Beiträge von blacksun

    bin gerade dabei, alte nicht mehr benötigte Konten zu kündigen.
    Sollte man ein Tagesgeldkonto bei der Advancia weiter führen, auch wenn man es nicht braucht?


    Neukunde kann man bei denen doch nur einmal sein, sprich irgendwelche Neukunden-Sonderkonditionen bekommt man nur einmal, oder?
    Hat es in der Vergangenheit auch mal Sonderzinssätze für Kunden gegeben, die das Konto eine zeitlang einfach überhaupt nicht genutzt haben? Lohnt es sich, deshalb das Konto weiter zu führen?

    Re: NIBC


    Zitat

    Original geschrieben von boldy2
    Ich habe die Fondsliste jetzt mal überflogen (leider nur als PDF gefunden), aber ich habe nur Fonds mit Ausgabeaufschlag gesehen. Hat jemand einen ohne entdeckt?


    genau das habe ich auch gerade gemacht. es ist keiner mit 0-AA dabei. Und es gibt auch nur einen Fond mit Geldmarkt im Namen, und das ist auch so ein nach unten Kandidat.


    Die Aktion kann sich gar nicht lohnen, rechnet doch mal selbst:
    Man muss für 10.000 Euro kaufen. Auf alle AA gibt es 40% Rabatt. 50 Euro wären die Prämie.
    Damit man Null auf Null rauskommen würde, dürfte der reguläre AA nur 0,83% ausmachen, also unter 1%.


    Jetzt könnte man noch schauen, ob man bei einem anderen Broker einen Fond zu 100% rabattiert bekommt, dort kaufen und dann zu der NIBC übertragen. Aber es heißt ja ausdrücklich, dass bei der NIBC gekauft werden muss. Also fällt auch dieser Weg weg.

    Re: Re: Rentenfonds Depotübertrag


    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Nichtsdestotrotz habe ich eben mal ein paar Alternativen gesucht und folgende gefunden:
    ...
    Bei Cortal Consors sind das allesamt KEINE Geldmarktfonds. Nichtsdestotrotz ist mir aufgefallen, dass die allermeisten schwankungsarmen Rentenfonds im Internet irgendwo auch als Geldmarktfonds bezeichnet werden, d.h. die Kategorisierung ist hier leider nicht einheitlich. Ich stehe allerdings auf dem Standpunkt, dass die Bezeichnung ausschlaggebend ist, die Cortal Consors verwendet.


    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Nun gut, aber auf Cortal Consors steht es ja schwarz auf weiß. M.E. ist die Antwort, die du erhalten hast, schlichtweg eine Falschinformation. Cortal Consors unterscheidet auf seiner Website eindeutig zwischen Geldmarkt- und Rentenfonds, und dieser Fonds ist demnach eindeutig ein Rentenfonds. Für "Alle Fonds zu Cortal Consors" zählen aber nur Geldmarktfonds nicht, Rentenfonds dagegen schon.


    wo sieht man das genau, dass Fonds bei CC als Rentenfond zählen?
    Wie heißt es, wenn es ein Geldmarktfond ist, und wie heißt die Angabe, wenn es ein Rentenfond ist.
    Ich sehe das eigentlich schon auch so, dass letztendlich entscheidend ist, als was die CC den Fond einordnet.


    Beziehst Du Dich auf "Anleihen EUR ultra-short"?
    Ich habe auch mal meinen Standard-Fond dort in das Suchfeld eingegeben, und der wird dort auch mit dieser Bezeichnung gelistet, obwohl das eigentlich schon ein Geldmarktfond sein sollte.

    Zitat

    Original geschrieben von prämienjäger
    Ich habe das Verfahren der Online Depoteröffnung durchlaufen.
    Man wird einer Filiale zugewiesen.


