Beiträge von blacksun

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    Original geschrieben von lars85
    Gegen die DKB spricht eigentlich nur das ich es beim Geldabheben halt gerne direkt bzw umgehend (wie bei der ING Diba) das ganze abgebucht haben möchte, einfach der Übersicht halber.


    also wenn Du beides möchtest, eine KK die direkt abbucht (=Debit) und (jetzt oder später) eine Kk mit Verfügungsrahmen (=Chargekarte), das wirst Du nirgends aus einer Hand bekommen. Da muss Du 2 Anbieter kombinieren.
    Bisher hat sich das so gelesen dass Du eine Chargekarte-KK wie bei Sparkasse ganz nett gefunden hättest, nur halt noch besser als die bisherige.


    Bei den Giros mit KK, bei der die KK eine Debit-KK ist, da würde ich tatsächlich auch auf die DiBa setzen, vor Fidor, Consorsbank und number26

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    Original geschrieben von dham
    Eine Sache die bei der DKB häufig vermisst wird, aber bei der Diba mE vorhanden ist: mTan.


    korrekt, aber ich vermute ganz stark dass er von seiner Sparkasse ohnehin Flicker-TAN/Chiptan gewohnt ist.
    Das kann er 1:1 bei der DKB nutzen, mit dem gleichen Gerät.
    Wie gesagt, DKB ist eigentlich wie eine Sparkasse, gleiches Rechenzentrum, gleiche Technik.

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    Original geschrieben von lars85
    ich denke so würde ich es auch machen...erstmal das eine, dann das andere dazu :)
    die zusätzliche KK mit Kreditrahmen wäre einfach nochmal etwas für alle Fälle, um etwas unabhängiger zu sein...


    deshalb wurde auch sofort von mir und auch von anderen die dkb erwähnt.
    wenn es wirklich möglichst wenig sein soll, dann hättest du mit der DKB im Vergleich zur DiBa die richtige Kreditkarte mit eigenem Verfügungrahmen mit dabei.


    oder anders gefragt, was spricht denn gegen die DKB?
    Da hättest Du alles genau wie bei der Sparkasse, nur eben kostenlos und noch mehr Features wie eben die Sache mit dem fast überall gratis Geldabheben. Sogar das verwendete Rechenzentrum ist das gleiche, sprich Zahlungsaus- und Eingänge sind identisch wie bei Deiner Sparkasse :-)



    Die DiBa ist sicher nicht schlecht, aber wenn Dir eine richtige KK nicht ganz unrecht ist - und ansonsten sind DKB und DiBa absolut vergleichbar - dann kannst Du das gleich mit erschlagen wenn Du schon wechselst.
    Das erspart Dir einen erneuten Wechsel bzw. die Beantragung einer zusätzlichen KK.

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    Original geschrieben von lars85 ...
    Bei der Barclay habe ich nun auch bei einigen Leuten im Internet gelesen das sie gerne (auch trotz Ankündigug) die Karten im Ausland sperren...sowas wäre dann für den einen möglichen Fall im Jahr wo man dann z.B zufällig einen Mietwagen o.ä. bezahlt unglücklich


    Darum wäre auch die 3er Kombination Fidor + Barclay-VISA inkl. Maestro + Number26 gut.


    Dann hast Du 3 Maestro-Karten, hast 2x Mastercard sowie 1x VISA. Wenn das nicht reicht als Sicherheit falls eine Karte nicht geht weiß ich auch nicht
    Wenn Du statt Fidor die DKB nimmst sind es 2x VISA und 1x Mastercard. Für DKB würde auch noch sprechen dass die "EC-Karte" neben Maestro auch noch girocard macht.



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    Original geschrieben von lars85
    1. Targo Bank Online Classic
    2. Schwarze Karte
    3. Deutschland Karte


    Meiner Meinung nach taugen die nichts da die nichts bieten was die anderen nicht genausogut/besser könnten.
    Auf das bißchen Cashback bei der Deutschland-Card kann man auch verzichten da zeitlich begrenzt.

