Beiträge von blacksun

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    Original geschrieben von makasis
    ...gucke nicht alle 22 Tage...


    entschuldigt die Frage, aber warum sollte die Commerzbank bei einem leeren Depot alle 20 Tage einen Auszug erstellen?
    Aber auch grundsätzlich, unter 30 Tagen gibt es doch nirgends Auszüge, oder?
    Und auch dann hat man ja mind. auch wieder 30 Tage Zeit, diesen Auszug abzurufen, bevor ein Zwangsauszug erstellt wird.


    Was hat es mit den 22 Tagen auf sich?


    Des weiteren braucht man doch bei einem Depot auch noch ein Verrechnungskonto. Hast Du nicht auch ein Girokonto dort, über das Du jeden Monat 1200 Euro wandern lassen musst, damit dafür keine Gebühren anfallen? Dann wärst Du ja automatisch eingeloggt.

    Fidor Buchungsschnitt


    Hallo,


    einige hier sind ja im Gegensatz zu mir bestimmt schon länger Kunde bei Fidor und haben bereits Erfahrung mit der Bank. Drei Fragen hätte ich:


    1. Buchungsschnitt
    Ist der Buchungsschnitt für ausgehende Überweisungen tatsächlich schon um 14.45 Uhr, oder werden auch spätere Überweisungen noch am gleichen Tag ausgeführt und sind am nächsten Tag bei der Fremdbank?
    Wann habt ihr überwiesen und es hat noch gereicht für eine Gutschrift am nächsten Tag?


    2. taggleiche Gutschrift
    Gibt es Banken/Rechenzentren (wie z.B. Fiducia), zu denen ich von der Fidor aus taggleich überweisen kann bzw. umgekehrt, von wo aus muss ich überweisen damit mit einer normalen Überweisung noch taggleich eine Gutschrift bei der Fidor erfolgt?


    3. wie zuverlässig läuft das mit der Freundschaftswerbung bei Fidor?
    Sehe ich das richtig, dass es keine Abfragemöglichkeit gibt, wo man den Status einer Empfehlung verfolgen kann?

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    Original geschrieben von little-endian
    ...Einige tun es sich ja anscheinend an, den Anbieter im Extremfall monatlich zu wechseln. Neben dem ganzen "Papier"kram stelle ich mir die Fehlerquote da als recht hoch vor. Ist es nicht auch relativ umständlich, was die Erstattungen angeht? Der Abschlag dürfte in aller Regel ja zu hoch angesetzt sein oder gebt ihr da dann absichtlich einen relativ geringen Bedarf an, um im Zweifelsfall eher nachzahlen zu müssen und ja nicht in Vorleistung zu gehen?


    absolut nicht, das klappt erstaunlich gut. Der Gesetzgeber hat den Wechselprozess ja wegen "Verschleppungen" seitens der Anbieter genau geregelt, inkl. Bearbeitungsfristen.
    Und Du musst bedenken, dass die Anbieter mit solchen kurzen Laufzeiten nicht die Mainstream-Anbieter sind, zu denen die große Masse rennt, sprich das sind nicht die Discounter die keinen Service anbieten und am Personal sparen.
    Daher war das mit der Erstattung zuviel bezahlten Geldes absolut nie ein Problem und ich musste nicht einmal irgendwas unternehmen.
    Der einzige der sich mal gemeldet hat war mein Netzbetreiber, den die vielen Wechsel gewundert haben. Nach einer Erklärung war das für den Anrufer aber sehr logisch (der war sogar sehr interessiert, ich glaube der macht das privat nun selbst auch)


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    Original geschrieben von little-endian
    ...Wer liest denn da "amtlich" zwischen den Anbieterwechseln den Zähler ab? Nur ihr als Kunde, oder? Wie wollen die denn dann bei so häufigem Wechsel hinterher überhaupt noch nachvollziehen, wieviel "Newtonmeter" in welchem Zeitraum über wen gelaufen sind?


    Also ich wüsste niemanden bei dem noch jemand zum Ablesen vorbeigeschickt wird. Selbst das Ablesen der Wasseruhr durch die Gemeinde selbst wurde eingestellt. Auch das muss man inzwischen selbst machen.
    Jemanden vorbeischicken nur zum Ablesen ist inzwischen einfach viel zu teuer.
    Da verlässt man sich in beiden Fällen auf Plausibilitätsprüfungen durch den Computer. Das und ein paar Euro Verlust durch falsche Angaben sind denke ich wesentlich günstiger als die Personalkosten.
    Und nur wenn etwas auffällt, dann kommt jemand persönlich vorbei (z.B. wenn ein Single 10.000kWh verbraucht, oder umgekehrt eine Großfamilie nur 1000kWh)
    Ausserdem, jeder Zähler, egal ob Wasseruhr, Stromzähler oder Gaszähler, wird ja in regelmäßigen Abständen ausgetauscht. Spätestens da kommt ein Betrug raus.


