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Re: Re: Re: Re: Re: VTB löst Zentrale in Wien auf
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Original geschrieben von rmol
So ist es, die "Automatismus-Aussage" von blacksun ist falsch
Wo siehst Du einen Automatismus? Ich habe nicht umsonst geschrieben "wenn..."
Wo siehst Du den Fehler in meinem Posting?
Möchtest Du wirklich bei Deiner Aussage bleiben 
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Re: Re: Re: VTB löst Zentrale in Wien auf
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Original geschrieben von Sunny67
Besteht da evtl. die berechtigte Hoffnung, daß dann nun über den Sicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken mehr als 100.000 Euro abgesichert wären?
aktuell wäre das so, wenn die Aussage "Bankenlizenz in Frankfurt" bedeutet dass die Verträge unter der "VTB Bank (Deutschland) Aktiengesellschaft" weitergeführt werden.
seht ihr das eigentlich auch so dass nach Ablauf der Sperrfrist beim VTB-Flex von 48 Monaten nicht nur der Kunde mit 3monatiger Kündigungsfrist den Vertrag kündigen kann, sondern auch die Bank?
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Re: Re: Re: Re: VTB löst Zentrale in Wien auf
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Original geschrieben von paul_k_9
Die Banken sind schliesslich sogar dazu verpflichtet einen standardisierten Einlagensicherungsbogen den Vertragsunterlagen beizugügen. Mittlerweile müssen sie das sogar jährlich wiederholen, also bestätigen, dass die Sicherung noch besteht.
Dieser Einlagensicherungsbogen, der jetzt jährlich kommt, da hoffe ich dass der nicht Vertragsbestandteil ist (sondern lediglich Pflichtinformation) und so einfach kein Wechsel möglich ist indem dieses Jahr noch Land1 darin steht, und im nächsten Jahr Land2.
Aber Du scheinst recht zu haben, in vielen AGB habe ich ein Kapitel Einlagensicherung gefunden in der die aktuelle Einlagensicherung genannt ist. Bei AGB-Änderungen müssen die Kunden informiert und auf die Widerspruchsmöglichkeit hingewiesen werden. So hätte man die Chance dass man ein heimliches Verlagern in ein anderes Land entdeckt. Ob wohl das Thema Einlagensicherung immer Bestandteil der AGB muss?
Beim Thema AGB-Änderung finde ich folgenden Gedanken interessant. Mal angenommen Du hast ein Festgeld das noch 8 Jahre läuft. Nun widersprechen 7 Kunden der AGB-Änderung. Die Folge müsste doch sein dass die Verträge zu alten Konditionen weitergeführt werden müssen. Kündigen können natürlich beide Seiten, aber die vereinbarten Laufzeiten müssten doch hoffentlich trotzdem von beiden Seiten eingehalten werden. Nur wie soll das dann funktionieren? Die 7 Aufmüpfigen können schlecht die restlichen 8 Jahre über die österreichiche Einlagensicherung laufen während der Rest über die deutsche läuft.
Wie Du sagst, die lukrativen Verträgen bei der VTB wird wohl denke ich niemand kündigen.
Bei der VTB bin ich nun gespannt ob das tatsächlich über eine AGB-Änderung passiert.
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Re: Re: VTB löst Zentrale in Wien auf
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Original geschrieben von Louvain
... bereits beantwortet...eine Bankenlizenz in D existieren wird.
das ist spannend. Diesmal zieht eine Bank nur um. Das hatten wir bisher noch nicht. Im Normalfall wurden Banken meist durch eine andere Bank übernommen und dadurch kam es zu einem Wechsel der Einlagensicherung. Wie war das als die DAB aus der deutschen Sicherung rausgefallen ist? Ich kann mich nicht erinnern dass darauf hingewiesen wurde bzw. man ein Sonderkündigungsrecht hatte.
Es werden denke ich die wenigsten etwas dagegen haben wenn die Sicherung von Österreich nach Deutschland wechselt.
Genausogut hätte die VTB aber nach Griechenland, Malta, Zypern, Portugal, Italien umziehen können. Das sind alles EU-Länder die sogar den Euro haben. Formell sind auch 100.000 Euro abgesichert, formell also keine Nachteile für den Kunden, nur dass das den wenigsten gefallen dürfte.
Weiß jeman hier näheres?
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weiß jemand wie Barclaycard aktuell Neukunde definiert?
