Beiträge von blacksun

    Zitat

    Original geschrieben von djchris
    Was haltet ihr vom Festgeld der SKG Bank, 3% für 1 Jahr?


    also für mich persönlich ist der Zinssatz zu niedrig für ein Jahr. Wenn Du überlegst, dass Du 3 Prozent bei der PSD RNS auf TG bekommst, gefolgt von 2,85 bei NICB und 2,81 bei ikano.
    PSD und ikano haben sogar eine deutsche Einlagensicherung.


    Ich persönlich rechne mit einer Inflation und damit mit steigenden Zinsen. Selbst wenn es schlecht läuft rechne ich damit, dass man das ganze Jahr 2012 über immer ein TG findet, auf dem es 2,5 Prozent oder mehr gibt.


    Für ein halbes Jahr wären die 3 Prozent i.O. Zur Not auch für ein 3/4 Jahr.


    Ansonsten ist das Angebot der SKG nicht besonderes. Die Garantiebank bietet z.B. 3,5 für ein Jahr.
    Ansonsten könnte ich Dir 8 weitere Banken nennen, die zwischen 3.0 und 3.5 liegen, z.B. die Bank11 und die IKB

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Dort heißt es an einer Stelle "Konditionen" und an anderer "Häufige Fragen" - sorry, dass ich mein Silbertablett gerade nicht finde.


    stimmt Du hast recht, hab ich tatsächlich übersehen, sorry.
    Trotzdem sind meine Fragen nicht unnötig, denn wie ich gesehen habe werden wie so oft in FAQ nur die 0815-Fragen beantwortet.
    Das einzige was gut beschrieben ist ist das mit dem Bonusprogramm, nicht aber Fragen wie "Zwangsgiro", Abrechnungstermine, ob sofort das Giro belastet wird oder einmal im Monat(also Debit-KK oder RevolvingCard), ob Limiterhöhung durch Vorabüberweisgung möglich ist usw.
    Solche Fragen kann man nur an Besitzer der Karte wie hier im Forum stellen. An die Bank zwar auch, aber wie sich gezeigt hat haben die von der Hotline mal wieder keine Ahnung. Also bleiben nur Foren für den Erfahrungsaustausch.


    Zitat

    Original geschrieben von Hamal
    Ich selbst habe die Targobank-Karte nicht. Aber das Limit lässt sich im Grunde bei jeder KK durch Einzahlung erhöhen. Eine EC-Karte bzw. ein Konto für Lastschriften hat die meines Wissens nicht. Da gibt es nur die Barclays und die Amazon (bzw. andere LBB-Cobranding-Karten wie die vom airberlin).


    Sollte man meinen. Geht aber z.B. bei der KK meiner örtlichen Bank nicht. Damit man Einzahlungen tätigen kann, braucht man Kto-Nummer und BLZ, an die man überweisen kann, oft mit der KK-Nummer als Verwendungszweck.
    Eine separate Kto-Nummer-BLZ Kombi haben nur die wenigsten KK, so wie von Hamal beschrieben (und wie auch meine Erfahrungen zeigen). Dass nur wenige KK somit eine EC-Funktion und eine Kontonummer/BLZ für Lastschriften mitbringen wie bei Barclay, das ist schade. Das sollte es öfters geben.

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    ähm Maddin, eventuell würde es auch helfen, wenn du dir die entsprechenden Produkt-FAQ's nochmal GANZ LANGSAM durchliest, also vor allem nichts dabei überstürzen. Ich denke, einige Leser des Threads würden es dir danken...


    die Targobank hat eine FAQ zu der Karte? Wo gibt's denn die?
    Ich habe gerade mal bei der Info-Hotline angerufen. Der gute wusste nicht mal, ob man die Karte ohne Zwangsgiro bei Targo bekommt.


    Darf in diesem Thread nicht gefragt werden? Gibt es wie im Banken-Thread noch einen zweiten für Diskussionen?

