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Re: Re: Re: Re: cashboard tg
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Original geschrieben von Louvain
Hast Du auch bei der Eurokasse New Zealand Ltd. ein Tagesgeldkonto?
das ist nicht vergleichbar. Beim CB-TG liegt das Kapital auf einem normalen Konto einer deutschen Bank mit deutscher gesetzlicher Einlagensicherung + freiwillige deutsche Sicherung.
Man spekuliert also nur mit den Zinsen und der Solvenz von CB. Ich würde das sozusagen als "GarantieFonds" bezeichnen - man bekommt immer sein Kapital zurück, egal ob CB oder ebase Pleite gehen.
Bei der Eurokasse hingegen riskierst Du dein Kapital + Zinsen.
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Original geschrieben von El_Pato
Am Ende könnte auch der Amazon Gutschein gesperrt werden. Passiert ja auch bei ungedeckten Karten oder Betrug. Dann würde man extrem dumm aus der Wäsche gucken, da man nicht wüsste welcher Vertragspartner nun der Richtige für die Forderung ist.
Dass amazon einen gekauften Gutschein sperrt halte ich für unwahrscheinlich. Aber selbst wenn, dann würde ich sagen dass amazon dein Ansprechpartner ist weil dort der Gutschein gesperrt wurde. Aber Du betrügst ja nicht. Für den Gutscheinkaufe bekommst Du eine Quittung bei RM. Und für den RM-Gutschein hast Du auch einen Nachweis, von Optiopay, den Fidor-Kontoauszug und die Quittungen von cadooz.
Du kannst das Risiko aber auch deutlich reduzieren wenn Du Deinen Jahres-Amazon-Bedarf nicht im Voraus auf diese Weise beschaffst und auf dem Gutscheinkonto bunkerst, sondern immer nur Gutscheine kaufst wenn ein Kauf ansteht.
Die Verteilung macht auch die Beträge bei RM kleiner was sicherlich auch dazu beiträgt dass das Angebot fortbesteht.
EDIT:
wenn an einer Stelle die Einlösung unterbunden wird, dann vermute ich ganz stark dass das bei RM sein wird.
was steht denn auf den RM-Gutscheinen für was man den Gutschein nicht einlösen kann?
RM wird das denke ich so lange mitmachen solange RM die amazon-Gutscheine um soviel günstiger bekommt wie sie selbst an Prozenten für die eigenen Gutscheine gewähren. Wenn bei RM sich die Kosten für die eigenen Gutscheine auf 10% vom Gutscheinwert belaufen und RM von Amazon auch 10% Rabatt/Provision bekommt, dann verliert RM nichts. Dann bekommt RM Kunden umsonst in die Läden.
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Original geschrieben von danchel
Was muss man denn tun damit man bei der Bank mit der grünen Parkbank Anteile kaufen kann? Reicht das Tagesgeld?
nein, ich wollte gleich nach der Abschaffung des Regionalprinzips Anteile kaufen. Ich habe dort angerufen und man wollte beim Vorstand (?) nachfragen. Ein paar Tage kam tatsächlich der Rückruf:
Giro zwingend nötig, Gehalt möchte man auch haben, und mind. 1 Produkt (TG würde gerade noch gehen), und dann müsse man mind. 6 Monate Kunde sein.
Wenn das alles zusammenpasst, dann könne man evtl. Anteile kaufen.
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Original geschrieben von Eldschi
Aha, die eigene HR-V zahlt also Schäden an Gebäuden
evtl. haben sehr viele die HRV und die Gebäudeversicherung kombiniert und unterscheiden deshalb nicht. Aber Du hast recht, man muss schon sagen dass wenn die Silvesterrakete das Haus abfackelt und man nur eine HRV hat, dann bezahlt diese eben nur den Hausrat, das Gebäude oder damit verbundene Teile (z.B. Einbauküche) nicht. Das wäre die Gebäudeversicherung.
Das Problem an den Versicherungen allgemein ist meiner Meinung nach dass nur der Zeitwert ersetzt wird. Wenn Deine Einrichtung zwar mal aus dem Möbelhaus war und richtig Geld gekostet hat, die aber schon 30 Jahre alt ist, dann hilft es Dir nicht viel wenn die Versicherung nur den Zeitwert gibt wenn das Haus abbrennt.
Das Ziel sollte der Neubeschaffungswert sein. Gibt es sowas bei HRV?
Wie ist das bei Wohnungsbränden wenn nichts mehr begutachtet werden kann. Wollen die Versicherungen bei aktuellen HRV Nachweise sehen von dem was verbrannt ist? Im Zweifel sind die mit verbrannt.
Wie werden solche "Großschäden" reguliert?
Die Versicherungssumme ist nur die Obergrenze von dem was insgesamt maximal bezahlt wird, richtig? Oder bekommt man pauschal bei Wohnungsbrand die Versicherungssumme ausbezahlt, egal was darin war?
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Original geschrieben von horstihorsthorst
Aus Sicherheitsgründen? Was hat es damit auf sich?
Da der Betrag hier eher niedrig ist bleibt es aber bei der Reklamationsmail.
