Beiträge von blacksun

    Zitat

    Original geschrieben von thedarkside2005
    Toll, ich hatte sogar 20 Euro aufnahmegebühr bezahlt und dachte das ständige wechseln habe ein Ende. Falsch gedacht, eine derartige Erhöhung mach ich nicht mit.
    Edith sagt: http://www.energensued.de gibts doch noch


    stimmt, irgenwie hab ich da falsch gesucht. Egal.


    wie kommst Du darauf, dass es bei denen anders laufen würde als bei anderen Anbietern? Nur weil es eine Genossenschaft ist?


    Das ist ein Trugschluss zu glauben, nur weil etwas eine Genossenschaft ist, dass die deshalb sozialer wären.


    Es ist und bleibt dabei: Man muss jedes Jahr einmal wechseln, wenn man sparen möchte.


    Was evtl. eine Alternative wäre ist einen langfristigen Vertrag abzuschließen, der z.B. über drei Jahre läuft. Allerdings haben meine Recherchen in den letzten Jahren ergeben, dass man damit nur in die Nähe der günstigen Spitzenreiter kommt.
    D.h. man spart sich zwar die Wechslerei, spart aber nur ein wenig.

    Zitat

    Original geschrieben von ChiefOBrei
    Energen Süd hat die Preise massiv erhöht, von ca. 16 auf 22 cent pro kWh.


    Ich hab Sie nur nicht gefunden, weil bei verivox relativ weit hinten sind.
    was es wohl aber nicht mehr gibt ist die homepage. daher vermute ich mal dass es die nicht mehr gibt weil ohne homepage, wie soll man da Kunde werden.
    Und ein Abschluss über ein Vergleichsportal war ja ohnehin noch nie möglich.

    Zitat

    Original geschrieben von prämienjäger
    Ich habe damit kein Problem :-) Cortal Consors hat ja das Gespräch gesucht, nicht ich.
    Und außerdem soll sich das Gespräch ja auch auf andere vorhandene Fonds, die Risikostruktur des Depots und die aktuelle Marktlage beziehen.
    Und wenn man die übertragenen Fondsanteile verkauft hat und das Geld auf dem Tagesgeldkonto liegt, kann die Diskussion ja immer noch darum gehen, wie man das Geld anlegen könnte.


    Das ist aber denke ich auch nur bei denjenigen der Fall, die auch an der Aktion 3,5Prozent für Bestandskunden bzw. 4,5 Prozent bei Neukunden mitgemacht haben. Denn alle anderen haben hoffentlich bei unter 2 Prozent Standardzins auf dem TG dort kein Geld liegen.

    Zitat

    Original geschrieben von 08a_a
    Die Formulierungen sind bewußt so gewählt. Bei den meisten muß man 2 Jahre bleiben um den Bonus zu bekommen, also aufpassen.


    was heißt bei den meisten? Ich kenne nur Flexstrom bzw. da auch nur bestimmte Marken/Tochterfirmen, bei denen das aber auch in den AGB steht. Welche gibt's denn noch?
    Andererseits muss man Flexstrom zu gute halten, dass die AGB mit drei Seiten auch nicht so umfangreich sind. Sprich das kann man einem auch zumuten, dass diese gelesen werden. Wenn Du einen Handyvertrag bei T-Mobile abschließt, sind die AGB dort länger.


    Hier muss man verivox zugute halten, dass sie solche Tarife, bei denen es den Neukundenbonus nicht gibt, wenn zum Ende des ersten Vertragsjahres gekündigt wird, standardmäßig ausfiltern. Das sind diese Verivox-Richtlinien.
    Daher ist der Otto-"Ich frag mal schnell die Tarife dort ab"-Interessent einigermaßen geschützt.


    Im Grunde sollten doch inzwischen die beiden großen Fallstricke bei der Anbieterwahl bekannt sein. Das eine ist das Thema mit der Vorkasse dem damit verbundenen Verlust bei Insolvenz, das andere ist die Sache mit den hohen Neukunden-Boni, die einem streitig gemacht werden.
    Alles andere müsste doch eigentlich für jeden sofort nachvollziehbar sein.


    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Nun, eben durch die Vorkasse - Schneeballprinzip, das irgendwann wie ein Kartenhaus zusammenstürzen wird. Ich gehe fest davon aus, dass Löwenzahn nur deshalb gegründet wurde, weil für Flexstrom die Luft langsam knapp wird, d.h. es muss kurzfristig mehr Geld beschafft werden, um Flexstrom am Leben erhalten zu können.


