Beiträge von blacksun

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Aber PIN- Eingabe ist blöd. Kontaktlos zahlen OHNE PIN würde ich für sinnvoll halten, auch bei höheren Beträgen als jetzt.


    Denn wenn ich mit Bargeld mehr als 25€ zahle, muss ich auch keinen PIN eingeben (!), obwohl mit einem altertümlichen und leicht fälschbaren Zahlungsmittel gezahlt wird (!)


    dem würde ich nicht zustimmen. Ich sehe das wie rmol. Wenn der Betrag erhöht werden würde, dann würde es sofort an allen möglichen Stellen einen Aufschrei geben.
    Die kontaktlos-Funktion ist meiner Meinung nach sowas wie die Geldkarte 2.0
    Bis 25 Euro geht man das Risiko eines Betruges ein und profitiert von einem schnelleren Bezahlvorgang. Darüber ist mehr Sicherheit doch wichtiger als Geschwindigkeit.
    (Wobei ich an dieser Stelle noch anmerken möchte dass das Thema Geschwindigkeit doch eher eine Benefit für den Händler ist, nicht für den Kunden).
    Mir ist Sicherheit auch wichtiger.


    Dein Beispiel mit den 100 Euro hinkt auch etwas. Beim Bargeld kannst Du bestimmen wie viel Du mit Dir rumträgst und welchen Schaden Du bereit bist zu tragen. Bei einer NFC-Karte ist der Betrag hingegen fest vorgegeben. Da hast Du nur die Wahl zwischen Karte mitnehmen oder zu Hause lassen.


    Übrigens, nur so nebenbei, inzwischen ist der größere Verlust beim Abhandenkommen der Geldbörse fast nicht das Bargeld sondern die ganzen anderen Dinge in Geldbörse.
    Neuausstellung von Führerschein, biometrischer Perso (gibt ja keinen anderen mehr), die Gebühren für die neuen Bezahlkarten. Wenn ich mir z.B. das PLV von Barclaycard anschaue für die NewVisa, dann könnte Barclay für die VISA und die Maestro jeweils 40 Euro kassieren: 2x neue Karte = 2x 15 Euro + 2x 5 Euro für die PIN

    Zitat

    Original geschrieben von Doddy
    ...es wurden seitens Barclaycard keinerlei Gebühren erhoben. Großes aber: Der Umsatz mit WU wurde ebenfalls von der Bepunktung ausgenommen, es gab auf diesen Betrag leider keine Avios-Gutschrift.


    auch rmol:


    Das PLV hilft bei BC tatsächlich weiter, erstaunlich:
    "Barclaycard wird dem Kooperationspartner folgende Transaktionen nicht für eine Aviosgutschrift melden: Jahresbeiträge, Überweisungen zugunsten und zulasten des Kartenkontos, Bargeldverfügungen, Transaktionen, welche als Bargeld klassifiziert werden (z. B. Casino-/ Wetttransaktionen)...


    Der erste Punkt, also ob Abhebegebühren berechnet werden, lässt sich hingegen nicht so einfach sagen. Bargeldabhebungsgebühr, das ist jetzt wieder der Begriff den ich gemeint habe dass eindeutig nur Automatenabhebungen damit gemeint sind.
    Von daher besteht mit dem Doddy-Test nun bei BC Klarheit.


    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Ich denke, dass WU die Kennzeichnung vor nimmt


    ... hat mich 5,95€ Bargeldgebühr bei der Targo gekostet. :p


    ...Limit ja bei 5000€ (Habe leider vergessen für welchen Zeitraum. Glaube das war pro Verfügung und pro Woche).


