-
Zitat
Original geschrieben von Goyale
nebenbei hobbymäßig Geld zu verdienen. Das lohnt sich aus meiner Sicht aber nur, wenn man auf Arbeit mickrig verdient, und keine Aufstiegschancen hat. Deutlich finanziell lukrativer ist es meist, sich zu kümmern/sich weiterzubilden, um im Hauptjob vorwärts zu kommen. Dort im Jahr 5000€ mehr verdienen als vorher, ist lukrativer als das "Hobby" "treuer Neukunde" :top:.
leider ein Widerspruch und aussderm nicht zuende gedacht.
- man muss das als Hobby sehen und nicht um seinen Lebensunterhalt damit zu bestreiten
- es ist ein Hobby das Geld einbringt und nicht nur Geld kostet. Ich wüsste nur wenige Hobbys die das sonst noch machen.
- Deine 5000E sind brutto ganz oben auf dem Lohnzettel, oder?. Berücksichtige da bitte mal eine Steuerklasse 1 ohne Kinder, und einen ordentlichen Grenzsteuersatz. Wenn dann noch Arbeitgeberwechsel und/oder Umzug dazukommen, dann bist Du aber ganz schnell im Minus.
- Und zu guter letzt, die Freiheit, vollkommen frei zu entscheiden an was man teilnimmt und wann man sich darum kümmert, das bietet dir kein Arbeitsverhältnis.
-
Re: Re: N26 und Schufa
Zitat
Original geschrieben von insane-92
Die gleiche Antwort bekam ich auch. Vor allem dass das Datum der Migration gemeldet wird und nicht das "tatsächliche Datum", finde ich überhaupt nicht gut...
bitte gebt den Duzkumpels auch gleich den Hinweis dass ich keine Schufa-Einwilligung unterschrieben/gegeben habe (oder habe ich doch?) und mit welcher Rechtfertigung sie dann etwas an die Schufa melden wollen.
-
Re: Preiserhöhung Depots bei AAB
Zitat
Original geschrieben von danchel
Mein AAB Depot wurde auch über Cashboard eröffnet. Es ist jedoch nicht kostenlos, sondern die Depotgebühr wurde von Cashboard erstattet (selbstverständlich nur jeweils nach mehrmaliger Nachfrage :D).
habe ich das richtig herausgelesen dass die Preiserhöhung (bisher) nur die Depots betrifft bei denen dem Kunden bisher bereits direkt eine Grundgebühr belastet wurde (und evtl. von einem Vermittler wieder erstattet wird)?
-
automatischer Einbehalt der Kirchensteuer
ich muss mal wegen dem Thema Kirchensteuer hier in die Runde fragen.
Bis 2014 musste man einer Bank extra per Antrag mitteilen dass sie im Rahmen der Abführung der Abgeltungssteuer auch die Kirchensteuer abführen soll. In 2014 flatterten bei mir von vielen Banken Mitteilungen in's Haus die darüber informierten dass dies ab 2015 automatisch passieren solle. Die Situation wurde also umgedreht. Zukünftig müsste man beim Bundeszentralamt für Steuern widersprechen wenn die Bank die Kirchensteuer nicht abführen soll.
Soweit ich weiß mussten alle Banken entsprechend beim BZSt den KiSt-Status abfragen und danach handeln
http://www.faz.net/aktuell/fin…sie-glauben-12796834.html
http://www.bzst.de/DE/Steuern_…en_fuer_Buerger_node.html
Nun habe ich bei der Kontrolle der Steuerbescheinigungen für 2015 (und auch bei Zinszahlungen in 2016) festgestellt dass einige Banken die KiSt nicht einbehalten haben.
Besteht hier ein rechtlicher Anspruch dass die das nachholen?
Geht das auch noch für 2015?
Geht das auch dann noch wenn keine Kontoverbindung mehr besteht?
-
Re: Re: N26 und Schufa
Zitat
Original geschrieben von t-tommy1
Irgendwie habt ihr da alle falsche Erwartungen. Ich habe vier Konten im Schufa-Account stehen und alle Werte sind top.