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    Original geschrieben von lars85 ...habe zur Zeit ein Konto...
    außer das eine vernünftige Möglichkeit der Bareinzahlung wegfällt, was bei der Sparkasse aufgrund der Verfügbarkeit der Automaten mit Einzahlmöglichkeit gut gegeben ist.


    Zusätzlich würde ich mir eine Barclay KK zulegen, dort hätte man dann ja noch als Alternative für alle Fälle eine richtige mit bis zu 2 Monaten Zahlpause.


    Die DKB kennst Du?
    Bietet im Grundsatz das gleiche wie DiBa. Buchungen zum Frembanken sind nicht taggleich, dafür ist die KK eine KK mit Zahlungsziel die wie deine bishere KK auch mit dem Giro verbunden ist.
    Wie bei DiBa hat man von Anfang an auch Dispo auf dem Giro.


    Als Alternative, wie wär's mit
    Fidor + VISA von Barlcaycard.


    Du hättest eine Mastercard für Zahlungen in Fremdwährung ohne Fremdwährungsgebühr, wenn der Automat keine Gebühren für's Abheben will kannst Du damit auch umsonst 2x pro Monat abheben. KK ist aber wie bei DiBa eine Debitcard, bucht also kurze Zeit später ab.
    Ein Dispo ist bei Fidor auch machbar, und Giro + Dispo werden nicht bei der Schufa sondern bei einer anderen Auskunftei eingetragen.
    Die VISA von Barclaycard hat 2 Monate Zahlungsziel, bucht von einem bliebigen Konto per Lastschrift ab, die VISA von denen ist bei Sparkassen, die bestimmte Direktbank-VISAs sperren, eben nicht gesperrt, und Du bekommst relativ schnell einen hohen Verfügungsrahmen bei aktiver Nutzung.


    Bargeldeinzahlung:
    da Du noch bei der Sparkasse bist und Dir die Einzahlmöglichkeit dort gefällt, frag doch mal ob die Onlinebanking oder Telefonbanking auch für ein Sparbuch oder Tagesgeld anbieten. Sparbücher sind bei denen bestimmt auch in Form einer Karte. Oder ein anderes kostenloses Konto mit Karte, z.B. Tagesgeld. Dann sich sowas zulegen, das Giro kündigen, beim Sparbuch/anderen Konto das neue Giro bei Fremdbank als Referenzkonto hinterlegen lassen. Dann kannst Du an den gewohnten Automaten mit der Karte einzahlen und per Onlinebanking oder Telefonbanking gleich wieder auf das neue Konto überweisen.
    Evtl. brauchst Du auch eine Kombination damit Onlinebanking, Karte und Fremdbankkonto machbar: mit der Karte auf Sparbuch einzahlen, umbuchen auf Tagesgeld, von dort auf Fremdbankkonto auszahlen.
    Dein Vorhaben darf natürlich nicht offensichtlich werden, also sich dementsprechend vorsichtig erkundigen, vielleicht bei verschiedenen Personen.


    Alternative für Bargeldeinzahlungen
    Das Number26-Giro zusätzlich zulegen da schufafrei und die Möglichkeit der Einzahlung bei rewe, real, penny usw. nutzen.
    Nachteil: Für Überweisungen und die Einzahlungen braucht es ein Smartphone bzw. Tablet mit mobilem Internet.
    Das N26 Giro als richtiges Giro statt Diba, DKB, Fidor, usw. nutzen würde ich abraten da (noch) zu viele Probleme, siehe anderer Thread hier im Forum


    Wenn das mit der Bargeld-Einzahlgeschichte bei der Sparkasse nichts wird, dann würde ich zu einer 3er-Kombination DKB/Fidor + Barclaycard VISA + Number26 raten.
    Nicht erschrecken wegen der vielen Konten/Karten. In der Geldbörse brauchst Du nur eine Maestro-Karte (bekommst Du von allen der genannten) sowie die Barclaycard-VISA. Bei der Maestro würde ich auch auf die von Barclaycard setzen da Du dann mehr Umsätze dort hast und entsprechend schneller der Verfügungsrahmen steigt.
    Bei number26 brauchst Du nur dein Smartphone wegen dem Code zum Scannen für die Supermarktkasse bei Ein- und Auszahlungen dort, die Karten können zuhause im Ordner bleiben.

