Beiträge von blacksun

    Re: Re: Re: PSD RNS


    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Es sind ja noch fast drei Monate und insgesamt läuft diese Aktion vier Monate, zum meines Wissens ersten Mal überschneidend mit der vorherigen Zinsaktion, sogar für volle zwei Monate.


    nein, ich hatte meine ich sogar mal ganz kurz drei Aktions-Konten parallel. Zwei überschneidende hatte ich schon mehrmals.


    Zitat


    Was die Zukunft bringt weiß man sowieso nicht und warum man das Angebot bewußt nicht wahrnehmen sollte erschließt sich mir überhaupt nicht.


    na ganz einfach, wenn die im Anschluss wieder die gleiche Aktion mit 4 Monaten auflegen bedeutet das, dass man den Sonderzins länger bekommt. 4 Monate sind halt nur mal mehr wie 2,5 Monate.
    Klar ist das nur eine Vermutung, dass auch wieder Aktionen kommen. Aber bisher war das nun mal so. Ich glaube nicht, dass es nach dem 28.2. keine Aktion mehr geben wird.


    Zitat


    Würde das geschehen würde sich alle Symphathie und eine erhebliche Kundenzahl schneller verflüchtigen, als man "Piep" sagen könnte. Ich sehe das so, daß sich die Neugeldregel auf interne Verbuchungen bezieht, also zwischen hauseigenen Giro- und Tagesgeldkonten.


    Sympathie hin oder her, wenn einer bei der nächsten Aktion das gleiche Geld wieder anlegt und dann nur 1,51 Prozent dafür bekommt hat die Bank sehr günstig Geld bekommen. Sie hat sich 1,24 Prozent an Zinsen gespart.
    Und je größer die Summe desto größer wäre der Verlust.


    Zitat


    Wenn die Bank das auf einmal anders handhaben wollte wäre es ja ein einfaches beim Pluskonto die höhere Zinsstaffel kundenbezogen nicht bei 0€ starten zu lassen, sondern beim höchsten Tagesgeldbestand der letzten sechs Monate.


    Ich bezweifle ganz stark, dass das die EDV bei der PSD RNS hergibt. Sprich dass man die Limits kundenbezogen einstellen und anzeigen lassen kann.


    Zitat


    Im Kundenkonto sind Grenzen und Zinssätze eingetragen und auch einzuhalten. Nachträglich daran herumzurechnen könnte arg nach hinten losgehen


    Eben nicht. Du schließt das Produkt nach den Bedingungen auf der Webseite ab und nicht nach irgendwelchen Anzeigen später im Onlinebanking.
    Das wäre wie wenn Du einen Golf beim Händler kaufst, der Angestellte legt Dein Namensschild bei der Abholung aber aus Versehen in einen Passat. Dann kannst Du auch nicht darauf bestehen den Passat zum Golfpreis zu bekommen.
    Auf dem Kaufvertrag steht halt nun mal Golf und nicht Passat.

    Re: PSD RNS


    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Mit dieser nachträglichen, exorbitanten und automatisch auch TG-Plus Bestandskunden Maximalbetragserhöhung werden sie also nach außen nicht viel reißen, aber auf jeden Fall von den Bestandskunden mehr Geld zur Anlage hineinbekommen. Also muss es sich trotz des sowieso ungewöhnlichen Zinses für die Bank lohnen und sie müssen sich dessen auch sicher sein, denn sonst wäre der Maximalbetrag erstmal testweise auf 40 oder 50 Tausend erhöht worden.


    Ja, auch ich bin von der Bank sehr angetan. Deshalb habe ich auch Anteile gezeichnet.


    Nichts desto trotz möchte ich doch die Freude hier etwas dämpfen, denn:


    - 3 Prozent sind nur 0,25 über dem aktuellen "Standard-Zins" von 2,75
    - der Zinssatz gilt nur noch gute 2 Monate, sprich nicht wirklich langfristig
    - die 6 Monate Klausel könnte noch zum Verhängnis werden.


    Ich vermute dass die Bank eben genau gesehen hat, dass man mit der Aktion nicht wirklich Neukunden gewinnt, sondern dass die Bestandskunden immer die maximalen 20.000 Euro anlegen und die dann von einem Konto auf das andere neue Konto der nächsten Aktion umschichten.
    Ich muss ja nicht erwähnen, dass genau das hier schon unzählige male diskutiert wurde.
    Und die RNS wird auch sehen, dass diese Kunden auch noch mehr haben, sprich mehrere Konten "füllen" könnten


    Ich könnte mir vorstellen, dass die RNS nun eben dieses "Konto-Hopping" loswerden möchte und zukünftig eben genauer prüft, ob das Geld in der Vergangenheit (6 Monate) bei ihr war.