    Vermute ich auch dass WU (besser gesagt MC und VISA denke ich) eine Kennzeichnung vornimmt und es nicht als "normaler" Umsatz wie von ALDI beim Kartenausgeber ankommt. Es gibt bekanntlich verschiedene Kategorien von Händlerumsätzen (Tankstellen -> siehe entsprechende Umsatz-Rabatte, oder Wett-, Lotto-, Casinoumsätze -> Einstufung wie Geldabhebung bei LBB)


    Aktuell ging es zunächst darum ob es nicht doch als Abhebung beim Kartenausgeber ankommt weil Geldtransfers noch am ehesten thematisch an einer Automatenverfügung dran sind als z.B. Wetten


    Targobank:
    Seite 22
    auch dummerweise eindeutig


    WU-Limit:
    die 5K gelten für 3 Tage
    Hat mich auch interessiert, hab's durch Zufall gefunden wenn man bei WU auf Limite klickt


    @ DarioM
    ja, ein WU-Eingang kommt mit WU als Absender-Namen an, und zwar aus NL
    Deiner Aussage mit Namen bei der LS würde ich nicht zustimmen. Auf dem Konto von dem eingezogen wird, steht bei mir nur die Bank die Du jetzt nicht mehr so arg magst, genauso wie bekanntlich bei Überweisungen auch nicht auf Namen geprüft wird.

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Würde das auch gerne mal mit meiner nicht von Barclays stammenden Karte probieren, aber Einstufung als Bargeldverfügung vermeiden.


    ich weiß nicht ob Dir das weiterhilft, aber ich habe letzten Monat mehrere Mal mit WU eine KK einer Filialbank belastet. Auf der Zusammenfassungsseite von WU nach Beauftragung des Transfers wurde bei Umsatztyp immer Handelsumsatz angezeigt.
    Dies sorgt vermutlich dafür dass keine Gebühren wie am Automaten belastet werden.


    Daher vermute ich dass der Kartenausgeber immer die Ursache ist wenn wie bei Advanzia Sollzinen berechnet, keine Meilen gutgeschreiben werden, oder doch Gebühren wie bei Automatenverfügungen berechnet werden. Ich kann mir nicht vorstellen dass WU bei der einen Karte einen Umsatz wie einen Automatenverfügung weitergibt, bei der anderen wie einen Handelsumsatz.


    Da hilft als erster Schritt wohl nur ein Blick in's PLV. Wenn Du Glück hast wird dort nur von Verfügungen am Automaten gesprochen. Da wird es schwierig zu begründen warum man Dir auch bei WU Gebühren belastet. Beim Begriff "Barverfügung" wird es hingegen schon schwieriger.
    Letztendlich kommst Du an einem Test nicht vorbei.

    Dauerauftrag als Terminüberweisungsersatz, mehrere Ausführungsversuche


    eine Frage auch von mir:
    klassische Terminüberweisungen gibt es bei Fidor nicht. Man muss dafür die Funktion Dauerauftrag zweckentfremden.
    Versucht das Buchungssystem eine Überweisung mehrmals auszuführen wenn am gleichen Tag durch einen Geldeingang eine entsprechende Deckung auf dem Konto vorhanden ist (wie bei der DiBa), oder gibt es nur einen Versuch?

    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Mal eine Frage an die Fidoristen:
    Wie schnell ist denn Fidor mit den Überweisungen. Gehen da taggleiche Überweisungen?


    ja, getestet zu VW-Bank, Diba, Fiducia-Banken


    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    ...da ich eher das umgekehrte Problem habe, vorhandenes Bargeld auf ein Konto zu bekommen, wozu sich das Fidor-Konto nicht anbietet


    vor kurzem wurde genau dafür die Sparcard der Postbank erwähnt (die Version die zu Bargeschäften am Schalter berechtigt) mit anschließender Umbuchung auf Fremdbankkonto per Telefonbanking.
    Vorteil: großes Filialnetz deutschlandweit (z.B. Postagenturen mit PB-Service), in größeren Postfilialen auch Automaten wer den persönlichen Kontakt nicht mag, macht sonst keinen Aufwand wie Geldeingänge, kostet keine Gebühren, kein Giro, keine Schufa
    Nachteil: nur für 2000 Euro im Monat, sonst Vorfälligkeitsentschädigung


    Wenn einmalig und ab und zu eine große Summe, dann einfach einen Bekannten fragen der umsonst einzahlen kann und der überweist es Dir dann.

