dass die Advanzia bei längerer Nichtnutzung der Karte das Limit nicht reduziert meine ich hätte ich schon hier gelesen.
Weiß jemand von Fällen bei denen Advanzia gekündigt hat weil die Karte längere Zeit (z.B. über mehrere Jahre) überhaupt nicht genutzt wurde bzw die Karte nicht mehr einsatzfähig war (z.B. wegen automatischer Sperre)?
Gibt es bei der Advanzia Aktionen die solchen Kunden angeboten werden damit sie die Karte wieder nutzen (kenne ich z.B. von Amex)?
Beiträge von blacksun
-
-
Re: Re: Frühzeitige Anzeige von Lastschrifteinzügen
ZitatOriginal geschrieben von danchel
...Sparkassen & Genossenschaftsbanken...bist Du da sicher dass es die VoBa/RaiBas haben?
Die PSD-Banken haben soweit ich weiß das gleiche Fiducia-Rechenzentrum. Ich habe zwecks Kontonutzung in den letzten Wochen ein paar Lastschriften auf ein PSD-Giro laufen lassen. Ich habe keine einzige LS als Vorankündigung gesehen (Nutzung von HBCI). -
Zitat
Original geschrieben von lisari af jeden Fall habe ich schon mit definitiv mit der Barclay Maestro nur mit Unterschrift (ohne PIN) gezahlt
war das in Deutschland?
ich habe mal gelesen dass die Terminals, die bei maestro eine Unterschrift wollen, sehr selten sind.
https://www.kartensicherheit.d…nd/maestro_und_cirrus.php
Das liest sich so als wenn es Maestro mit Unterschrift wenn überhaupt nur im Ausland gibt. -
Zitat
Original geschrieben von 7650w
Selbst mein Sparkassen-Konto kostet nur 2,90€ pro Monat und ich bekomme ein Schliessfach für kleines Geld.
N26 - 6 setzen.
vollkommen richtig. 6 - 7 Euro sind der durchschnittliche Preis für den man bei den meisten Filialbank ein Giro sogar mit Filialnutzung bekommt. Ein reines Onlinekonto bewegt sich bei 3-4 Euro.
Im Grunde setzt n26 nur gesetzliche Vorgaben um, also dass man jedem Interessenten ein Konto einrichten muss (wenn er bisher keines hat).
Wenn man jemand ist der auf so ein Konto angewiesen ist, der sollte vielleicht mal überlegen ob ein Ansprechpartner in einer Filiale nicht doch wichtiger ist als der App-Schnickschnack von n26.Hinzu kommt noch dass man keine vernünftige "EC-Karte" in Form von einer Girocard bekommt mit der man tatsächlich auch überall bezahlen kann. Neben der schlechteren Akzeptanz von Maestro und Mastercard kommt dann auch noch dazu dass man bei einem Automaten mit Automatenentgelt doppelt bezahlt.
Goyale:
Du kennst Dich doch da aus:
Es gibt doch so eine Regel die lautet wenn der Automatenbetreiber eine Gebühr für das Abheben verlangt, dann darf der Kartenaussteller nicht auch noch eine Gebühr berrechnen. Gilt das nur für Girocard oder auch für Maestro, Mastercard und VISA? -
Zitat
Original geschrieben von Deichschaf
Das kenne ich von Sparkassen genau so.ich weiß, genau die meinte ich mit vorgegebener Mischung. je größer der eingegebene Betrag, desto höher auch Scheine der Vorschläge.
Die Automaten der Privatbanken oder gewerblichen Automatenbetrieber meide ich. Zum einen betreiben die wesentlich weniger Automaten in Deutschland, und zum anderen ist dort die Chance besonders hoch dass keine 5er im Gerät sind. Die reinen Automatenbetrieber sind noch extremer. Die haben meist nur 20er und 50er im Gerät.
