Beiträge von blacksun

    Re: Re: Re: Zwischengewinne


    Zitat

    Original geschrieben von robbierob
    ...Werden die Steuern für die aufgelaufenen Zinsen beim Tagesgeld dann mit den Steuern aus dem Fondsverkauf verrechnet? Oder gilt das für diese Zinseinnahmen nicht?


    Ein ähnliches Spiel gäbs dann bei der Targobank. Für einen Depotwechsel zur Targobank kann ich ja Festgeld zu den 3,75% für ein halbes Jahr anlegen und habe auch entsprechende Zinseinkünfte auf dieses Geld. Ich möchte das Depot von 1822 nehmen und es dann auch schließen lassen....


    Die Stückzinsen, die in den Verlusttopf kommen, entstehen nicht beim Verkauf des Fonds, sondern beim Kauf. Deshalb ist der Topf mit den Zinsen ja im Moment bei der Bank, von wo aus Du übertragen hast.


    Zu dem CC-TG-Zins:
    Denk aber daran, dass für das Thema Verlusttopf das gleiche gilt wie für einen Freistellungsauftrag. Er muss bei der Zinszahlung auch da sein. Und beim CC-TG wird Quartalsweise Zins bezahlt, nicht jährlich.
    Ob die die CC immer bereit ist, nachträglich bereits abgeführte Steuern zu erstatten (wenn nachträglich ein Freistellungsauftrag vorgelegt wird oder eben wenn ein Verlusttopf eintrifft), das weiß ich nicht. Mir hat sie mal gemacht, als ich den Freistellungsauftrag mal vergessen hatte, aber auch nur nach viel Zureden.


    Zu Verlusttöpfen:
    Es gibt drei Arten von Töpfen: Aktien, allgemeine Verluste und ausländische Quellensteuer.
    Verluste im Aktionenverlusttopf können auch nur mit Aktiengewinnen verrechnet werden und umgekehrt.
    Die Stückzinsen/Verluste mit Deinem Fond sind hingegen "allgemeine Verluste", die auch mit Zinserträgen aufgerechnet werden können.
    Mit dem dritten Topf habe ich mich noch nicht beschäftigt.


    Was Deinen Verlusttopf angeht hast Du ja kein Problem, da Du ohnehin bei der Targo-Aktion teilnehmen möchtest. Du musst ja sowieso WP kaufen und zur Targo übertragen. Dann entstehen ja auch wieder neue Stückzinsen. Kauf doch einfach bei der gleichen Bank wie diesmal auch nimm dann den Topf mit den gesammelten Stückzinsen mit zur Targo und verbrauche diesen dann mit den Zinsen für das FG.


    Verlusttopfübertrag nur mit WP-Übertrag:
    Die Töpfe können nur zusammen mit einem WP übertragen werden. Wenn Du also die Töpfe vor der Depotschließung weg haben möchtest (dann lässt sich der Verlust nur noch per Bescheinigung ausgewiesen und Du kannst damit nur noch was über die EkSt-Erklärung anfangen), dann kaufst Du vorher einfach ein WP mit der Mindestanlagesumme (manche machen z.B. schon ab 1 Stück) und bringst damit den Topf zur anderen Bank.


    Zitat

    Original geschrieben von DarioM
    ...Wenn eBay diese Weiterleitungen für 0% in der Zukunft noch so anbietet, kann ja Mann für 1€ was einstellen. Frau kauft für 1€ und Mann setzt Versandkosten auf 999€. Dann werden einfach 1000€ ohne Gebühren per PayPal und anschließend per Überweisung weitergeleitet^^
    ...
    bis irgendwann PayPal der User sperrt^^


    ich kann nur dringend davon abraten, Umsätze über Paypal zu generieren. Paypal ist bekannt dafür, dass Gelder gesperrt werden, wenn denen etwas nicht passt bzw. auffällt. Dann muss man sich denen gegenüber erklären, muss Unterlagen einreichen, Herkunft nachweisen, usw. Und so eine Freigabe geht nicht innerhalb von wenigen Tagen über die Bühne. Paypal hat seinen Firmensitz nicht in Deutschland. Was das heißt dürfte ja klar sein.
    Die wahrscheinlich Folge hat Dario ja erwähnt: Sperre
    Bei Banken ist das in Normalfall nicht tragisch, da es genügend andere gibt. Aber Paypal hat halt nun mal fast Monopolstellung.