    Re: VR-Banken


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Hier bietet eine etwas größere VR-Bank auch kostenlose Giros an. Einzige Bedingung ist, dass man keine Überweiungen am Schalter abgibt, sondern online oder an den Terminals in der Filiale bucht. Bei dieser VR-Bank führe ich ein Vereinskonto und ein Sparkonto mit 0,1% Zinsen. Trotz der niedrigen Zinsen hat die Bank vermutlich nicht viel daran verdient.


    so ein Kontomodell hat meiner Meinung nach nur 2 Aufgaben. zum einen einen Kunden vor dem kompletten Abwandern abhalten, und zum anderen dass man sich daran gewöhnt kein Personal in Anspruch zu nehmen um so Personalkosten zu reduzieren.
    Aus der Antwort lese ich heraus dass du der Meinung bist dass die Bank noch was mit deinen Konten verdient. Ich vermute ganz stark dass diese Konten trotzdem nur Geld kosten und ein Minusgeschäft sind. Jedes Konto kostet Geld, auch wenn es nicht genutzt wird.
    Nur weil Du ein 0,1%-Konto hast unterstützt Du die Bank nicht. Auf diesem Konto müssten auch mehrere Tausend Euro sein damit sich das für die Bank auch nur mal lohnen könnte (wobei ich selbst das in der heutigen Zeit mit Minuszins bezweifle)


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Allerdings wird von dieser Bank und von der Sparkasse gerne eine Veranstaltung oder ein Verein gesponsert. Man muß sich schon fragen, ob das die Aufgabe einer Bank ist.


    Warum sollte eine Bank dies nicht machen, genauso wie der kleine Handwerker?
    Wenn Du in ein Zelt gehst, dann hängt da neben der Werbetafel vom Malermeister und Zimmermann auch das Plakat der Sparkasse oder der Volksbank. Von der Commerzbank oder einer ING-Diba habe ich noch nie eines gesehen.
    Natürlich sind das Ausgaben. Aber zum einen ist das Werbung die der Kunde unterbewusst wahrnimmt und die dann im Hintergrund vielleicht auch auf Fotos in der Zeitung landet. Das zeigt den Kunden dass die Bank genau wie der Handwerker in der Region für sie da sind.


    Diese Sponsoren ermöglichen überhaupt erst dass solche Veranstaltungen von Vereinen stattfinden können. Ohne solches Sponsoring wären die Preise für Eintritt, Essen und Getränke so hoch dass die niemand bezahlen würde


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Die Dividende wird nur bezahlt, wenn die Genossenschaft einen Gewinn gemacht hat. Außerden ist es haftendes Eigenkapital und im Insolvenzfall ist das Geld weg, da es eine nachrangige Forderung ist. Für dieses erhöhte Risiko ist die bessere Verzinsung durchaus angemessen.


    Risikoausgleich hin oder her, Du denkst hier nicht mehr wie ein Verbraucher sondern wie ein Eigentümer bzw. Anleger. Und genau das bist Du auch wenn Du Genosse bist und trägst die Entscheidungen der Bank.
    Und wie oben erwähnt, der Gewinn der als Basis für die Dividende dient, kommt nicht davon dass Du auf dem 0,2%-Konto 2,50 Euro hast, sondern der kommt daher dass andere nicht so informierte Kunden Kredite, BauFis, usw. dort abschließen obwohl sie woanders wesentlich bessere Konditionen bekommen könnten. Und auch davon dass diese anderen Kunden z.B. 7,50 Euro Grundgebühr für Giro bezahlen und so sich an den Kosten beteiligen die dann nicht durch das Provisionsgeschäft quersubventioniert werden müssen.