Die Volksbankbankautomaten zeigen dass es eine sehr gute Lösung gibt um jedem Kunden seinen Wunsch zu erfüllen mit einer Abhebung, indem man frei stückeln kann.ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Hmm, also ich hebe am ATM immer den maximalen Betrag ab (meist 500€, Ausgabe meist in 50/20€-Scheinen), und habe es bis jetzt immer geschafft, beim Bäcker und an der Würstchenbude zu bezahlen.
Das setzt voraus, dass man seine Geldscheine/Münzen etwas durchdacht ausgibt (und insbesondere immer 10€ in Form von [großen] Münzen dabei hat).Lieber Goyale,
es geht nicht um das Können, sondern um das Wollen.
Natürlich wird dir die Eisdiele auch noch die Kugel Eis verkaufen wenn Du mit einem 50er daherkommst. Aber ich habe keine Lust auf die Diskussionen mit "haben Sie es nicht auch kleiner" oder "oh das wird schwierig, ich habe nicht so viel Wechselgeld" oder "oh, da muss ich erst Wechselgeld holen" oder "Da müssen sie warten und ein paar Kunden vorlassen damit ich wieder Geld in der Kasse habe".
Alles schon mehrfach erlebt.Mal ganz davon abgesehen, ich darf darauf hinweisen dass
- wenn Du Deine Geldbörse verlierst oder gestohlen wird und Du nur 100 Euro darin hast, dann ist Dein Verlust nur 100 und nicht 500
- Verluste durch falsches Zählen bei der Wechselgeldrückgabe kleiner sind wenn man kleine Scheine gibt weil weniger Rückgeld nötig
- Falschgeld bei 5er und 10er weniger ein Thema ist da kein Fälscher der Welt sich mit so kleinen Scheinen abgibt weil Gewinn im Vergleich zum Aufwand/Risko zu niedrigZitatOriginal geschrieben von Goyale
Wenn Du es nicht auf die Reihe bekommst, mit Scheinen größer als 10€ zu leben :confused:, dann ist n26 evtl. nichts für Dich. Dann hole Dir halt ein Sparkassenkonto, und lasse Dir die passenden Scheine am Schalter geben.aus Dir spricht ganz eindeutig die Sichtweise der Bank / des Kartenanbieters.
Glaubst Du wirklich dass sich ein Kunde beim Geldabheben auch noch Gedanken darüber machen will dass die armen Banken/Kartenanbieter ja nicht zu Hohe Kosten mit einem haben?
Wo sind wir denn dass ich mir als Kunde auch noch Gedanken über die Kosten der anderen Seite machen soll? Wenn ich das Bedürfnis nach kleinen Scheinen habe und mir keine Grenzen für Verfügungen am Automaten vorgegeben werden, was spricht dann dagegen das auch zu nutzen? Wenn er das nicht will, dann soll er diese "Marketingangebote" ohne deutliche Angabe von Grenzen gefälligst lassen.
Was ist denn das für eine Denkweise dass man sich nun auch noch als Kunde Gedanken über die betriebswirtschaftliche Seite der anderen Seite den Kopf zerbrechen soll?Das wäre das gleiche wie wenn jemand sich überlegt das Rauchen aufzugeben, aber allein nur deshalb damit die Krankenkasse ja nicht zu hohe Kosten mit einem hat.
Oder man sich vor jedem Download im Internet fragen soll ob sich das der arme Internetanbieter im Rahmen meiner Flatrate noch leisten kann.Nun aber back to topic.
Es geht darum dass es durchaus einen logischen und sinnvollen Grund dafür gibt dass man die von n26 erwähnte Anzahl an Geldverfügungen pro Monat hat.Es sei noch angemerkt dass der Artikel das genau so sagt, dass wer lieber kleinere Scheine möchte, dass der eben mehrmals hintereinander abheben soll. Und diese Aussage kommt nicht vom Verbrauchervertreter, sondern von einer Bank.