    Und schaut euch mal die letzte AGB-Änderung vor ein paar Wochen von paypal an (müsste jeder Benutzer per Email bekommen haben).
    Die ganzen Änderungen zielen genau darauf ab, dass Paypal nicht dazu eingesetzt werden darf, um irgendwelche Umsätze zu generieren.

    Re: Zwischengewinne


    Zitat

    Original geschrieben von robbierob
    Ich hätte eine Frage zu Zwischengewinnen von Fonds und hoffe, dass es nicht allzu themenfremd ist. Ich hatte jetzt bei der Aktion "Alle Fonds zu Cortal Consors" mitgemacht und den hier besprochenen LBBW Rentenkurzläufer genutzt. Jetzt habe ich die Anteile (700 Stück) verkauft und muss auf den Zwischengewinn in Höhe von ca. 250 Euro entsprechend Steuern zahlen. Da blieb vom realen Gewinn nicht mehr viel übrig (ca. 20 Euro). Über die Steuererklärung (negative Einnahmen) kann man sich das Geld doch wiederholen, oder?


    keine Sorge, das Geld ist nicht verloren.
    Du könntest es zwar über die EkSt-Erkärung wiederholen. ABER:
    Du musst dann natürlich alle Deine Einkünfte angeben, was Du im Rahmen der Abgeltungssteuer nicht muss. Dieses Thema hatten wir vor kurzem hier in diesem Thread.


    Wenn Du mit Zinseinkünften ohnehin über Deinen Freistellungsauftrag kommst (wo ich Mal bei einer Stückzahl von 700 ausgehe), dann kannst Du die gezahlten Stückzinsen auch mit Zinseinkünften bei der Bank automatisch verrechnen lassen.
    Solltest Du also bei einer anderen Bank entsprechende Zinseinkünfte haben, dann kannst Du über einen Depotübertrag mit Verlusttöpfen die Töpfe übertragen und die Zinsen verrechnen sich dann automatisch dort. Sprich die erwirtschafteten Zinsen reduzieren solange den Topf, bis dieser aufgebraucht ist. Solange bezahlst Du dann für die Zinseinkünfte keine Steuern, bis eben der Topf verbraucht ist. Das muss auch nicht dieses Jahr sein. Der Verlusttopf verfällt nicht am Jahresende. D.h. Du kannst den Topf auch in den nächsten Jahren wie beschrieben "aufbrauchen".



    Damit Dir das nicht nochmal passiert musst Du beim Übertrag Deine Verlusttöpfe mit übertragen. Beim Kauf werden Dir in den allgemeinen Verlusttopf die gezahlen Stückzinsen als Verlust eingestellt. Wenn Du den Topf dann mit überträgst, werden beim Verkauf beim anderen Broker die Stückzinsen wieder mit dem Verlusttopf verrechnet, sprich es gleicht sich aus.
    Tipps von mir:
    - ein Übertrag von Verlusttöpfen geht nur, wenn sich nichts mehr im abgebenden Depot befindet, das entsprechend bei der Auwahl der Bank berücksichtigen, bei der man kauft. Eine Depotschließung muss für einen Verlusttopf-Übertrag nicht erfolgen.
    - beim Verkauf nicht nur darauf achten, dass die Anschaffungsdaten übermittelt wurden und auch vorliegen, sondern eben auch dass die Verlusttöpfe da sind, und erst dann verkaufen.


    EDIT:


    Louvain war schneller.


    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    ... was aber nur geht, wenn man beim Depotübertrag das Depot bei Bank A schließt und ...


