Beiträge von blacksun

    Hallo,


    also ich schaue regelmäßig bei sparhandy, eteleon und bei getmobile vorbei, doch seltsamerweise gibt es dort nie Angebote, bei denen ein Handy dabei ist, das WLAN als Ausstattungsmerkmal hat.


    Z.B. verstehe ich nicht, dass es nie Angebote mit einem Nokia E60 oder einem Nokia E70 gab.


    Ziel wäre es, das mich ein solches WLAN-Handy zusammen mit den Fixkosten des Vertrages nicht mehr wie 70 Euro kostet. Ideal wäre natürlich, wenn mich das ganze mit der Provisionserstattung überhaupt nichts kostet. Aber bis zu 70 Euro wär mir die Sache mit dem WLAN im Handy schon wert.


    Beim Handy kommt es mir eigentlich nur darauf an, dass es entweder Symbian OS oder WindowsMobile als Betriebssystem verwendet, weil es hierfür einfach am meisten Software gibt.


    Wer kennt hier ein gutes Angebot?
    Wiegesagt ein SymbianOS/WindowsMobile Handy/Smartphone, das mich komplett über 2 Jahre nicht mehr wie ca. 70 Euro kostet.


    Ausserdem rufe ich die Anbieter wie sparhandy, eteleon, getmobile und wie sie alle heißen auf, im nächsten Jahr mehr Pakete im Datenbereich zu schnüren bzw. eben Pakete mit WLAN-Handys anzubieten.


    Ein Idealpaket sieht für mich so aus:
    Ein Vertrag mit einer Datenflatrate (gerne auch begrenzt auf Port 80 und 443) zusammen mit einem Handy oder Smartphone, welches WLAN und UMTS beherrscht. Alles zusammen sollte nicht mehr wie 120 Euro kosten, und das für 2 Jahre.
    Netz ist egal. Provider auch. Auch eine Drosselung meinetwegen ab 1GB ist ok, solange es sich dennoch um eine Flatrate handelt, da man nur so Sicherheit vor zusätzlichen Gebühren hat.


    Viele Grüße
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von Chris17


    ich hab die w n w flatrate seit dem ersten tag seitdem es sie gibt (april war es glaube ich) und wenn dann nun aufmal steht, das die iphones nicht erlaubt sind ist dies ein grober vertragsbruch


    ich weiß auch nicht ob ich bei der servicehotline anrufen sollte und sagen soll das ich ein iphone habe...


    ich würde noch einige Tage warten, evtl. handelt es sich tatsächlich um Störungen.


    Ansonsten, wenn Du tatsächlich die Flat von Anfang an hast, wäre die Frage zu klären, ob das mit dem iphone-verbot auch schon damals im Kleingedruckten stand.
    Immerhin wird von iphone gesprochen. Damit sind auch die Geräte der ersten Generation gemeint, also nicht nur die 3G-iphones.


    Sprich man kann sich nicht darauf verlassen, dass der Hinweis erst seit Erscheinen des 3g-iphones dort steht.


    Wenn Du den Vertrag geschlossen hast, bevor der Hinweis im Kleingedruckten auftauchte, kann ich Dir im Interesse aller iphone-Besitzer nur raten, mal richtig Radau zu machen bei t-mobile. Je mehr sich Beschweren, desto mehr kommt t-mobile unter Druck. Und was nicht funktionieren wird, ist ein selektives sperren/freischalten von imeis.
    Daher gibt es dann nur zwei Lösungen für T-Mobile. Sie lassen Dich sofort aus dem Vertrag (in diesem Fall würde ich auch noch versuchen, von den bereits bezahlten Geldern etwas zurückzufordern (immerhin läuft es ja bestimmt schon einige Zeit nicht ordentlich), oder aber T-Mobile hebt die Sperre auf.

    Zitat

    Original geschrieben von linos habe heute rausgefunden, dass ich zwar nen Netlock-freien Stick hab, aber dafür ist er noch simgelockt auf xtra


    also oben hast Du geschrieben, dass der Stick Simlock und Netlock frei sei.
    warum hat er nun doch einen simlock?


    Und Du schreibst, dass Du ihn bei ebay ersteigert hast. Ich hoffe mal, dass in der Beschreibung auch stand, dass der Stick kein Sim- und Netlock hat. Dann verlangst Du Dein Geld zurück.