-
Zitat
Original geschrieben von iStephan
Da steht z.b. dass so ein Automat stolze 12000 - 25000 Euro kostet und 1x die Woche bis 1x im Monat befüllt wird, aber beileibe nicht nur von externen Kräften sondern durchaus auch mal von Bankangestellten in ruhigen Zeiten.Völlig intransparent bleibt aber, wie man vorab von aussen erkennt ob der Automat einem auch 5-Euro-Scheine geben würde.
zu den Kosten, die genannten Beträge sind denke ich nur die Gerätepreise. Das Gerät selbst verursacht laufende Kosten, der Standort des Gerätes kostet auch immer Geld und die Befüllung bzw. Betreuung kostet auch Geld. Der echte Preis ist vermutlich höher.
Der Artikel zeigt sehr schön auf was hier im Thread schon oft für Unverständnis gesorgt hat und bisher aber nie angesprochen wurde. Bei den Kündigungen durch n26 für Vielabheber haben sich viele gewundert wie man nur zu den vielen Abhebungen pro Monat kommt.
Da geht es nicht darum jeden Tag seine 5 Euro abzuheben, sondern darum dass man die die Mischung der Scheine steuern möchte.
Ich möchte z.B. ausschließlich 5er und 10er haben. Der Grund ist ganz einfach und ist mit der Eisdiele auch schon angeklungen: Gerade weil ich gerne mit Karte bezahle, also genau das was sich die Banken bzw. n26 wünschen. Das bedeutet aber im Umkehrschluss auch zum einen dass ich ich größere Scheine überhaupt nicht gebrauchen kann (weil die dafür sinnvollen Summen mit Karte bezahlt werden), für die dann noch übrig bleibenden Barzahlungen aber nur kleine Scheine sinnvoll sind.Wie erwähnt würe ich auch gerne die 100 Euro abheben. Wenn man diesen Betrag eingibt, dann bekommt man nie die gewünschten Scheine, also ausschießlich 5er und 10er. Man ist also gezwungen mehrere kleinere Abhebungen nacheinander durchzuführen.
Einer der wenigen, die wirklich eine intelligente Software auf Ihren Automaten haben, sind die Volks- und Raiffeisenbanken. Hier kann man mittels "anderer Betrag" seine gewünschten Betrag so zusammenstückeln wie man ihn gerne haben möchte. Man sieht so vor dem Abheben auch was für Scheine überhaupt verfügbar sind.
Die anderen Anbieter lassen dem Kunden überhaupt keine Wahl oder geben nur die Möglichkeit unter vorgegebenen Mischungen zu wählen.
Die genannten Banken (Commerzbank, DB, HVB) sind leider auch diejenigen die sehr gerne überhaupt keine 5er in's Gerät packen. -
Re: Leaseplanbank Zinssenkung
ZitatOriginal geschrieben von herbert1960
Falls jemand das Tagesgeld der Leaseplanbank nutzt, die Zinsen werden von 0,85% auf 0,75% zum 01.07.16 gesenkt. Auch die Festgeldzinsen werden gesenkt.
leider informieren die Lümmel dort immer sehr kurzfristig über solche Änderungen. da morgen Freitag ist und auch mit einem schnellen Referenzkonto aus dem Sparfux-Test keine taggleiche Verlagerung auf ein neues Konto möglich ist, würde ich bis Montag mit dem Geldabzug warten.
Was erschreckend ist, nicht mehr lange und das alte Barclay-TG aus 1,75% EZB-Zinsaufschlagzeiten wird wieder interessant. Dass das mit seinen 0,75% EZB-Zinsaufschlag jemals wieder interessant wird hätte ich auch nicht gedacht.ZitatOriginal geschrieben von BartS1975
Bis 23.59 Uhr wäre es noch rechtzeitig.
ich tippe auf den Klassiker, Buchung morgen oder am Montag, Valuta auf 30.06.
-
Zitat
Original geschrieben von Timba69
Macht Revolut einen Schufa-Check bzw trägt ein?