    Bisher hat die RNS bei neuen Aktionen es stillschweigend hingenommen und trotzdem den Sonderzins bezahlt, auch wenn nur von Alt-Konto auf Referenzkonto und von dort wieder auf das Neu-Konto überwiesen wurde (egal jetzt ob noch mit ein paar "Tricks" wie nicht genau der gleiche Betrag, in mehreren Beträgen wieder überwiesen, usw.).
    Es wird zwar schon der Sonderzins angezeigt. Diese Anzeige hilft aber nicht wirklich im Streitfall weiter. Wenn die Bank bei der Zinsabrechnung tatsächlich nur den wesentlich niedrigeren Standard-Zins bezahlt, ist das ein schlechtes Geschäft.
    Man kann nicht mal was dagegen machen denn die Bank ist ja im Recht. Sprich man hat das Produkt ja so abgeschlossen, dass es sich um keine Gelder handeln darf, die in den letzten 6 Monaten dort waren.


    Die RNS könnte jetzt durch diese Maßnahme einfach mal schauen, wieviel Kapital die Leute tatsächlich haben. Wenn dann einer im März auf die Idee kommt, einfach wieder auf ein neues Konto umzuschichten, dann können die richtig "zuschlagen" und nur den Standard-Zins für die gesamte "große" Summe bezahlen.


    Bisher lag das Risiko für den Zinsverlust für 20.000 Euro (2,75 Prozent Marktzins minus 1,51 Standard-RNS-Zins = Zinsverlust von 1,24 Prozent) bei geringen 62 Euro.
    Wenn das nun einer mit z.B. 100.000 Euro Anlagesumme probiert und die Bank ernst macht ergibt das einen Verlust von 310 Euro pro Quartal. Quartal deshalb weil man es nach einem Quartal merkt da quartalsweise verzinst wird.


    Man kann also bei der nächsten Aktion mehr verlieren als man mit den 0,25 Prozent gewinnen kann.



    Daher frage ich mal in die Runde, ob es nicht besser ist, bis zum 28.2. auf die 0,25 Prozent zu verzichten und auf eine Neuauflage zu hoffen. Der Sonderzins wird dann vermutlich auch keine 6 Monate oder sogar länger gelten, aber immerhin dann vielleicht mehr wie 2,5 Monate.

    Zitat

    Original geschrieben von boerne1887
    Ein Darlehen bekomme ich derzeit auch gar nicht, da ich noch 2 Jahre als zeitarbeiter laufe, dass ist also unmöglich. Davon ab, ist das was ich vorhabe, auch nicht ohne eigenkapital zu machen.


    Ja aber mal was anderes:
    Wenn ich Dich richtig verstehe, dann hast Du aktuell überhaupt kein Eigenkapital. Und Du möchtest in nur 8 Jahren Eigenkapital für einen Hausbau auf die Seite schaffen?
    Das muss dann aber ein bombastisches Gehalt sein.
    Leben musst Du schließlich auch noch. Sprich vom monatlichen netto gehen ja auch noch die Lebenshaltungskosten ab. Und die nächsten 8 Jahre musst Du ja auch noch wo kostenpflichtig wohnen.



    Wenn dem nicht so ist, also schon Kapital vorhanden ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du nur deshalb keine Finanzierung bekommst, weil Du aktuell ein Zeitarbeiter bist.
    Immerhin hast Du ja Kapital als Sicherheit bzw. eben das Haus/Wohnung.

    Zitat

    Original geschrieben von jdf
    Ich vermute mal, er kann jetzt noch nicht kaufen, weil noch nicht (genug) Geld da ist.


    Ich hab mich schon eine Weile nicht mehr mit Bausparverträgen beschäftigt. Aber wenn es noch so ist wie früher, dann ist ein BSV frühenstens nach 7 Jahren zuteilungsreif. Und für den Bausparkredit musste (damals zumindest doch 50% der Summe einbezahlt worden sein).
    Aus der Aussage 200-300 Euro monatlich schließe ich jetzt, dass es sich um einen 50.000 Euro BSV handelt (12x300x7 Jahre und dann x2 = 50.000)


    Das mit dem BSV würde ich nicht als Anlage-Produkt sehen, sondern das ganze tatsächlich vom Kreditzins abhängig machen.


    Ich würde lieber schauen, dass man jetzt einen relativ niederen Dahrlehenszins als Festzinsdarlehen bekommt und den Kredit dann jetzt schon mit den 300 Euro abbezahlen.


    Denn die Rate und den Festzins hast Du dann jetzt gesichert. Wenn die Inflation dann kommt, hast Du drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
    1. Du hast Dir jetzt günstig Sachwerte gesichert
    2. Du hast Dir einen niedrigen Dahrlehenszins gesichert, sprich die steigenden Zinsen der EZB können Dir herzlich egal sein.
    3. Die 300 Euro hast Du auch bei steigender Inflation noch als festen Tilgungsbetrag gesichert. Sprich die 300 Euro werden immer weniger Wert, Du hast aber noch die Leistung der alten "Stärke" gesichert, zahlst aber immer weniger Kaufkraft zurück.