    Meinst Du, dass FlexStrom schon so auf der Kippe steht?
    Weil ich sag mal so, die sind eigentlich schon immer in jeder Preisliste auf Platz eins mit ihren Vorkasse-Tarifen, und das schon seit Jahren. Nur wenn ein Vergleich Vorkasse und Bonus-nur-bei-Nichtkündigung aussortiert, dann erscheinen sie nicht.
    Daher müssten sich doch immer noch genug finden, die dorthin wechseln.
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass man nur den Namen wechseln möchte, weil der Namen FlexStrom zu sehr negativ belegt ist. Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass die nicht nur eine Marke, sondern eine neue GmbH gegründet haben.


    Auch der Streit von Flexstrom mit Verivox könnte eine Rolle spielen. Es ging ja darum, dass Verivox Flexstrom standardmäßig ausblendet, eben weil in einigen Tarifen/Marken der Bonus nur dann gewährt wird, wenn man zum Ende der Mindestvertragslaufzeit nicht kündigt. Verivox hat schon eine große Marktmacht.
    Dadurch dass man eine neue GmbH gegründet hat kann Verivox das Angebot als "neuer unabhängiger" Anbieter nicht ablehnen und muss die Tarife wieder in der Standard-Abfrage auflisten.
    Dafür hat FlexStrom nun gelernt und schreibt explizit in den AGB von Löwenzahn, dass es den Bonus auch nach einem Jahr gibt, wenn man kündigt. Schauen wir mal, ob das auch dauerhaft so bleibt.



    @all
    Mal was ganz anderes.
    Im letzten Jahr gab es noch die EnerGen Süd eG, also eine Genossenschaft, bei der man Mitglied werden musste, wenn man dort Strom beziehen wollte. Die Tarife dort waren immer sehr interessant. Was ist eigentlich aus diesem Angebot geworden? Ich finde weit und breit nichts mehr davon.

    Zitat

    Original geschrieben von klaushei
    Bei Abhebungen im Ausland an den weltweit über 1,7 Mio. VISA PLUS Geldautomaten sind die ersten zehn Abhebungen pro Kalenderjahr und Konto entgeltfrei.
    In Einzelfällen kann der Geldautomatenbetreiber gesonderte Gebühren erheben, die von der Postbank leider nicht erstattet werden können.


    Ich glaube, dass das mit den 10 gratis-Abhebungen im Ausland so der einzige Grund ist, warum aktuell überhaupt so eine SC Sinn macht.
    Wobei das auch witzlos ist. Mal abgesehen dass doch gewisse Gebühren anfallen können wurde mir ganz aktuell berichtet, dass er in den USA damit nur 200 Dollar bekommen hat, also nur den Mindestbetrag, der bei jeder VISA-Abhebung auch ausbezahlt werden muss.


    Was mal nicht schlecht war war die HappyHour-Aktion im Mai, bei der es abhängig von der Ersteinzahlung einen bestimmen Prozentsatz als Einmalbonus gab. Da sich damals 600 Leute gefunden hatten, die eine SC abgeschlossen hatten, gab's den doppelten Bonus. Das war ganz lukrativ.


    Da der Guthabenzins auf der SC aktuell im Vergleich zu TG nicht konkurrenzfähig ist würde ich aktuell dazu raten, wenn man das mit den Gratis-Abhebungen im Ausland nicht vor hat zu nutzen, dass man alle SC kündigt, falls in Zukunft es doch mal wieder Aktionen oder Affili gibt.
    Nicht dass man dann nicht mitmachen kann weil man bereits 10 Karten hat.

    Re: NIBC direkt


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    unter dem Motto "Zinsen statt Böller" starten Sie mit 2,85% Zinsen p.a. fürs Tagesgeld- und fürs Depot-Verrechnungskonto in das Jahr 2012.


    sehr gut.
    Ich hatte denen letzte Woche eine Mail geschrieben und darauf hingewiesen, dass die ikano (=deutsche Bank mit deutscher Sicherung) mit 2,81 mehr bietet als die nibc mit 2,75 und dass die psd-rns sogar 3,0 bietet bis 500.000


    würde mich schon interessieren, ob die auch ohne diesen Hinweis die Zinsen erhöht hätten oder ob meine Mail an die Entscheider des Hauses weitergereicht wurde.


    Jetzt müsste eigentlich nur noch Moneyou nachziehen. Und zumindest eine der Banken aus Österreich, z.B. VTB oder die Denizbank.