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    Original geschrieben von DarioM
    Früher konnte man ja online seine Filiale selbst wählen im Antrag
    Ist das nicht mehr so?


    also bei meinem letzten Giro, welches ich ich im Feb 2014 beantragt hatte, gab's bereits die Möglichkeit der Filialangabe bei der Antragserzeugung nicht mehr.
    Davor war ich auch jedes Jahr neu mit einem Giro bei der Bank und habe damit sämtliche Filialen um meinen Wohnort herum durchgehabt.


    Louvain
    Danke für den Hinweis.
    Das mit den 24 Monaten kein Giro dort für die Prämie kannte ich noch nicht. Wie neu ist das?
    Scheinbar ist auch die Commerzbank lernfähig. Zuerst führen sie bei der Übertragsaktion eine Haltefrist für die WP ein. Und nun auch eine Sperrfrist für die Giro-Prämie.
    Muss man positiv sehen; ein "Prämienkonto" weniger um das man sich kümmern muss. Es bleibt mehr Zeit für andere Angebote bzw. andere Dinge ausser Geldanlage und Prämien.

    Zitat

    Original geschrieben von DarioM
    Rückfragen von geeigneten Stellen habe ich schon genug erhalten, wie schon erwähnt Finanzamt + Kripo wegen Anzeige einer Bank (Verdacht Geldwäsche) Mache dir da keine Sorgen. Der Anwalt hat alles geregelt...


    Du hattest in einem anderen Thread mal darüber berichtet dass Dir die VW-Bank einen solchen Termin bei der Kripo verschafft hat, und auch dass die Rechtschutzversicherung den Anwalt nicht übernehmen wollte mit der Begründung dass man Geldwäsche nicht fahrlässig begehen könne. Zumindest hattest Du das so berichtet.


    Du hast ein paar Seiten vorher in diesem Thread wegen dem "Heni" bei real auch mal gesagt dass Du die Sache einem Anwalt übergeben würdest wenn er nicht alle Gutscheine annimmt.


    Nun kostet so ein Anwalt mind. einen 3stelligen Eurobetrag.
    Mir ist schon klar dass Du nichts illegales tust. Aber trotzdem hast Du einen Anwalt eingeschaltet.
    Lohnt sich das denn überhapt noch? Die mehrere 100 Euro für den Anwalt musst Du schließlich auch erst mit der Aktion verdient haben wegen der Du nun den Anwalt brauchst.


    Und so oft wie ich bei Dir hier im Forum das Thema Anwalt gelesen habe, meint Du nicht dass Dir die Rechtschutzversicherung mal kündigt?
    Die meisten Deiner Anliegen sind schließlich privatrechtlich. Selbst wenn Du gewinnst zahlt soweit ich weiß die Gegenseite nicht die eigenen Anwaltskosten. Somit kostest Du der Versicherung mit jedem Gang zum Anwalt immer Geld.
    Die Versicherungen tauschen sich soweit ich weiß auch untereinander aus um "Vielnutzer" zu entdecken. Selbst wenn nicht wirst Du ja immer gefragt wie viele (Schadens-)Fälle Du in Zeitraum X hattest. Es wird also auch nicht so einfach mal schnell eine andere Versicherung abzuschließen.


    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Selbst wenn wir einen gewerblichen Charakter unterstellen können: Was sollte daran "illegal" sein? Soll der Händler halt sicherstellen, dass seine Angebote nicht so nutzbar sind. Umgekehrt wird das ja auch so erwartet.


