Beiträge von blacksun

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    Original geschrieben von ferris.b
    Also je ein 25-Euro-Amazon-Gutschein für den Abschluß eines (Quasi-)Sparplans bzw. (Quasi-)Sparkontos mit steigendem Zinssatz plus jeweils zusätzlich Prämienpunkte bei Werbung durch einen CosmosDirekt-Kunden (technisch gesehen handelt es sich um Rentenversicherungsverträge, was aber keine versteckten Nachteile bedeutet).



    Also ich möchte auch so einen Sparplan abschließen und dies dann mit KwK kombinieren.
    Da ich in der Vergangenheit schonmal Kunde bei der CosmosDirekt war habe ich noch den Zugang zum Kundenportal.


    Ein Werber hat nun die Daten entsprechend für KwK eingegeben. Ich habe daraufhin per Email ein Angebot bekommen.


    Muss ich etwas aus diesem Angebot nutzen oder kann ich nun ganz normal über die Homepage das Produkt abschließen, so wie man das ohne KwK auch machen würde?
    Oder geht dann die Zuordnung zum KwK verloren?


    Ich stimme Dir schon zu, viele Banken können froh sein dass die breite Masse sich überhaupt nicht selbst mit Gelddingen beschäftigt und im Grunde das halt unterschreibt, was der Berater in der Filiale ihm erzählt und ihm hinlegt.
    Würden sich die Leute mehr mit dem Angebot der Mitbewerber beschäftigen könnten meiner Meinung nach sehr viele Banken einpacken.


    Was die von Dir erwähnten Feature angeht gilt aber das selbe. Den Otto-Normalverbraucher kümmert es nicht wenn ob es eine Möglichkeit gibt weltweit Bargeld kostenlos zu bekommen. Der Sparkassen-Kunde sucht sich sowie immer seinen Sparkassenautomaten, und der VoBa-Kunde eben einen VoBa-Automaten. Und der Postbankkunde geht in die nächste Postagentur mit Postbankleistungen.
    Auch die Gebühren bewegen nur die wenigsten dazu, die Bank zu wechseln. Es schimpfen zwar alle über die Kontoführungsgebühren. Aber ich selbst kenne nur einen einzigen, der tatsächlich mal sein Girokonto aufgelöst hat und zu einer anderen Bank gegangen ist.


    Für Kreditkarten gilt das gleiche. Wenn jemand eine hat, dann nicht weil er ganz scharf auf war, sondern weil ihm der Bankberater eine aufgedrängt hat (weil sie z.B. beim Girokonto mit der Gebühr sowieso enthalten ist) oder weil er mal gehört hat, dass es besser ist, wenn man nicht nur mit EC-Karte verreist, sondern man zusätzlich noch eine KK mitnimmt.
    So jemanden ist es auch egal ob eine Bargeldabhebung nun 4 Euro oder 8 Euro kostet. Wahrscheinlich nehmen die älteren Semester sowieo gleich soviel Bargeld von zuhause mit wie sie brauchen. Wenn überhaupt, dann werden nur die großen "Batzen" wie z.B. die Hotelrechnung mit KK bezahlt.

    Zitat

    Original geschrieben von jerx
    Bei welchen Überweisungen sollte denn der Tag des Geldeingangs eine so wichtige Rolle spielen? Vieles wird abgebucht und bei den meisten Überweisungen ist es nur wichtig, dass es zeitnah dem Empfänger gutgeschrieben wird. Wenn es einen Tag später eintrifft, geht die Welt nicht unter.
    ...
    Dass wir TT User eine andere Spezies sind, sollte doch jedem klar sein. Die Normalos brauchen weder 10 Banken noch jede Woche ein neues Handy.


    Zitat

    Original geschrieben von Eldschi
    Und da meinst du, eine Buchung am nächsten Tag sei normalerweise für Privatkunden ausreichend? Das glaubst du doch wohl selbst nicht.


    Ich kann Eldschi nur beipflichten. Diese Banklaufzeiten sind sehr ärgerlich. Früher mögen die 3 Tage bzw. heute der eine Tag noch technisch gerechtfertigt gewesen sein.
    Aber heutzutage in Zeiten von Computern und Vernetzung ist das meiner Meinung nach kein Problem mehr, dass auch eine Überweisung zu einer Fremdbank im gleichen Land taggleich ausgeführt wird. Auch das mit dem Wochenende ist ein aus der Historie mitgeschlepptes Phänomen und heutzutage nicht mehr technisch zu begründen.
    Das gleiche gilt für eine Überweisung die nicht sofort bei Eingang bei der Bank im Onlinebanking angezeigt wird.


    Eine Buchung erst am nächsten Bankarbeitstag für Privatkunden ausreichend ist meiner Meinung nach nur dann, wenn es darum geht, dass man Rechnungen mit Geld bezahlt, das man auf einem unverzinsten Girokonto hat.
    Wenn es aber darum geht, Geld von einem Anlagekonto (z.B. Tagesgeldkonto) auf ein anderes zu verschieben kann das mit den Banklaufzeiten schon sehr ärgerlich sein, da das fast immer wegen der Referenzkonto-Sache über ein externes Girokonto laufen muss.
    So ein Transfer dauert heute mindestens 2 Tage.
    D.h. bei der abgebenden Bank wird der Tag der Überweisung schon nicht mehr verzinst. Und wenn es blöde läuft bei der Zielbank der Eingangstag auch wieder nicht, was dann schon mal mind. 3 Tage Zinsausfall macht.