    Zitat

    Original geschrieben von Bene
    Für den Fall einer Insolvenz, bei der der Grundversorger schon länger keine Zahlungen vom Anbieter erhielt und deswegen das Geld vom Endkunden eintreibt - gerne rückwirkend -, hat das insolvente Unternehmen keine Leistung erbracht und darf daher auch kein Geld verlangen -> Rückbuchung. Oder?


    genau so ist es.
    und selbst wenn, die Kosten für eine Rücklastschrift betragen wenn's hochkommt 20 Euro. Wenn man dafür mehrere 100 Euro an Vorauszahlung rettet ist das immer noch ein gutes Geschäft. Da bezahl ich zur Not gerne die Rücklastschriftgebühren.


    habt ihr schonmal überlegt, warum ihr keine Lastschriften einziehen dürft? Die Möglichkeit, Lastschriften einzuziehen, ist ähnlich zu sehen wie ein Kredit.
    Lastschriften werden immer von einer Bank eingezogen. Da der Kontoinhaber das Geld jederzeit weiterverwenden/abheben kann und Lastschriften zurückgegeben werden können heißt das auch, dass das Konto in's Minus rutschen kann. Sprich das ganze ist nichts anderes wie wenn Dir Deine Bank eine Überziehungsmöglichkeit einrichtet.
    Daher gilt das gleiche wie für jeden Kredit. Die Bank trägt das Risiko, wenn Sie jemandem die Möglichkeit einräumt, Lastschriften einzuziehen. Entweder die Bank lässt sich das ganze durch Sicherheiten absichern, oder aber sie gewährt einen Blanko-"Kredit".


    Was meint ihr wohl, warum TelDaFax zum Schluss von Überweisung auf Lastschrift umstellen wollte? Weil die Banken die Kredite gekündigt haben.

    Zitat

    Original geschrieben von flatty
    Das tatsächliche "können" eine Lastschrift wieder zurückbuchen zu lassen ändert nichts daran, dass der insolvenzverwalter recht schnell bei dir auf der Matte stünde ;) zu mal die paar Wochen wohl auch nicht ausreichen, um den vorausbezahlten Zeitraum abzusichern.


    das schon, aber mit der Rücklastschrift würde ich auch nicht die vollen 6 Monate absichern, sondern lediglich dass auch tatsächlich mit der Lieferung begonnen wird.
    Ganz am Anfang, als der Strommarkt liberalisiert wurde, bin ich schon mal mit so einem Newcomer angegangen. Der neue hatte damals abgebucht, aber nie mit der Lieferung begonnen.


    Auch Löwenzahn hat bisher noch keine einzige kWh geliefert. Sprich am 01.02. soll überhaupt erst mit der Belieferung begonnen werden.


    Ich sehe das so, wenn sie während des ersten Jahres pleite gehen, dann hoffentlich nahe beim 6. Monat, noch bevor ich die zweite Jahreshälfte überwiesen habe. Dann habe ich trotzdem einen guten Preis gehabt, auch ohne Neukunden-Boni.
    Wie gesagt das mit der Lastschrift soll lediglich den ordnungsgemäßen Beginn absichern.


    Ist das eigentlich nicht Betrug, wenn man was anbietet, die Gelder dafür einsammelt, aber im Grunde schon weiß, dass man die Leistung überhaupt nicht erbringen kann/will?


    Das mit der Überweisung kommt mir doch zu sehr von TelDaFax bekannt vor. Kurz vor der Insolvenz wurden auch alle von Lastschrift auf ÜW umgestellt, und schwub ging man dann in die Insolvenz.


    Ich hab mich eigentlich nur aus drei Gründen auf das Löwenzahn-Abenteuer eingelassen.
    - der Grundpreis als auch der kWh-Preis sind auch dann für mich noch top, wenn ich die Neukunden-Boni nicht bekomme
    - ich hoffe immer noch, dass FlexStrom doch dahinter steht und eben dass die schon zig Jahre auf dem Markt sind
    - ich im Falle eines Schneeballsystems doch bei den ersten Kunden dabei bin, sprich diese bekommen noch die Leistung, die mit den Geldern der späteren Kunden bezahlt wird.


    Zitat

    Original geschrieben von sense
    Mir ist nur schleierhaft, wie Löwenzahn diesen Preis halten will.
    Die Preise dürften ausgequetscht sein, zumindest bei seriösen Anbietern !