    Re: Re: Targobank Pluspunkt


    Zitat

    Original geschrieben von qwer640
    krass die kostet schon wieder Gebühren, die war doch eine Zeitlang dauerhaft beitragsfrei..
    :-(
    Quelle


    ja, ich weiß, die gab's dieses Jahr (ich meine aufgrund irgend eines Jubiläums) dauerhaft ohne GG. Aber das war nur eine Aktion, die jetzt nicht mehr gilt. Jetzt kostet die NewVisa wieder 19 Euro, wenn man keinen "bargeldlosen" Umsatz von mind. 1200 Euro im Vorjahr hat.


    edit:
    hat sich erledigt, Hamal war schneller


    Zitat

    Original geschrieben von qwer640
    dafür gibt es eigentlich die Kombi Ziraatbank und Barclay. Der Zinsgewinn ist zwar marginal, der Bequemlichkeitsfaktor jedoch nicht zu unterschätzen..


    warum dieses? was hat denn die Ziraatbank?

    Re: Re: Cashback Bonprix


    Danke für die Rückmeldung


    Zitat

    Original geschrieben von Hamal
    Alternativ bietet Barclay einige Karten mit maestro-Zusatzkarte an. Der Vorteil bei Barclay ist das extrem lange Zahlungsziel, so dass der Zinsgewinn möglicherweise den Cashback mehr als aufwiegt.


    kenne ich.
    Meiner Meinung nach kommen eigentlich nur zwei Karten in die engere Wahl, um das mit dem Zahlungsziel zu nutzen. Entweder die netto-cardNmore, da die dauerhaft kostenlos ist. Oder aber die NewVisa, die 19 Euro ab dem zweiten Jahr kostet. Für die NewVisa spricht, dass man damit umsonst Geld bekommt. Nachteil ist aber, dass Barclay Geldabhebungen nicht mehr zum Umsatz zählt, der dafür sorgen würde, dass ab dem zweiten Jahr die 19 Euro nicht mehr anfallen.
    Sprich die 1200 Euro muss man als KK-Umsatz haben. Ob ein EC-Kartenumsatz oder eine Lastschrift auch dazuzählt, das kann ich gar nicht sagen.



    Grundsätzlich hast Du mit dem Thema langes Zahlungsziel bei Barclay schon recht. Allerdings gibt es zwei Haken.
    Damit sich das mit dem Zahlungsziel lohnt, müsste der Verfügungsrahmen wesentlich höher sein. Die standardmäßigen 2000 oder 3000 Euro helfen da nicht weiter. Interessant wird das erst bei 10.000 Euro. Nur wer bekommt das schon? Der KK-Rahmen ist abhängig vom Einkommen, das bei einem gewünschten Rahmen in dieser Höhe bestimmt auch nachgewiesen werden muss.


    Zum anderen brauchst Du eine Möglichkeit, wie Du schnell das Geld auch auf Dein Konto bekommst. Barclay hat leider auch ein Verfügungslimit von ich meine 1000 Euro/Woche. Oder kennst Du eine Alternative zum Geldautomaten, um möglichst schnell und kostengünstig das Limit einer KK in Geld zu bekommen?


    Das mit dem Zahlungsziel lässt sich z.B. nur dann ernsthaft gewinnbringend nutzen, wenn Du Dir so quasi einen gratis Kredit holst und das Geld bis zur Rückzahlung wieder anlegst, z.B. zu 3,5 bzw. 4,5 Prozent auf TG-Konto bei der CortalConsors.


    Für die alltäglichen Ausgaben hab ich für mich persönlich festgestellt bringt ein so langes Zahlungsziel eher Hürden mit sich, da man immer daran denken muss, dass auch ja rechtzeitig das Geld auf dem Girokonto für die Lastschrift von Barclay ist.
    Wenn das nur einmal in zwei Jahren nicht der Fall ist und Du die Rücklastschriftgebühren von Barclay bezahlen musst, dann hat sich das ganze schon nicht gerechnet.


    Den "Überwachungsaufwand" würde ich eigentlich nur dann treiben, wenn ich das ganze wie beschrieben als Gratis-Kredit zur Anlage nutzen könnte.


    Wie ist da eigentlich bei Barclay, die rechnen denke ich die KK immer monatlich ab. Hat man dann auf diese Abrechnung die 8 Wochen Zahlungsziel oder sind die theoretischen 4 Wochen bis zur Abrechnung bereits in dieser Rechnung enthalten?


    Zitat

    Original geschrieben von Hamal
    Ich glaube, die hier im Thread schon mehrfach erwähnte Targobank PlusPunkt Visa scheint zur Zeit die besten Bedingungen bzgl. Cashback zu bieten.


    ja, die kenne ich.
    die hat leider nur den Nachteil, dass sie 25 Euro an GG kostet, die Du auch nicht irgendwie wegbekommen kannst.
    Kann man bei der KK das Limit durch Einzahlung erhöhen? Und kann man diese KK als EC-Karte bzw. für Lastschriften nutzen?