    Das kann auch noch sehr ungeschickter sein. Man muss sich nur mal anschauen, wie Weihnachten dieses Jahr liegt.
    Mal angenommen, Du gibst eine Überweisung im TG-Konto 1 Online am 21.12.2012 um 17 Uhr auf. Wenn der Buchungsschnitt z.b. um 15 Uhr war heißt das, dass das Geld bei einem Transfer von einem TG auf ein anderes über ein Zwischenkonto erst am 02.01.2013 auf dem Ziel-Anlagekonto ist.
    (erste ÜW wird erst am 27.12. ausgeführt, und wenn man die zweite dann am 28.12. tätigt ist der Geldeingang auf dem Zielt-Tagesgeldkonto folglich erst am 02.01.)


    Das wären dann in so einem ungünstigen Fall 13 (!) Tage ohne Verzinsung.


    Genau diese Banklaufzeiten sind der Grund warum es sich oft nicht lohnt, wegen 0,1 Prozent Zinsunterschied ein Tagesgeldhopping zu betreiben.


    Das Thema TT-User <-> Normalos:
    Genau das ist meiner Meinung nach der Grund, warum es überhaupt z.B. noch Tagesgeld mit 1 Prozent gibt, wenn man eigentlich 2,75 bekommen kann. Das funktioniert nur deshalb weil sich die meisten nicht informieren und einfach zum Bankberater rennen und meinen, dass der sie gut berät und das beste für sie rausholt.
    Das gilt aber für fast jeden Bereich, nicht nur im finanziellen Bereich.

    Re: Re: Re: DAB bank


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    Original geschrieben von BartS1975
    Interessant wäre es, herauszufinden, was passiert, wenn jemand zehn Jahre lang kein Kunde mehr war und dann gegenüber der DAB Bank auf die Löschung seiner kompletten Daten besteht (nach zehn Jahren dürfen die ja gelöscht werden). Danach sollte, wenn die Bank das tatsächlich befolgt, die Person wieder geworben werden können.


    Hallo Carsten,


    genau das habe ich mich auch schon gefragt.
    Es gibt ja genügend Banken, die bei Prämien die Bedingung anwenden, dass man noch nie Kunde gewesen sein darf.
    Auch gibt es Banken, die einen auf eine Blacklist setzen, wenn man denen zu teuer wird bzw. Prämienangebot zu sehr nutzt.


    Solche Dinge können ja nur über "interne Richtlinien" laufen und nicht etwa über Auskunfteien wie Schufa usw., da dorthin nur bestehende Vertragsverhältnisse sowie Fehlverhalten gemeldet werden darf, zumindest soweit ich weiß.
    Und interne Richtlinien sind ja nichts anderes wie Daten, die die Bank selbst speichert.


    Weiß jemand, ob das mit den 10 Jahren nur eine Mindestaufbewahrungspflicht ist, sprich können die Daten auch länger aufbewahrt werden, oder müssen die Daten nach 10 Jahren auch gelöscht werden?


    Die Frage hört sich erst einmal hypothetisch an. Bei der Überlegung geht es aber nicht darum, dass man nach 10 Jahren wieder eine 50 Euro Prämie bekommt. Sondern mir geht es darum dass man bei einer Bank, bei der man mal auf einer Blacklist gelandet ist wegen zu intensiver Produkt- oder Prämiennutzung, dass man dann wieder "große Produkte" wie Immobilienfinanzierung oder Versicherungen nutzen kann und dass man nicht bis an sein Lebensende auf der Blacklist bleibt.
    Wenn man aufgrund einer Blacklist ein günstiges Produkt nicht bekommt und deshalb beim Konkurrenten mehr bezahlen muss wird das bei langfristigen Dingen sowie bei großen Summen ärgerlich, wenn man das Produkt nicht bekommt, nur weil man mal vor guten 10 Jahren 200 Euro Prämien abgestaubt hat und deshalb auf einer Blacklist gelandet ist.

    Zitat

    Original geschrieben von TMausHB
    Kann da auch nur http://www.kayak.com empfehlen - Super-Flugsuchmaschine!


    ja, die hab ich auch aus dem vielfliegertreff.


    was ist festgestellt habe, wenn man mal so 4-5 Suchmaschinen durchprobiert hat hat man eigentlich die "normalen" Angebote alle gefunden.
    So wirklich einen Ausreisser nach unten, also ein richtiges Schnäppchen, findet man da leider nicht.
    Da liegt alles immer so im Bereich von 30-40 Euro, also in meinem Fall bei so 660 Euro.