    Zitat

    Original geschrieben von ZeroGravitY
    Der UA dürfte aber trotzdem das Notebook verraten, aber hier sollte ja auch Abhilfe möglich sein. O2 hat es ja auch irgendwie geschafft, die Benutzung der WAP-Flat über das Notebook zu unterbinden - ich denke eben genau über diesen UA...


    Das würde aber auch bedeuten, dass t-mobile den Datenstrom mitsnifft, was ich eine ziemliche Schweinerei fände. Denn das ist nichts anderes wie das Ausspionieren der User.


    Das mache ich jetzt schon beim ganz normalen Surfen zuhause. Denn was geht es den Website-Betreiber an, was für einen Browser ich verwende. Übermittelt man den richtigen User-agent, öffnet man Tür und Tor für das Ausnutzen von Browserschwachstellen. Einfach den User-Agent auswerten, und schon kann vollautomatisch der passende Exploit den PC/ das Gerät infizieren.


    Aber das mit dem UA sollte an sich nicht wirklich ein Problem sein. Wenn man Tools benutzen möchte, die andere Ports als 80 und 443 benutzen, kommt man um eine bestimmte Sache ohnehin nicht drum herum. und bei der Konfiguration von dieser ist der UA nur eine Option, die gesetzt werden muss.

    linos


    genau aus dem von ZeroGravitY genannten Grund würde ich mir das genau überlegen, ob ich einen USB-Stick oder ähnliches einsetze.


    Mein Rat ist daher immer, dass man sich ein billiges UMTS-Handy besorgt, welches man als Modem benutzen kann. Eine Anfrage an der Hersteller im Vorfeld schafft Klarheit, ob ein bestimmtes Modell als Modem eingesetzt werden kann.
    Dann einfach vom Laptop mit dem Handy verbinden (Datenkabel, Infrarot, Bluetooth, usw), und schon ist nicht mehr der PC online, sondern das Handy.
    Denn eine Beschränkung auf wenige Handy-Modelle, die man für einen Verbindungsaufbau zulässt, das wird es nicht geben. Dazu gibt es viel zu viele Modelle. Dann könnten zu viele Leute ihr Handy nicht benutzen.


    Dann hat man das Problem mit der IMEI nicht mehr, und man erfüllt alle Bedingungen, die der Vertrag vorschreibt. Man benutzt ja schließlich ein Handy, um Online zu gehen.
    Und ob Du nun einen USB-Stick in die Laptoptasche steckst oder ein Handy, ist egal. Soviel größer ist ein Handy schließlich auch nicht.


    Das Problem mit den Portsperren hast Du natürlich trotzdem. Geh mal davon aus, dass nur zwei Ports funktionieren. Port 80 für http, und 443 für https
    Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, wie man Anwendungen benutzen kann, die andere Ports belegen.


    Ach ja, ganz wichtig denke ich beim Tarif, dass es sich um keine Datenoption handelt, sondern dass der Handyvertrag an sich ein Datentarif ist. Denn:
    Letztendlich ist für den Provider entscheidend, wie viel Traffic Du verursachst. Wenn Du im Monat nur 20MB transferierst, dann interessiert sich niemand, welche Anwendungen Du benutzt. Wenn es sich aber um 20GB handelt, dann sieht es schon anders aus.
    Der Vorteil bei einem Datentarif ist der, dass wenn Dich der Provider rauswirft, dann muss er den ganzen Vertrag kündigen. Sprich Du kannst sofort zu jemand anderem gehen. Handelt es sich um eine Option, dann kann auch nur die Option gekündigt werden und Du hast für die restliche Laufzeit den unnützen Grundvertrag an der Backe.



    Anmerkung noch zu der Wap-Flatrate, die es mal bei O2 gab. Hier wird immer sehr oft das Beispiel gebracht, dass die 5-Euro-Wap-Flatrate bei O2 eingestellt werden musste, weil zuviele Leute diese Flatrate für's normale surfen mißbraucht hätten.
    Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn wenn dem so wäre, dann würde es heute überhaupt keine Datenflatrates mehr geben. Die Provider hätten daraus gelernt. Stattdessen bietet O2 selbst Datentarife an, und auch Flatrates.
    Das zeigt doch, dass sich die Entwicklung und die Anpassung des Marktes an die Wünsche der Kunden nicht aufhalten lässt.


    War doch damals zu Analog-Flatrate-Zeiten auch nicht anders. Die mussten auch alle eingestellt werden. Und heute hat der Großteil eine Flatrate (DSL), und es gibt genügend Anbieter von Analog-Flatrates. Selbst die Telekom bietet eine an.