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    Original geschrieben von little-endian
    möglichst hohen Bedarfs an kWh sinnvoll zu sein, um den Bonus am Ende des Jahres nicht unnötig zu begrenzen, falls man wirklich so viel "verballert" hat (auch so eine typische Kleingedruckten-Sternchentext-Regelung). Andererseits fallen dann sicherlich auch die Abschläge höher aus, was zu einem zinzfreien Darlehen für den Anbieter führt und ungleich schlimmer einer gewissen Vorkasse gleichkommt (Stichwort: Flexstrom & Konsorten).


    Also das mit dem wesentlich höherem Verbrauch angeben würde ich mir bei den Discountern überlegen, ob Du das Risiko eingehen möchtest. Wie beschrieben richten sich die Abschläge nach der Angabe von Dir, und da lassen die Anbieter nach Vertragsabschluss auch nicht mit sich reden und diesen reduzieren.
    Und letztendlich wird Dein Bonus nachher immer nach dem tatsächlichen Verbrauch gerechnet.
    Die Anbieter sind da inzwischen auch drauf gekommen, dass es da Leute gab, die bspw 10.000kWh angegeben haben, sich somit einen riesen Bonus gesichert haben, und am Ende nur 2000 kWh verbraucht haben und trotzdem den großen Bonus wollten.


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    Original geschrieben von little-endian
    Wie gehen da die Sparfüchse vor, um das Optimum zu finden? Gut beraten dürfte sicherlich derjenige sein, der seinen Umsatz im Jahr gut beurteilen kann, wozu ich ob Neueinzugs nicht gerade zähle. Lasst ihr euch auf kWh-Pakete ein?


    Da ich meinen Jahresverbrauch kenne und dieser relativ wenig schwankt, nehme ich auch Pakete. Das muss aber jeder selbst für sich abschätzen.
    Was die Angabe der kWh angeht, würde ich Dir zu der Angabe der Obergrenze Deines echten möglichen Verbrauches raten.


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    Original geschrieben von little-endian
    Wie gut klappt das Wechselspiel erfahrungsgemäß? Ist es bei allen Anbietern üblich oder sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass Guthaben ausbezahlt wird?


    Wenn man rechtzeitig dran ist, ist das selbst für die Discounter kein Problem. Denn die wollen ja möglichst viele Kunden, und wenn das mit dem Wechsel nicht klappt, dann dürfen sie nichts abbuchen. Von daher stecken die das ganze wenige Personal in die Abwicklung eines Wechsels zu denen hin.
    Da ich meine Jahresverträge IMMER selbst kündige, suche ich mir 8 Wochen vor Vertragsende immer einen neuen Anbieter. Dank Handy-Kalender, Outlook-Terminkalender sind entsprechende Erinnerungen ja überhaupt kein Problem


    Zitat

    Original geschrieben von little-endian
    ...Wenn ich zum Beispiel einen Strom- UND Gastarif benötige...


    Dann prüfst Du mit den einschlägigen Vergleichsrechnern mit welcher Kombination Du am besten fährst.
    Meist laufen die beiden Verträge ja sowie zu unterschiedlichen Zeiten aus


    Zitat

    Original geschrieben von little-endian
    4. Da die Boni bekanntlich sensible Pflänzchen sind, die es AGB-konform zu hegen gilt, kündigt ihr zum Ende des ersten Versorgungsjahres selbst oder überlasst ihr das eurem nächsten Bonusausschütter?;)


    Bei den Anbietern mit automatischer Verlängerung um 1 Jahr immer selbst kündigen, dann ist man auf der sicheren Seite.
    Ich persönlich halte nichts von der Empfehlung, das durch den neuen Anbieter vornehmen zu lassen, da wenn es dieser verbummelt, dann ist das Dein Pech und Du kannst den Schaden von niemandem zurückfordern, weil die immer irgendwelche Dinge in den Vertrag/AGB schreiben, dass sie für eine nicht rechtzeitige Kündigung nicht verantwortlich sind.
    Meiner Meinung nach ist der Grund für die Empfehlung nur der, dass man nicht in die Ersatzversorgung fällt, da diese immer relativ teuer ist bzw. dass der Wechselprozess früher nicht standardisiert war und ein kündigen von einem selbst zu Problemen führen konnte. Das ist aber ein alter Stand von vor der gesetzlichen Regulierung.
    Ich bin davon überzeugt, dass die Ersatzversorgung IMMER günstiger ist als wenn man in ein zweites Jahr beim alten Anbieter rutscht. Zumal man aus der Ersatzversorgung innerhalb von 14 Tagen rauskommt, sprich wir sprechen hier von max. 4-6 Wochen.