Wir sollten das Thema Schufa nicht in diesem Thread breittreten da es einen extra Schufa-Diskussions-Thread hier im Forum gibt, aber ich kann bestätigen dass es ohne jegliche Negativeinträge oder andere Schwierigkeiten und ohne Umzug möglich ist rein durch Konto-/Kartenabschlüsse einen Score von 97/98 runter auf 92/93 zu bekommen ohne eine rasche Erholung.
Auch wurde hier schon mehrfach davon berichtet, ich meine u.a. von Herbert, dass ihm Banken ein Konto verweigert haben mit Hinweis auf die vielen bereits bei anderen Banken vorhandenen Girokonten die für die Bank über die Schufa ersichtlich waren.
Einträge von Girokonten (und auch Kreditkarten) an sich sind natürlich kein Negativmerkmal. Wenn es sich aber um viele Konten handelt (sagen wir mehr wie 4) fangen einige Banken bereits an das als Negativmerkmal zu sehen.
Auch wenn der Eintrag nicht lange besteht, egal ob Giro oder Kreditkarte, weil man wegen einer Prämie etwas eröffnet und dann sofort wieder kündigt, wirst Du wenig Beispiele finden wo sich das positiv auf den Schufascore auswirkt.
Nicht wenige TT-Nutzer werden kurz vor 10 Girokonten in der Schufa oder sogar darüber stehen haben. Da hat man natürlich ein Interesse daran dass nicht noch weitere Konten eingetragen werden, insbesondere nicht nachträglich und auch noch für ein Schubladen-Konto.
-
es gibt seit 2015 zwei n26-Konten in der Familie.
Ist euch etwas bekannt dass die App ein rechtlich vereinbarter Kommunikationsweg ist, sprich dass man sich regelmäßig mit der App einloggen muss?
Die Konten sind einfach nur noch ohne Nutzung da für den Fall dass man sie sinnvoll für etwas benutzen kann. Da die Konten nicht in der Schufa stehen sprach bisher auch nichts dagegen.
Dementsprechend wird auch die App nie benutzt. Kann man so einen Änderungswunsch seitens n26/Wirecard versäumen oder wird einem alles auch per Email mitgeteilt?
-
Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: DKB: neue Konditionen ab 1.12.
Zitat
Original geschrieben von Goyale
"Früher" waren Geldtransfers mit Kreditkarte besonders bei Cashback-Kreditkarten problematisch:
Leute wie DarioM haben richtig viel Kreditkarten-Geld auf Roulette mit Gewinnwahrscheinlichkeit von 98,65% gesetzt, und über Cashbacks/Freiflüge massiv ausgecasht.
damals hat sich mir bereits die Frage schon gestellt warum die Banken bzw. die KK-Ausgeber etwas dagegen hatten. Die Cashback-Umsätze waren kein Minus-Geschäft für die Bank denke ich mal. Das Cashback wurde hoffentlich durch die Gebühren finanziert die die Akzeptanzstelle bezahlen muss. Daher müssten eigentlich nur die Casinos/Wettbüros etwas dagegen haben.
Zwar könnte man als Bank sagen dass man an 1 Mio an solchen Umsätzen weniger verdient als an 1Mio "normalen" Umsätzen, aber die 1Mio Umsatz hätte es überhaupt nicht gegeben wenn sich die Möglichkeit nicht geboten hätte.
Das kann aber bei der DKB nicht der Grund sein da es hier nie etwas Nennenswertes für Umsätze über die Kreditkarte gab.
Was sind denn Deine Vermutungen was sich die DKB dabei gedacht hat?
EDIT:
Übrigens hast Du "Geldtransfers" geschrieben. Genau davon wird im PLV der DKB nicht gesprochen, sondern nur von Casino, Lotterie und Wetten. Ist das ein Versehen oder hat die DKB hier auch etwas im PLV vergessen aufzuführen?
-
Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: DKB: neue Konditionen ab 1.12.
Zitat
Original geschrieben von horstihorsthorst
Macht bei einer Karte bei der man den Kreditrahmen sowieso an jedem Automaten kostenlos in Cash umwandeln kann keinen Sinn.