    Im Prinzip besteht wohl kein großer Unterschied zwischen dem DirektDepot und dem normalen Depot. Der Berarter ist für einen zuständig. Über den wickelt man alles ab.


    alles andere hätte mich auch gewundert. Die Commerzbank ist nun mal eine Filialbank. Wer alles Online erledigen will --> dafür gibt es ja extra die comdirect.
    Der Vorteil besteht nun schlichtweg darin, dass man das Depot von Zuhause aus eröffnen kann. Das ging bei der letzten Aktion noch nicht. Wer noch kein Depot hatte, egal welches Modell, musste zwingend in der Filiale erscheinen, egal wie gut man seinen Berater schon kannte bzw. wie oft man schon in der Filiale war. Es gab angeblich damals die Vorgabe an alle Berater, dass Depoteröffnungen nur vor Ort gemacht werden können und auch nicht auf dem Postweg/telefonisch mit dem Berater. Darüber habe ich mich auch beschwert. Scheinbar hat die Commerzbank daraus gelernt und das nun besser gemacht.
    Ob sich der Berater nun darauf einlässt, dass Du den Übertrag bzw. die Prämiengutschrift komplett ohne Filialbesuch regelst, das würde mich interessieren. Insbesondere wenn man noch nie bei seinem Berater/in der Filiale war, weil man z.B. Neukunde ist. Die wollen einen bestimmt trotzdem im Büro haben fürchte ich.

    ich habe auf der BC eine Teilzahlung eingestellt. Der Saldo der letzten Rechnung 12.2013 wurde einen Tag nach Rechnungsstellung komplett per ÜW beglichen. Die ÜW wurde aufgerundet, so dass ich so sogar ein Guthaben ergibt.


    Ich habe heute die Rechnung 01.2014 heruntergeladen und musste feststellen, dass die mir trotz positivem Saldo Anfang Feb.2014 den Mindestbetrag von 15 Euro per LS einziehen wollen.


    Ist das normal?
    Ziehen die wirklich per LS den Mindestbetrag trotz positivem Saldo ein?

    Eröffnung von Neukunden-Produkten für Bestandskunden


    Hallo,


    wenn man bei Cortal kündigt, werden einem die Konten und Depots gelöscht, der Onlinezugang bleibt aber noch bestehen. Für Cortal zählt man danach noch für 6 Monate als Kunde, erst danach hat man wieder den "Neukundenstatus" im Sinne der Neukundenprodukte.


    So sind die Produkte "Depotwechsel" und "Trader-Konto" ja exklusiv für Neukunden.


    Wenn ich mich nun mit den Zugangsdaten einlogge, dann kann ich diese Neukundenprodukte auswählen und entsprechend beantragen. Das ist ja eigentlich widersprüchlich.


    Weiß jemand, was die CC macht, wenn ein "bin noch keine 6-Monate Nicht-Kunde" so ein Neukundenprodukt beantragt? Lehnt sie sie Eröffnung komplett ab oder wird nur ein Depot ohne entsprechende Konditionen eröffnet?


    Irgendwie muss die CC ja mit einem solchen "falschen" Antrag umgehen und dem Eröffner mitteilen, dass er die Neukundenkonditionen nicht bekommt. Das kann ja nur dadurch erfolgen, dass sie dei Eröffnung komplett verweigert, oder eben ihm das deutlich mitteilt.

    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    ...erlaube ich mir den Hinweis, dass dies nicht für den Broking-Bereich gilt, da hat die DiBaDu-Bank im Service noch erhebliches Potenzial nach oben und bei den Preisen nach unten. Der Versuch, sich auch für den wertpapieraffinen Kunden mit mittlerer Handelsfrequenz attraktiv zu machen...


    nun, dieses "Problem" haben aber alle Banken. Über die DKB wurde genau das gleiche gesagt was von Dir über die DiBa. Beides sind keine Broker-Spezialisten.
    Umgekehrt gilt aber das gleiche. Viele Broker haben noch nicht mal weitere Produkte ausserhalb des WP-Bereichs im Angebot, z.B. Giro, Karten, BauFis, Kredit usw.
    Und wenn doch, dann sind die auch dabei, diese Produkte unters Volk zu bringen, siehe die CortalConsors mit ihrem "helloBank" und ihrem Girokonto.