    Das ist defintiv falsch. Das Depot bei der abgebenden Bank muss NICHT geschlossen werden. Es muss aber leer sein, sprich das gesamte Depot muss übertragen werden damit die Verlusttöpfe mitwandern können/dürfen.

    Re: BoS


    Zitat

    Original geschrieben von The Muppet
    ...aber es nie riskieren, mir es bei einer Bank so zu verscherzen, um ggf. auf Lebenszeit nicht von zukünftigen guten Angeboten jener Banken profitieren zu können.


    An sich gebe ich Dir da vollkommen recht. Daher sollte man sich schon überlegen, ob man mit einem Blacklisting leben kann bei der betreffenden Bank.
    Andererseits sprich ja auch nichts dagegen, dass man bei Banken, die sehr wahrscheinlich keine guten Angebote mehr machen, dort Prämien abzugreifen.


    Die Postbank ist natürlich etwas unglücklich, da die tatsächlich ab und an gute Angebote bringt. Aber beim Rest der genannten wie etwa der BoS sehe ich da keine großen Gefahren.
    Die wollte sich in den Hochzeiten vor der Finanzkrise nur in den Markt drängen und bekannt werden. Meiner Meinung nach wird die aber auf sehr lange Zeit kein Angebot bringen, welches es so bei einer anderen Bank nicht auch geben wird.
    Die Erfahrung zeigt einfach, dass immer neue Banken an den Finanzmarkt treten. Und eben diese Newcomer starten mit guten Angeboten. Meine persönliche Erfahrung ist, dass es sich nicht lohnt, auf ein Angebot zu verzichten, nur um später nochmal genommen zu werden. Das wäre so als würdest Du gerne an der AFzCC mitmachen, machst aber bewusst nicht mit nur um nichts zu riskieren.
    Irgendwann ist jedes Marketing-Budget aufgebraucht, mit dem Angebote über Marktniveau gemacht werden können, und dann versinken sie im großen Mittelmaß, was einem Verschwinden gleich kommt.


    Bei den Banken, bei denen ich z.B. nicht mehr genommen werde, da stehe ich zum Teil bereits seit Jahren auf der Blacklist, und es kam nicht ein einziges gutes Angebot, welches mir so entgangen wäre, dadurch dass ich nicht mehr als Kunde genommen werde


    Zum Abschluss, gerade das Beispiel von Herbert mit der PSD-N zeigt ja, dass man auch bei einer Bank rausfliegen kann, obwohl man dort nicht laufend Prämien abgreift. Die PSD-N zahlt weder Affili noch zahlt sie mehrfach Kwk. Und ich glaube auch nicht dass Herbert schon mehrere Giros dort versucht hat wegen 50 Euro Startguthaben. Ganz im Gegenteil, er hat sogar Geschäftsanteile. Noch mehr verbunden kann man sich ja gar nicht zeigen, und trotzdem kam die Kündigung.


    Was ich aber gut finde, ist wenn hier die einzelnen Erfahrungen berichtet werden, so wie es Herbert und DarioM machen. So sehen alle welche Banken Blacklisten haben. Für den einen ist eine Bank wichtig und er riskiert weniger, dem anderen ist eine Bank egal und braucht daher keine Rücksicht zu nehmen.

    Re: PSD Nord Kontokündigung


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    ... incl. Anteile schriftlich gekündigt...


    Dieser Teil erschreckt micht doch etwas.
    Gerade wenn man Mitglied ist bin ich davon ausgegangen, dass man einen gewissen "Kündigungsschutz" hat.


    Da bin ich mal gespannt ob ich auch Post bekommen habe, wenn ich nach Hause komme.
    Der einzige Unterschied bei mir ist dass ich kein Giro dort habe.