Darf man nur das entsprechende Produkt aktuell nicht haben, darf man aktuell mit keinem Produkt Kunde bei Barclaycard sein, muss man sogar einen Zeitraum x nach Kündigung warten bis man wieder als Neukunde zählt, oder ist man Neukunde nur wenn man noch nie Kunde war?
Die aktuelleste Aussage zu dem Thema hier im Thread ist von 2011, also doch etwas älter.
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Original geschrieben von Faro22
Woran lag es jetzt?
Frage in die Runde: Kann es auch an einer Reihenfolge 1 Mastercard, 2 Maestro liegen, wenn sich eine Karte zuerst mit "ich würde gerne MC" beim Terminal meldet und dieses dann sagt "ich nix versteh" und dann abbricht.
Es ist doch bestimmt auch ein Auto-Select vorgesehen für den Fall dass das Terminal keine Auswahl kann oder keine vorgenommen wird?
Bei der Girocard von einer Bank mit Cobranding Maestro wird auch 1 Girocard probiert und dann erst Maestro.
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Original geschrieben von amerin
Das sag mal unseren Bundesstaaten. Es gibt dort viele Geschäftsreisende
...
Wenn schon staatliche Institutionen das missachten, die Trennung privat / geschäftlich, dann sicherlich werden kleine bis riesige Unternehmen es beachten.
Was verstehst Du unter "Geschäftsreisende"? Wie sprechen von Angestellten einer Firma, nicht von Selbstständigen.
Wenn jemand 2x im Jahr auf Schulung irgendwo hin soll ist das noch akzeptabel dass man das privat auslegt. Sobald Montage oder noch mehr Mobilität in's Spiel kommen hat das die Firma zu organisieren und auch abzurechnen. Das ist dann wie Arbeitsmaterial.
Ich habe viele Bekannte die Maschinenbauer sind und sowohl europaweit als auch weltweit unterwegs sind. Die Firmen sind dabei sowohl Mittelständler als auch größere namhafte Firmen.
Flüge, Hotel und Mietwagen werden bei allen direkt von der Firma gebucht und auch direkt über die Firma abgerechnet. Die Firmenwagen haben alle eine Tankkarte. Für das wenige was sich nicht direkt über die Firma buchen und abrechnen lässt (z.B. Taxi) haben alle eine Firmen-KK.
Alles andere ist auch völlig unprofessionell. So ein Maschinenbauer ist auch viel zu teuer als dass der auch noch die Organisation und Abrechnung der Montagereise übernehmen soll. Kaufmännische Angestellte sind da billiger. Mal davon abgesehen ist das auch gar nicht der Job eines Maschinenbauers.
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Re: Re: Re: Re: Airplus verliert ein Viertel seiner neuen Kreditkarten innerhalb des Folgejahres
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Original geschrieben von rmol
warum also nicht bei der Kreditkarte? Ich habe schon oft erlebt, dass die Firma überhaupt keine KK mehr stellt und stattdessen der Mitarbeiter eine jährliche Pauschale für eine von ihm selbst zu beschaffende Karte erhält.
was leider nicht optimal ist.
Das fängt damit an dass eine Karte geschäftlich genutzt wird die nur privat genutzt werden darf mit entsprechenden Folgen, dann wird die Abrechnung an den Mitarbeiter outgesourced, und wenn jemand keine Karte bekommt muss er hier auch noch die Hosen vor dem Arbeitgeber runterlassen.
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Re: VW
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Original geschrieben von lola13
nur bei 2 Leuten (Ehepaar) reicht das Geld jeweils nur für einen 
dabei aber pro Person ein Einzeldepot bei der VW-Bank eröffnen (wg Bedingung Prämie nur einmal pro Person), auch die abgebenden Depots sollten Einzeldepots sein, und kein Gläubigerwechsel also WP-Übertrag mit zwischen den beiden Personen sondern WP neu kaufen da sonst kein VVT-Übertrag möglich + FA-Meldung
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Original geschrieben von BartS1975
Mal eine Frage zum Depotübertrag von der Consorsbank zu einer anderen Bank. Ist das eigentlich ein reines Online-Verfahren oder muss man nach Eingabe der Daten ein Formular ausdrucken und einreichen? Danke.
wie bei der Diba oder als es die DAB noch gab, ein reines Onlineverfahren. es ist wie eine Online aufgegebene Überweisung.
Was aber nicht online machbar ist sind Überträge mit Übertrag von Verlustverrechnungstöpfen (falls man dies gerne hätte).