Advanzia könnte argumentieren dass Gutscheine, Zahlkarten und Aufladecodes wie Bargeld seien (wie Bitcoins auch, oder Einzahlungen bei Wettanbietern) und relativ einfach zu Geld gemacht werden können.
Mich würde interessieren wie es ausgeht und würde mich über eine Rückmeldung freuen.
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Original geschrieben von rmol
Für diese Einstufung ist aber der Händler und nicht Advanzia verantwortlich, richtig?
ja, besser gesagt der Zahlungsdienstleister/Terminalbetreiber.
Als Advanzia-Kunden muss einen das nach meiner Auffassung eigentlich nicht interessieren. Du reklamierst Zinsen/Gebühren von Advanzia. Wenn Du bei Amazon einen Kühlschrank kaufst und Advanzia das als Bargeldverfügung wertet, dann musst Du das nur mit der Advanzia klären und nicht mit Amazon.
Ich sehe das sehr kritisch dass die Advanzia Lotto, Glücksspiel und auch alle Arten von Geldnahen Diensten einfach so wie Bargeld wertet ohne im PLV oder sonstwo explizit darauf hinzuweisen. Das können die auch nur machen weil sie kein deutsches Unternehmen sind.
In diese Falle kann der ganz normale Nutzer tappen ohne dass er sich was dabei denkt wie die LBB mit der Amazon-VISA gezeigt hat. Lottospielen und Sportwetten sind heute sehr verbreitet.
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Original geschrieben von horstihorsthorst
...(ein normaler Online-Einkauf)...
Ich habe jetzt eine Reklamation per Email gesendet. Mal schauen was passiert.
ich hatte mal bezüglich Diensten wie Paysafecard, Westernunion, skrill usw. angefragt. In der ausführlichen Antwort hieß es dass diese wie Bargeldabhebung am Automaten eingestuft werden.
Für Paypal, was auch nur ein Geldtransferdienst ist, hätte man aber eine Ausnahme im System weil hier fast immer ein tatsächlicher Kauf zugrunde liegen würde.
Wenn fälschlicher Weise etwas als Bargeld eingestuft worden sei könnte man mit einem entsprechenden Nachweis des Kaufes, z.B. Rechnung, reklamieren.
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Re: Consorsbank Buchungsfehler
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Original geschrieben von herbert1960
Ärgerlich war nur, dass die VISA Karte mittags nicht funktionierte, denn das Giro war zu der Zeit ohne Dispo im Soll.
Anscheinend greift diese VISA direkt aufs Giro zu. Bei comdirect hat die VISA einen eigenen Verfügungsrahmen, obwohl früher auch täglich abgerechnet wurde.
das bestätigt das was ich schon mehrfach gelesen habe. Die VISA der Consorsbank sei eine echte Debit-VISA, also nicht etwa nur eine KK ohne Verfügungsrahmen. Das ist das was wir als Girocard für's Girokonto kennen.
In GB und USA macht das wohl einen Unterschied. Bzw. es gibt Anbieter wo man eine solche Debitcard braucht weil KK nicht funktionieren bzw. extra Gebühren anfallen (z.B. ryanair(?), revolut)
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Original geschrieben von El_Pato
Magst du mich erhellen, wieso die DKB kein Referenzkonto
Schau mal in die Signatur von sparfux. Die DKB schafft zu keiner Fremdbank ausserhalb der "Sparkassenwelt" eine taggleiche Überweisung.
Wir sind über die Fragestellung, welche Notwendigkeit es gibt über Umsätze auf einem Konto innerhalb von Sekunden informiert zu werden, auf das Thema Überweisungslaufzeiten gekommen und dass in der heutigen Zeit, wo Transfers durch EDV-Systeme durchgeführt werden, das immer noch nicht so funktioniert wie wir das von z.B. Paypal kennen, also innerhalb von Sekunden.
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Original geschrieben von geos
6 € pro Monat sind aus Verbrauchersicht solange zu viel, solange es einen vergleichbaren oder besseren Service auch kostenlos gibt.
die gleiche Anzahl an Filialen vor Ort, die gleiche Anzahl an bundesweit kostenlosen verbundeigenen(!) Automaten, die rund um die Uhr zugänglich sind
wo soll es das besser geben?
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Original geschrieben von Timba69
Nun, doch, wenn es z.B. schädigend wirkt, wie Aus- und Einzahlungen für diverse Cashback- und Meilenprogramme
Grundsätzlich jede Einzahlung und Abhebung verursacht Kosten, "schädigt" also die Bank/Unternehmen. Egal ob am Automaten oder im Supermarkt. Egal ob bei n26 oder der Volksbank.
Wenn man aber von Bginn an so unfähig ist und das nicht erkennt oder aber das nicht kommunzieren will weil Einschränkungen nicht mehr so "hübsch" aussehen, dann mache ich dem legendären Dario absolut keinen Vorwurf.
Selbst eine Wüstenrot schafft es Grenzen für's Geldabheben zu nennen. Warum geht das dann nicht auch bei n26?
Rechtlich sind sie auf der sicheren Seite. Bei ordentlicher Kündigung müssen keine Gründe genannt werden. Eine Sauerei ist es aber wegen der nicht von Beginn an erfolgten deutlichen Kommunikation trotzdem.