    Cashback Bonprix


    Hallo zusammen,


    also diese Bonprix EC-Karte interessiert mich doch sehr. Daher meine Fragen:


    - stimmt es, dass man die EC-Karte nicht mehr bekommen kann, sondern dass nur noch Bestandskunden gepflegt werden?
    - gibt es Alternativen, bei denen es sicher Cashback auf alles gibt?
    - welche Kreditkarten könnt ihr empfehlen, die Cashback auf alles bringen
    - landet die EC-Karte wie eine KK auch in der Schufa, und wenn ja als was?


    wichtig sind mir eigentlich zwei Dinge. Zum einen sollte die Karte keine GG haben (bzw. ab einem bestimmen Umsatz die GG entfallen), und der Cashback sollte sicher auf alle Umsätze gewährt werden, also nicht nur z.B. für Sprit oder nur auf bestimmte Einsatzstellen.


    Ideal wäre natürlich, wenn man auf das Kartenkonto auch Lastschriften machen könnte, so dass man zusätzlichen Umsatz generieren könnte, indem man seine ganzen LS-Beträge über das Kartenkonto laufen lässt.


    Gibt's sowas überhaupt noch?

    Hallo zusammen,


    ich suche für mehrere Bekannte, die alle im Monat mehr wie 300 SMS schreiben, günstige Mobilfunkverträge.
    Es geht um reine SIM-only-Verträge, d.h. es sind keine Geräte notwendig.


    Inklusivminuten sind nicht zwingend notwendig, jedoch sollten sich die Minutenpreise im Rahmen halten.


    Als Mobilfunknetz kommt alles in Frage ausser eplus.
    Ziele: Für die gewählte Nummern bzw. gesendete SMS gilt: von 500 telefonierten Minuten ist ca. 1 Minute in's O2-Netz, bei SMS geht eine von 100 Minuten in's O2-Netz.
    Festnetz: Telefonate in's Festnetz machen max. 20 Prozent der Telefonate aus



    Die eine Gruppe bräuchte:
    - mind. 300 SMS/Monat, d.h. entsprechende SMS-Pakete oder eine SMS-Flat, keine Inetflat notwendig da kein Smartphone vorhanden
    bisher günstigster Preis: Discotel, o2-Netz, 10 Euro/Monat für 1000 SMS
    Telefonminute: 7,5 cent


    die andere Gruppe:
    - mind. 300 SMS/Monat, d.h. entsprechende SMS-Pakete oder eine SMS-Flat
    +
    Inetflat, Drosselung egal
    bisher günstigster Preis: Discotel, d2-Netz, 15 Euro/Monat für 1000 SMS sowie Inetflat
    Telefonminute: 7,5 cent


    Wer hat eine Möglichkeit, das ganze günstiger zu bekommen?

    Zitat

    Original geschrieben von DanielB
    Ich bin von denen auch weg. Die haben sie doch nicht mehr alle.
    Man mußte denen doch 100 Euro Genossenschaftsanteile abkaufen.
    Mir wollen sie das Geld erst Ende 2012 / Anfang 2013 auszahlen. Habt ihr das Problem auch?


    ich bin zwar nicht betroffen weil es damals, als die in den Preisen vorne mit dabei waren, es noch günstigere Anbieter gab, aber wenn ich das so lese, dann wird mir klar, wie deren Geschäftsmodell aussieht.


    Ich hab mich damals schon gewundert, weil eine Genossenschaft, in der man Mitglied werden muss, für einen Stromanbieter schon exotisch ist.


    Anderseits ist das mit der Genossenschaft auch wieder nichts ungewöhnliches. Früher haben sich Bauern in Genossenschaften zusammen geschlossen. So kam es zu den RaiBas.
    Winzer- und Erzeugergenossenschaften kennt jeder auch aus der heutigen Zeit. An sich ist das also ein altbekanntes Modell, bei dem man sich zusammenschließt, um bessere Preise zu bekommen, Synergie-Effekte zu nutzen und um als großes ganzes am Markt aufzutreten.
    Allerdings sollte jedem klar sein, dass die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft nichts kurzfristiges ist. Sprich einfach mal kurz kündigen und kurze Zeit später ist man komplett raus geht soweit ich weiß in keiner Genossenschaft.