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    Original geschrieben von saftsack
    Ich habe die NewVisa.


    ok, weil Bargeldverfügungen sind bei der NewVISA kostenlos. Sprich selbst wenn BC einen Lottoumsatz als Bargeldabhebung werten würde (es gibt ja nur die beiden Transaktionsarten in allen PLZ bei BC), wären die durch die Produkteigenschaften der NewVISA kostenlos.
    daher wäre es interessant gewesen, wenn jemand viele lotto-/wetteinsätze hat und diese mit einer BC-Karte bezahlt, bei der das Geldabheben Gebühren kostet.

    Zitat

    Original geschrieben von Applied
    Rechnungen kontrollieren und ggf. reklamieren?


    Ein Glücksspielumsatz mag zwar kein "Einkauf" im Sinne von Preisverzeichnis und AGB sein. Aber eine Abhebung von "Bargeld" (Geld in physischer Form) - ist es eben auch nicht. Es ist halt ein anderer "Geldtransfer" - aber für solche schreibt die Advanzia Bank ja keinen Preis und keine Verzinsung in Ihr Preisverzeichnis. Wieso sollten sie also dafür Zinsen oder gar Gebühren verlangen dürfen?


    Gebühren werden auch keine verlangt, aber Du müsstest Sollzinsen zahlen wie bei bei einer Geldabhebung.
    Die Aussage, die ich hier im Thread gefunden habe, stammt von 06.2007 (Seite 38).
    Ich war doch sehr verwundert dass das Thema sonst hier noch nirgends angesprochen wurde. Aufmerksam geworden bin ich über eine Google-Suche, wo jemand einen Umsatz reklamiert hatte und dann eben eine Antwort von der Advancia bekommen haben will, dass besagte Umsätze eben als Bargeldumsätze zählen würden.


    Ich wollte es zunächst nicht glauben und dachte, dass wenn so wenig darüber berichtet wird und die Advancia auch seit 2007 nirgends einen entsprechenden Hinweis mit in die Unterlagen mit aufnimmt, dass da nichts dran sei. Ich habe einfach mal die Hotline angerufen und habe mich schon darauf eingestellt, dass eine entsprechende Aussage kommt.
    Umso mehr war ich erstaunt, als die Mitarbeiterin nach kurzer Rücksprache mit einem Kollegen schon nach 10 Sekunden die Antwort brachte, dass das, was ich da im Internet gelesen hätte, zutreffend sei, sprich dass Lotto und Co eben tatsächlich wie Bargeldumsätze zählen und entsprechend abgerechnet werden würden.


    Auf meine Nachfrage, wo man denn einen Hinweis auf dieses Verhalten finden könne, kam mehr oder weniger die Aussage "das sei halt so" und es würde halt davon abhängen, als was der Händler sein Terminal registriert hat, sprich die Advancia als "arme Bank" könne ja nichts daran ändern.



    Wenn also irgend ein Zahlungsdienstleister einem Händler das Terminal falsch einstellt, z.B. als Geldautomat oder als Glückspiel oder was auch immer es da für Rubriken gibt, dann kommt das ganze bei der Advancia als Bargeld rein und wird auch entsprechend abgerechnet.


    Ich brachte dann auch noch den Vergleich mit einem Kleiderkauf im Onlineshop und dass beim Lottoscheinkauf ja auch nichts anderes passieren würde, was aber gleich und vehement als nicht das gleiche abgetan wurde (also im Grunde so wie Du es geschrieben hast).


    Ich habe das Gespräch dann nicht weiter fortgeführt, da wie so oft die Deutsch-Kenntnisse der Mitarbeiter bei der Advancia kein Gespräch zulassen, das auch zu etwas führt.


    Dass es ein solches Handling mit Lotto und Co gibt mag ja durchaus legitim sein, aber ich als Kunde möchte schon vorher die Chance haben, dass ich vor dem Karteneinsatz auch die Möglichkeit habe, in meinem Vertrag entsprechendes Nachlesen zu können.
    Darum auch der Hinweis auf das Thema "Schutz", dass die Advancia nicht morgen auf die Idee kommt, alle Paypal-Zahlungen ebenfalls als Bargeld abzurechnen und dann bei einer Reklamation lapidar sagt, das komme halt von Paypal so rein.