    Zitat

    Original geschrieben von SteKre
    Kauf bei der Bahn im Zug Tickets. Das Terminal vom Schaffner hat definitiv keine Verbindung zum Server. Erst wenn Schichtende ist, werden die Käufe des Tages übertragen. Dann ist es aber wohl schon zu spät um die Transaktion noch abzubrechen :)


    ok, man könnte tatsächlich meinen, dass die Geräte offensichtlich keine Verbindung haben.
    Wobei, so ganz glaube ich auch in der heutigen Zeit nicht mehr daran, da ja zumindest eine Prüfung auf eine Sperre stattfinden sollte/muss.
    Aber mal davon abgesehen, die ganzen Kassen in Ladengeschäften, Einkäufe im Internet, Paypal, das sind doch bestimmt alles online-only-Geräte, und bei denen findet doch sehr wahrscheinlich immer eine Limitprüfung statt, und das sowohl bei KK als auch bei maestro, oder?
    Und das mit den Lastschriften, das ist klar, dass da nichts anderes passiert wie bei jeder anderen LS auch, die platzt dann einfach.


    Ich frage eigentlich nur deshalb, wenn man mal an der Grenze zum Limit ist und die Karte(n), noch für eine Zahlung gerne einsetzen würde, ob das überhaupt Sinn macht, sprich ob BC noch eine "Kulanzsumme" auf dem Limit hat, in der eine Zahlungsanfrage auf jeden Fall noch durchgeht.
    Bsp. man weiß dass man eigentlich nur noch 50 Euro Limit hat, steht dann aber an der Tanke und muss 70 Euro bezahlen, ob so ein Versuch dann in den meisten Fällen noch durchgeht oder ob sowas sinnlos ist.
    Wenn das aber noch Konsequenzen nach sich ziehen würde wie z.B. Gebühren oder dass man bei der Hotline anrufen muss, dann sollte man sowas lassen.


    EDIT für Maestro:
    laut diesem Beitrag hier findet bei jeder (!) PIN-Transaktion eine Limitprüfung statt.
    Unabhängig davon wird wohl sowohl bei einer PIN-Zahlung als auch bein einer Unterschriftenzahlung der Betrag dem Händler garantiert, kann also nicht platzen wie bei einer LS.
    Daraus schließe ich mal, dass man wohl mit der maestro nur dann das Limit überschreiten kann, wenn entweder das Terminal noch mit Unterschrift arbeitet und/oder BC noch eine gewisse Kulanz hat.
    Wie es mit der KK aussieht (MC und VISA), das müsste man erst noch schauen.

    Zitat

    Original geschrieben von gobbble
    Ich hatte einmal mein Limit überstrapaziert. Dadurch kam es zur Sperrung meiner Karte. Ich habe dann meine Verbindlichkeiten durch Überweisung auf 0 € zurück geführt. Im folgenden Monat kam es dann auch zur Limiterhöhung...


    Interessant.


    - geht sowas überhaupt heute im Normalfall noch, dass man das KK-Konto überziehen kann? Sowohl bei Nutzung der KK als auch der Maestro Karte kommen doch nur noch elektonische Kassen zum Einsatz. Findet da nicht auch immer eine Deckungsabfrage statt? Dann sollte doch eine Überziehung fast nicht mehr möglich sein, oder?


    - Kostet eine solche Sperre bzw. Entsperrung Gebühren?


    - Wie hast Du gemerkt dass die Karte gesperrt ist?
    Musstest Du anrufen oder hast Du einfach die ganze Rechnung bezahlt und die Entsperrung ging dann automatisch


    Grundsätzliche Frage noch zu Limiterhöhung
    Wenn man neu bei BC einsteigt, dann sind lt. Aussage vom BC-Support innerhalb der ersten 6 Monate keine Erhöhungen möglich. Wenn man einen Produktwechsel durchführt, meint ihr dass das dann auch gilt wie ein Neueinstieg, sprich dass dann definitiv auch 6 Monate nichts geht?