    Beide Beispiele haben gezeigt, dass selbst die Intensivnutzung nur dazu führt, dass ein Angebot nur für eine bestimmte Zeit verschwindet.


    Von daher lass Dir nicht einreden, dass das so schlimm ist, wenn man auch mal nicht nur ein Handy benutzt, um eine Datenflatrate zu nutzen.


    Was soll im Ganzen betrachtet passieren? Erhöhen die Anbieter die Preise, um Mißbrauch zu verhindern, dann wird weniger verkauft, sprich auch weniger verdient.
    Da gelten wie überall die Gesetze von Angebot und Nachfrage. Und auch die Konkurrenz.
    Freie Marktwirschaft eben.


    Wenn die Anbieter nicht das anbieten, was die Kunden wollen, dann wird eben nichts verkauft. So einfach ist das. Und das wollen die Provider noch weniger als die Sache mit dem Mißbrauch. Also alles kein Problem.

    Hallo zusammen,


    ich bin auf der Suche nach einem Anbieter für eine Schmalbandeinwahl (Modem/ISDN) in's Internet.


    Oberstes Kriterium ist, dass der Anbieter selbst Abrechnet, sprich auf der Telekom-Rechnung darf nichts auftauchen.


    Wenn ich die mir bekannten Service-Seiten (z.B. Onlinekosten.de) besuche, dann gibt es dort leider keine geeigneten Filterkriterien.


    Sprich ich möchte die Tarife gleich einmal von vorne herein weglassen, die ohne Anmeldung auskommen, da diese ja auf jeden Fall über die Telekom-Rechnung abrechnen.


    weitere Kriterien für den Anbieter
    - relativ stabiler Preis
    - guter Preis möglichst rund um die Uhr und an allen Tagen
    - keine Verbindungsabbrüche
    - keine Grundgebühr und Mindestumsatz max. 3 Euro/Monat
    - max. 6ct Einwahlgebühr



    Wer weiß, wo ich ich eine entsprechende Übersicht finden kann bzw. wer weiß einen guten Anbieter?


    Woran ich auch interessiert wäre, wären Einwahlen, die über 0800 laufen. Wer kennt hier gute Anbieter bzw. Tarife?


    Viele Grüße
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von brooker
    Kann es nicht testen, da ich über das iPhone mit dem Notebook nicht Surfen kann.
    (Funktion nicht vorhanden...)


    Aber da soll es doch eine Software für das iphone geben, die genau das macht. Sogar im AppStore.


    Ich such mal schnell den Link. Da hab ich neulich was gelesen.


    edit:
    so, hab's gefunden. Das Programm heißt NETSHARE.
    Ob's das noch im Appstore gibt oder ob man das anderweitig besorgen muss, weiß ich jetzt nicht, wegen dem hier:


    http://mobile.magnus.de/navigation/artikel/71976
    http://mobile.magnus.de/navigation/artikel/72155


    Viele Grüße
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von brooker
    keine Ahnung.


    Kann eigentl. Nur über Port Sperre gehen.


    -> ausprobieren


    Das ist genau der Anlass meiner Frage, dass jemand was dazu sagt, der schon einen solchen Vertrag hat.
    Ich kann doch, nur um es zu testen, nicht gleich einen 2-Jahres-Vertrag abschließen.


    Wenn es nicht funktioniert, was soll ich dann mit dem Vertrag machen?


    Viele Grüße
    Martin

    Hallo zusammen,


    ich versuche mich gerade mal ein wenig mit dem Thema "Mobiles Internet" auseinanderzusetzen und durchstöbere schon seit Stunden das Internet und komme da auf keinen Nenner.


    Da gibt es UMTS, HSDPA, GPRS und EDGE.


    Dass UMTS und HSDPA zusammengehören und HSDPA das schnellere UMTS ist, das weiß ich nun schon.
    Genauso ist EDGE das schnellere GPRS.


    Welcher der vier Netzbetreiber nun grundsätzlich was anbietet, da hört es schon auf.
    Hat jemand einmal eine aktuelle Übersicht, welcher Anbieter nun was genau anbietet und mit welcher Geschwindigkeit?


    Beim einen gibt es wohl UMTS mit 1,8 Mbit, beim anderen nur mit 384kbit.


    Ich bräuchte mal eine aktuelle Übersicht, wer nun was anbietet und vor allem mit welcher Geschwindigkeit.



