Beiträge von blacksun

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: verschiedene USB-Ladegeräte - worauf muss man achten


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Man schaut einfach an, was für ein Ladegerät zum Tablet mitgeliefert wird.


    das ist mir schon klar dass man die Angabe, was ein Ladegerät maximal liefern kann als Ampere-Angabe auf dem Ladegerät findet. Ich meinte was anderes.
    fahrsfahrwerkaus hat davon gesprochen wieviel Ampere ein USB-Gerät für den reinen Betrieb zieht, und erst wenn mehr geliefert wird, erst dann wird zusätzlich noch geladen. Das meinte ich, wo er diese Angabe abgelesen hat, ab wieviel Ampere der Ladevorgang einsetzt.
    Er hatte ja sein TomTom angesprochen, wo 500mA nur für den Betrieb genommen werden, und wenn mehr anliegt, dann kann auch noch geladen werden

    Re: Re: Re: Re: verschiedene USB-Ladegeräte - worauf muss man achten


    Auch dir vielen Dank für die ausführliche Antwort


    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Bei batteriebetriebenen Geräten gibts zwei Strombedarfe, einmal den für Betrieb mit Laden, und für Betrieb ohne Laden. Das mitgelieferte Netzteil reicht natürlich für Betrieb mit gleichzeitigem Aufladen. Ist das Gerät jetzt voll geladen, kommt man unter Umständen für den reinen Betrieb ohne Laden mit weniger aus. Bei meinem Tomtom GO 930 ist das so. Der Betrieb erfordert ca. 500mA, zzgl. Aufladen dann 1A.


    hab ich soweit verstanden. Aber wo findet man diese technischen Angaben, z.B. ich jetzt mit dem Samsung-Tablet? Wo hast Du das in Deinem Beispiel beim Tomtom nachgeschaut?
    In den technischen Daten des Gerätes auf der Samsung-Homepage ist das meine ich nicht angegeben.



    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Ich hoffe, etwas Klarheit reingebracht zu haben.


    ja, soweit hab ich das verstanden.

    Re: Re: Re: Re: Vorsicht, DCC jetzt auch in CZ


    Zitat

    Original geschrieben von zardi77
    Und worin genau liegt da jetzt ein Service?
    ...
    Natürlich fallen Gebühren an und zwar in Höhe des Deltas zwischen regulären Wechselkurs und demjenigen, den sie dir abverlangen.


    Nein, Du verwechselst Gebühren mit einem schlechteren Umrechnungskurs. Eine Gebühr ist ein Zusatzpreis der auf etwas verlangt wird.
    Wenn Du eine Kreditkarte/Girocard/Maestro-Card hast, dann musst Du schauen ob nicht ein Fremdwährungszuschlag von DEINER Bank verlangt wird. Das wäre dann eine Gebühr!
    Sehr viele KK haben eine zusätzliche Gebühr, wenn nicht in EURO bezahlt wird. Diese Gebühr ist meist ein Prozentsatz, der zusätzlich zum eigentlichen Betrag verlangt wird.


    Wenn Du also mit einer solchen KK in Tschechien (die ja bekanntlich keinen EURO haben) bezahlen würdest und das Kartenterminal kein DCC anbietet, dann würde die Belastung in CZK erfolgen und Deine Bank würde dann die Fremdwährungsgebühr verlangen.


    Der Service "Abrechnung in Euro" besteht nun darin dass der ausländische Händler obwohl EURO nicht seine Landeswährung ist eben in EURO abrechnet und Dir so Gebühren bei Deiner eigenen Bank spart. So wird man dir das auch erklären wenn Du dort fragst.


    Dass dieser Service teuer ist und schließlich von Dir bezahlt wird, das ist ein anderes Thema. Und dieses Bezahlen erfolgt eben indem Du einen schlechteren Wechselkurs bekommst. Das ist aber wie gesagt keine Gebühr, sondern der Preis des Service.



    Zitat

    Original geschrieben von zardi77
    Welche Vorteile? Dass man mehr bezahlen muss als man gekauft hat? Warum ist das klar, dass der Laden mehr verlangt als ihm zusteht? Zahlst du in Deutschland auch freiwilig immer ein paar Prozente mehr als den ausgewiesenen Preis?


    Du weist schon dass jeglicher Service, den irgendjemand bietet, auch von jemand bezahlt werden muss. Und das bei jedem Unternehmen i.d.R. die Kunden das machen ist ja wohl klar.


    Zitat

    Original geschrieben von zardi77
    Und warum sollte ich in Tschechien in EUR bezahlen? Ich zahle in Deutschland doch auch nicht mit CZK.