    Das ist für mich auch die große Frage.
    Zumal ich vor dem 21.12. bestellt hatte, sprich die Preise sind inzwischen noch niedriger geworden.
    Bei mir waren GG und Arbeitspreis noch höher, dafür aber auch der Neukundenbonus.


    Ich meine dass Vorauskasse-Tarife immer schon ein Stück günstiger sind als Tarife mit monatlicher Zahlung ist klar. Aber so viel günstiger...

    Zitat

    Original geschrieben von full moon
    Jetzt gibt es Löwenzahn. Nein, nicht Peter Lustig. Ist eine neue Marke vom seriösen Anbieter Flexsrtom.


    Interessanterweise werden keine exorbitant hohen Boni versprochen, die man nur juristischen Interventionen tatsächlich erhält, sondern ein viel zu günstiger Arbeitspreis und GG.


    Wo liegt da der Hase begraben?


    Ich habe das Risiko gewagt und den 2-Jahreszeiten-Tarif bestellt, sprich die Variante mit 6 Monate Vorauskasse.
    Allerdings mache ich mir auch etwas Sorgen, ob das gut geht.


    Ich habe da mal angerufen und gefragt, wie sie in Verbindung zu Flexstrom stehen würden. Sie meinten, Sie würden sich nur das gleiche Gebäude teilen, hätten sonst aber nichts miteinander zu tun. Also wenn ich ehrlich bin wäre es mir lieber, dass sie miteinander zu tun hätten. Flexstrom mit seinen ganzen Marken ist zwar bekannt dafür, dass sie gerne mal die Kunden mit versteckten Klauseln (siehe Beschreibung bei Verivox) um die Neukunden-Boni bringt, aber wenigstens sind sie nicht insolvent wie TelDaFax.
    D.h. man hätte zwar nicht den ursprünglich gedachten Preis, aber immerhin auch ohne Neukunden-Boni trotzdem noch einen Preis im ersten Drittel der Preise.


    Wie gesagt hat Flexstrom bisher noch keine Regungen in Richtigung Insolvenz oder Nicht-Lieferung gemacht. Wenn die Löwenzahn GmbH tatsächlich ein vollkommen unabhängiges Unternehmen ist wäre das nicht unbedingt von Vorteil.


    Allerdings glaube ich das fast nicht. Die AGB sind fast gleich. Es gibt nur eine Abweichung im Vergleich zu den AGB von ÖkoFlex, was richtig zu Flexstrom gehört: Laut den AGB von Löwenzahn bekommt man auch dann den Neukundenbonus, wenn man nach einem Jahr kündigt.



    Sprich wenn die tatsächlich liefern können und ein Jahr lang nicht insolvent sind, dann hat man Glück, dass man für die Vorauskasse zumindest auch beliefert wurde.


    Ein anderer Punkt ist, dass man bei denen per Überweisung bezahlen muss. In der Auftragsbestätigung wird man aufgefordert, das Geld für das erste halbe Jahr zu überweisen. Das bedeutet aber auch, dass man leider nichts zurückbuchen lassen kann.


    Letzendlich werde ich doch das Risiko eingehen und darauf hoffen, dass die auch mit der Lieferung beginnen werden und das eine Jahr über nicht insolvent gehen.


    Denn selbst wenn die die Neukunden-Boni nicht gewähren sind die Grundgebühr und der Arbeitspreis trotzdem so gut, dass die auch ohne Boni im Moment unter den Top5 landen. Sprich man wäre trotzdem gut gefahren.

    Zitat

    Original geschrieben von Amerikaner war die richtige Preisgarantie inkl. EEG-Umlage etc. Also, ich weiß jetzt, was ich ab Februar zumindest für ein Jahr blechen darf.


    denkt man auf den ersten Blick, dass das wichtig ist, aber wenn Du mal schaust, um wieviel das ganze durch die höhere EEG teurer wird und um wieviel teurer der billigste Anbieter mit richtiger Preisgarantie anstatt einem mit nur eingeschränkter Preisgarantie ist, wirst Du sehen, dass es meiner Meinung nach (fast) immer günstiger ist, auf einen Anbieter mit eingeschränkter Garantie zu setzen.


    Denn die wirklichen "Brocken", die eine Preiserhöhung ausmachen, sind der kWh-Preis und die Netzdurchleitungsgebühren.


    Der Unterschied zwischen eingeschränkter und voller Preisgarantie ist lediglich die EEG und eine andere Umlage (mir fällt gerade der Name nicht ein). Der dritte staatliche Anteil, die MwSt., trifft dann schon wieder alle.