    Auf der anderen Seite wüsste ich allerdings auch nicht, welche ernsthaften Sorgen man sich da machen sollte? Man muss halt mit dem Risiko von ernsthaften Nachfragen und/oder Kündigung der Geschäftsbeziehung leben können.


    Genau so sehe ich das auch.
    Ich persönlich hätte ein Problem wenn ich so viele Gutscheine nicht mehr einlösen könnte da ich in den Läden sowieso nichts kaufe was ich tatsächlich brauche. Aber Dario meinte mal dass er immer was finden würde bzw. er andere im Bekanntenkreis hätte die mit den Gutscheinen dann was anfangen könnten.


    Ich verstehe auch nicht so ganz warum hier so viele Angst haben dass die "Lücken" geschlossen werden und es ein Angebot nicht mehr gibt, Stichwort Krokos. Wenn das so ist, dann ist das zwar schade, aber dann kommen wieder neue Angebote. Wenn die gleichen Leute das Angebot nicht so nutzen wie es Dario beschreibt, dann kann es denen ja egal sein wenn die Lücken geschlossen werden oder Grenzen eingeführt werden.



    Ich selbst habe ähnliche Erfahrungen bei dm gemacht. Das Zauberwort für den Händler heißt schlichtweg Abgabe in haushaltsüblichen Mengen. Das gilt für den Kauf der Gutscheine, als auch bei der Einlösung.
    Bei der Einlösung kannst Du natürlich beliebig viele Gutscheine einlösen. Aber das, was Du kaufst, kann der Händler begrenzen. Hier könnte man auch die Cash26-Einzahlungen als Ware sehen.
    Der Händler muss zwar bezahlte Gutscheine nehmen, aber Du kannst ihn nicht zwingen dass er Dir was verkauft, und in beliebiger Höhe.

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    Original geschrieben von little-endian Zumindest schreibt VISA 200 EUR als Mindestbetrag bei Auszahlungen vor. Manche Sparkassen halten sich aber wohl nicht einmal daran und geben maximal 50 EUR aus.


    oder eben gar nichts an bestimmte VISA-Karten obwohl der Automat VISA akzeptiert und das VISA-Logo drauf ist. Wie das in Einklang zu bringen ist mit den VISA-Vorgaben mit den 200 Euro/Dollar/Gegenwertn, das ist mir auch noch rätselhaft.
    In den VISA-Vorgaben wird ja kaum stehen dass man von den 200 abweichen kann wenn man es entsprechend an den Automaten/die Akzeptanzstelle schreibt.

    vielen Dank euch allen für die Erklärung. Das, was ich sammeln und einreichen muss, heißt Jahressteuerbescheinigung, jede Bank (die an der "deutschen Besteuerung teilnimmt") MUSS mir eine ausstellen, und sie MUSS kostenlos sein



    Zitat


    ...Jahresbescheinigung und die Jahressteuerbescheinigung...
    Was auch immer der Unterschied ist.


    Ein sehr interessanter Artikel.
    Gleich beim ersten Punkt fällt mir Amex ein die sehr gerne die Bonität bei den Banken per Bankauskunft anfragt. Die Banken belasten dann regelmäßig den Kunden die Gebühr. Amex erstattet zwar i.d.R. die Gebühr, aber eine Garantie gibt Amex nicht dass sie es erstatten. Das Thema kam erst kürzlich im Payback-Amex-Thread auf.


    Und auch der folgende Punkt ist sehr interessant:
    "Geldinstitute sind verpflichtet, im Schalterraum die Preise für ihre wesentlichen Leistungen bekannt zu machen. Für weitere Dienstleistungen dürfen sie nur Geld verlangen, wenn die Kosten im Preisverzeichnis stehen."


    Ich musste sofort an einen Satz denken den ich in dem ein oder anderen anderen PLV (z.B. renaultbank, benk) schon gefunden habe:
    Für die in dem Preis- und Leistungsverzeichnis nicht aufgeführten Leistungen, die von der Bank im Auftrag des Kunden oder in dessen mutmaßlichem Interesse erbracht werden und die nach den Umständen nur gegen eine Vergütung zu erwarten sind, gelten, soweit keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden, die gesetzlichen Vorschriften.


