Beiträge von blacksun

    Re: Number26 und Transferwise


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    Original geschrieben von danchel
    Ich habe gestern versucht eine Transferwise Überweisung mit meiner Number26 Karte zu bezahlen. Leider hat Number26 die Transaktion immer abgelehnt? Konto ist gedeckt. Hat Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Mit der Advanzia hat es dann funktioniert - kostete jedoch zusätzlich 0,4% KK Gebühr.


    Soweit ich weiß sind alle Geldtransferdienste seitens Wirecard gesperrt. WesternUnion funktioniert auch nicht. Das gleiche gilt auch für Lotto.
    Mit KK-Gebühr meinst Du die Verzinsung als Bargeld bei der Advanzia?

    Re: Re: Re: Re: Re: Consors Bank Depotübertrag


    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Guter Tipp! Nur leider kann man bei benk den Depotübertrag nicht online durchführen lassen (um den Übertrag zu Consors etwas zu beschleunigen).
    ...
    Bei der DiBa ginge der online Übertrag.


    Aus meinen bisherigen Erfahrung führt die biw Überträge auch bei Vorliegen eines Übertragsformulares zügig durch. Schön wäre es natürlich schon wenn's auch online ginge.
    DiBa hat den Nachteil dass man KwK-Prämie und Extra-Kto-Zinssatz verliert da der Zeitraum für Neukundendefinition wieder neu anfängt.

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    scheinbar steht die Abgeltungssteuer schon wieder zur Disposition ...


    immer das gleiche Spiel. Weil man den großen Konzernen, die ihre Gewinne in's Ausland verschieben, nicht beikommen kann, holt man halt das Geld bei den Privatleuten. Wenn die großen Konzerne auf jeden Euro Gewinn, den sie durch ihre Tätigkeit in Deutschland erwirtschaftet haben, auch mal hier in Deutschland 35% bezahlen würden, dann wäre das was anderes.


    mögliche Gründe:
    Herr Schäuble möchte vielleicht der EZB helfe. Jetzt sind die Zinsen dort bei 0 und die Leute hocken immer noch auf das Geld rauf. Sprich nix mit Konsum, Wirtschaftswachstum, Investition und höherer Inflation.
    Vielleicht möchte Herr Schäuble aber auch so das Flüchtlingsproblem lösen. Durch die vielen Fachkräfte aus Syrien, Eritrea und Co, die bei uns ein neues Leben beginnen wollen und deren Sorge nicht ein Geldvermögen ist, möchte Herr Schäuble vielleicht im Gegenzug dass die Leute mit Vermögen als Ausgleich Deutschland verlassen.
    Vielleicht möchte Herr Schäuble der arbeitenden Bevölkerung auch nur was gutes tun. Einfach weniger arbeiten, dann sinkt der persönliche Steuersatz und es bleibt wieder mehr von den Kapitalerträgen.


    vieles ist denkbar ;-)

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Kein Handelsunternehmen würde doch nun Buchungsgebühren auf 1000,- € an den Herausgeber der Karte abführen wollen.


    diese barzahlen.de- bzw. cash26-Geschichte machen die Handelsketten nicht umsonst. Das haben die schon in die Gebühren mit eingepreist. Dass die beiden Startups für den Service Gebühren zahlen müssen wurde ja explizit bestätigt, im Zusammenhang dass es für N26 billiger sei wenn jemand Geld auf diese Art und Weise holt anstatt es am Automaten abzuheben.


    Hinzu kommt natürlich noch dass durch den Service der ein oder andere in den Laden gelockt wird der sonst woanders hingegangen wäre. In Deinem Beispiel, eigentlich wollte der eine nur 990 Euro einbezahlen, aber weil er schonmal da war hat er dann die 10 Euro eben bei real gelassen anstatt bei norma.

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Was meint ihr, sind Geschäfte denkbar, in denen ein Kartenumsatz entweder als normaler Handelsumsatz oder als "Umsatz bei Geldmittlern und E-Geld-Anbietern" gewertet werden kann?
    Denke da z.B. an Telekom-Shops, bei denen ein Handykauf sicher nur als normaler Handelsumsatz angesehen werden kann. Aber das Kassensystem könnte theoretisch ja mehr als diesen einen Modus unterstützen...


    Das ist ein sehr interessanter Gedanke den ich auch schon hatte. Bisher habe ich noch nichts davon gehört dass ein POS-Terminal die einzelnen Posten auseinandersortiert UND diese getrennt in's Kartenprcessing gibt.
    An Tanken könnte ich mir vorstellen dass es sowas am ehesten gibt. Hast Du oder sonst jemand Erfahrungen mit einer "Tank-KK" dass der Sprit "belohnt" wurde, die Autowäsche oder das belegte Brötchen nicht?



    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Für mich wäre es logisch, "Umsätze", für die keine Umsatzsteuer anfällt, nicht zu bepunkten.


    Eine Trennung der Umsätze findet seit langem bei allen Kassen statt an denen ein Bonussystem (Payback, DC, usw.) angeboten wird, aber eben nur für das Bonussystem, nicht für Abrechnung über eine Bezahlkarte.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Weil die Händler das Geld einzahlen so wie einen Warenkauf buchen, kann man sein Bargeld scheinbar oft auch mit Karte einzahlen, evtl. noch vorher die Payback-Karte durchziehen. Erste Erfolgsmeldungen gibt es weiter vorn im Thread.


