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Re: Re: Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
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Original geschrieben von lbo
Bei mir hat es ziemlich genau drei Wochen gedauert, vom Abschicken des Antrags bis zur Einbuchung der ersten Fonds. Das war Jan/Feb im Rahmen der aktuellen Aktion. Das Depot ist neu; ein Konto hatte ich aber schon vorher dort. Es gab also kein PostIdent.
Bei mir die gleiche Situation, Konto bei der Targo bereits vorhanden.
Nun muss man in den 3 Wochen auch die Bearbeitungszeit bei abgebenden Bank berücksichtigen die sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Weißt Du wie lange die Targobank selbst für die Eröffnung benötigt hat (z.B. anhand Datum Schreiben mit Bestätigung Depoteröffnung), bis also das Übertragsformular ergänzt um die neue Depotnummer an die abgebende Bank weitergeleitet werden konnte?
Wer war bei dir die abgebende Bank? Auch die DAB-Bank (=VW-Bank)?
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Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
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Original geschrieben von BartS1975
Die Depotaktion gilt auch für Bestandskunden. Den Tagesgeld-Aktionszinssatz bekommst du nur dann, wenn du noch nie ein Tagesgeldkonto bei VW = Audi Bank hattest.
am 19.01. wurde hier im Thread bezüglich der Übertragsaktion der VW-Bank nachgefragt. Einige haben doch bestimmt sofort teilgenommen und die Wertpapiere wurden bereits Ende Januar oder Anfang Februar eingebucht. Bei den ersten sind also die 4 Wochen vorbei in denen die Gutschrift der Prämie erfolgen sollte. Hat noch niemand die Übertragsprämie erhalten?
2. Frage:
Gibt es Erfahrungen wie lange die Targobank aktuell für die Eröffnung eines Depots benötigt?
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Re: netbank
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Original geschrieben von Eldschi
Geht es auch noch anderen so, dass ein Widerspruch gegen die Änderungen des PuLVs nebst parallel ausgesprochener Kündigung zu sofort von der Ausgburger Aktienbank (zumindest scheinbar) ignoriert wird? Weder eine entsprechende, vor mehreren Wochen per TAN-autorisierte Nachricht im Onlinebanking...
ja, habe bei einem Konto bereits 2x per TAN-Nachricht und bei einem 2. Konto sicherheitshalber weil nachweisbarer per Fax widersprochen und um Bestätigung gebeten.
Bisher erfolgte keine Reaktion.
selbst kündigen wollte ich noch nicht (damit die Bank gezwungen ist das zu tun, vielleicht geht es mir dann nicht so wie herbert)
die Konten bestehen noch nicht so lange.
die KwK Prämien sind aber schon alle da.
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Original geschrieben von jonasm
BGH-Urteil Bausparkassen dürfen Verträge nach zehn Jahren kündigen
Da wird es mich wohl auch bald erwischen...
bei mir wurde ein Vertrag bereits gekündigt. Ich habe widersprochen was die BSK aber nicht akzeptiert hat.
Da ich der BSK nicht geantwortet habe als die eine Bankverbindung für die Überweisung wissen wollten, liegt das Geld nun seit Vertragsende unverzinst dort.
Macht es Sinn noch zu warten, oder ist mit dem Urteil alles gesagt und ich kann das Geld abrufen?
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Re: Re: Depotübertragsabwicklung maxblue
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Original geschrieben von Louvain
Bei beiden Fällen, die ich überblicke, hat dies lange gedauert (3 Wo.)
vielen Dank euch beiden für die Rückmeldung. Da ein größerer Betrag übertragen werden soll ist das natürlich schlecht wenn die abgebende Bank so lange benötigt, zumal die Empfängerbank (Targo) auch nicht gerade der Geschwindigkeitsweltmeister ist.
Kurzfristig kommt durch die Übertragsaktion der VW-Bank ein neues Depot hinzu welches ebenfalls genutzt werden könnte. Wie schnell ist denn die VW-Bank mit der Gutschrift der 100 Euro?
Weiß jemand ob es ein Kauflimit gibt, oder ob für soviel wie auf dem dem Verrechnungskonto iist, WP gekauft werden können?
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Depotübertragsabwicklung maxblue
für eine aktuelle Depot-Übertragsaktion muss zwingend ein Übertragsformular genutzt werden welches zuerst an die Targobank geht und von dort an die abgebende Bank weitergeleitet wird.
Es soll ein DE-Geldmarktfond genutzt werden.
Als abgebende Bank stehen zur Auswahl die DeutscheBank (maxblue) und comdirect. Meine bisherigen Erfahrungen mit der Comdirect zeigen dass die sich auch gerne mal 2-3 Wochen Zeit lässt bis sie die Papier auch tatsächlich übertragen. Clearstream-Gebühren werden auch weiterbelastet.
Wie sehen eure Erfahrungen mit der Deutschen Bank (maxblue) bei abgehenden Überträgen aus?
Erfolgt die Abwicklung i.d.R. problemlos? Wie schnell wird so ein Übertrag bearbeitet? Werden Fremdgebühren belastet?
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Re: HVH
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Original geschrieben von lola13
Oktoberfestgeld ist abgelaufen am 16.01. - erst mal keine Rückzahlung, da ich dem Mitarbeiter bei Abschluss einen Beratungstermin versprochen hatte, der war dann am 26. (bin erst am 12. angerufen worden und konnte nicht früher)....
ich muss hier herbert leider recht geben.