    Bei bis zu 2% Aufschlag könnte man vielleich gerade noch drüber reden, aber mit dem DCC-Verfahren sind regelmäßig 4, 5 oder 6% Spanne verbunden. Das ist pure Abzocke und modernes Raubrittertum, das weltweit immer mehr um sich greift. Wie man das schön reden kann, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.


    Man merkt dass Du noch nicht oft in Grenznähe warst. Fahr mal z.B. am Bodensee auf die Schweizer Seite und setz Dich in ein Cafe oder geh was einkaufen und zahle in bar. Dort wirst Du fast immer auch in EURO bezahlen können obwohl das auch nicht die Landeswährung der Schweiz ist.
    Das ist genau der gleiche Service (also dass Du kein Geld extra umtauschen/besorgen musst), nur dass er beim bargeldlosen Bezahlen halt das Wort DCC bekommen hat.


    Dass Du beim Barzahlen in der Schweiz mit EURO auch einen schlechteren Kurs bekommst als wenn Du Dir Franken woanders holst ist auch klar.


    Von daher ist das Wort "modern" völlig falsch.


    Zitat

    Original geschrieben von zardi77
    Ich kann nur jedem empfehlen, egal wo auf der Welt, immer in Landeswährung zu bezahlen; so ist man auf der sicheren Seite. Bei DCC verliert immer nur einer, nämlich der Kunde.


    Das wissen wir hier alle.
    Sowohl bei Bargeld als auch beim bargeldlosen Zahlen fährt man als Kunde immer besser wenn man sich selbst um die Fremdwährung kümmert.


    Darum holen wir alle Bargeld am Geldautomaten im Zielland mit einer Karte ohne Fremdwährungsgebühr und bei der Abhebungen im Ausland nichts kosten.
    Und beim Bezahlen mit Karte achten wir darauf dass kein DCC angewendet wird. Und wenn der Händler partout nicht umstellen möchte auf CZK, dann zahlst Du einfach in bar mit CZK.

    Re: Re: verschiedene USB-Ladegeräte - worauf muss man achten


    Vielen Dank dass Du gleich auf alle Fragen von mir geantwortet hast


    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Es dauert halt länger oder geht gar nicht, wenn das Gerät einen Mindeststrombedarf hat. Langsamer laden ist eine Sache, aber manche Geräte brauchen eben genügend Dampf, um auch ohne Ladung zu funktionieren.


    mal ganz blöde gefragt, wo findet man diese Angabe wie hoch der Mindeststrombedarf ist damit das Gerät auch Strom anfordert/annimmt?
    Ich meine klar kann man einfach ausprobieren ob's geht. Wenn man aber vor hat erst noch einen Stromadapter/Ladegerät zu kaufen (z.B. für Zigarettenanzünder im Auto) wäre es ja schon sinnvoll, wenn man weiß, welche Geräte man erst gar nicht bestellen braucht.


    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Brauchst Du auch nicht. Bei Gleichspannung ist die Watt-Angabe = Spannung x Strom. Also z.B. 5V x 1A = 5W abgegebene Leistung.


    Also hat das Ladegerät mit der höchsten Ampere-Angabe auch immer die höchste Leistung in Watt?


    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Eigentlich sind die gleich. Aber da in den letzten Jahren eine Dehnung des Standards (500mA bei USB 1.1 und 2.0) stattgefunden hat, könnte ein altes Kabel bei den modernen Ladern mit größer 1A schon leicht warm werden. Hab ich aber persönlich noch nicht erlebt.


    Aber von der PIN-Belegung bzw. der Verdrahtung sind alle gleich, oder?
    Hintergrund meiner Frage, wenn ich mir z.B. DVI anschaue, dann gibt es da ja DVI-I, DVI-D, DVI-A, und dann bei -I und -D auch noch Single-Link und Dual-Link.
    Gibt es bei USB-Kabeln auch schon so eine "Wissenschaft" oder sind da wenigsten alle gleich?



    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Deshalb gibt es bei (Liste nicht vollständig) Apple, Samsung und Blackberry unterschiedliche Widerstandscodierungen, die auf die Pins gelegt werden. Damit erkennt das Gerät, welches Ladegerät angesteckt ist und läd im Falle eines Fremdladegerätes (oder eines schlecht imitierenden Fremdladegerätes) nicht.