    Wer also 1000€ mit Cashback-Karte und Payback beim bevorzugten Payback-Partner "bareinzahlt", kann im besten Fall 2-3% Cashback abfassen. Bei 1000€ Bareinzahlung also 20-30€. Täglich!


    soweit ich weiß ging es da aber nur die Bepunktung durch bezahlen mit der Payback-Amex-KK, nicht um die Bepunktung bei real selbst. Die Real-Bepunktung ist, wie die Vorredner erwähnten, für barzahlen.de ausgenommen.
    Bei 1000 Euro Einzahlung würde also bei der Amex-Geschichte 1000 Punkte bedeuten sofern Real bei Amex als Partner ausgewählt wurde bei dem 1E Umsatz = 1 Punkt. Es gibt aber auch Berichte/Fragen hier im entsprechenden Thread ob es die Sache mit den Partner wo 1E Umsatz = 1 Punkt, ob es das noch gibt.


    Wenn man das zu oft macht wird das vermutlich so laufen wie bei mir mit EDEKA und Deutschlandcard sowie DM und Payback.
    Sämtliche EDEKAs in der Umgebung weigern sich Punkte für ein bestimmtes Produkt einzulösen. Die DMs akzeptieren beim gleichen Produkt auch kein Payback mehr. Begründung jeweils: Anweisung aus der Zentrale. Technisch geht es natürlich noch.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Oder habe ich ein Alleinstellungsmerkmal übersehen, das Number 26 attraktiv machen könnte gegenüber dem, was schon renommierte Banken anbieten?


    das einzige Alleinstellungsmerkmal (bezogen auf den deutschen Bankenmarkt) ist die Verknüpfung mit der App. Da man vieles nur mit der App machen kann (Konto aktivieren, Überweisungen freigeben, verschiedene Einstellungen vonehmen) spricht man auch vom App-Zwang. Andere Banken haben zwar auch eigene Apps, aber der Zwang für bestimmte Funktionen zwingend die App einsetzen zu müssen findet man nur hier.


    Alles andere kannst Du auch von anderen Banken bekommen.

    Re: Re: Re: Re: NIBC


    Zitat

    Original geschrieben von cestec
    bei was fuer einem Risiko, und wieviel Aufwand? Und kommen noch An-/Verkaufskosten oder sonstige Provisionen dazu? Wir reden ueber effektiv 150 Euro... ok, man hat schon fuer dreifuffzich die Bank gewechselt, aber es sollte sich schon 'lohnen'...


    naja, Risiko ist meiner Meinung nach nicht wirklich ein Thema hier. Man kauft natürlich einen schwankungsarmen Fond ohne AA, wobei es auch ausreichend ist wenn abgebende Broker den AA zu 100% rabattiert. Verkaufskosten hat man keine.


    Aufwand ist ebenfalls minimal. Depot muss nicht geschlossen werden und braucht deshalb noch nicht mal leer sein. Also Geld zum Broker wo man ohnehin ein Depot hat, Fond kaufen, Übertragsformular ausgefüllt an NIBC einschicken, fertig. Wenn man noch etwas Zeit gewinnen möchte veranlasst man den Übertrag parallel noch beim abgebenden Broker. Wenn die WP bis Jahresende transferiert sind ist alles schon passiert. Für Einstandsdaten und evtl. Töpfe hat der Broker dann noch 6 Monate Zeit. Das wird wohl auch der langsamste Broker dann hinbekommen.
    Und dann noch ein Eintrag im Terminplaner für den Verkauf am 01.07.16.


    Auf die 150 Euro wird seitens der Bank auch keine Abgeltungssteuer abgezogen.
    Und wenn der Fond selbst auch noch eine minimale Rendite bringt, dann kommt die noch dazu. Ansonsten bleibts bei ca. 1,9% FG für 6,5 Monate. Das bekommst Du nicht mal auf Malta.


    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Ist bekannt, ob da praktisch auch Prämien für Überträge von ETFs gezahlt wurden?


    muss Dir jemand anderes beantworten. Ich selbst habe bei der zweiten Übertragsaktion mitgemacht die die NIBC veranstaltet hat. Da wurde ein Fondskauf das erste mal prämiert obwohl er nicht in der Liste stand. Es war aber ein "normaler" Fond.

    Re: Re: NIBC


    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    Neu ist dagegen eine weitere Einschränkung auch für Erstteilnehmende, die zeigt, dass die Bank lernfähig ist.
    ...
    Die absolute Prämienhöhe von max. 150€ stellt dagegen einen neuen NIBC-Rekord dar.


    strengere Teilnahmebedingungen haben auch wieder was gutes. Zum einen werden Unklarheiten gleich aus dem Weg geräumt, und man hat mehr Zeit für andere Dinge da man gleich sieht dass eine Aktion für einen nicht in Frage kommt.
    Bei den Banken nehmen die Teilnehmer an einer Aktion ab, sprich die Wirkung wird kleiner. Damit man überhaupt noch Kunden anlockt muss man die Prämie steigern. Irgendwann ist die Prämie so hoch dass es sich für den Kunden lohnt auch ein WP mit niedriger bzw. 0-Rendite, dafür aber risikoarm, zu kaufen und zu halten.


    150 Euro Prämie bedeutet hier 6,5-monatiges FG für 15.000 Euro zu nicht ganz 2%


    Eine wichtige Bedingung aus der Aktion die noch nicht erwähnt wurde:
    Berücksichtigt werden nur Fondsanteile, die in unserer aktuellen Fondsliste mit über 10.000 Fonds zu finden sind.


    Es gab zwar in früheren Aktionen auch schonmal Prämien für Fonds die nicht in der Liste standen. Es muss jeder selbst entscheiden ob er es riskiert oder nicht.