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    ...z. B. die VB Mittweida, ..."Volksbanking-direkt"


    genau das sind die besten Beispiele wenn eine VR-Bank versucht bei den großen Playern mitzuspielen.
    Das sind Marektingblitze die einen bekannt machen, die aber kein Geld einbringen. Das lockt genau Leute wie uns an die Geld dorthin bringen, es aber auch genausoschnell wieder abziehen. Die Namen der Banken kennen wir jetzt, aber verdient ist nichts an uns.
    Und irgendwann merkt die Bank dass es da noch "versteckte Ausnutzer" gibt die nur die schöne Dividende einstreichen wollen aber selbst nichts zum Gewinn beitragen. Und dann kündigt man Dir die GS-Anteile :p


    Zitat

    Original geschrieben von jw3141
    ... und es wohl doch einige (oft ältere) Kunden gibt, die eine Filiale so sehr schätzen, dass sie dafür die Bank wechseln.


    Genau das meine ich mit "der Kunde will eine Filiale vor Ort" und dass die Bank das nicht aus Geilheit an Kosten macht.
    Wenn schon Oma Lieschen bereit ist ihr Girokonto zu wechseln die sonst nie bei irgendwas wechselt, das will schon was heißen.



    Zitat

    Original geschrieben von jw3141
    (Meine VR-Bank schickt da auch gerne Werbebriefe. Lustigerweise ist der Dispo-Zins der Bank niedriger als der Zins in der Modellrechnung des easyCredit... :rolleyes: )


    Genau deshalb gibt es den Berater in der Geschäftsstelle. Es gibt ganz viele Leute die einfach solange Geld ausgeben bis die Karte nichts mehr hergibt. Denen sind Zinsen völlig egal solange Geld irgendwo rauskommt.
    Diese Personen brauchen es einfach dass Dinge für sie geregelt werden. Im Falle von EasyCredit wird der Tilgung und Zins gleich nach Lohneingang regelmäßig zurückgeführt. Das ist dann Geld das sie nicht mehr ausgeben können und so kommen sie wieder aus den Schulden raus, auch wenn der Zins niedriger ist.
    Solche "Fürsorge" gibt es bei großen Kreditanbietern nicht.



    So, ich denke damit belassen wir es mit der Diskussion um dieses Thema. Allen ist denke ich klar dass VR-Banken meist nicht TopKonditionen bieten wie WIR sie gewohnt sind. Sie haben aber trotzdem ihre Daseinsberechtigung. Sie haben Vorteile von denen wir ebenfalls profitieren.
    Amen.

    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Angeblich ist die Dividende eine "Belohnung" dafür, dass der Kunde Geldanlagen mit schlechten Konditionen abschließt und Giros mit überteuerten Gebühren führt.
    Einige Probleme der VR-Banken sind auch hausgemacht. Manchmal haben die auf ihrer Internetseite nicht mal Konditionen stehen. Dort steht nur, dass man seinen Berater fragen soll. :(
    Außerdem frage ich mich, ob man wirklich in jedem Dorf eine Filiale braucht, die Defizite bringt. Oft kann man mit dem Geld, dass man dort abheben kann, nichts kaufen, weil es in dem Dorf keinen Laden mehr gibt.


    Du siehst das zu sehr aus Verbrauchersicht der a) verwöhnt ist von "gratis" und der b) die Alternativen bei den (Direkt)banken kennt.
    Zum einen musst Du bedenken dass eine VR-Bank niemals mit einer Großbank wie einer DiBa mithalten kann was Konditionen und Kosten angeht. Mal ganz abgesehen davon dass Geschäftsstellen und dezentrales Personal halt nun mal Geld kostet.
    Sehr viele Aktionen sind Marketingblitze um sich bekannt zu machen. Sowas kann sich eine kleine VR-Bank nicht leisten oder aber es bringt nichts wenn man nur regional unterwegs ist.


    Regional ist übrigens ein gutes Stichwort. Geh mal bei Dir auf Veranstaltungen in der Nähe, oder lies den Regionalteil Deiner Zeitung. Wer sponsort in der Region? Sind das die VR-Banken und Sparkassen, oder ist das die Commerzbank, die DiBa?


    Sonst schimpfen wir immer auf Großkonzerne, Heuschrecken und was es sonst noch globales auf der Welt gibt. Und hier schimpfen wir auf die kleinen lokale Banken.
    Beim Lebensmittelkaufe legen schließlich auch sehr viele Wert auf regionale Produkte und akzeptieren dass die Preise nunmal anders sind als im Discounter.
    Bei Bankprodukten ist dies im Grund genauso.


