Im BSP gibt es diese Möglichkeit schon länger. Nebeneffekt bei mir: Man kann keine Rufumleitungen mehr setzen/löschen
Beiträge von Martin Reicher
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Manche Leute stellen sich sogar Autos in die Garage/Haus die mit leicht entzündlichen Flüssigkeiten gefüllt sind die sogar explosionsfähige Gas-Luftgemische bilden können. Ich habe noch keinen gesehen, der sein Auto in einen explosionsgeschützen Behälter gestellt hat.
Nur der böse Lithium-Akku ist natürlich wieder extrem gefährlich...
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Zitat
Original geschrieben von Braindead
Warum hast du so eine Abneigung gegen KFZ mit Benzin/Diesel Motor ?Stinker ist unter Elektromobilisten durchaus ein gängiger Begriff dafür.
Wie "clean" die sind hat man ja an "clean diesel from Volkswagen" gesehen...
Die Branche strotzt doch gerade nur von Tricks. Bei Motoren mit SCR (Harnstoff-Einspritzung) muss das etwa auch nur im NEFZ funktionieren, fährt man nun schneller als das im NEFZ-Zyklus je erreicht wird, kann das Fahrzeug völlig legal (!) die Harnstoffeinspritzung abschalten. Der Kunde findet das dann total toll, weil er ja viel weniger Harnstoff-Lösung benötigt. Dass das Fahrzeug dann wieder jede Menge NOx ausstößt ist egal.Generell bin ich allerdings Gegner von Fahrzeugen die so unglaublich viel Schadstoffe ausstoßen. Warum muss heute jeder mit so einem SUV herumfahren - nur weil es "cool" ist? Energieeffizienz sieht wirklich anders aus...
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In Norwegen liegt der hohe Verbreitungsgrad der E-Mobile schlicht daran, dass die dort ein wundervolles Steuersystem für Kfz haben. Abhängig vom NOx- und CO2-Ausstoß, Leistung, Kraftstoffart, Gewicht etc.
Ein übermotorisierter Stinker kostet da gleich mal mehrere 10.000€ an Registrierungssteuer - E-Autos zahlen die überhaupt nicht.
http://www.zeit.de/mobilitaet/…rwegen-foerderung/seite-2Künftig will man aber die Steuervorteile für E-Autos auch in Norwegen zurückfahren.
Noch ein Vorteil dort: Man ist es schon bislang gewohnt Fahrzeuge an 230 V anzuschließen um die STandheizung zu betreiben. Für Mitglieder eines Elektromobilvereins sind all diese Steckdosen kostenlos zum Laden nutzbar. Und diese Steckdosen gibt es quasi überall in ausreichender Zahl. Nur für Schnelllader muss man extra bezahlen.
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Die Übertragungsverluste liegen in Deutschland bei < 5%: https://www.destatis.de/DE/Zah…trizitaetsversorgung.html
Der größte Preisanteil geht bereits heute auf staatliche Abgaben (Umsatzsteuer, EEG-Umlage, Stromsteuer etc) was über die Hälfte des Endpreises ausmacht:
http://www.bmwi.de/DE/Themen/E…en/preise,did=595934.html -
Das hat man in NL auch gemacht. Ohne OV-chipkaart kommst du gar nicht erst auf den Bahnsteig.
Du kannst entweder eine persönliche oder eine anonyme Chipkaart für 7,50€ erwerben (gültig für 5 Jahre), außerdem gibt es eine Einwegkarte aus Papier (ebenfalls mit Chip!) bei der aber jedes Ticket mit 1€ Aufpreis zu Buche schlägt. -
Ich bin sicher, dass Renault dann die 5000€ wieder streicht... In Österreich gibt es den Elektrobonus von Renault nicht, dafür zumindest in einzelnen Ländern staatliche Förderungen.
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Wieso kostenlos...
Die OV-chipkaart in den Niederlanden kostet richtig Geld... -
Spätestens bei der Eigenproduktion von Strom hat sich der Drang unbedingt mit >50 kW laden zu wollen mangels Dachfläche gleich erledigt.
Es gibt aber durchaus PV-geregelte Wallboxen welche dem Auto je nach aktueller Leistung der Solarpanels unterschiedliche Ladeströme vorgeben.Dabei muss man aber auch berücksichtigen, dass das Auto natürlich dann auch an der Steckdose hängen muss wenn die Sonne scheint. Bei Menschend die tagsüber arbeiten ist das meistens nicht der Fall.
Allerdings gibt es durchaus auch Pläne die ausgedienten Li-Akkus aus den Autos künftig als ortsfeste dezentrale Speicher einzusetzen. Wenn etwa der Auto-Akku auf 70% Kapazität eingebüßt hat, fliegt er aus dem Auto raus und ab damit in den Keller o.ä.
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Nicht nur dürfte!
Kunststoff verbrennen ist absolut :flop:, dabei entstehen jede Menge giftige Gase