Besonders bei solchen Aktionsangeboten, bei denen bei Nichtreaktion nicht alles automatisch läuft und die darauf abzielen, einen ein zweites Mal in eine Filiale zu bekommen, muss man sich frühzeitig unbedingt selbst darum kümmern dass das Geld wieder zurückkommt.
Da Du so kulant warst und Dich auf einen zweiten Termin eingelassen hast wäre das gleich etwas für den Dezember oder Anfang Januar gewesen.
Ein vergleichebares aktuelles Beispiel ist das Festgeldangebot der norisbank in Verbindung mit maxblue. Das FG bekommt eine automatische Wiederveranlagung und hat kein Referenzkonto. Es gehört also mehr oder weniger bereits zum Aufwand für den Abschluss dass man nach der Anlage sich sofort um diese beiden Punkte kümmert und dies der Bank mitteilt. Auf ein "wie werden rechtzeitig auf Sie zukommen" darf man sich nie verlassen.
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Original geschrieben von Faro22
Wie lange dauert eigentlich ein Depotübertarg von Consors zur Targobank.
mein Übertragsauftrag in Verbindung mit neuem Depot habe ich zwischen Weihnachten und Sylvester auf den Weg gebracht. Ich muss die Zeiten von Zardi bestätigen.
Sowohl bei der Targo als auch bei der abgebenden Bank musst Du jeweils ca. 2 Wochen Zeit einplanen.
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Original geschrieben von Goyale
Z.B. deshalb, damit sie nicht evtl. in 3 Jahren wechseln müssen, weil die Bank verkauft wurde, und die Preise angehoben wurden.
Z.B. deshalb, damit sie ihr Konto bei einer Bank haben, welche Zugriff auf das eigene Zahlungsverhalten vieler Jahre hat....oder ermöglicht preiswertere Kredite.
naja, heute wechselt doch jeder ständig. Stromanbieter, DSL, Kfz-Versicherung, Handyvertrag, Arbeitgeber, usw.
warum soll das beim Girokonto nicht auch so sein/kommen. Der 1. Schritt mit der Pflicht zum Anbieten eines Wechselservice ist doch bereits getan. Jetzt fehlt nur noch Schritt 2, die "Rufnummernmitnahme" wie beim Mobilfunkvertrag.
Ausserdem, nur weil es unwahrscheinlicher ist dass eine bestimmte Bank verkauft wird oder sonstwie verschwindet heißt das doch noch lange nicht dass man mehr Sicherheit hat dass die Preise nicht steigen.
Ich würde sagen dass eine längere Zahlunghistorie bestenfalls die Kreditentscheidung vereinfacht. Dass man dadurch aber den günstigen Zinssatz erhält, das halte ich für ein Gerücht.
Ich habe selten gehört dass die Hausbank der günstigte Anbieter beim Vergleich war. Ein Bekannter von mir hat im letzten Jahr eine Wohnung finanziert. Er ging zu einem Makler und der günstigste Anbieter war eine relativ unbekannte Bank (Name weiß ich leider nicht mehr, war aber was relativ unbekanntes wie SKG). Die Angebote von Banken, über die wir uns hier meist unterhalten, hatte der Makler natürlich auch alle in seinem Vergleich.
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Original geschrieben von rmol
a) ob neben der Bank auch die Spar- und Flex-Konten nach DE umziehen - sie könnten ja neben der im Presseartikel genannten "überschaubaren Kreditabteilung" in AT bleiben... oder gar nach Russland ausgelagert werden :eek:
zunächst, wenn Spar- und Flexkonten nicht umziehen, was soll dann überhaupt umziehen? Es sind nur diese Produkte die von der Bank VTB-AT öffentlich angeboten werden/wurden.
zum zweiten, Du erkennst die Hintergründe der beiden Postings von mir auf der vorherigen Seite, also ob man den Umzug der Einlagensicherung mitbekommt und ob man sich dagegen wehren kann, z.B. durch Widerspruch AGB-Änderung.
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Original geschrieben von rmol
b)bisher gab es hier doch keine Einlagen von Privatanlegern, die gesichert werden mussten? Bei Umzug auch der Konten stellt sich die Kostenfrage ja erneut.
das ist korrekt, darum sagte ich auf die Frage von Sunny auch "aktuell" und "VTB Bank (Deutschland) Aktiengesellschaft".
ich würde eher darauf Tippen dass eine andere deutsche Banklizenz verwendet wird, z.B. eine VTB Bank Deutschland GmbH. Beim EDB habe ich leider keine Liste aller Banken gefunden so dass man schauen könnte ob es bereits weitere Bank mit VTB im Namen gibt oder ob die erst noch geschaffen werden muss.
Die VTB könnte es sich auch einfach machen und die unwirtschaftlichen Flex-Verträge kündigen bzw. wenn jemand einer AGB-Änderung widerspricht. Die Frage ist ob sie kündigen kann und wann.
Das kann sie natürlich auch unabhängig von einem Umzug machen. Es würde sich aber anbieten.
Wie würdet ihr die AGB und Sonderbedingungen interpretieren. Wann und wie kommt die Bank ordentlich aus einem Flex-Vertrag?
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: VTB löst Zentrale in Wien auf
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Original geschrieben von rmol
uups, hast Recht, die VTB ist tatsächlich Mitglied
richtig, das meinte ich.
Dein zweiter Punkt ist auch der Grund für meine Frage nach den 48 Monaten beim VTB-flex:
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Original geschrieben von rmol
Übrigens gehen gute Konditionen nur selten mit extrem guter Absicherung einher