilgen, und zwar unabhängig vom Datum der Erstattung und den laufenden Belastungen.
    Alles was nach Rechnungsdatum eingeht würde erst einmal die Rechnung(en) tilgen. Und laufende Belastungen würden unabhängig von Erstattungen erst wieder mit der nächsten Abrechnung abgerechnet werden.


    Kannst Du das bestätigen?

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade mal mit Barclay bezüglich der Verrechnung von Gutschriften/Einzahlungen telefoniert und wollte mal fragen, ob ihr das so bestätigen könnt.


    Zunächst, ich bin Vollzahler (100%), und das per Lastschrift.


    Ich habe am 01.08. einen relativ großen Betrag mit meiner Karte bezahlt. Dieser wurde zum 10.08. auch in Rechnung gestellt. Die Zahlung wäre nun zum 07.09. per LS fällig.
    Nun hat der Händler in der Zwischenzeit den gesamten großen Betrag wieder erstattet, ich habe aber auch schon wieder weitere Ausgaben mit der Karte getätigt.


    Die Erstattung und die Belastungen fallen also in den aktuellen noch laufenden Zeitraum.


    Stimmt es, dass die Barclay jede Form einer Gutschrift (Erstattung, Überweisung auf Kartenkonto, usw.) immer zuerst als Tilgung einer noch nicht bezahlten Rechnung ansieht, unabhängig davon ob bereits wieder Belastungen stattgefunden haben?


    Sprich die Dame meinte dass da der gleiche Betrag wie in der Rechnung vom 10.08. inzwischen als Gutschrift eingegangen sei wäre die Abrechnung damit bezahlt sei. Eine Verrechnung mit laufenden Umsätzen würde es nicht geben (bzw. nur wenn die Gutschriften größer wären als die Rechnung).


    Könnt ihr das so bestätigen?


    Hintergrund meiner Frage: Ich möchte verhindern dass die Barclay doch den großen Betrag vom Giro per LS einzieht und es so zu einer Rück-LS kommt, was natürlich ordentlich Gebühren kostet.


    Vielen Dank.

    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    Die Diskussion über Einlagensicherungssysteme in den europäischen Kernländern ist eh eine eher akademische Spiegelfechterei. Wenn der Fall eintreten sollte, dass sie gebraucht werden, so werden sie nicht "funktionieren", egal, ob in NL, D oder GB. Ihre Existenz soll den Anleger beruhigen und wenn ich die Diskssion richtig verfolge, so erfüllen dies die offiziellen Einlagensicherungssystem auch in erheblichem Umfang.
    Es ist gut, dass es dies gibt, zwingt es doch die ausländischen Bankkonkurrenten bei Markteintritt in D zu gewissen Zinsaufschlägen, um das vermeintliche Manko des unsicheren Sicherungssystems zu kompensieren.


    Ich denke man muss unterscheiden. Zum einen ob staatliche Sicherung oder privatwirtschaftliche Sicherung.
    Eine staatliche Sicherung ist meiner Meinung nach nach wie vor wichtig.
    Bei großen Banken die "systemwichtig" sind springt sowieso der Staat ein, das haben wir ja selbst mit der Zusage von Merkel erlebt. Hier ist die staatliche Einlagensicherung quasi nur noch die gesetzliche Fixierung einer mündlichen Zusage.
    Aber bei kleinen Banken ist so eine staatliche Sicherung unbedingt notwendig. Ich denke da an Banken wie z.B. GEFA, bank11, akf, usw., also so kleine mittelständische Privatbanken. Die sind zu klein bzw. unwichtig als dass sich hier der Staat auch ohne irgendwelche gesetzlichen Regelungen darum kümmern würde.


    Insofern werden diese schon gebraucht. Schau mal hier:
    http://www.edb-banken.de/aktue…tschaedigungsaktionen.asp
    Es gab also schon Fälle wo dieser tatsächlich gebraucht wurde.


    was eine zusätzliche privatwirtschaftliche Sicherung angeht sehe ich das für ausländische Banken eher noch als Bonbon, da hier doch noch einige Daten untersucht werden, bevor sie in einen solchen Fond aufgenommen werden.

    HVB


    HVB, gutes Stichwort.


    die 50 Euro Startguthaben wurden diesen Monat gebucht und die Nachbuchungsanfragen bei qipu laufen noch.


    Wie sieht das eigentlich mit KwK aus? Hattet ihr das auch noch mit kombiniert?
    Habt ihr da was bekommen? Man konnte ja seinem Antrag noch das KwK-Formular beilegen. Es kam zwar ein Anruf gleich nach Eingang der Unterlagen (noch lange bevor das Konto eröffnet wurde), dass KwK nicht möglich wäre. Aber laut den Bedingungen des KwK war das Online-Konto nicht von der Prämierung ausgenommen.

    Re: PSD Nord 3% Tagesgeld


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Bei der PSD Nord gibt es 3% aufs Tagesgeld, wenn man ein Gehaltskonto eröffnet. Anscheinend wird man erst auf die 3% umgestellt, wenn 3 Monate Gehalt eingegangen sind. :rolleyes:


    Widerspricht das eigentlich der Aussage mit 6 Monate ab Kontoeröffnung?
    Die ersten 3 Monate gibt's quasi den Standard-Zins, und nach weiteren 3 Monaten ist mit der Sonderverzinsung bereits wieder Schluss und es gibt auch wieder nur den Standard-Zins???
    Sind das dann nicht nur 3 Monate 3 Prozent?