2x nein, da Unternehmen zum einen eine E-Geld-Bude aus GB, und zum anderen ist die Karte Prepaid.
Schufa-Erklärung hast Du auch nirgends angezeigt bekommen oder unterschrieben. -
Re: DarioM
ZitatOriginal geschrieben von tomschmitt
Etwas off-topic aber als diese Meldung letzte Woche im Radio kam, musste ich direkt an DarioM denken
http://m.welt.de/regionales/ba…en-erschlichen-haben.htmlmir fehlt er irgendwie auch. es war schon immer interessant mit ihm.
Bei Zeitungsberichten muss man immer aufpassen ob alle Informationen genannt werden und ob die Zusammenhängt/Umstände korrekt dargestellt werden.
Einen Unterschied sehe ich allerdings zwischen der Bahn-Geschichte und n26. Bei der Bahn wurden die Ticketkäufe storniert, sprich der Kauf wurde rückabgewickelt und damit muss auch alles rückabgewickelt werden was damit verbunden ist (sehe ich wie bei Finanzierungskauf, eine Rückgabe im Rahmen Widerrufsrecht führt auch zur Rückabwicklung Kreditvertrag).
Bei der Sache mit C26 hingegen haben alle Käufe korrekt stattgefunden.
Bildlich gesprochen im einen Fall ein Hin und Zurück, im zweiten Fall ein Kreisverkehr. -
Zitat
Original geschrieben von sparfux
Definition "Ware" aus Gablers Wirtschaftslexikon:
Sehe nicht, warum die Definition für eine Gutscheinkarte nicht zutreffen sollte.Problem ist, das hilft dir weder vor Ort in der RM-Filiale noch wenn Du Dich an die Zentrale von RM wendest für eine evtl. Beschwerde dass Dein Gutschein nicht akzeptiert wurde. Beide sagen das so wie sie es denken. Es wurde schon das Beispiel genannt dass die Kassenkraft gemeint hat dass das eigentlich nicht geht. Und da hat es die Kasse sogar zugelassen, war also nur die Meinung der Person an der Kasse.
So rechtliche Definitionen kommen leider erst zum Tragen wenn Du einen Anwalt einschaltest oder noch weiter gehst, also Gericht. Nur das wird vermutlich niemand machen.
Ich fand es von dem ehemaligen TT-User schon sehr riskant so viele Gutscheine noch zu Hause zu haben.
Ganz allgemein sollte man meiner Meinung nach Gutscheine nicht horten wenn man sie nicht kurzfristig in "normale" Waren umsetzen kann die man auch tatsächlich benötigt und daher auch regulär dort kaufen würde.
Gutscheine, die man über solche Gutscheinketten erworben hat, sollte man so oder so nicht lange aufbewahren und in etwas umsetzen was nicht mehr storniert werden kann.
Die Waschmaschine, die man bei Amazon gekauft und mit solchen Gutscheinen bezahlt hat, die storniert niemand mehr.Sobald es bei Gutscheinen mal um Beträge über 100 Euro geht wird man immer schief angeschaut und als potentieller Betrüger angesehen. Die Erfahrung hab ich bei DM, bei ARAL, im Rewe, im Mediamarkt und auch bei RM gemacht.
EDIT:
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Kennzeichen u.a.: muss vom Herausgeber auf Wunsch des Käufers wieder in Geld zurückgetauscht werdenQuelle bitte(im Idealfall Gesetz)?
Wenn das so wäre, dann würde das das Risiko aus der Gutschein-Geschichte nehmen. Wenn RM mal irgendwann den Stecker zieht, dann könnte man die Auszahlung verlangen. Oft steht doch auf den Gutscheinen dass genau das nicht geht.
Cadooz/Optiopay ist aus der Nummer auf jeden Fall raus da der Cadooz-GS mit dem Kauf des RM-Gutschein vollständig eingelöst wurde. Eine "Rückzahlung" mit dem verwendeten Zahlungsmittel scheidet also aus.