    Dass die Konditionen nicht öffentlich sind ist auch Politik. Man will den Kunden zum Beater bekommen um ihm was zu verkaufen. Irgendwie muss man den Kunden ansprechen. Ihm nur einen Werbebrief zu schicken bringt nichts. Der wird einfach weggeworfen.
    Ausserdem sind Zielgruppe von Filialbanken meist Personen die eine persönliche Betreuung wollen, schlichtweg weil sie es von früher so kennen. Die wollen auch jemand den sie kennen, der bestenfalls im gleichen Ort wohnt, und der auch mal was macht was ein DiBa-Angesterller nie macht.
    So wie Leute mit 2 linken Händen sich einen Handwerker holen, so gehen Leute die sich nicht mit Finanzangelegenheiten beschäftigen wollen den bequemen Weg und einfach in die nächste Filiale direkt vor Ort.


    Da sind wir schon bei deinem dritten Punkt, Filialen. Die Filialen betreibt eine Bank nicht weil sie geil auf die Kosten ist die eine Filliale produziert, sondern weil die Kunden das wollen.
    Kritisch wird es dann wenn eine Filiale kein Geld mehr verdient.
    Die Personen, die in dem Ort wohnen wo eine Filiale aus Kostengesichtspunkten geschlossen werden sollte, sind denke ich sehr froh wenn es die Filiale noch gibt.
    Auch wenn es keinen Laden geben sollte, heißt das nicht dass in diesem Dorf dann kein Bargeld mehr benötigt wird. Gerade dort wo es keinen Supermarkt gibt ist eine Filiale, oder besser gesagt ein Geldautomat, wichtig. Wenn Du einen Penny, netto, Rewe, usw. hast, da könntest Du aus Kundensicht viel einfacher einen Automaten abschaffen weil sich der Kunde gleich beim Einkauf mit Bargeld versorgen kann.
    Und ganz ehrlich, auch die Direktbankkunden profitieren schließlich vom großen Automatennetz. Denn in den meisten Fällen ziehe ich Geld an einem Automaten einer regionalen Bank.


    Zu guter letzt Mitgliedschaft.
    Ich nehme die 3% Dividende auch gerne bei vielen Banken mit. Aber wenn wir ehrlich sind ist dürfen wir uns nicht beschweren. Zum einen unterstützen wir durch die Mitgliedschaft die Politik der jeweiligen Bank. Und zum anderen ist es eigentlich klar dass das nicht auf ewig funktionieren kann dass wir die Dividende gerne mitnehmen, Produkte an denen die Bank mal profitiert aber nicht abschließen.
    Wie gesagt ich mache es auch so, aber unsere schöne Dividende gibt es u.a. auch deshalb weil andere Personen eben höhere Gebühren bezahlen bzw. schlechtere Konditionen bekommen als sie die sonst irgendwo bekommen würden.

    Re: Re: Postbank Happy Hour: Ratenkredit


    Zitat

    Original geschrieben von jw3141
    Heute nachmittag ist der Gutschein "kommentarlos" per Mail gekommen.
    Ansonsten habe ich bisher keine Reaktion von der Postbank (und erwarte eigentlich auch keine mehr).


    die Linkprämie wurde inzwischen auch ausbezahlt.


    Wie ich auf meine Angebotsanfrage für eine vorzeitige Rückzahlung erfahren musste verzichtet die Postbank aktuell komplett auf eine Vorfälligkeitsentschädigung.
    Es kann nicht nur wie vertraglich vereinbart die Hälfte des offenen Kreditbetrages ohne Entschädigung zurückbezahlt werden, sondern der ganze Betrag.


    Diejenigen, die nur wegen der Prämie abgeschlossen haben, können sich so Zinsen sparen und das Angebot noch lukrativer machen.


    Ich denke der Verzicht gilt für alle PB-Ratenkredite. Wer seinen also loswerden möchte kann das aktuell kostengünstig tun.