    Der erste Grund meiner ganzen Fragen ist der, dass wenn man mal unterwegs ist, dass man dann nicht für jedes Gerät das Steckdosen-Ladegerät mitnehmen muss, sondern dann eines reicht das für alle funktioniert.
    Der zweite Grund ist tatsächlich der Erwerb eines Kfz-Adapters für den Zigarettenanzünder.
    Da gibt es welche mit 500mA, mit 1000mA, mit 2100mA und einige wenige mit 2400mA. Wenn ich Deine obigen Antworten richtig interpretiere kann man nichts falsch machen wenn man eines mit möglichst viel Ampere nimmt, ausser dass das Gerät die Sache mit der Widerstandscodierung nicht kann und das Gerät dann gar nicht lädt. Aber kaputtmachen kann man nichts, weder Ladegerät, Akku noch Gerät, richtig?


    Da das Originalladegerät von Samsung für die Steckdose 2A hat würde ich dann einfach einen Adapter nehmen mit 2100mA. Würde es sich lohnen so ein 2400mA-Gerät zu nehmen?




    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Leider sind jetzt Steckernetzgeräte nicht so schlau und kommunikativ wie eine USB-Schnittstelle in einem PC, und somit konnte das angesteckte USB-Gerät soviel Strom ziehen, wie es wollte (oder die Spannungsquelle hergeben konnte, bis zum Zusammenbruch der Spannung. Um dem ganzen einen Riegel vorzuschieben, hat man die Codierung über Widerstände erfunden.
    Inzwischen hat sich die Situation entspannt und viele USB-Anschlüsse erlauben von Hause aus mehr als die alten 500mA. In neuen USB-Normen wie 3.0 und 3.1 ist eh schon mehr erlaubt.


    hmm, und was davon ist nun der Grund dass an meinem älteren Laptop mit USB 2.0 das Tablet nicht auf Laden geht? Ein Computer-USB-Anschluss ist ja kommunikativer als ein Ladegerät.
    - Hat der USB-Anschluss am Laptop die Stromanforderung nicht verstanden?
    - Haben Computer und Tablet sich unterhalten, dann aber festgestellt dass nicht genügend Ampere geliefert werden kann?
    - Liefert der Anschluss, nur dem Tablet ist das zu wenig?


    Kann man das herausfinden/erklären?

    Hallo,


    bei sehr vielen Geräten (Handy, Smarthphone, Tablet, MP3-Player, usw.) mit einem Mikro-USB-Anschluss liegt auch ein Ladegerät bei, mit dem man das Gerät an der Steckdose laden kann.


    Ich habe mich gefragt, ob man hier munter jedes Ladegerät bei jedem Gerät benutzen kann?
    Mit Google findet man diese Frage an diversen Stellen, und alle sagen dass das problemlos möglich wäre, da USB mit 5V genormt sei.


    Welche Rolle spielen nun aber Ampere und Watt?


    Man solle das Ladegerät mit der höchsten Ampere-Zahl Output nehmen. Das zu ladende Gerät würde sich nur das nehmen was es braucht.
    Anders herum, also ein Gerät laden, dessen Original-Netzteil eine höhere Ampere-Angabe hat als das Netzteil von einem anderen Gerät, würde auch funktionieren, nur der Ladevorgang wäre länger.


    Stimmt das tatsächlich, kann ich also beliebig durchtauschen?
    Worauf muss ich achten?
    Wenn Netzteil mit weniger Ampere als Originalnetzteil, dauert da tatsächlich nur das Aufladen länger? Schadet das dem Akku/Gerät? Schadet es dem Netzteil?


    Beim Laptopnetzteil hat man mir mal gesagt dass das Netzteil auch noch genügend WATT haben müsste, da es sonst überhitzt/kaputtgeht.
    Auf den ganzen USB-Ladegeräten finde ich gar keine WATT-Angabe.



    zweiter Bereich:
    Die Verbindung zwischen Netzteil und zu ladendem Gerät wird mit einem USB-auf-MikroUSB-Kabel hergestellt. Auch wenn die beiden Stecker auf beiden Seiten von der Form her gleich sind, sind die Kabel gleich oder gibt es hier auch Unterschiede auf die man achten müsste?



    dritter Bereich:
    Im Internet finden sich auch Beiträge, dass die Verkabelung Netzteil/Stromquelle - USBkabel - zuLadendesGerät nicht alles sei.
    Wenn irgendwelche PINs nicht gesetzt seien, dann würde das Gerät nicht laden.
    Ich habe bei meinem Samsung-Tablet bemerkt, dass wenn ich das Gerät mit dem Computer mit dem Kabel verbinde, dass das Tablet nicht läd. Mache ich das gleiche mit dem HTC-Smartphone, dann fängt das HTC sofort zu laden an.
    Beide Geräte können wie USB-Sticks als Laufwerk angesprochen werden. Beides sind Android-Geräte.