    Ach ja, der Punkt 3 gilt natürlich auch für das bereits vorhandene Eigenkapital. Sprich man sichert sich mit Sachwerten die aktuelle Kaufkraft.


    Wenn man diese Gesichtspunkte noch mit einberechnet und auch bedenkt, dass ein guter Kreditzins beim BSV auch einen schlechten Guthabenzins bedeutet, dann stelle ich schon die Frage, ob da 1% mehr Zins für ein Darlehen zum jetzigen Zeitpunkt nicht doch besser ist als ein Darlehen in 7-8 Jahren aus dem BSV.


    Ansonsten stimme ich BartS1975 zu; auch ich sehe Bausparen als kritisch an. Die Bank verdient an dem Produkt mind. doppelt. Zum einen in der Ansparphase wegen einem unterdurchschnittlichen Guthabenzins, und später wird nochmal am Darlehen verdient.
    Nicht zu vergessen die Abschlussprovision/-gebühr, die gleich zu Beginn fällig wird.
    Die Erfahrung in allen Bereichen des Lebens zeigt einfach, dass man fast immer besser fährt, wenn man keine Kombiprodukte kauft, sondern sich nur genau das besorgt, das man auch tatsächlich braucht. Sonst zahlt man entweder für etwas das man überhaupt nicht braucht, oder aber man zahlt zuviel bzw. bekommt nicht das Optimum.


    D.h. für die aktuelle Gegebenheit sollten Ansparen und Darlehen als getrennte Produkte eingekauft werden.

    Zitat

    Original geschrieben von jdf
    @ blacksun, erst lesen dann antworten :rolleyes:


    hab ich.
    nichts desto trotz nutzt dir ein Bausparvertrag, wenn er denn zuteilungsreif ist, dann aus dem Grund, den Bart beschrieben hat, nichts, wenn die Inflation irgendwo angelangt sein sollte.


    Ich meinte jetzt was kaufen, solange die Inflation noch niedriger ist.

    Re: Re: Cortal


    Zitat

    Original geschrieben von prämienjäger
    Es steht lediglich da, dass eine Mehrfachteilnahme AN DIESER AKTION nicht möglich ist.


    Sinnvoll könnte es allerdings vielleicht sein, nicht die gleichen Fonds wie im Frühjahr zu übertragen, denn dann könnte ein Mitarbeiter von CC vielleicht auf die Idee kommen, es handele sich um eine doppelte Incentivierung.


    Kann natürlich dennoch sein, dass irgendjemand bei CC dann meint, man könne die Prämie nur einmal bekommen, genau so, wie momentan 1822 direkt behauptet, man könne nur ein einziges Mal eine Prämie für eine Depotübertragung bekommen,


    also ich sehe da überhaupt keine Probleme.
    Die Aktion hat einen Zeitraum (ich meine ab 01.11.2011 bis ...)
    Und in diesem Zeitraum kann man eben nur einmal mit max 50.000 Euro mitmachen.


    Der Passus mit der Kombinierbarkeit und doppelten Incentivierung spielt nur eine Rolle in Bezug auf andere Aktionen, die parallel noch laufen, also aktuell sind.
    Das sind eben die 3,5% für Bestandskunden und die 4,5% für Neukunden.
    Und auch hier lässt sich beides kombinieren. Nur soll eben gesagt sein, dass man einen Übertrag nicht für beide Aktionen zählen kann.


    Entscheidend ist sowieso das Aktionskürzel, das oben rechts auf dem Übertragsformular steht.
    AFzCC3 steht für "Alle Fonds zu CC", sprich die Fonds zählen mit diesem Formular zu der 1%-Aktion
    Und steht da "35 PDW Q4" meine ich wäre es gewesen, dann zählen die Fonds zu der 3,5 % für Bestandskunden


    Bei CC funktionieren die Aktionen immer vollkommen reibungslos. CC kann man nicht mit der 1822 vergleichen. CC hat für jede Aktion ein eigenes Übertragsformular. Bei der 1822 gibt es nur das Standard-Formular.
    Und so oft wie die 1822 die Aktionen verändert, verlängert, neue Aktionen einführt, ist bei denen entscheidend, wann das Formular bearbeitet wird und ob der entsprechende Mitarbeiter auch die Aktion genau kennt, an der Du teilnehmen möchtest.


    Ich hätte noch nie gehört, dass es bei jemandem bei CC "richtige" Probleme gegeben hätte. Wenn überhaupt, dann lag es daran, dass derjenige die Konditionen nicht genau gelesen hatte.