    Bei mir Zuhause gibt es von keinem der 4 Anbieter im Moment UMTS-Versorgung, das habe ich nun schon herausgefunden. Also geht nur GPRS bzw. EDGE.
    Jetzt gibt es da ja jede Menge Anbieter, die Flatrates für mobiles Internet anbieten. Allen gemeinsam ist, dass wenn kein UMTS zur Verfügung steht, dass dann wieder auf GPRS bzw. EDGE zurückgegriffen wird.
    Nur wie schnell ist denn nun GPRS bei welchem Anbieter?
    Ich lese 220kbit, dann wieder 172, dann wieder 115 und sogar 64 kbit hab ich nun schon gefunden.


    Wenn ich da immer lese, wenn UMTS nicht verfügbar sei oder die UMTS-Grenze (z.B. 5 GB) erreicht sei, dann würde das ganze auf GPRS zurückfallen. Aber wie schnell ist denn dann die Verbingung genau?





    Auch die Preise variieren doch sehr stark. Da gibt es schon eine Flatrate für 10 Euro bie 1&1, dann gibt es aber auch wieder eine für 20 Euro dort, die sich Notebook-Flat nennt.
    Dann gibt es wieder so Angebote wie MoobiAir für 30 Euro und für 35 gibts dann bei T-Mobile selbst wieder was.
    Wo liegen denn die Unterschiede? Und warum gibt es da Unterschiede zwischen Tarifen für Handy und für Laptop?


    Weil für 10 Euro, das wär schon super, wenn man da ne mobile Internetflat hat. Angeblich bekommt man doch für die 10 Euro bei 1&1 eine voll funktionsfähige Flatrate. Wie ich das rausgelesen habe, darf man die für 10 Euro aber nur für's Handy nehmen. Wenn man einen Laptop benutzen will, dann muss man angeblich die für 20 Euro nehmen.


    Aber jetzt Frage ich mich schon, was denn dagegen spricht, dass man die 10-Euro-Flat auch am Laptop nutzt? Ob ich die SIM-Karte in einen BlackBerry stecke oder das ganze in meinen Laptop packe, Internet ist doch dann Internet, oder?
    Und zur Not nehme ich einfach das Handy als Modem. Da muss es doch einen Unterschied geben?



    Meine Überlegung ist die:
    Ich nehme für 10 Euro die Flat, stecke die SIM-Karte in ein Handy, benutze das Handy als Modem (damit bei der Einwahl auch die IMEI eines Handys und nicht die eines Surf-Sticks) übertragen wird, bauche ein VPN zu mir nach Hause auf, und schon kann der Netzbetreiber nicht mehr sehen, was da alles durch den Tunnel läuft.


    Durch den Tunnel kann ich dann VoIpen, ICQ laufen lassen, ganze normal im Internet surfen. Und das alles mit dem Laptop
    Was spricht gegen meine Überlegung?


    Viele Grüße
    Maritn

    Hallo,


    ich bin auf der Suche nach einem Gerät, mit dem ich manuell Wahlregeln festlegen kann.


    Das Gerät soll zwischen mein analoges Telefon und den analogen Amtsanschluss.
    Es müssen sich folgende Regeln umsetzen lassen:


    Wird eine Rufnummer gewählt, die nicht mit 0 anfängt, soll meine Vorwahl mitgewählt werden. Wird eine Rufnummer gewählt, die mit 0 anfängt, soll nichts vorgewählt werden


    Bsp:
    am Telefon wird gewählt 876, dann soll am Amtsanschluss gewählt werden 0791 876
    wird am Telefon gewählt 0171 123456, dann soll nichts vorgewählt werden, also 0171 123456.


    Was ich mir überlegt habe, was in Frage kommen könnte, sind


    - Least Cost Router (bitte ohne Vertrag und ohne Updatezwang)
    - alte Telefonanlage
    - alte FritzBoxFon


    Das Gerät soll nur diesem einen Zweck dienen, also eine Vorwahl automatisch vor eine Ortsnetzrufnummer zu setzen.
    Wie das Gerät aussieht und was es sonst noch kann ist völlig egal!


    Wer hat ein günstiges Gerät für mich, das genau das macht?


    Was optimal wäre, wäre wenn das Gerät auch CLIP könnte, sprich wenn jemand mit Rufnummernübermittlung anruft, dass das Gerät die Rufnummer auch zum analogen Telefon durchreicht.



    Viele Grüße


    Martin