    Re: Re: Re: Re: Barclay KK


    Zitat

    Original geschrieben von DarioM
    irgendwann bei 10k€. Auch wenn die eine Karte 10k€ hat, kann ich auch die 10k€ nicht auf ein anderes Konto übertragen.


    ist denn grundsätzlich bei 10TEUR bei BC auf einer KK Schluß?
    Weil wenn auf der zweiten KK der Rahmen wie beschrieben steigt, könnte er das doch auch auf einer KK, oder?

    Re: Re: Barclay KK


    Zitat

    Original geschrieben von DarioM
    Einen weiteren Versuch plane ich auch in diesem Jahr. Allerdings sehe ich online, dass man nur als Bestandskunde keine Karten mehr online beantragen kann. Wie ist das jetzt gedacht? Ich soll als Bestandskunde einfach bei Barclaycard anrufen, wie es dort steht, und es wird ohne Unterlagen, ohne Unterschrift


    naja, ich vermute einfach dass du deshalb anrufen sollst um zu begründen, warum Du eine weitere KK willst.
    Und dann schicken sie Dir den entsprechenden Antrag per Post zu, den du dann unterschrieben zurückschickst.


    Aber mal was anderes, ist es denn wirklich rentabler mehrere KK zu haben als nur eine?
    Es gibt doch bestimmt für jedes KK-Produkt ein separates KK-Konto, oder?
    Bekommst Du denn wirklich mehr Limit in Summe, wenn Du mehrere Produke hast?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du mehrere KK bekommst und auf jedem KK-Konto ein Limit mit 10TEUR.

    Zitat

    Original geschrieben von lisari
    - Ja, neue KK-Nummer UND neue Nummer, auf die man Überweisungen durchführen kann.
    - Persönliche ID, PIN und Kennwort bei Zugangsdaten bleiben erhalten.
    - Kartennummer und Produktname im Online-Banking konnte ich sehen, ehe ich die schriftliche Nachricht über die Umstellung und die Karte selbst hatte. Also normal eingeloggt, und da stand dann nicht mehr Platinum Double, sondern Gold Visa und neue KK-Nummer. Eine Woche später kam dann erst die Karte. Die alte bleibt solange gültig.


    Vielen Dank für die Rückmeldung.
    Mir wurde mitgeteilt, dass am 10.04. die Umstellung erfolgt. Allerdings steht bei mir im Onlinebereich immer noch das alte KK-Produkt und natürlich auch das alte KK-Konto.
    Ich habe inzwischen angerufen und mir die neue KK-Nummer sowie die neue Nummer des KK-Konto am Telefon von der Hotline durchgeben lassen. Beides braucht man ja zum einen für Einzahlungen als auch für die Anmeldung im Online-Bereich. Die Karte wurde wohl schon in Produktion gegeben.


    Eine Neuanmeldung mit der neuen KK-Nummer wurde vom System abgelehnt.
    Naja, hoffen wir mal dass das noch reibungslos umgestellt wird und dass auch die Maestro-Karte übernommen wird.

    Hallo,


    ich habe mal einige Fragen zur Produktumstellung bei BC.
    Ich bin gerade dabei, von Platinum auf die New VISA zu wechseln. Beides sind hauseigene Produkte, also keine Kooperationsangebote wie netto, O2, Britisch Airways, Germanwings


    - habt ihr alle für das neue KK-Produkt auch eine neue KK-Kontonummer (ich meine nicht die Kartennummer auf der Karte, sondern das Konto zum KK-Produkt) bekommen?
    - musstet ihr euch mit der neuen Karte neu für den Onlinebereich anmelden oder blieben die Zugangsdaten erhalten?
    - wenn der Zugang erhalten blieb und nur die Kartennummer im Onlinebereich gewechselt wurde, wie schnell ging das? BC teilt einem ja einen Termin mit, zu dem die Umstellung erfolgt.
    - wurde bei euch allen die maestro-Karte tatsächlich übernommen, sprich es gab keine neue Karte?
    - hat das mit der Übernahme eines Saldos von einem KK-Konto auf das andere immer reibungslos geklappt?