    Wer kann mir das erklären?

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Klingt für mich eher, als ob die bisherige Geldkarte generell sterben wird - in technische Zusatzgeräte dafür werde ich jedenfalls nicht investieren. Nur deshalb ein neues Girokonto abschließen kommt auch nicht in Frage.


    Gab doch glaube ich auch schon Feldversuche mit einer neuen kontaktlosen Geldkarte, quasi als Konkurrenz zu Visa PayWave und MasterCard PayPass (aber auf Prepaid-Basis).


    Haben nicht alle deutschen Girocards eine Geldkartenfunktion? Sprich wenn die genossenschaftliche FinanzGruppe wegfällt, dann könnte man mit den sonst noch vorhandenen Girocards von ohnehin vorhandenen Girokonten weitermachen (--> kein zusätzliches Konto)


    Was kontaktloses Bezahlen mit einer Girocard angeht, da sind mir nur die Sparkassen im Kopf.
    Alle andere nutzen meine ich PayWave und PayPass, also alles in Verbindung mit KK. Oder eben über Handy (NFC eingebaut oder als Sticker zum Aufkleben).

    Re: Re: PSD Hessen-Thüringen


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Das Tagesgeldangebot geht leider nur ein mal. :(


    Ist mit den Bedingungen gemeint dass man eben nur ein TG-Online mit diesen Konditionen führen darf (also einmal diese Angebot welches seit dem 01.09. gilt), oder darf man noch NIE ein TG-Online gehabt haben?


    --> siehe TG-Angebote dazu PSD RNS aus den 3%-Zeiten, da musste man ein neues TG eröffnen und mit diesem hat man dann am jeweiligen Angebot wieder neu teilgenommen.

    Hallo,


    ich wäre auf der Suche nach einem Gerät, welches Mobiles Internet und auch Telefonie über WLAN bereitstellt.
    Also über das Gerät soll nicht nur ermöglicht werden, dass mehrere Geräte über WLAN in's Internet kommen, sondern ohne weiteres Gerät soll über WLAN/Bluetooth soll auch über die SIM-Karte im MiFi-Router telefoniert werden können


    Gibt es einen MiFi-Router der sowas kann?


    Da es vermutlich technisch schwierig ist GSM-over-WLAN umzusetzen könnte ich mir vorstellen, dass über WLAN das ganze per Voip gelöst wird. Sprich auf dem MiFi könnte ein SIP-Server wie Asterisk laufen bei dem sich SIP-Clients anmelden und dieser baut dann über GSM über die eingelegte SIM-Karte das Gespräch auf.


    Gibt es für sowas eine Lösung für ein Android-Smartphone? Also nicht nur Tethering für Mobiles Internet sondern quasi auch "Telefonie-Tethering"?


    Sinn des ganzen:
    Nutzung von Geräten ohne eigene Telefonie-Funktion / Mobilfunktechnik zum Telefonieren, z.B. Tablet.
    So könnte man mit jedem Gerät, für das es einen SIP-Client/Voip-Client gibt auch mobil telefoniert werden.
    Dummerweise ist im Mobilfunk-Bereich die Telefonie ausnahmslos an die Nutzung von GSM gekoppelt und kann vom Kunden nicht per Voip genutzt werden (z.B. Flatrates).

    puntigamer
    Danke für die schnelle Rückmeldung. Als ich vor einigen Jahren schonmal Kunde dort war, da wollten sie auch ihr eigenes Formular haben. Haben die diesen Quatsch noch immer nicht eingestellt (sehe es wie Du, dass niemand zur Beendigung eines Vertrags zur Nutzung eines Formulares gezwungen werden kann, zumal das Formular gar nicht alles erwähnt, was ich denen mitteilen möchte).


    Genau dieses "warum wollen Sie kündigen" und dieses Gebettel nach "bleiben Sie doch Kunde" wollte ich mir eigentlich nicht antun.


    @all
    kann es auch was anderes sein? Gibt's noch andere Erfahrungen?

    Kündigung netbank


    ich habe ein Kündigungsschreiben per Briefpost an die Netbank geschickt. Seitdem rufen die täglich an (Anruferliste), an manchen Tagen sogar mehrmals, und das nun schon seit über 2 Wochen. Geben die auch mal Ruhe und führen die Kündigung einfach durch? Oder wenn sie gerne noch ein weiteres Schriftstück hätten, melden die sich dann per Briefpost/Email?
    Wie sind die Erfahrungen?


    Da ich mein persönliches Musterschreiben genutzt habe, mit dem ich bisher noch überall gekündigt habe und das auch immer akzeptiert wurde, kann also nichts fehlen.