    Das mit der Rückzahlung eines gekündigten Gesellschafteranteils wie bei Dir ist nichts ungewöhnliches, sondern der Normalfall.
    Ich war auch mal bei einer Raiffeisenbank Mitglied. Auch dort sah das genau so aus, dass man mit einer Kündigungsfrist von mehreren Monaten zum Ende eines Geschäftsjahres kündigen muss. In der nächsten Generalversammlung, die einmal im Jahr tagt, dann ja auch wieder einige Monate später einberufen wird, wird dann die Kündigung quasi umgesetzt. Erst dann werden die Anteile wieder ausbezahlt.
    Dass Du Deinen Anteil erst so spät wieder bekommst ist also normal und nichts ungewöhnliches. Das ist in einer Genossenschaft nun halt mal so.


    Also noch musst Du Dir keine Sorgen machen. Erst wenn die Generalversammlung stattgefunden hat, dann ist es Zeit zu fragen, wann die Umsetzung stattfindet, sprich die Auszahlung der gekündigten Anteile.

    Zitat

    Original geschrieben von sense
    was du hier schreibst, insbesondere deine Lobhudelei auf Verivox, ist natürlich absoluter Blödsinn !
    Die beschriebene Ausfilterung der Tarife wurde dort erst kürzlich veranlasst und das vermutlich auch nur auf Druck einiger Verbraucherzentralen und dem öffentlichem Druck ! Bis dahin war Flexstrom bei denen der absolute Renner !


    Naja, ich finde dass verivox noch am verbraucherfreundlichsten ist unter den verschiedenen Vergleichsportalen. Wenn ich da an andere denke, wie die die Standard-Filter setzen und was für Angebote die im Programm haben, finde ich dass verivox noch am sympathischsten ist. Die haben auch Anbieter in der Übersicht, die keine Provisionen bezahlen, sprich wo es keinen "Weiter"-Link gibt, bei dem man durch Affiliate verdient.
    Letztendlich sollte jedem, der so ein Portal nutzt, klar sein, womit die ihr Geld verdienen, nämlich eben durch das Vermitteln von Kunden.
    Das gilt für verivox, für toptarif, heizoel24.de, und auch für billiger.de, guenstiger.de usw.


    Wenn Du von einem Bankberater "beraten" wirst ist das schließlich auch nichts anderes. Der bietet Dir auch nur Produkte an, die er verkaufen kann und auch verkaufen möchte. Und auch der hat nur ein Ziel, nämlich Dir was zu verkaufen. Und mit dem Verkauf verdient er Geld.


    Übrigens, auch "Verbraucher"-Seiten wie teltarif leben von der Werbung bzw. von kritischer bzw. wohlwollender Berichterstattung.


    Zitat

    Original geschrieben von sense
    Zitat : "Auch der Streit von Flexstrom mit Verivox könnte eine Rolle spielen."[
    Was denn für ein Streit, wenn der Ableger " Löwenzahn-Energie " der absolute Hit bei denen ist :confused: :confused:


    Punkt 1: ich hatte ja geschrieben, dass ein Grund sein könnte, dass Name Flexstrom nun zu negativ belegt ist und man nun eben unter neuem Namen wieder auf Kundenfang geht
    Punkt 2: Verivox steht es wie jedem Unternehmen frei, was es in seiner Liste anzeigt und was nicht. Der Streit mit Flexstrom und der entsprechenden schlechteren Einstufung ist ja schön begründet. Somit kann kein Gericht Verivox zwingen, Flexstrom wieder anders aufzunehmen.
    Die Löwenzahn GmbH hingegen als "neues" Unternehmen, welches nichts mit Flexstrom zu tun hat, könnte argumentieren, dass es nichts mit der Flextrom GmbH zu tun hat und dementsprechend könne man die Sünden der einen GmbH nicht auch automatisch der anderen GmbH zuordnen.
    Sozusagen keine Sippenhaft.
    Punkt 3: wenn die Löwenzahn-GmbH wie viele anderen auch Provisionen bezahlt, warum sollte sie verivox (und auch die anderen Portale!) nicht aufnehmen?


    Wiegsagt die Portale leben ja davon, dass Kunden vermittelt werden. Oder meint hier wirklich jemand, jemand macht völlig uneigennützig und gratis ein Vergleichsportal?