Beiträge von Martin Reicher

    Letzteres steht ja recht eindeutig in der Fußnote:


    Das Angebot gilt bei Abschluss eines Neukundenvertrages vom 12.10. - 25.10.2015 für alle Bestandskunden (Mobilfunk und/oder Festnetz, nur Privatkunden) eines anderen Anbieters als der Telekom Deutschland GmbH (jedoch nicht congstar- oder Service-Providerkunden im Netz der Telekom) mit einem Laufzeitvertrag mit einer ursprünglichen Laufzeit von mindestens 6 Monaten oder mehr. Bei Abschluss eines Mobilfunk-Neukundenvertrages in den Tarifen MagentaMobil mit Handy oder Top-Handy S, M und L inkl. Friends Tarifen, L Premium, L Plus Premium, Complete Premium sowie Family Card mit Handy oder Top-Handy S, M und L. Magenta Mobil S mit Handy z. B. kostet mtl. 39,95 €. Bereitstellungspreis 29,95 €. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Nach Abschluss des Neukundenvertrages muss eine Einsendung der Vertragsunterlagen, woraus die Vertragslaufzeit ersichtlich ist, und die schriftliche Auftragsbestätigung der Telekom an das Postfach „clever-umsteigen@telekom.de“ erfolgen. Nach erfolgreicher Prüfung wird dem Kunden der Betrag von 200€ auf einer der nächsten Telekom Mobilfunkrechnung gutgeschrieben.


    Über den Grammatikfehler "auf einer der nächsten [...] Mobilfunkrechnung" oder den Schreibfehler "Vodadfone" schweigen wird mal lieber... :p

    Zitat

    Original geschrieben von 3g_handy
    Die Tafeln werden vorher entfernt, ich habe das selbst gesehen dass da Güterverkehr stattfindet. Das funktioniert indem Streckenposten die Tafeln vom Gleis nehmen und dann fährt der Zug da Schrittgeschwindigkeit. Bei den Tafeln handelt es sich um "SH 2 Tafeln".


    In einen der vielen Eisenbahnforen wird meine Beobachtung auch bestätigt dass man diese Tafeln einfach entfernt und dann auf dem Gleis fährt. Es gibt sogar eine genaue Beschreibung wie das erfolgt:


    Im Baugleis gibt es jedoch grundsätzlich keine Zugfahrten sondern Rangierfahrten für welche völlig andere Regeln gelten. Höchstgeschwindigkeit beim Rangieren im Baugleis ist 20 km/h, wobei natürlich niedrigere Geschwindigkeiten vorgegeben werden können.

    Sicherlich wird kein Güterzug auf gesperrten Gleisen fahren die mit "roten Warntafeln" versehen sind. Denn da dürfen gar keine Fahrzeuge einfahren.



    Braindead
    Dieser oder ein ähnlicher Zustand dürfte sicherlich Monate anhalten.
    Ich hoffe, du wärest auch "unfassbar Sauer" gewesen wenn dein täglicher Arbeitsweg etwa über die Schiersteiner Brücke geführt hätte die 2 Monate komplett und seit bereits 8 Monaten für Fahrzeuge über 3,5 t oder 2,2 m Breite gesperrt ist.
    Stellwerke haben eine Sicherheitsfunktion, etwas derartiges zu planen, zu prüfen, zu bauen und in Betrieb zu nehmen dauert. Du willst ja nicht, dass ein Zug mit einem anderen kollidiert oder dergleichen weil man das Stellwerk ja schnell schnell brauchte. Sicherheit hat bei der Bahn oberste Priorität.