    Auf Kulanz möchte ich mich nicht verlassen müssen, u.a. auch vor dem Hintergrund, dass hier schon mehrmals meine ich geschrieben wurde, dass die Advancia es einem bei Reklamationen nicht besonders einfach macht, also ein Widerspruch nicht so einfach sei wie bei einer Lastschrift.


    Mir würde spontan nichts einfallen, wo hier im Thread einmal darüber berichtet wurde, dass eine Reklamation bei einer Zahlung kundenfreundlich und zu Gunsten des Kunden entschieden worden wäre.

    Zitat

    Original geschrieben von bellissimoo
    Alle Lotto-, Casino- und Wettbüroeinzahlungen gelten als Onlinecash (auch Einzahlungen bei e-wallets, wie z.B. Neteller und Moneybookers). Hier aber IMHO mit der Besonderheit, dass eine Verzinsung(wie bei Cashauszahlungen am ATM) nicht zwingend einsetzt. Ich habe das noch nicht probiert, vielleicht könnte as mal jemand ausprobieren?


    Ich habe heute durch Zufall hier im Forum entdeckt, dass die Advancia Lotto-, Casino- und Wettbüroeinzahlungen wie Bargeldverfügungen abrechnet, sprich Zinsen ab dem Abbuchungstag verlangt.
    Bei der LBB (z.B. Amazon-KK) wurden hierfür wohl die AGB geändert. Wo finde ich bei der Advancia einen entsprechenden Hinweis?


    Wie kann man sich davor schützen, dass man sich bei jedem Online-Umsatz fragen muss, ob der nun als Bargeld oder als Händlerumsatz zählt?


    Ein möglicher Anwendungsfall: Es gibt Banken und Broker, bei denen man Geld per KK einbezahlen kann.


    Und bezogen auf e-wallets: ich nutze meine Advancia-KK sehr oft in Verbindung mit paypal. Wo besteht der Unterschied zwischen neteller, moneybookers, paypal und was es da noch so gibt? Muss ich mir nun auch Sorgen machen, dass der Advancia plötzlich noch einfällt, das auch wie Bargeld zu werten. Statt ein zinsfreies Zahlungsziel hätte ich dann plötzlich genau das Gegenteil, ich würde enorme Sollgebühren bezahlen? (Der Sinn des Einsatzes einer KK, ein zinsloses Zahlungsziel, hätte damit jeden Sinn verloren)

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    Original geschrieben von SteKre
    Das ist doch längst der Fall. Sowohl der Einziehende verlangt Bearbeitungsgebühren, als auch die Bank selber für die Benachrichtigung über das Platzen. Seit SEPA geht das.


    Ich würde eher sagen mit SEPA kommt das überhaupt, dass man doppelt belastet wird. Bisher wurde hier im Forum überhaupt nur die GEZ erwähnt, die bereits per SEPA einzieht.
    Die große Masse läuft denke ich noch als klassische LS mit Kto-Nummer und BLZ, und da geht das ja nicht, oder?


    Aber trotzdem ein wertvoller Hinweis, was da alles mit SEPA auf uns zukommt.

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    Original geschrieben von speeny
    Die Gebühr, die Du meinst und die im PLV steht, ist für 'ne geplatzte Lastschrift, die BC von Deinem Konto zieht. sparfux meinte aber Lastschriften, die andere von seinem BC-Konto ziehen wollten und die mangels Limit platzten.


    In der Tat, ich meinte tatsächlich ihr redet von einer geplatzten LS, bei der BC selbst von woanders Geld per LS holt.


    Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, dass BC/eine Bank selbst noch Gebühren verlangen könnte, dafür dass sie die LS von anderen nicht einlöst. Gibt's sowas überhaupt wo weil ihr diesen Punkt extra erwähnt?


    Stell Dir mal vor der Händler würde für eine nicht-eingelöste LS Gebühren verlangen wie die 15 Euro bei BC, und dann würde BC/eine Bank selbst auch nochmal Gebühren als eine Art "Bearbeitungsgebühr" verlangen, da wäre man ja doppelt gestraft. Und, was man bedenken sollte, man hätte ausser Gebühren generiert den eigentlichen Geldtransfer noch immer nicht durchgeführt.

    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    ...Barclay selber stellt übrigens auch keine Gebühren in Rechnung.


    das kann ich fast nicht glauben, dass ausgerechnet BC nichts verlangen sollte


    darf ich fragen welche KK von BC hast?
    Weil wenn ich in's PLZ von BC für die NewVISA schaue, dann finde ich dort 15 Euro also Gebühr für eine geplatzte LS.


    Dann hat Dir vielleicht BC selbst ebenfalls aus Kulanz mal keine Gebühren berechnet, oder?