    Fazit:
    Man könnte aktuell gleichzeitig noch an beiden Aktionen teilnehmen, indem man eben über die zwei entsprechenden Aktionslinks zwei versch. Übertragsformulare erzeugt. Eines für die 3,5/4,5%-Aktion und eben eines für die 1%-Aktion.
    Sprich im Maximum überträgt man mit dem einen Formular 6000 Euro vom Fond und mit dem anderen 50.000 Euro.
    Geht beides gleichzeitig, geht auch von der gleichen Bank, und geht auch gleichzeitig.
    Nur kann man eben die eine Summe nicht gleichzeitig für die andere mit zählen lassen, sondern man braucht eben 56000 Euro.


    Ist doch nicht so kompliziert, oder?

    Re: 3% Tagesgeldzinsen bei der IW-Bank


    Zitat

    Original geschrieben von lola13
    Hat schon jemand Erfahrung, ob man einen prämierten Depotübertrag zu cortal mehrmals mitmachen kann?


    Ich gehe mal davon aus, Du meinst die Aktion "Alle Fonds zu uns", bei der man 1% der übertragenen Summe als Prämie bekommt, oder?
    Natürlich kann man da mehrmals im genannten Zeitraum mitmachen. Das ist ja der Sinn der Aktion, dass du von versch. Fremdbanken die Fonds (!) zu CC schiebst.
    Das geht aber nur bis max 50.000 Euro (--> 1% v 50.000 = die max. möglichen 500 Euro Prämie).
    Mehr funktioniert nicht, das brauchst Du nicht probieren. Du würdest nur unnötig Zeit, Aufwand und Guthabenzinsen verschenken.




    Zitat

    Original geschrieben von der.kleine.nick
    Die IW-Bank, Tochter der italienischen Großbank UbiBanca, bietet ab sofort ein mit 3% p.a. verzinstes Tagesgeldkonto an. Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben. Auf den ersten Blick das beste Angebot am Markt, auf den zweiten Blick fällt aber die italienische (!) Einlagensicherung bis 100k ins Auge.


    Also aktuell würde ich aufgrund der aktuellen Euro-Krise auch erst einmal warten, bevor ich Geld nach Italien schiebe, ohne eine deutsche Sicherung zu haben. Ich erinnere nur an Island und die "tolle" Einlagensicherung dort vor ein paar Jahren.




    Aber ich würde das ganze mal zum Anlass nehmen und in die Runde fragen, warum eigentlich die Niederlande und Österreich, die jetzt nicht gerade von der Euro-Krise betroffen sind wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien, warum gerade Banken mit einer Einlagensicherung dort immer die höchsten Zinsen bieten, und das schon eine geraume Zeit?


    2,75% DenizB (Sicherung Österreich)
    2,75% NIBC Direct (Sicherung Niederlande)
    2,70% VTB Direktbank (Sicherung Österreich)
    2,70% MoneYou (Sicherung Niederlande)
    2,70% Amst.TB (Sicherung Niederlande)
    2,70% Bank of Scotland (Sicherung GB)


    Die BMW-Bank und die Ikano lasse ich mal aussen vor, da es sich bei der BMW um ein Sparbuch mit dreimonatiger Kündigungsfrist handelt (also kein TG, sprich eine "längerfristige" Anlage, was eben leicht höhere Zinsen mit sich bringt) und die Ikano macht das ganze über eine Kreditkarte, sprich die wird bestimmt hier gesponsert/quersubventioniert.
    Das gleiche gilt für Neukundenaktionen wie die DAB oder die PSD-Banken. Diese Zinsen können nicht alle bekommen bzw. die max. mögliche Anlagesumme ist sehr niedrig. Also eher ein Minus-Geschäft um neue Kunden einzufangen.



    Bei richtigen TG-Konten mit deutscher gesetzlicher Sicherung fängt es erst bei 2,65 (HKB, aber auch nur Neukunden) an, geht dann aber recht schnell erst bei 2,5 weiter.
    Die 2,5 Prozent könnte man so als Standard bei der deutschen Sicherung ansehen. Zwar sind die 2,5-Prozenter meist auch nur für Neukunden. Da es aber so viele Angebote davon gibt ist bestimmt für jeden eine Bank dabei, wo man noch nicht Kunde ist, so dass man sagen kann, dass 2,5 für jeden machbar sind.

    Aktvitätsprämie Giro comdirect


    Hallo zusammen,


    ich habe mal eine Frage an alle comdirect-Giro-Besitzer.


    Gibt es die 50 Euro (und evtl. auch die weiteren 50 Euro nach einem Jahr) nur für einmal pro Person, oder habt ihr, nachdem ihr nach der Kündigung eine Weile gewartet habt und dann wieder ein neues Giro aufgemacht habt, auch bei diesem dann wieder die Prämien bekommen?