Das Transaktionslimit ist aber wesentlich höher (wenn es überhaupt eines gibt) als die Limite bei Cash.
Bei Wetten und Casino schwingt denke ich immer wesentlich schneller das Thema Geldwäsche (mit entsprechendem Aufwand) mit als bei Abhebungen am Automaten. Beim Cash hat derjenige den Aufwand bei dem das Geld wieder abgeliefert wird, bei bargeldlosen Transaktionen trifft's die DKB.
Wie gesagt kann am besten Goyale was dazu sagen da er aus der KK-Branche kommt und sich, wie er berichtet hat, wohl auch Kontakt zur DKb hatte
-
Re: Re: Re: Re: Re: DKB: neue Konditionen ab 1.12.
Zitat
Original geschrieben von horstihorsthorst
Betrifft mich zwar nicht, aber was ist der Sinn dahinter?
Ich könnte mir drei Gründe vorstellen. Man möchte die entsprechende Gruppe an Nutzern fernhalten (wegen Problemen und den damit verbundenen Kosten), oder man möchte vermeiden dass der Kreditrahmen so in Cash umgewandelt wird, oder diese Umsatzkategorie kostet Geld statt dass man selbst Einnahmen hat, so wie die Bank einem Automatenbetreiber bei Karteneinsatz Geld bezahlen muss, umgekehrt bei einem Karteneinsatz beim "normalen" Händler dieser Gebühren bezahlen muss.
Goyale könnte bestimmt was dazu sagen.
Zitat
Original geschrieben von herbert1960
Wenn man per DA mtl. die 700,-€ zwischen zwei DKB Giros in der Familie hin und her überweist, müssten doch die Bedingungen für "Aktivkunden" erfüllt sein. Oder habe ich etwas übersehen? :confused:
korrekt.
Zwei Konten sind sogar noch viel besser als nur eines. In so einem Fall bauchst Du noch nicht einmal eigenes Geld da die DKB ein Girokonto i.d.R nur mit Disporahmen eröffnet und die Buchungen taggleich sind. 
Sehr kulant dass sie das Wörtchen "extern" weggelassen haben. Das werden sie denke ich sehr bald nachreichen, spätestens dann wenn der erste kommt und sein Umbuchung von der VISA-Karte auf das Giro auch als Geldeingang angerechnet haben möchte.
-
Re: Re: Re: DKB: neue Konditionen ab 1.12.
Zitat
Original geschrieben von danchel
Ich kenne viele Leute, die das Konto nur für Reisen verwenden. Genau diese Zielgruppe möchte die DKB wohl dazu bewegen das Hauptkonto zur DKB zu verlegen oder das Konto aufzulösen. Ansonsten ist das wohl die einzige Verschlechterung (neben dem Mindestabhebungsbetrag von 50 Euro).
leider nicht, wenn man nicht Aktiv-Kunde ist wird auch die Notfallkarte/-Bargeld kostenpflichtig.
Ein weiteres Manko ist dass sich die Karte ab 01.02.17 einreiht in die Gruppe der Karten bei denen Wett- und Glückspielumsätze extra kosten. Für Sportwetten oder den Lottoschein ist die Karte also nicht mehr sinnvoll.
Der Dispozins wird auch unterschiedlich sein und die Cashback-Geschichte gibt es auch nur noch für Aktivkunden.
Für das erste Jahr sind wohl alle Kunden "Aktivkunden", dann entfällt der Status.
Was ich gut finde ist dass es kein Gehalt sein muss was eingeht um den Status zu behalten/bekommen 
Was ich mich Frage, über welchen Zeitraum erwartet die DKB entsprechende Geldeingänge? Bzw. wie schnell bekommt man den Aktiv-Status wieder wenn er mal entfallen ist? Hat hier jemand Infos?
EDIT:
modern-banking und eine der vielen Fußzeilen im PLV hat die Frage beantwortet. 3 Monate muss man, bevor man in den Urlaub fährt, anfangen seine Urlaubskasse zu überweisen. 
erster Prüfungstermin ist für Bestandskunden der 01.12.17.
Prüfungsstichtag ist dann wohl immer danach alle 3 Monate der erste des Monats.