    So richtige Schnäppchen gibt's glaube ich über die Suchmaschinen nicht hab ich so das Gefühl, kann das sein?
    Man findet nur günstige Angebote, aber keine Schnäppchen.


    Die Flughäfen in Deutschland haben da nicht wirklich so gewaltige Unterschiede (>100 Euro). Wenn man beim Flughafen in's Ausland geht (Schweiz, Frankreich, Österreich Benelux) wird's nochmal günstiger. Aber dafür die weitere Entfernung muss man dann auch immer dagegen rechnen, also Sprit und teureres parken.


    Ein richtiges Schnäppchen wäre z.B. ein Flug statt für 660 für 500 Euro oder weniger.
    Es müsste ja nicht mal die im zweiten Post erwähnten 332 Euro sein.


    Gibt's noch Vorschläge, wo ich Schnäppchen ergattern könnte?

    vielen Dank für den Tipp mit dem vielfliegertreff.de


    Allerdings sind da tatsächlich nur Vielflieger unterwegs, sprich einem Neuling wie mir wird da nicht gerade sehr geholfen.


    Was ich von dort habe sind die beiden Vergleichsseiten:
    http://matrix.itasoftware.com
    und
    http://www.kayak.de


    swoodoo.de kannte ich schon vorher


    Dass der Juni relativ teuer ist dachte ich mir fast schon. Vor gut einer Woche gab es noch ein Angebot für ca 460 Euro meine ich, war allerdings April/Mai.


    Was meinst Du mit specials?
    Solche aus dem Schnäppchenblog wie die der Kroko-Blog oder gibt's da spezielles für Reisen.

    Hallo zusammen,


    ich würde gerne im Juni für 12 Tage (inkl. der beiden Reisetage) in die USA an die Ostküste reisen und suche deshalb einen günstigen Hin- und Rückflug.


    Meine Fragen an euch:


    Wo suche ich da am besten?
    Wann sollte ich am besten buchen?


    die Rahmenbedingungen:
    Abflug sollte der Bereich Süddeutschland sein (Frankfurt, Stuttgart, München, Nürnberg, Friedrichshafen, usw.)


    Ziel: International Airports an der Ostküste der USA.
    Am liebsten wäre mir der Flughafen in Newark. Was auch noch geht wäre der JFK-Airport in New York.
    Wenn der Preis viel niedriger wäre wenn es nach Boston, Washington oder New Jersey


    frühestmöglicher Abflugtermin: 08.06.2012
    spätester Termin für Rückreise Ankunft in Deutschland: 23.06.2012


    In den USA selbst möchte ich auf jeden Fall 10 volle Tage haben, wenn dadurch der Reisepreis wesentlich niedriger wird auch 11 oder 12 Tage. Unter 10 dürfen es nicht sein.


    Wie gesagt wo suche ich da am besten und vor allem wann buche ich am besten, um einen günstigen Flugpreis zu bekommen.

    Zitat

    Original geschrieben von maschi_ac
    und ganz neu: alle Shell-Tankstellen und REWE-Märkte


    Aber zum einen muss man dort auch Einkaufen, sogar mit Mindestwert, und zum anderen ist auch der maximale Betrag begrenzt (ich meine 200 oder 300 Euro).
    Also dort mal schnell 500 Euro holen oder noch mehr ist leider nicht.


    Ich sehe sowas nicht als vollwertige Bargeldversorung an, sondern eher als "Bequemlichkeits-Feature", und auch das nur dann, wenn man ohnehin im Rewe einkauft oder bei shell tankt. Man erspart sich dann beim Einkaufen den zweiten Gang zum Geldautomaten.


    Diese "Zwansnutzung" der Tanke oder des Supermarktes ist für mich nichts.

    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Wenn man mehrere Giros hat, ist es lt. Filiale kein Problem, nur größere Schulden in der Schufa oder eine eidesstattliche Versicherung sehen die gar nicht gerne. ;)


    Naja, viel daraus ableiten kannst Du aus so einer Aussage nicht. Diese Aussage macht jede Bank.
    Denn nicht nur die Sparkassen müssen jedem (!) ein Girokonto eröffnen, sondern jede Bank muss das, zumindest soweit ich weiß. Und wenn es eben nur eines auf Guthabenbasis ist. Sonst hätten ja alle mit eidesstattlicher Versicherung gar kein Girokonto mehr.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die wenigsten hier im Forum im Bereich Banken Probleme wegen einer eidesstattlichen Versicherung haben. Das gleiche gilt vermutlich auch was die Zahlungsmoral angeht. Ich sage jetzt einfach mal dass wer "Finanz"-Schnäppchenjäger ist, der hat auch seine "normalen" Finanzen im Griff.


    Ein Problem haben die Schnäppchenjäger aber, und zwar mit den Folgen von vielen Kreditkarten bzw. Girokonten. Die werden zwar alle immer ordnungsgemäß wieder geschlossen, dafür zieht das den Schufa-Score gewaltig nach unten. Und das sieht dann so aus als gäbe es finanzielle Probleme, sprich das ganze wirkt dann wie große Schulden.


    Das hat Dir die Filiale aber nicht erklärt, oder?