    Mich persönlich als "Prämienjäger" hat die DiBa aber auch im Brokerage-Bereich überzeugt, da es bisher noch keine Bank schneller geschafft hat, WP von dort zu einer Fremdbank zu übertragen, wenn der Übertrag per Einzugsformular passieren muss. Kurz danach kam die VW-Bank und auch die Wüstenrot war recht fix.
    Alles sind aber eben KEINE Broker-Banken. Ich vermute, eben weil die wenig zu tun haben mit echtem WP-Handel haben die dann Zeit, meinen Übertrag schnell zu bearbeiten, was für mich ein entscheidender Vorteil ist


    Aber ganz allgemein, der Service ist bei der DiBa grundsätzlich schneller als bei z.B. Cortal. Ich habe bei beiden Banken über die letzen Jahre immer mal wieder Anfragen und Anliegen per Mail an die jeweilige Bank gerichtet. CC hat für jede Antwort Minimum 3 Tage gebraucht, bei der DiBa waren alle Antworten immer am nächsten Bankarbeitstag da. Angemerkt sei noch, dass die Anfragen bei CC auch immer den Brokerage-Bereich betreffen, also den Bereich, den gerade die aus dem FF beherrschen sollten.

    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Das ist nicht die DKB, sondern die Ing Diba ("Überweisungseingänge jeder Art sind kostenlos.") ;)


    wow, die DiBa überzeugt mich wirklich jeden Tag auf's neue.
    Vor allem die Formulierung, so wünscht man sich das als Kunde.


    Selbst vor der SEPA-Umstellung kamen Überweisungen zu Fremdbanken oft taggleich an, und seit die alles komplett auf SEPA umgestellt sind gefühlt noch mehr Banken dazugekommen, wo es tagggleich noch ankommen kann. Selbst in's Ausland hatte ich schon eine taggleiche Gutschrift. Das Buchungssystem von denen ist einfach spitze und sollte Schule machen bei allen Banken. Kein so quatsch mit "vorgemerkten Umsätzen" und dass man das Bundesbankkonto nur einmal am Tag abfragt.


    Auch irgendwelche Prämiengutschriften kommen in Rekordtempo und ich musste nicht ein einziges Mal nachfragen, und das schon Jahre.


    Und trotzdem leidet der Service nicht. Festnetznummer und 24x7 Tage kompetenten Service, nicht nur ein "es geht jemand an's Telefon" Service, sondern geschulte Bankkaufläute. Klar, einen BauFi-Beratung oder tiefergreifende Dinge gibt's nicht 24x7, aber halt mehr wie "ich schreib's auf und geb's weiter".


    Und das eben bei einem bedingungslos kostenlosen Giro.


    Die überzeugen mich tatsächlich, und das ist für eine Bank echt schwer ;-)

    Zitat

    Original geschrieben von jerx
    Aber spart euch den Gang zum Anwalt oder das Starten von Word. Die Advanzia weist auf die Mahngebühr bereits vor Vertragsabschluss in den "vorvertraglichen Verbraucherinformationen" hin (Seite 3).
    https://www.gebuhrenfrei.com/H…11-1111-1111-111111111111


    ich denke auch dass die Advancia mit der Berechnung einer Mahngebühr vor Gericht durchkommen würde, auch wenn diese nicht im PLZ steht, sondern in den AGB, FAQ oder eben in den vorvertraglichen Informationen.


    Sprich wer seine Rechnung vergisst zu bezahlen, der wird die Gebühr leider bezahlen müssen.


    ABER:
    wenn wir noch im Zusammenhang mit dem Fall von migolf sind, dann stellt sich die Frage, ob es überhaupt einen Anlass für eine Mahnung gibt.
    Es wird Dir denke ich auch jeder Richter recht geben, dass eine Mahnung nur dann verschickt werden darf, wenn es hierfür einen Grund gibt (und auch nur dann dürfen Gebühren berechnet werden).
    Wie es im oben verlinkten Dokument auch heißt "Nachweis dass ein geringerer Schaden entstanden ist", kann ganz einfach durch die nächste KK-Abrechnung erbracht werden. Dahin weißt die Bank ja selbst nach, dass der Saldo durch eine Gutschrift rechtzeitig ausgeglichen wurde und so kein Schaden entstanden ist, es also keine Grundlage für eine Mahnung gibt.