    Was ist wohl damit gemeint?

    Re: Re: Re: Easisave



    vielen Dank für die Antworten.
    Warum ich die Fragen nicht dem Steuerberater stelle hat seinen Grund darin dass dieser sehr oft Dinge in den Raum stellt ohne dass er diese begründen will. Bestes Beispiel ist die Sache warum man unbedingt die Einkünfte angeben muss für die bereits Abgeltungssteuer abgeführt wurde, also dieses alles oder nichts Prinzip von ihm wenn man ausländische Einkünfte angibt.
    Es ist von vorne herein klar dass ich für die Einkünfte mit AgSt nicht nachzahlen muss, aber eben auch nichts zurück bekomme (Günstigerprüfung).
    Bei dem Mann habe ich das Gefühl dass er, nur weil er mal bei einem anderen Klienten Unterlagen wegen was ganz anderem nachreichen musste, nach dem Prinzip handelt lieber mehr Unterlagen einschicken als zu wenig. Z.B. besteht er grundsätzlich darauf dass die Bezahlung sämtlicher Rechnungen mit Kontoauszügen nachgewiesen wird. Er will immer einen Auszug mit einschicken.
    Für mich bedeutet jedes zusätzliche Dokument einen Mehraufwand der aber vielleicht gar nicht sein müsste.
    Mein Kollege, der beim gleichen FA veranlagt wird, meinte dass er noch nie einen Auszug zu einer Rechnung mit eingereicht hat und das FA auch noch nie einen nachgefordert hat.
    Da nicht jede Bank wie beschrieben automatisch eine Zinsbescheinigung verschickt ist das bei 30 Bankverbindungen ein enormer Aufwand da hinterherzurennen wegen nichts, noch dazu wegen z.B. 10cent Zinsen, oder wenn die Bankverbindung während des Jahres gekündigt wurde.


    Thema Anspruch:
    Das ist sicher dass ich auf jeden Fall einen Anspruch auf Ausstellung habe?
    Mir ist aufgefallen dass viele Banken, die AgSt abführen, aber eben nicht alle, automatisch die Zinsbescheinigung verschicken. Deshalb bin ich verunsichert ob ich wirklich einen Anspruch auf die Bescheinigung habe, und ob die zwingend dann auch kostenlos sein muss. Ich habe im Internet gelesen dass Banken angeblich seit der AgSt nicht mehr verpflichtet wären eine Bescheinigung auszustellen.
    Verfällt ein Anspruch auf die Bescheinigung wenn die Bankverbindung durch Kündigung nicht mehr besteht? Da einige Bank die Bescheinigung elektronisch zur Verfügung stellen geht das ja dann nicht mehr.


    Thema Erträgnisaufstellung:
    Genau weil es diese bei Consors umsonst und automatisch gibt war ich verunsichert ob man vielleicht nicht diese für die Steuererklärung braucht und doch nicht die Zinsbescheinigung.


    Thema Anrechung Quellensteuer:
    Wenn die Angaben bei Weltsparen stimmen, dann ist die Anrechenbarkeit mit dem Doppelbesteuerungsabkommen geregelt welches Deutschland mit dem entsprechenden Land ausgehandelt hat. Im Falle von Bulgarien (z.B. FiBank) wurde eben vereinbart dass Deutschland nur 5% anerkennt, im Gegenzug Bulgarien bei der Vorlage einer Ansässigkeitsbescheinigung aber den Standard-Steuersatz von 10% eben entsprechend ermäßigt.
    Logisch ist es für mich wenn ein Land sagt dass es eben auch was von Erträgen, die im eigenen Land erwirtschaftet wurden, abhaben möchte und nicht ganz darauf verzichten will nur weil es sich um einen Steuerausländer handelt.